dato media GmbH

Ideen und Handwerk

Design, Plott, Print & Web – das sind die Hauptmerkmale der dato media GmbH. Rund um Ihre Werbeprojekte steht Ihnen das Unternehmen mit viel Kreativität und frischen Ideen zur Seite.

Der Werbetechnikbetrieb wurde 2009 in Lohne/Brockdorf von Inhaberin Daniela Behrend-Ünal gegründet. Nach zehn Jahren folgte dann im Sommer 2019 der große Umzug in die neuen Räumlichkeiten in Dinklage.

Das 6-köpfige Team von Mediengestaltern und Schilder- und Lichtreklameherstellern arbeitet in der modernen und offen gestalteten Halle Hand in Hand. Hier werden grafische Entwürfe erstellt, besprochen und im Anschluss produziert und montiert.

Das Steckenpferd des Betriebs sind dabei Fahrzeugbeschriftungen und Werbeanlagen, aber auch Fensterbeschriftungen, Aufkleber und Banner für kurz- oder langfristige Werbemaßnahmen.

Bei allen Projekten wird viel Wert auf den persönlichen Kontakt zum Kunden sowie eine schnelle und unkomplizierte Arbeitsweise gelegt.

Anschrift

dato media GmbH

Hansestraße 9

49413 Dinklage

04443-917485

info@datomedia.de

www.datomedia.de

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Und wer montiert EURE neue Lichtreklame? – dato media stellt sich vor

29.05.2021

Und wer montiert EURE neue Lichtreklame? – dato media stellt sich vor

Ihre Designs hat jeder in Dinklage und Umgebung schon mal gesehen. An Hauswänden, in Schaufenstern, auf LKWs und Firmenwagen. Die Gestalter und Techniker hinter der Werbung bleiben dabei den meisten Leuten eher unbekannt. Bei Made in Dinklage stellt sich das Team von dato media jetzt vor. Heute geht es weiter mit den beiden Schilder- und Lichtreklameherstellern des Unternehmens.Jennifer Meyer und Oliver Ebbinghaus sind beide gelernte Schilder- und Lichtreklamehersteller. Die Holdorferin ist 30 Jahre alt und ist seit ihrer Ausbildung bei dato media. Noch in diesem Jahr feiert sie ihr zehntes Betriebsjubiläum. Oliver (45) stammt aus Wuppertal, lebt jetzt mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern in Damme und hat bereits in anderen Betrieben Erfahrungen gesammelt, bevor er zu dato media kam.Was hat euch beide denn gerade zu diesem Beruf gezogen?Jenny: Ich hatte mich nach der Schule für jede Menge Ausbildungen beworben: Maler, Autolackierer, Mediengestalter… Hauptsache ein Beruf, der Kreativität mit Handwerk verbindet. Bei dato media bin ich dann über eine Stellenanzeige beim Arbeitsamt gelandet. Alles begann mit einem Jahrespraktikum. Da war für mich schon klar, dass der Job genau das Richtige ist!Olli: Mich hat der Beruf damals schon im Berufsinformationszentrum interessiert, aber ich bin dann durch einen Bekannten erst in einer Ausbildung zum Elektroinstallateur gelandet. In dem Beruf habe ich auch ein paar Jahre gearbeitet, hab dann aber mit einer zweiten Ausbildung noch den Umschwung zum Schilder- und Lichtreklamehersteller gemacht.Jenny, du bist ja schon eine ganze Weile bei dato media. Fällt dir da auf Anhieb ein besonders toller Auftrag ein, an dem du mitarbeiten durftest?Jenny: Ich hab ja die Anfänge von dato media miterlebt, als wir sozusagen noch in den Kinderschuhen steckten. Am alten Standort in Brockdorf haben wir damals erst nur kleinere Aufträge bearbeitet. Mit der Zeit kamen immer größere Sachen und Anfragen dazu. Die ersten einzelnen LKWs zu beschriften war klasse, aber als dann ein Kunde direkt fünfzehn LKWs auf einmal haben wollte, waren das direkt ganz andere Dimensionen. Olli: Mir macht es immer am meisten Spaß, die Leuchtreklamen herzustellen und zu montieren.Apropos: Dürft ihr einen kleinen Einblick geben, woran ihr jetzt gerade arbeitet?Olli: Bei Lahrmann haben wir aktuell einen großen Pylonen aufgestellt und für ALWID haben wir zwei Leuchtreklameschilder mit aufgesetzten Profilbuchstaben am neuen Standort montiert.Jenny: Man hat immer mehrere Aufträge in verschiedenen Phasen, an denen man arbeitet. Für den Raumausstatter Bosnak in Vechta haben wir gerade eine auffällige Komplettfolierung seines Firmenwagens durchgeführt. Das ist immer cool, wenn man die Fahrzeuge dann später auf der Straße sieht.Ihr habt ja sehr unterschiedliche Perspektiven auf den Arbeitsalltag. Jenny, du bist seit der Ausbildung hier bei dato media, und Olli, du hast schon die Abläufe in anderen Betrieben miterlebt. Was gefällt euch denn hier besonders gut?Jenny: Auf jeden Fall das lockere Verhältnis. Wir entscheiden fast alles im Team. Arbeitstechnisch gefällt mir am besten, dass die Aufgaben so kreativ und vielfältig sind. Man deckt alles ab von relativ kleinen Folierungen, zum Beispiel in Schaufenstern, bis zu Montagen von riesigen Fassadenbeschriftungen.Olli: Ich habe in Wuppertal in einem recht großen Betrieb gearbeitet. Nach unserem Umzug nach Damme war ich erst einige Zeit in einem Betrieb in Osnabrück, bevor ich dann bei dato media gelandet bin. Im Vergleich sind wir ein eher kleines Unternehmen. Die Arbeitsabläufe machen mir darum hier mehr Spaß. Es gibt bei uns keine Abteilungen, man bekommt keine fertigen Aufträge vorgesetzt. Wir besprechen mit dem ganzen Team, wie wir das Projekt am besten angehen und umsetzen. So kriegen wir zusammen auch super größere Aufträge gewuppt.Wir wünschen den beiden auch in Zukunft viele spannende Projekte. Verpasst es nicht, wenn wir das nächste Mal einem weiteren Kollegen von dato media über die Schulter schauen! Text: Marlene Wegmann, Bilder: Marlene Wegmann (1), dato media (2)

Neuer Werbepylon von dato media zieht bei Lahrmann GmbH die Blicke auf sich

13.04.2021

Neuer Werbepylon von dato media zieht bei Lahrmann GmbH die Blicke auf sich

Wer in den letzten Tagen vor Ostern von Dinklage aus in Richtung Vechta gefahren ist, dem ist er vermutlich direkt ins Auge gefallen – der neue Werbepylon von Lahrmann GmbH. Der technische Handel in Dinklage hatte diesen bei dato media in Auftrag gegeben. Mit der neuen, für jeden sichtbaren Visitenkarte direkt an der Einfahrt kündigt sich das Unternehmen seinen Kunden ab sofort schon von Weitem an.„Bei Lahrmann haben wir einen beidseitig beleuchteten Pylon montiert“, erklärt Daniela Behrend-Ünal. „Das Logo und die Website sind dekupiert und mit Acryl durchgesteckt.“ Bei dieser Methode leuchtet in der Nachtwirkung nur die ausgeschnittene Schrift, was einen brillanten Lichteffekt erzeugt. Ausgeleuchtet wird der Pylon mit moderner und energiesparender LED-Technik.Die Mitarbeiter von dato media fertigen Werbepylone maßgeschneidert komplett nach Kundenwunsch. So kann der gewünschte Pylon gerade oder gewölbt sein, beleuchtet oder unbeleuchtet. Auch Sonderformen sind für dato media kein Problem.„Wir können zum Beispiel einzelne Sonderelemente integrieren, wie einen Bereich für wechselnde Informationen“, so Antigone Wessel. Uhren und Temperaturanzeigen sind so problemlos umsetzbar. „Auch bei der Beleuchtung bieten wir besondere Optionen, zum Beispiel eine Konturbeleuchtung oder eine beleuchtete Schattenfuge.“Egal für welche Optionen der Kunde sich am Ende der umfassenden Beratung entscheidet, die Mitarbeiter von dato media fertigen jeden Pylon ganz individuell und mit viel technischem KnowHow an. Davon konnte sich auch die Lahrmann GmbH überzeugen. „Die Abwicklung mit dato media hat super geklappt“, freut sich Gabriele Lahrmann. „Von der Beratung bis zur Montage lief alles schnell und unkompliziert ab und die Mitarbeiter waren freundlich und kompetent. So macht ein Auftrag Spaß!“ Text / Beitragsbild: Marlene Wegmann, weitere Bilder: dato media

Trefft die Leute hinter der Werbung - dato media stellt sich vor

01.12.2020

Trefft die Leute hinter der Werbung - dato media stellt sich vor

Ihre Designs hat jeder in Dinklage und Umgebung schon mal gesehen. An Hauswänden, in Schaufenstern, auf LKWs und Firmenwagen. Die Gestalter und Techniker hinter der Werbung bleiben dabei den meisten Leuten eher unbekannt. Bei Made in Dinklage stellt sich das Team von dato media jetzt vor. Los geht es heute mit den beiden Auszubildenden.Antonia Ovelgönne, 18, und Michael Lorenz, 22, machen bei dato media ihre Ausbildung zur Mediengestalterin, bzw. zum Schilder- und Lichtreklamehersteller. Im ersten Lehrjahr steht Antonia noch am Anfang ihrer Ausbildung. Auf Michael kommt in ein paar Monaten schon die Abschlussprüfung zu. Für Made in Dinklage haben die beiden ein paar Fragen beantwortet.Wie seid ihr denn eigentlich zu dem Beruf gekommen?Antonia: Ich hab in der 8. Klasse ein Praktikum in einer Webeagentur gemacht. Seitdem war für mich klar, dass das genau der richtige Beruf für mich ist. Nach der Schule hab ich eine Ausbildung zur Gestaltungstechnischen Assistentin (GTA) gemacht, da konnte ich in die meisten Themen schon reinschnuppern. So hab ich jetzt schon ein paar Vorkenntnisse.Michael: War bei mir ähnlich. Ich war immer schon ziemlich kreativ, hab vor allem viel mit Musik gemacht. Ich bin auch in Cloppenburg als DJ selbstständig. Ich hab nach der 10. Klasse auch GTA gemacht und mich dann später hier bei dato media beworben. Ich dachte zum Mediengestalter, aber es war dann doch zum Schilder- und Lichtreklamehersteller. (lachend:) Passt mir gut, der Beruf passt viel besser zu mir.Mediengestalter, Schilder- und Lichtreklamehersteller – was ist denn da genau der Unterschied?Michael: Mein Beruf ist handwerklicher, also mehr die Umsetzung der Designs. Am Anfang hab ich auch noch viel am Computer gestaltet, das gehört natürlich auch dazu. Mittlerweile mach ich aber fast nur noch das Handwerkliche und bin viel auf Montage bei den Kunden.Antonia: Und für mich war die Gestaltung am Computer interessanter. Das ist hier bei dato media auch super, ich durfte von Anfang an richtig mit anfassen. Klar muss man erst die Programme lernen – Photoshop, Lightroom, CorelDRAW vor allem. Aber ich hab jetzt schon mehrere Aufträge selbst designt. Und das auch quer Beet: Schaufensterwerbung, Autobeschriftungen, Kinowerbung – im Moment mache ich gerade etwas für Küche & Co.Letzte Frage: Was war für euch der Aha-Moment? Wann wusstet ihr genau, dass ihr euch für den richtigen Job entschieden habt?Michael: Als ich das erste Mal auf der Straße mein eigenes Design auf einem Anhänger gesehen hab. Ganz klar. Da bekommt man erst mal Gänsehaut, man sieht, was man da reingesteckt hat.Antonia: Für mich ist irgendwie jeder Tag wieder ein Aha-Erlebnis. Ich bin ja jetzt erst seit August dabei, aber… Es ist einfach jeder Tag anders. Die Arbeit hier wird nie monoton. Kein Auftrag ist wie der andere.Michael: Das ist bei mir heute auch noch so. Man ist in diesem Beruf von allem ein bisschen: Tischler, Elektriker, Metallbauer – weil man ja immer mit unterschiedlichen Materialien zu tun hat. Jetzt gerade bereite ich zum Beispiel verschiedene Türbeschriftungen für das Krankenhaus in Lohne vor.Antonia: Und die Atmosphäre hier bei dato media ist auch super, sonst würde die Arbeit nur halb so viel Spaß machen. Ich wurde direkt mit eingebunden. Man ist sofort dabei, wir haben hier bei der Arbeit richtig Spaß zusammen.Michael: Ja, die Kollegen sind für mich auch alle Freunde geworden. Das ist wichtig, finde ich. Und wir haben da auch viel Glück – ich weiß von meinen Bekannten in der Berufsschule, dass es nicht überall so selbstverständlich ist.Wir wünschen Antonia und Michael weiter viel Erfolg und Spaß in der Ausbildung. Seid nächstes Mal auch wieder dabei, wenn wir einem weiteren Kollegen des Teams von dato media über die Schulter schauen. Text/Bilder: Marlene Wegmann (2)

Leuchtschriftzug für den Guinness-Rekord!

25.08.2020

Leuchtschriftzug für den Guinness-Rekord!

Düsseldorf hat das größte Oberhemd der Welt, Portugal das längste Brot – und in unserem Nachbarkreis Diepholz steht seit einem Jahr die längste Badewanne der Welt.„Das Unternehmen Koop-Brinkmann in Drebber hat den Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde geschafft“, erklärt datomedia Geschäftsführerin Daniela Behrend-Ünal. „Wir durften dazu jetzt eine Leuchtbuchstabenanlage erstellen und montieren.“Mit 19,49 Metern war den Mitarbeitern von Koop-Brinkmann der Rekord für die längste Badewanne der Welt sicher. Über 2000 Arbeitsstunden hatten sie bereits im Vorfeld in den kolossalen Einrichtungsgegenstand investiert. Am Tag der offenen Tür des Unternehmens wurden dann die emaillierten Einzelteile live vor den Augen der Zuschauer zusammengestellt und über mehrere Stunden bis in den Nachmittag sorgfältig zusammengeschweißt. Nachdem alles gesäubert und jede einzelne Naht auf Dichtigkeit geprüft war, ist die Ortsfeuerwehr Drebber direkt mit ihrem Tanklöschfahrzeug angerückt, um die fast 20 Meter lange Badewanne mit Wasser zu füllen. Seitdem nimmt die Wanne auf dem Firmengelände einen Ehrenplatz ein.Die Leuchtbuchstabenanlage von datomedia setzt den Guinness-Rekord jetzt richtig in Szene. „Hier steht die längste Badewanne der Welt!“, verkündet der Schriftzug in leuchtend-orangen Profil-Buchstaben. Wasser- und witterungsfest ist das Ganze natürlich sowieso – damit die Badewanne auch im Dunkeln noch lange gefunden wird. Text: Marlene Wegmann, Bilder: Marlene Wegmann (1), datomedia (2)

dato media werbetechnik montiert Sonnenschutzfolie auf Industrietoren

16.06.2020

dato media werbetechnik montiert Sonnenschutzfolie auf Industrietoren

Um Tageslicht in die Hallen zu bekommen und eine freie Sicht auf den Hof zu haben, sind die meisten Industrie- und Sektionaltore mit Fenstern ausgestattet.So auch bei dem KFZ-Meisterbetrieb Otto Hoping in Bakum und dem Karosserie- und Fahrzeugbaubetrieb Böcker in Lohne. “Das kann im Sommer schon mal zu einem Problem werden”, so Fahrzeugbaumeister Varol Ünal. „Die Jungs, die in den heißen Sommermonaten direkt hinter dem Tor arbeiten, kommen da schon ganz schön ins Schwitzen.”Für normale Glasscheiben sind Sonnenschutzfolien schon lange am Markt verfügbar. Gerade aber bei den Kunststoffscheiben, die in den Toren verbaut sind, gibt es bei Verwendung einer normalen Sonnenschutzfolie Probleme. Ausgasungen der eingesetzten Kunststoffgläser führen zur Bläschenbildung, und die Folien sehen schon nach kurzer Zeit nicht mehr schön aus, werden blind oder lösen sich vollständig ab. ″Lange Zeit war es schlichtweg nicht möglich, Kunststoffverglasungen mit Folie zu bekleben, um die Räume vor Wärme durch Sonneneinstrahlung zu schützen″, erklärt der Schilder- und Lichtreklamhersteller Oliver Ebbinghaus. Er und sein Kollege von der Firma dato media werbetechnik waren für die fachgerechte Montage der Folien zuständig.Bei der montierten Folie handelt es sich um eine metallisierte Fensterfolie, speziell für Polycarbonat- und die meisten Acryloberflächen wie z.B. PMMA, Plexiglas geeignet. Die Sonnenenergie wird abgewiesen und die Blendeffekte werden reduziert. Das Material wird auf der Außenseite der Scheiben appliziert. Das Geheimnis des Materials ist ein neuartiges Klebstoffsystem, bei dem es trotz Ausgasungen des Kunststoffes nicht zu einer Bläschenbildung kommt. Einfallende Infrarotstrahlen werden im Gegensatz zu herkömmlichen Sonnenschutzeinrichtungen von dem Film absorbiert und reflektiert. Zudem werden schädliche UV-A-Strahlen, die Hauptursache von Bleichschäden, zum größten Teil reduziert.Die verwendeten Sonnenschutzfilme führen zu einer spürbaren Hitzereduktion und schaffen ein ausgeglichenes Raumklima. Vor allem in den kontinuierlich heißer werdenden Sommermonaten können Klimaanlagen entlastet und die Energiekosten gesenkt werden. “Die Probemessungen bei 30°C Außentemperatur brachten eine Temperaturreduktion von über 8°C . Das ist erheblich und auch spürbar”, so Karosserie- und Fahrzeugbaumeister Varol Ünal.Bei Fragen rund um den Sonnenschutz Ihrer Fenster oder Tore steht Ihnen die Firma dato media werbetechnik gern beratend zur Seite.

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