Förderverein der Musikschule Romberg

Für den kulturellen Leuchtturm der Region

Die Arbeit der Musikschule Romberg fördern und wichtige Impulse für das kulturelle Leben in der Stadt Dinklage und Umgebung geben: Mit diesem Ziel existiert seit dem 8. Oktober 1991 der Förderverein der Dinklager Musikschule Romberg.
Die Musikschule Romberg als kultureller Leuchtturm der Region besteht seit 60 Jahren, hier werden rund 1.200 Schülerinnen und Schüler von mehr als 40 Lehrkräften unterrichtet. Vom Kleinkind bis zum Rentner - in der Musikschule Romberg wird allen Generationen die Faszination der Musik nahegebracht. So gut wie jedes Instrument wird dabei unterrichtet. Zum Spektrum gehören ferner musikalische Früherziehung, Kleinkinderkurse, Chorprojekte, Bläserklassen in Zusammenarbeit mit Grund- und Oberschulen sowie Tanz-, Ballett- und Hip-Hop-Kurse. Hinzu kommen Bands und Ensembles.
Etwa 100 Mitglieder, insbesondere Personen, aber auch Unternehmen, gehören dem Förderverein an und entrichten einen überschaubaren Mitgliedsbeitrag. Zum Vorstand gehören aktuell als 1. Vorsitzende Marietheres Schwermann, als 2. Vorsitzender Konrad Hartong, als Kassenwart Stefan Tepe und als Schriftführerin Petra Fangmann.

Die Unterrichtsbedingungen befinden sich auf einem sehr hohen Niveau: Der Förderverein unterstützt die Musikschule insbesondere bei der Anschaffung von Instrumenten, Noten, Zubehör, Kleidung und technischen Geräten wie Verstärkern und Anlagen. Auch durch die Unterstützung des Fördervereins ist die Musikschule zukunftsgerichtet aufgestellt, kann außergewöhnliche, attraktive Angebote vorhalten und besitzt sehr viele, mitunter exotische Instrumente. Beratende und vermittelnde Tätigkeiten sowie die Verstärkung der Kontakte zur Bevölkerung und zu den Schulen, Verwaltungsträgern, politischen Mandatsträgern und Kirchengemeinden gehören ebenfalls zum Tätigkeitsspektrum des Fördervereins - ebenso wie die Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Konzerten.

Mehrmals im Jahr organisiert der Förderverein seit der Vereinsgründung ein Kulturfrühstück. Dabei können die Gäste sich an einem leckeren Frühstück mit musikalischer Unterhaltung durch Akteurinnen und Akteure der Musikschule erfreuen. Der Erlös geht komplett an den Förderverein - neben den Mitgliedsbeiträgen eine weitere wichtige Einnahmesäule des Vereins. Auch Sachspenden sind dem Förderverein stets willkommen.
In der Praxis stellt die Musikschule beim Förderverein einen Antrag auf Unterstützung und reicht einen Kostenvoranschlag ein. Dabei wird immer geschaut, was gerade am wichtigsten ist. Die Zusammenarbeit läuft seit Jahrzehnten Hand in Hand und völlig reibungslos - immer im Sinne der
Musikschule. Der Förderverein freut sich stets über Zuwachs, denn jedes Mitglied leistet einen wichtigen Beitrag, die Musikschule Romberg als kulturellen Leuchtturm der Region noch besser auszurüsten und bestmöglich für die Zukunft aufzustellen.

Anschrift

Förderverein der Musikschule Romberg

Lager Straße 2

49413 Dinklage

04443/4367

marietheres.schwermann@ewetel.net

www.musikschule-romberg.net

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Traditionelle Konzerte kurz vor den Ferien: Sommer-Open-Air der Musikschule Romberg am 28. und 29. Juni

23.06.2025

Traditionelle Konzerte kurz vor den Ferien: Sommer-Open-Air der Musikschule Romberg am 28. und 29. Juni

Das Schuljahr an den Schulen in Niedersachsen neigt sich dem Ende entgegen, doch bevor alle in die verdienten Sommerferien starten, lädt die Musikschule Romberg in Dinklage zu ihren schon traditionellen Open-Air-Konzerten ein. Das Wochenende vom 28. bis 29. Juni steht ganz im Zeichen unterschiedlichster musikalischer Angebote. Los geht es am Samstag (28. Juni) um 17 Uhr mit dem Romberg-Sommerkonzert. Am Samstagnachmittag treten die jungen Tänzerinnen der Musikschule zusammen mit den Chören der Dinklager Grundschulen auf. Yana Sitnikow und Peter Reckzeh lassen sich noch nicht in die Karten blicken, was genau auf dem Programm steht, aber unterhaltsam und begeisternd wird es auf jeden Fall. Nach einer kurzen Umbaupause beginnt gegen 18 Uhr das Abendprogramm, das mit einigen Überraschungsauftritten aufwartet. Den Anfang macht der aus Wildeshausen stammende Gitarrist Heere Junker zusammen mit seiner Tochter Luzie. Begegnungen mit Lakin Poe, Janis Joplin und anderen sind zu erwarten. Weiter geht es mit der Osnabrücker Formation „Alva“, die zuletzt bei den Jazz-Nights des Instituts für Musik in Osnabrück begeisterte. Ebenfalls eine Osnabrücker Formation ist „Klangkontrast“, die den Abend beschließen wird. Der Gitarrist Michael Witte und seine Freunde bieten Akustik-Pop vom Feinsten. Der Eintritt an diesem Abend ist frei! Am Sonntag (29. Juni) um 18 Uhr heißt es auf dem Platz vor der Musikschule wieder „Baroque et Beaujolais“. Nachdem die Veranstaltung im letzten Jahr wegen Terminschwierigkeiten ausfallen musste, gibt es in diesem Jahr endlich wieder klassische Musik und ausgesuchte Weine vom Weinhaus Bücker aus Dinklage. Neben den barocken Klängen des gleichnamigen Orchesters um den Quakenbrücker Pianisten Andreas Ortland sind viele bekannte Musikerinnen und Musiker mit dabei. Norbert Fischer, Susanne Unger und Pia Resing sind ebenso vertreten wie die beim Wettbewerb "Jugend Musizier"t ausgezeichneten Dinklager Gitarristinnen Lilo Menke und Lina Eveslage. Ein besonderes Klangerlebnis dürfte das Jazz-Duo Wolfgang Gerdes und Markus Steiner auf die Dinklager Bühne zaubern. Der ehemalige Bassist der Musikschul-Bigband DiJaCo und sein aus Quakenbrück stammendes Gegenüber nehmen sich bekannten und weniger bekannten Jazzperlen an. Das Querflötenensemble des Musikschulleiters Konrad Hartong fehlt ebenso wenig wie die Pianistinnen Lilia Geier und Ilona Nazarenus. Der Eintritt kostet 15 Euro. Karten gibt es in der Buchhandlung Heimann und bei der Musikschule. Telefon: 04443/1426.

”Barock et Beaujolais” : Open-Air-Konzert der Musikschule Romberg am 29. Juni

26.05.2025

”Barock et Beaujolais” : Open-Air-Konzert der Musikschule Romberg am 29. Juni

"Barock et Beaujolais" lautet das Motto eines Open-Air-Konzerts der Musikschule Romberg, das am 29. Juni (das ist der Sonntag vor den Sommerferien) ab 18 Uhr unter freiem Himmel auf der Bühne vor der Musikschule stattfindet. "Wir haben das Konzert schon öfter in dieser Form veranstaltet, initiiert wurde es zu Corona-Zeiten", erklärt Konrad Hartong, Leiter der Musikschule. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Weinexperten Robert Bücker statt. "Wir spielen etwa 20 Minuten klassische Musik, dann stellt Robert Bücker verschiedene Weinsorten vor, die von den Gästen auch probiert werden können. Das passiert zwei- bis dreimal im Wechsel." Die Weinproben nutzen die Musiker dann für den Umbau der Bühne. "Die Übergänge sind immer sehr schön." Konrad Hartong erinnert sich gerne an die schöne Atmosphäre bei den vorherigen Events, die dazu einlädt, in ruhigem Ambiente die Musik in vollen Zügen zu genießen.  Das Programm ist sehr vielfältig. Neben klassischen und modernen Stücken wird auch ein Jazz-Duo zu hören sein. Zudem gehören barocke Stücke mit barocken Instrumenten zum Portfolio, wobei auch ein Cembalo zum Einsatz kommt. Darüber hinaus treten ein Gitarren-Trio und ein Querflöten-Quartett auf. Auch zwei Musikschülerinnen, die bei Jugend musiziert gewonnen haben, geben Kostproben ihres Könnens. Ebenfalls auf eine Überraschung dürfen die Gäste sich freuen. "Das Programm ist sehr gemischt, verschiedenen Stilrichtungen sind zu hören", sagt Konrad Hartong. Karten für die Veranstaltung sind in der Buchhandlung Heimann und in der Musikschule erhältlich.  Am 28. Juni (Samstag) wird es auf der Bühne vor der Musikschule einen Auftritt der Chorklassen an den Grundschulen geben. "Alle Kinder bilden einen großen Chor", erläutert Musikschulleiter Konrad Hartong, der sich auf die sehr positive Stimmung freut und ergänzt: "Der Auftritt in dieser Besetzung ist eine Premiere." Zudem wird die Tanzabteilung der Musikschule ihr Können demonstrieren, von den Anfängern bis zu halbprofessionellen Darbietungen wird alles dabei sein. "Die Familien können ihre Kinder in Aktion sehen", erklärt Konrad Hartong und freut sich auf eine große Resonanz. Der Eintritt ist frei. 

Musikalische Früherziehung freut sich über Unterstützung des Fördervereins der Musikschule

22.05.2025

Musikalische Früherziehung freut sich über Unterstützung des Fördervereins der Musikschule

Blumen und Schokolade gab es nun aus Kinderhänden für Marietheres Schwermann vom Förderverein der Musikschule Romberg. Der Grund: Die musikalische Früherziehung durfte sich über neue Instrumente und Zubehör freuen, die vom Förderverein finanziert wurden, dem Nachwuchs viel Spaß bereiten und den Unterricht noch vielfältiger werden lassen. Die musikalische Früherziehung umfasst derzeit sechs Gruppen zu je etwa 10 Kindern aus Dinklage und Umgebung im Alter von vier bis sechs Jahren. Einmal pro Woche trifft sich jede Gruppe und die Kinder tauchen dann 45 Minuten in die Welt der Musik ein. Die Leitung dieser Gruppen haben Anke Schmiegelt, Anna-Lena Sieve und Melanie Groothuis inne.  Im ersten Jahr der zwei Jahre umfassenden musikalischen Früherziehung werden den Kindern die Grundlagen näher gebracht. "Wir vermitteln Kinder die Orff-Instrumente, die Schlägel-Haltung, unterscheiden hohe und tiefe Töne sowie kurze und lange Klänge", erklärt Anke Schmiegelt. Ferner wird den Kindern vermittelt, dass Musik leise und laut sein kann. Zudem wird auch mal ein Xylophon auseinandergebaut, um zu schauen, aus welchen Teilen es zusammengesetzt ist.  Im zweiten Jahr geht es dann um die Notenschlüssel, Notenlinien und die Kinder können sich mit den verschiedensten Instrumente auseinandersetzen, um zu schauen, welches Instrument spannend für sie ist. Ob Holzbläser, Blechbläser, Saiteninstrumente, Klavier, Kontrabass, Schlagzeug oder E-Gitarre: Die Vielfalt ist enorm.  Für Anke Schmiegelt ist die musikalische Früherziehung auch eine Vorbereitung auf die Schule: "Die Kinder lernen, gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten und sich möglichst nicht ablenken zu lassen. Zudem werden sie mit Rhythmus und Noten vertraut gemacht und kennen schon einige Instrumente, wenn sie in die Schule kommen." Sie ergänzt: "Wir wollen den Kindern zeigen, dass Musik das beste Hobby ist, das man haben kann und wünschen uns natürlich, dass sie anschließend ein Instrument in der Musikschule lernen und ganz viel Spaß daran haben." Dank der Unterstützung des Fördervereins konnten nun ein Kamishibai, eine Tischbühne, Cajons und Becken für die musikalische Früherziehung angeschafft werden. Utensilien, die sich bereits positiv bemerkbar gemacht haben und bei den Kindern bestens ankommen. "Wir können so sehr kreativ sein, auch mit Bildern arbeiten auf diese Weise Bilder und Töne verknüpfen", sagt Anke Schmiegelt.  "Im Elementarbereich wird tolle Arbeit geleistet, die Lehrkräfte sind hervorragend und der Zuspruch ist super. Darüber freuen wir uns sehr und leisten gerne Unterstützung", erklärt Marietheres Schwermann vom Förderverein der Musikschule.  "Die Unterstützung des Fördervereins ist wunderbar. Ohne ihn könnten wir nicht so vielfältige Angebote vorhalten und so zahlreiche bisweilen exotische Instrumente unser Eigen nennen. Das wäre aus dem laufenden Etat nicht finanzierbar. Daher sind wir dem Förderverein sehr dankbar, dass er uns so viel durch seine Unterstützung ermöglicht", schildert Konrad Hartong und betont die Wichtigkeit der Musikschule für Dinklage.  "Ohne unsere Mitglieder würde das nicht gehen. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied. Es ist für uns ganz wichtig, dass wir neue Mitglieder bekommen, um die Unterstützung weiter auf diesem Niveau leisten zu können. Interessierte sind immer willkommen", verdeutlicht Marietheres Schwermann. Schon mal zum Vormerken: Im September und November wird die Musikschule jeweils ein Kulturfrühstück anbieten. Details folgen. 

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