17.11.2025
Vielseitig und voller Möglichkeiten: Die Ausbildung in der Elektronik-Sparte der Emil Tepe GmbH
Die Emil Tepe GmbH ist überregional bekannt für ihre Arbeiten in den Bereichen Kabel- und Rohrnetzbau sowie IT. Aber das ist längst nicht alles. Denn auch die Elektronik-Sparte spielt in dem traditionsreichen Dinklager Unternehmen eine sehr große Rolle. Und in diesem innovativen Bereich möchte das Unternehmen noch mehr junge Menschen von einer Ausbildung überzeugen - und ist dabei auf einem guten Weg. So haben 4 junge Menschen in diesem Jahr ihre Ausbildung zum Elektroniker in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik begonnen.
Um sie kümmert sich Ausbilder Mirco Amerland intensiv und mit großer Freude. “Ob über eine klassische Bewerbung, eine Qualifizierungsmaßnahme oder als Quereinsteiger: Man kann auf verschiedenen Wegen zu uns finden”, sagt der Ausbilder.
Und die jungen Menschen können sich auf eine sehr vielseitige Ausbildung freuen. “Vom Hausanschluss bis zum Endgerät bekommt man alles mit.” So beschäftigen sich die Auszubildenden unter anderem mit Sicherheitstechnik (Brandmeldeanlagen, Einbruchschutz etc.), Energie- und Gebäudetechnik, Straßenbeleuchtung, Gebäudeautomation (Smart Home) oder der Installation von Server und Telefon. “Sie sollen die Ausbildung in allen Facetten kennenlernen, sie schnuppern in jede Abteilung hinein, sodass sie Einblicke in sämtliche Abteilungen des Unternehmens bekommen.”
Nach der Ausbildung können die Auszubildenden auch problemlos in einen anderen Bereich des Unternehmens wechseln. “Deshalb ist es so wichtig, dass sie viele Einblicke bekommen und sehen, was ihnen am besten gefällt”, sagt Mirco Amerland, der sich auch im Prüfungsausschuss engagiert und die Auszubildenden so optimal auf die Prüfungen vorbereiten kann. “Ich bin stets mit den Auszubildenden im Austausch. Wichtig ist der Umgang auf Augenhöhe.” Bei Bedarf werden auch Themen aus der Berufsschule detaillierter besprochen. “Jeder Auszubildende ist anders, deshalb ist es als Ausbilder wichtig, flexibel zu sein und sich entsprechend auf das Individuum einzustellen.”
Mirco Amerland hat viel Spaß daran, den jungen Menschen etwas auf den Weg zu geben, sie zu fördern und ihre Entwicklung zu verfolgen.
Und wie erleben die Auszubildenden ihre Zeit bei der Emil Tepe GmbH? “Die Vielseitigkeit hier ist enorm. Man kann in viele Bereiche hineinschnuppern, das Unternehmen ist sehr breit aufgestellt. Diese Abwechslung macht es aus”, schildert Louis Buchwald. “Ich bin über einen Freund auf die Firma aufmerksam geworden und fühle mich hier sehr wohl. Es gibt viele Möglichkeiten und es ist viel mehr als Kabel ziehen”, berichtet Lennard Malinowski. “Die Atmosphäre ist sehr familiär. Bei allen Fragestellungen wird geholfen und es ist ein großes Verständnis füreinander da”, berichtet Laszlo Docs. Und Erd Ramadani schildert: “Wir haben hier ein junges Team und einen tollen Umgang untereinander. Das Miteinander gefällt mir. Es gibt viele interne Veranstaltungen, bei denen der Teamgedanke gestärkt wird. Wir sind eine starke Gemeinschaft, das macht es aus.”
Mirco Amerland ist mit dem Azubi-Quartett rundum zufrieden: “Die machen sich sehr gut, die Zusammenarbeit macht große Freude und sie haben alle großes Potenzial und sind sehr motiviert.”
In den Bereichen Elektronik, IT und Büro gibt es in der Emil Tepe GmbH derzeit 12 Auszubildende, davon sind 7 im Elektrobereich tätig, von denen sich die 4 Genannten im ersten Lehrjahr befinden. Für 2026 sind bereits 2 Ausbildungsplätze als Elektroniker in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik vergeben. Es sind aber noch Plätze frei. “Idealerweise würden wir fünf Auszubildende im Elektronik-Bereich einstellen”, sagt Mirco Amerland, der sich auf weitere Bewerbungen freut. “Wir sind froh, jetzt 4 Auszubildende im ersten Lehrjahr zu haben, darauf können wir super aufbauen.”
Im Elektrobereich bietet die Emil Tepe GmbH ferner eine Ausbildung zum Informationselektroniker/in Telekommunikationstechnik (am Standort Bissendorf) und zum IT-Systemelektroniker/in an.
Das Ziel der Emil Tepe GmbH ist, Fachkräfte auszubilden, die im Betrieb bleiben. Dementsprechend hoch sind die Übernahmechancen. So sind viele Eigengewächse bei den Gesellen im Unternehmen. “Wer Lust hat, kann hier richtig was machen. Wir brauchen Manpower im Elektrobereich.”
Seit jeher hat die Ausbildung bei der Emil Tepe GmbH einen sehr hohen Stellenwert und dementsprechend hoch ist die Qualität der Ausbildung. “Wir sind trotzdem ständig bemüht, neue Ideen zu entwickeln und die Ausbildung noch besser zu machen, den jungen Menschen noch mehr zu helfen und die Ausbildung an die jeweils aktuellen Anforderungen anzupassen.” So gibt es interne Schulungen für die Auszubildenden. Zudem erfolgt eine Zusammenarbeit mit der Wissenswerkstatt Vechta.
Darüber hinaus sind Praktika - auch außerschulisch - bei der Emil Tepe GmbH immer gerne gesehen. Interessierte können sich stets melden.
Elektronik wird immer und überall gebraucht. Dementsprechend gut sind die Zukunftsperspektiven. “Die Branche ist sehr wichtig und wird immer wichtiger”, sagt der Ausbilder. “Es ist ein sehr weites Feld unter anderem mit Automatisierung, IT, Kommunikation, folglich gibt es viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und Spezialisierung”, sagt Mirco Amerland und ergänzt: “Wir suchen junge Leute mit Bock auf Elektrotechnik, die ihr Hobby zum Beruf machen möchten. Bei der Emil Tepe GmbH seid ihr an der richtigen Adresse.”