Malermeister-Fachbetrieb Blömer

Buntes Leben

Ein Maler ist heutzutage für viel mehr als nur für das simple Streichen von Fassaden und Innenwänden zuständig. Kunden, egal ob privat oder gewerblich, wünschen sich Komplettpakete. Der Malermeister-Fachbetrieb Blömer erfüllt diese Wünsche. Dirk und Nicole Blömer haben seit der Firmengründung 1999 viel Erfahrung gesammelt und sich immer wieder neues Fachwissen angeeignet. Gemeinsam mit ihrem 23-köpfigen Team können sie heute neben den üblichen Streicharbeiten deshalb eine große Bandbreite an Arbeiten rund um neue oder renovierungsbedürftige Gebäude anbieten. Hochwertige Tapeten gepaart mit einem stimmigen Fußboden und der dazu passenden Deckengestaltung – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 

Und auch wer eine vernünftige Wärmedämmung an seinem Haus wünscht, bekommt sie. Experte ist der Betrieb inzwischen auch bei Glasarbeiten, die immer mehr Einzug in die Raumgestaltung sowie Energieeinsparung halten und zwar nicht nur im Badezimmer. Nicole und Drik Blömer beraten die Kunden gerne in den modernen Geschäftsräumen in der Daimlerstraße 10. Die kompetente Beratung gibt es aber natürlich auch direkt beim Kunden vor Ort.

Anschrift

Malermeister-Fachbetrieb Blömer

Daimlerstraße 10

49413 Dinklage

04443-917156

info@malerbetrieb-bloemer.de

www.malerbetrieb-bloemer.de

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Gelungener Abschluss einer erfolgreichen Zusammenarbeit „made in Dinklage“

25.02.2017

Gelungener Abschluss einer erfolgreichen Zusammenarbeit „made in Dinklage“

[caption id="attachment_10909" align="alignright" width="335"] Von links: Klaus Hilgefort (MB Architektur), Elke Meinert-Bahlmann, Fliesenleger Kreutzmann, Bauherr Christian Nagel, Nicole Blömer (Maler),Agnes Bornhorst, Frank Dödtmann (Tischlerei) Foto: Ischen-Lange[/caption] Wenn Bauherr, Planer und Handwerker gut und eng zusammenarbeiten, kann Großes entstehen – und Schönes. So wie im Fall des neuen Unternehmenssitzes der Wirtschaftstreuhand KG. Die Steuerberatungsgesellschaft aus Dinklage brauchte mehr Platz und entschied sich für einen Neubau im neuen Gewerbegebiet am Rombergkreisel, Am Bählinger Bach 2. Bauherr Christian Nagel beauftragte die Architektin Elke Meinert-Bahlmann von MB Architektur mit dem Neubau vom Entwurf bis zur Fertigstellung: „Wir wollten einen ebenso funktionalen wie repräsentativen Neubau, der ausreichend Platz und ein optimales Arbeitsumfeld bietet.“ Es entstand ein zweigeschossiges, teilunterkellertes Bürogebäude mit ca. 875m² Nutzfläche. Ziel war es, ländliche Tradition, klassische Moderne und Funktionalität zu einem stimmigen Gesamtkonzept zu vereinen. Die hochwertige Klinker-Faserzement-Fassade weist quer gelagerte Fenster auf, die im ersten Obergeschoss großflächig und übereck vor die Fassade treten und diese aufbrechen – ein architektonischer Trick, der viel Licht in die hinter den Fenstern liegenden Räume bringt. Auch der lichtdurchflutete gläserne Eingangsbereich mit angebundener Galerie im Obergeschoss öffnet das Gebäude und verbindet Innen und Außen.   Der Architektin war die Verknüpfung von äußerer und innerer Gestaltung des Gebäudes besonders wichtig. Dazu legte sie schon im Planungsprozess auf die Zusammenarbeit mit der Innenarchitektin großen Wert: „Die klare, moderne Formensprache sollte sich wie ein roter Faden durch das gesamte Gebäude ziehen. Agnes Bornhorst hat diesen Faden aufgegriffen und mit vielen durchdachten Details perfekt durch das ganze Gebäude gespannt.“ [caption id="attachment_11422" align="alignright" width="185"] Das Mobiliar in den Büroräumen ist eine gelungene Kombination aus vorhandenen und neu angefertigten Möbeln.[/caption] Die Räume zeichnen sich durch Licht, Platz und praktische Einrichtung aus, wobei ein Großteil der Möblierung aus den alten Büros übernommen wurde, um dem kostenbewussten Grundgedanken des Bauherren Rechnung zu tragen.   Jedoch wurden alle Elemente in ein frisches, individuelles Gesamtkonzept integriert, das auch das Corporate Design des Unternehmens berücksichtigt. Somit findet sich der senkrechte, orangefarbene Strich aus dem Firmenlogo sowohl im Mobiliar als auch im Teppichboden wieder. Darauf aufbauend finden wir auch Betonoptik beim Fliesenbelag und bei den Schreibtischarbeitsflächen. Die Innenwände wurden leicht abgetönt und stellenweise passend zum Raum und deren Nutzung farbig hervorgehoben. Ein ausgewogenes Lichtkonzept und die umfassenden Dekorationsarbeiten runden das angenehme Raumklima ab.   [caption id="attachment_11423" align="alignleft" width="389"] Foto: Ingrid Westerfeld[/caption]   Die Büros sowie die Besprechungs- und die Gemeinschaftsräume erscheinen hell und hochwertig, aber nicht luxuriös. „Dieser wertige Eindruck ist auch den handwerklichen Fähigkeiten aller beteiligten Gewerke geschuldet“, weiß Agnes Bornhorst. „Ohne die zügige und qualitativ herausragende Arbeit der insgesamt 20 Handwerksunternehmen wäre die Wirkung des neuen Gebäudes nicht so überzeugend.“ Alle Unternehmen stammen aus Dinklage und Umgebung, was die Organisation erleichterte und die Bauarbeiten dank kurzer Wege durchaus beschleunigte. So konnte die Wirtschaftstreuhand bereits vor Weihnachten das neue Gebäude beziehen. „Die Zusammenarbeit zwischen den Planern und den ausführenden Unternehmen war wirklich sehr gut. Ich hatte zu jeder Zeit absolutes Vertrauen in die Bauteams, die hier wirklich einen sehr guten Job gemacht haben“, betont Bauherr Nagel. Und ergänzt: „Dieses Projekt ist aus der Region für die Region, denn alle Handwerker stammen aus der Gegend. Das zeigt, dass man für Qualität nicht weit reisen muss.“ Beteiligt waren Hilgefort & Götting Metall- und Fensterbau, Albert Siemer Straßenbau, Dachdeckerei Vagelpohl, Zimmerei Alois Witte, Fliesenmarkt Kreutzmann, Paul Mrotzek, Tischlerei Dödtmann, Elektro Burhorst, Aßmann Heizungsbau, Malermeister-Fachbetrieb Blömer, Tischlerei Blömer, Lübbe Garten und Landschaftsbau, Klähn Metallbau, Gärtnerei Bahlmann, Blumen Bahlmann, EP: Bahlmann - Langhorst, Hausgeräte Bahlmann, Gardinen Beckermann, Medienpark Ankum, Büroeinrichtungen Kurzbach und Möbeltischlerei Krümpelbeck. Das Gebäude ist eines der ersten in dem sich gerade erst entwickelnden neuen Gewerbegebiet am Rombergkreisel, am Bählinger Bach. Doch bereits jetzt wird klar, dass es ein wegweisendes sein wird. Modern, funktional, kostenbewusst und trotzdem mit viel positiver Atmosphäre, die Mitarbeiter wie Besucher sofort überzeugt.  Fotos/Text: Bornhorst    

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