dato media GmbH

Ideen und Handwerk

Design, Plott, Print & Web – das sind die Hauptmerkmale der dato media GmbH. Rund um Ihre Werbeprojekte steht Ihnen das Unternehmen mit viel Kreativität und frischen Ideen zur Seite.

Der Werbetechnikbetrieb wurde 2009 in Lohne/Brockdorf von Inhaberin Daniela Behrend-Ünal gegründet. Nach zehn Jahren folgte dann im Sommer 2019 der große Umzug in die neuen Räumlichkeiten in Dinklage.

Das 6-köpfige Team von Mediengestaltern und Schilder- und Lichtreklameherstellern arbeitet in der modernen und offen gestalteten Halle Hand in Hand. Hier werden grafische Entwürfe erstellt, besprochen und im Anschluss produziert und montiert.

Das Steckenpferd des Betriebs sind dabei Fahrzeugbeschriftungen und Werbeanlagen, aber auch Fensterbeschriftungen, Aufkleber und Banner für kurz- oder langfristige Werbemaßnahmen.

Bei allen Projekten wird viel Wert auf den persönlichen Kontakt zum Kunden sowie eine schnelle und unkomplizierte Arbeitsweise gelegt.

Anschrift

dato media GmbH

Hansestraße 9

49413 Dinklage

04443-917485

info@datomedia.de

www.datomedia.de

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Die Kunst des Handwerks: Azubi Michael wird niedersächsischer Landessieger

14.12.2021

Die Kunst des Handwerks: Azubi Michael wird niedersächsischer Landessieger

Michael Lorenz von der dato media GmbH hat in diesem Jahr erfolgreich seine Ausbildung zum Schilder- und Lichtreklamehersteller abgeschlossen. Und wenn wir sagen erfolgreich, dann meinen wir erfolgreich, denn Michael ist mit seinem Gesellenstück niedersächsischer Landessieger geworden.   Made in Dinklage:Erst mal herzlichen Glückwunsch! Das ist ja eine tolle Leistung!   Michael: Vielen Dank!   Made in Dinklage: Dann erzähl doch mal von deinem Gesellenstück, was hast du denn genau gemacht?   Michael: Also, wir hatten in der Prüfung die Wahl zwischen einem Pylon und einem Wandtransparent. Ich habe mich für den Pylon entschieden, weil mir das mehr Möglichkeiten gegeben hat für das, was ich vorhatte. In der schriftlichen Prüfung mussten wir ja schon ein Logo und das Design entwerfen, technische Zeichnungen dazu anfertigen und so weiter. In der praktischen Prüfung hatte ich dann drei Tage Zeit, den Pylon zu bauen. Normalerweise wird das in der Schule in Osnabrück gemacht, wegen Corona haben aber alle Prüflinge dieses Jahr ihr Gesellenstück in ihrem Betrieb angefertigt.   Made in Dinklage:Das war wahrscheinlich nicht einfach zu organisieren. In der Schule hättet ihr ja alle Zugriff auf das gleiche Equipment gehabt.   Michael:Das stimmt. Einen Pylon so richtig Schritt für Schritt von Hand zu bauen ist bei uns im Betrieb auch nicht an der Tagesordnung. Ich habe jetzt für das Gesellenstück zum Beispiel extra Schweißen und Lackieren gelernt. Für das Lackieren konnte ich einen kurzen Workshop bei Karosserie- und Fahrzeugbau Böcker in Lohne machen. Die haben mir quasi einen Crashkurs verpasst. Also ja, da waren ein paar Arbeiten dabei, die ich sonst selten mache. Am längsten hat es gedauert, die Acrylbuchstaben von Hand zu dekupieren. Werbeanlagen komplett selbst zu gestalten ist sozusagen die Kunst des Hadwerks.   Made in Dinklage:Wann hast du denn erfahren, wie super dein Gesellenstück bei den Prüfern ankommt?   Michael:Im August, bei der Freisprechung in Osnabrück. Ich bin Innungssieger meiner Klasse geworden und habe zusätzlich zum Gesellenbrief noch eine spezielle Ehrung bekommen. Dann ging es weiter zur Kammer nach Oldenburg, wo ich Kammersieger geworden bin. Und danach kam dann Ende Oktober die Nachricht, dass ich es zum niedersächsischen Landessieger geschafft habe.   Made in Dinklage:Dafür ging es dann zur Ehrung nach Celle?   Michael (lachend):Ja, naja, so ungefähr. Ich konnte an der Ehrung leider selber nicht teilnehmen, weil wir bei dato media an dem Tag ein wichtiges Seminar hatten. Dani und Antigone sind aber hingefahren und hatten vorher eine lebensgroße Pappfigur von mir angefertigt. Die haben sie mitgenommen und den ganzen Tag dabeigehabt, auch auf der Bühne bei der Preisverleihung.   Made in Dinklage:Na, das passt aber mal perfekt zu eurem Beruf! Deine Kollegen scheinen ja sehr stolz auf dich zu sein. Es kann aber auch nicht jedes Unternehmen von sich behaupten, einen Landesieger zu haben.   Michael:Das stimmt natürlich. Mein Ziel war aber schon zu Beginn meiner Ausbildung, Landesmeister zu werden. Denn ich bin hier bei dato media ja nicht der einzige Mitarbeiter, der das geschafft hat. Jenny, die damals Danis erste Auszubildende war, hatte den Titel mit ihrem Gesellenstück auch schon erreicht. Als ich das gehört habe, war mir irgendwie sofort klar: das will ich auch!   Made in Dinklage:Gleich zwei Landessieger im Unternehmen, das kann sich natürlich sehen lassen. Wie geht es denn jetzt für dich weiter?   Michael:Next Step ist für mich der Ausbilderschein. Ich möchte selbst hier bei dato media Azubis ausbilden. Ich hatte das Glück, in Jenny eine ganz tolle Ausbilderin zu haben, das möchte ich genauso an andere weitergeben. Der Beruf macht nämlich einfach richtig Spaß, das ist die perfekte Mischung zwischen Gestaltung und Handwerk. Den Spaß, den ich daran habe, will ich unseren zukünftigen Auszubildenden auch vermitteln.

Design, Plott, Print, Web - dato media stellt sich vor

24.10.2021

Design, Plott, Print, Web - dato media stellt sich vor

Ihre Designs hat jeder in Dinklage und Umgebung schon mal gesehen. An Hauswänden, in Schaufenstern, auf LKWs und Firmenwagen. Die Gestalter und Techniker hinter der Werbung bleiben dabei den meisten Leuten eher unbekannt. Bei Made in Dinklage stellt sich das Team von dato media jetzt vor. Heute geht es weiter mit der Mediengestalterin Antigone Wessels (33) und der Inhaberin Daniela Behrend-Ünal (36). Bei beiden liegt der Aufgabenbereich in der Gestaltung, Planung und Kundenbetreuung.   Wie seid ihr beide denn gerade zu diesem Beruf gekommen? Dani: Ich hab eine Ausbildung zum Schilder- und Lichtreklamehersteller gemacht. Nach der Ausbildung hab ich noch in andere Berufe reingeschnuppert – als kaufmännische Angestellte und Flugbegleiterin. Mit einem Grundwissen im kaufmännischem Bereich sowie im Kaffee kochen habe ich mich dann mit 23 als Werbetechnikerin selbstständig gemacht. Die erste Auszubildende ist vier Jahre später dazugekommen. Aktuell besteht unser Team aus 6 Personen.  Antigone (33): Ich hatte anfangs eigentlich eine Ausbildung zur Fotomedienlaborantin gemacht. Das hat auch unheimlich Spaß gemacht, aber leider ist der Beruf sehr rückläufig. Ich habe dann noch eine Ausbildung zur Mediengestalterin drangehängt und habe im Anschluss in einem Betrieb der Druckvorstufe gearbeitet. Bei dato media bin ich jetzt seit zwei Jahren. Dani: Antigone ist damals gleichzeitig mit unserem Umzug in die neue Halle angefangen. Antigone (lachend): Ja, genau. Gerade rechtzeitig zum Kisten schleppen. Ich war die erste Mediengestalterin, die Dani eingestellt hat. Vorher hat Sie die grafischen Arbeiten und Planungen alleine erledigt. Dani: Ich bin froh, dass ich mich da auf Antigone verlassen kann. Meine beiden Söhne sind jetzt 1 und 3, da musste jemand her, der mir im Betrieb den Rücken freihält.   Dani, du hast dato media gegründet. Erzähl doch mal, wie sich dein Unternehmen dahin entwickelt hat, wo ihr jetzt seid. Dani: Ich hab klein angefangen - in den Räumlichkeiten meiner Eltern im Landgasthaus Krimpenfort in Klein Brockdorf. Ich hatte einen Versandshop für Plottsachen und habe kleine Fahrzeugbeschriftungen ausgeführt. Die Nachfrage wurde immer größer, sodass wir da in den zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten schnell an unsere Grenzen kamen. Wir haben lange nach einem geeigneten Grundstück oder Gebäude gesucht. In der neuen Halle in Dinklage können wir uns richtig austoben. Wir beschriften Sprinter, Auflieger und Busse; bauen Werbeanlagen und Pylone. Antigone: Fahrzeugbeschriftungen und Außenwerbungen sind unser Steckenpferd. Je nach Kundenbedürfnis erstellen wir die Entwürfe und unsere Schilder- und Lichtreklamehersteller produzieren dann die Projekte. Quasi das Rundum-Sorglos-Paket. Wie genau kann ich mir denn den Ablauf eines Auftrages vorstellen? Antigone: Wenn ein Kunde anruft, um zum Beispiel ein Fahrzeug beschriften zu lassen, besprechen wir gemeinsam mit dem Kunden, welche Außenwirkung ihm wichtig ist. Dann fertigen wir einen Entwurf an. Wenn die Ansicht dem Kunden gefällt, erstellen wir die Plottdaten, so dass in der Produktion alles vorbereitet werden kann. Und dann kann das Fahrzeug auch schon in die Halle geholt werden. Dani: Bei Außenwerbungen machen wir uns immer vor Ort ein Bild, wo ein Pylon oder eine Werbeanlage die beste Wirkung hat. Wie sind die Begebenheiten? Was ist am besten einsehbar? Und auch: Was ist bei der Montage zu beachten? Wie befestigen wir? Bekommen wir da Strom hin? Dann machen wir nach einer Kundenbesprechung auch hier einen Entwurf für die Form und das Design. Wenn die Anlage produziert ist, fahren unsere Jungs raus zum Montieren. Welche Hoffnung habt ihr für die weitere Entwicklung der Branche und für dato media? Dani: Unser Michi hat dieses Jahr gerade seine Ausbildung als Werbetechniker abgeschlossen und ein bomben Gesellenstück abgegeben. Das macht uns auch alle stolz und daran würden wir gern weiter anknüpfen. Wir sind immer auf der Suche nach Auszubildenden und froh darüber, dass Praktikanten nach dem Lockdown wieder reinschnuppern dürfen. Antigone: Mitarbeiterfindung ist ein großes Thema. Das kommt hier fast täglich auf den Tisch. Aber auch die stetige Weiterentwicklung des Unternehmens ist immer ein großes Thema. Dani: Genau, wir haben gerade eine neue Digitaldruckmaschine angeschafft. Dafür sind wir mit unserer Grafikabteilung in die obere Etage umgezogen. Wir sind erst zwei Jahre in der neuen Halle und seit dem Umzug hat sich schon wieder so viel verändert und getan. Das macht mich sehr stolz, wie unser Unternehmen immer weiter wächst und wir tolle Projekte begleiten und ausführen dürfen.

Und wer montiert EURE neue Lichtreklame? – dato media stellt sich vor

29.05.2021

Und wer montiert EURE neue Lichtreklame? – dato media stellt sich vor

Ihre Designs hat jeder in Dinklage und Umgebung schon mal gesehen. An Hauswänden, in Schaufenstern, auf LKWs und Firmenwagen. Die Gestalter und Techniker hinter der Werbung bleiben dabei den meisten Leuten eher unbekannt. Bei Made in Dinklage stellt sich das Team von dato media jetzt vor. Heute geht es weiter mit den beiden Schilder- und Lichtreklameherstellern des Unternehmens.Jennifer Meyer und Oliver Ebbinghaus sind beide gelernte Schilder- und Lichtreklamehersteller. Die Holdorferin ist 30 Jahre alt und ist seit ihrer Ausbildung bei dato media. Noch in diesem Jahr feiert sie ihr zehntes Betriebsjubiläum. Oliver (45) stammt aus Wuppertal, lebt jetzt mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern in Damme und hat bereits in anderen Betrieben Erfahrungen gesammelt, bevor er zu dato media kam.Was hat euch beide denn gerade zu diesem Beruf gezogen?Jenny: Ich hatte mich nach der Schule für jede Menge Ausbildungen beworben: Maler, Autolackierer, Mediengestalter… Hauptsache ein Beruf, der Kreativität mit Handwerk verbindet. Bei dato media bin ich dann über eine Stellenanzeige beim Arbeitsamt gelandet. Alles begann mit einem Jahrespraktikum. Da war für mich schon klar, dass der Job genau das Richtige ist!Olli: Mich hat der Beruf damals schon im Berufsinformationszentrum interessiert, aber ich bin dann durch einen Bekannten erst in einer Ausbildung zum Elektroinstallateur gelandet. In dem Beruf habe ich auch ein paar Jahre gearbeitet, hab dann aber mit einer zweiten Ausbildung noch den Umschwung zum Schilder- und Lichtreklamehersteller gemacht.Jenny, du bist ja schon eine ganze Weile bei dato media. Fällt dir da auf Anhieb ein besonders toller Auftrag ein, an dem du mitarbeiten durftest?Jenny: Ich hab ja die Anfänge von dato media miterlebt, als wir sozusagen noch in den Kinderschuhen steckten. Am alten Standort in Brockdorf haben wir damals erst nur kleinere Aufträge bearbeitet. Mit der Zeit kamen immer größere Sachen und Anfragen dazu. Die ersten einzelnen LKWs zu beschriften war klasse, aber als dann ein Kunde direkt fünfzehn LKWs auf einmal haben wollte, waren das direkt ganz andere Dimensionen. Olli: Mir macht es immer am meisten Spaß, die Leuchtreklamen herzustellen und zu montieren.Apropos: Dürft ihr einen kleinen Einblick geben, woran ihr jetzt gerade arbeitet?Olli: Bei Lahrmann haben wir aktuell einen großen Pylonen aufgestellt und für ALWID haben wir zwei Leuchtreklameschilder mit aufgesetzten Profilbuchstaben am neuen Standort montiert.Jenny: Man hat immer mehrere Aufträge in verschiedenen Phasen, an denen man arbeitet. Für den Raumausstatter Bosnak in Vechta haben wir gerade eine auffällige Komplettfolierung seines Firmenwagens durchgeführt. Das ist immer cool, wenn man die Fahrzeuge dann später auf der Straße sieht.Ihr habt ja sehr unterschiedliche Perspektiven auf den Arbeitsalltag. Jenny, du bist seit der Ausbildung hier bei dato media, und Olli, du hast schon die Abläufe in anderen Betrieben miterlebt. Was gefällt euch denn hier besonders gut?Jenny: Auf jeden Fall das lockere Verhältnis. Wir entscheiden fast alles im Team. Arbeitstechnisch gefällt mir am besten, dass die Aufgaben so kreativ und vielfältig sind. Man deckt alles ab von relativ kleinen Folierungen, zum Beispiel in Schaufenstern, bis zu Montagen von riesigen Fassadenbeschriftungen.Olli: Ich habe in Wuppertal in einem recht großen Betrieb gearbeitet. Nach unserem Umzug nach Damme war ich erst einige Zeit in einem Betrieb in Osnabrück, bevor ich dann bei dato media gelandet bin. Im Vergleich sind wir ein eher kleines Unternehmen. Die Arbeitsabläufe machen mir darum hier mehr Spaß. Es gibt bei uns keine Abteilungen, man bekommt keine fertigen Aufträge vorgesetzt. Wir besprechen mit dem ganzen Team, wie wir das Projekt am besten angehen und umsetzen. So kriegen wir zusammen auch super größere Aufträge gewuppt.Wir wünschen den beiden auch in Zukunft viele spannende Projekte. Verpasst es nicht, wenn wir das nächste Mal einem weiteren Kollegen von dato media über die Schulter schauen! Text: Marlene Wegmann, Bilder: Marlene Wegmann (1), dato media (2)

Neuer Werbepylon von dato media zieht bei Lahrmann GmbH die Blicke auf sich

13.04.2021

Neuer Werbepylon von dato media zieht bei Lahrmann GmbH die Blicke auf sich

Wer in den letzten Tagen vor Ostern von Dinklage aus in Richtung Vechta gefahren ist, dem ist er vermutlich direkt ins Auge gefallen – der neue Werbepylon von Lahrmann GmbH. Der technische Handel in Dinklage hatte diesen bei dato media in Auftrag gegeben. Mit der neuen, für jeden sichtbaren Visitenkarte direkt an der Einfahrt kündigt sich das Unternehmen seinen Kunden ab sofort schon von Weitem an.„Bei Lahrmann haben wir einen beidseitig beleuchteten Pylon montiert“, erklärt Daniela Behrend-Ünal. „Das Logo und die Website sind dekupiert und mit Acryl durchgesteckt.“ Bei dieser Methode leuchtet in der Nachtwirkung nur die ausgeschnittene Schrift, was einen brillanten Lichteffekt erzeugt. Ausgeleuchtet wird der Pylon mit moderner und energiesparender LED-Technik.Die Mitarbeiter von dato media fertigen Werbepylone maßgeschneidert komplett nach Kundenwunsch. So kann der gewünschte Pylon gerade oder gewölbt sein, beleuchtet oder unbeleuchtet. Auch Sonderformen sind für dato media kein Problem.„Wir können zum Beispiel einzelne Sonderelemente integrieren, wie einen Bereich für wechselnde Informationen“, so Antigone Wessel. Uhren und Temperaturanzeigen sind so problemlos umsetzbar. „Auch bei der Beleuchtung bieten wir besondere Optionen, zum Beispiel eine Konturbeleuchtung oder eine beleuchtete Schattenfuge.“Egal für welche Optionen der Kunde sich am Ende der umfassenden Beratung entscheidet, die Mitarbeiter von dato media fertigen jeden Pylon ganz individuell und mit viel technischem KnowHow an. Davon konnte sich auch die Lahrmann GmbH überzeugen. „Die Abwicklung mit dato media hat super geklappt“, freut sich Gabriele Lahrmann. „Von der Beratung bis zur Montage lief alles schnell und unkompliziert ab und die Mitarbeiter waren freundlich und kompetent. So macht ein Auftrag Spaß!“ Text / Beitragsbild: Marlene Wegmann, weitere Bilder: dato media

Trefft die Leute hinter der Werbung - dato media stellt sich vor

01.12.2020

Trefft die Leute hinter der Werbung - dato media stellt sich vor

Ihre Designs hat jeder in Dinklage und Umgebung schon mal gesehen. An Hauswänden, in Schaufenstern, auf LKWs und Firmenwagen. Die Gestalter und Techniker hinter der Werbung bleiben dabei den meisten Leuten eher unbekannt. Bei Made in Dinklage stellt sich das Team von dato media jetzt vor. Los geht es heute mit den beiden Auszubildenden.Antonia Ovelgönne, 18, und Michael Lorenz, 22, machen bei dato media ihre Ausbildung zur Mediengestalterin, bzw. zum Schilder- und Lichtreklamehersteller. Im ersten Lehrjahr steht Antonia noch am Anfang ihrer Ausbildung. Auf Michael kommt in ein paar Monaten schon die Abschlussprüfung zu. Für Made in Dinklage haben die beiden ein paar Fragen beantwortet.Wie seid ihr denn eigentlich zu dem Beruf gekommen?Antonia: Ich hab in der 8. Klasse ein Praktikum in einer Webeagentur gemacht. Seitdem war für mich klar, dass das genau der richtige Beruf für mich ist. Nach der Schule hab ich eine Ausbildung zur Gestaltungstechnischen Assistentin (GTA) gemacht, da konnte ich in die meisten Themen schon reinschnuppern. So hab ich jetzt schon ein paar Vorkenntnisse.Michael: War bei mir ähnlich. Ich war immer schon ziemlich kreativ, hab vor allem viel mit Musik gemacht. Ich bin auch in Cloppenburg als DJ selbstständig. Ich hab nach der 10. Klasse auch GTA gemacht und mich dann später hier bei dato media beworben. Ich dachte zum Mediengestalter, aber es war dann doch zum Schilder- und Lichtreklamehersteller. (lachend:) Passt mir gut, der Beruf passt viel besser zu mir.Mediengestalter, Schilder- und Lichtreklamehersteller – was ist denn da genau der Unterschied?Michael: Mein Beruf ist handwerklicher, also mehr die Umsetzung der Designs. Am Anfang hab ich auch noch viel am Computer gestaltet, das gehört natürlich auch dazu. Mittlerweile mach ich aber fast nur noch das Handwerkliche und bin viel auf Montage bei den Kunden.Antonia: Und für mich war die Gestaltung am Computer interessanter. Das ist hier bei dato media auch super, ich durfte von Anfang an richtig mit anfassen. Klar muss man erst die Programme lernen – Photoshop, Lightroom, CorelDRAW vor allem. Aber ich hab jetzt schon mehrere Aufträge selbst designt. Und das auch quer Beet: Schaufensterwerbung, Autobeschriftungen, Kinowerbung – im Moment mache ich gerade etwas für Küche & Co.Letzte Frage: Was war für euch der Aha-Moment? Wann wusstet ihr genau, dass ihr euch für den richtigen Job entschieden habt?Michael: Als ich das erste Mal auf der Straße mein eigenes Design auf einem Anhänger gesehen hab. Ganz klar. Da bekommt man erst mal Gänsehaut, man sieht, was man da reingesteckt hat.Antonia: Für mich ist irgendwie jeder Tag wieder ein Aha-Erlebnis. Ich bin ja jetzt erst seit August dabei, aber… Es ist einfach jeder Tag anders. Die Arbeit hier wird nie monoton. Kein Auftrag ist wie der andere.Michael: Das ist bei mir heute auch noch so. Man ist in diesem Beruf von allem ein bisschen: Tischler, Elektriker, Metallbauer – weil man ja immer mit unterschiedlichen Materialien zu tun hat. Jetzt gerade bereite ich zum Beispiel verschiedene Türbeschriftungen für das Krankenhaus in Lohne vor.Antonia: Und die Atmosphäre hier bei dato media ist auch super, sonst würde die Arbeit nur halb so viel Spaß machen. Ich wurde direkt mit eingebunden. Man ist sofort dabei, wir haben hier bei der Arbeit richtig Spaß zusammen.Michael: Ja, die Kollegen sind für mich auch alle Freunde geworden. Das ist wichtig, finde ich. Und wir haben da auch viel Glück – ich weiß von meinen Bekannten in der Berufsschule, dass es nicht überall so selbstverständlich ist.Wir wünschen Antonia und Michael weiter viel Erfolg und Spaß in der Ausbildung. Seid nächstes Mal auch wieder dabei, wenn wir einem weiteren Kollegen des Teams von dato media über die Schulter schauen. Text/Bilder: Marlene Wegmann (2)

Leuchtschriftzug für den Guinness-Rekord!

25.08.2020

Leuchtschriftzug für den Guinness-Rekord!

Düsseldorf hat das größte Oberhemd der Welt, Portugal das längste Brot – und in unserem Nachbarkreis Diepholz steht seit einem Jahr die längste Badewanne der Welt.„Das Unternehmen Koop-Brinkmann in Drebber hat den Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde geschafft“, erklärt datomedia Geschäftsführerin Daniela Behrend-Ünal. „Wir durften dazu jetzt eine Leuchtbuchstabenanlage erstellen und montieren.“Mit 19,49 Metern war den Mitarbeitern von Koop-Brinkmann der Rekord für die längste Badewanne der Welt sicher. Über 2000 Arbeitsstunden hatten sie bereits im Vorfeld in den kolossalen Einrichtungsgegenstand investiert. Am Tag der offenen Tür des Unternehmens wurden dann die emaillierten Einzelteile live vor den Augen der Zuschauer zusammengestellt und über mehrere Stunden bis in den Nachmittag sorgfältig zusammengeschweißt. Nachdem alles gesäubert und jede einzelne Naht auf Dichtigkeit geprüft war, ist die Ortsfeuerwehr Drebber direkt mit ihrem Tanklöschfahrzeug angerückt, um die fast 20 Meter lange Badewanne mit Wasser zu füllen. Seitdem nimmt die Wanne auf dem Firmengelände einen Ehrenplatz ein.Die Leuchtbuchstabenanlage von datomedia setzt den Guinness-Rekord jetzt richtig in Szene. „Hier steht die längste Badewanne der Welt!“, verkündet der Schriftzug in leuchtend-orangen Profil-Buchstaben. Wasser- und witterungsfest ist das Ganze natürlich sowieso – damit die Badewanne auch im Dunkeln noch lange gefunden wird. Text: Marlene Wegmann, Bilder: Marlene Wegmann (1), datomedia (2)

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