mb architektur GmbH

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Architektur bestimmt das alltägliche Leben eines jeden Menschen. Wir sind ständig und überall von Gebäuden und Architektur umgeben. Wir, das Büro mb architektur um Elke Meinert-Bahlmann, haben es uns deshalb zur Aufgabe gemacht, die Qualität des Lebensumfeldes unserer Kunden zu verbessern. Wir sehen genau hin, hören Ihnen gut zu bei Ihren Vorstellungen und Wünschen und planen mit Ihnen gemeinsam. Bei der Realisierung Ihres Projektes stehen wir Ihnen mit Engagement und Tatkraft zur Seite.

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Umbau und Erweiterung statt Neubau: Für rund zwei Millionen Euro soll Verwaltung neues Zuhause finden

08.05.2019

Umbau und Erweiterung statt Neubau: Für rund zwei Millionen Euro soll Verwaltung neues Zuhause finden

Der viel besprochene Plan B ist endlich mehr als nur ein Name. Die Dinklager Architektin Elke Meinert-Bahlmann (MB Architektur) hat gestern einen ersten Entwurf für die Erweiterung, den Umbau und die Modernisierung des Rathauses der Stadt vorgestellt. Für geschätzte Baukosten von rund zwei Millionen Euro soll dann künftig die komplette Stadtverwaltung in der Rombergstraße 10 unterkommen. Bürgermeister Frank Bittner zeigte sich der Planung gegenüber aufgeschlossen, die aus den derzeit drei Standorten nach einer geschätzten Bauzeit von rund einem Jahr einen einzigen machen würde. Das derzeit zweigeschossige Gebäude – Erdgeschoss sowie erster Stock – soll dafür grundlegend saniert und umgebaut werden. Ein zusätzliches drittes Geschoss soll neben weiteren Büroräumen für die Verwaltungsmitarbeiter auch Platz für einen Ratssaal bieten. Dieser fehlt bislang – weshalb der Rat seit Jahren in wechselnden Dinklager Gaststätten tagt. Meinert-Bahlmann ergänzte ihren Entwurf noch in der Sitzung des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtentwicklung. Es sei möglich, den Gebäudeteil, in dem künftig der Eingangsbereich untergebracht werden soll, zu erweitern. Das würde im Erdgeschoss ein größeres Foyer bieten, im ersten Stock ein zusätzliches Büro schaffen und im zweiten Stock den Ratssaal von 70 auf rund 105 Quadratmeter erweitern. Die Ausschussmitglieder begrüßten diese Idee. Die Frage nach den zusätzlichen Kosten dafür ließ Meinert-Bahlmann zunächst unbeantwortet, um sie im Nachgang berechnen zu können. Aber nicht nur in der Außenansicht soll sich einiges tun – das Innenleben des Anfang der 1980er Jahre erbauten Hauses soll komplett erneuert werden. Beispielhaft nannte Meinert-Bahlmann die Heizung, die heutigen Standards nicht mehr genüge. Auch die Verkabelung müsse grundlegend überarbeitet werden, um den Anforderungen einer digitalen Stadtverwaltung gerecht zu werden. All diese Maßnahmen seien bereits im geschätzten Preis von rund zwei Millionen Euro zusammengefasst, erklärte sie. Sollte der Entwurf so oder ähnlich umgesetzt werden, wäre auch für eine wachsende Verwaltung genug Raum vorhanden – die Büros wären zunächst nur einzeln belegt, eine Doppelnutzung aber möglich. Zudem gäbe es nach aktuellem Stand sechs Büroräume, die zunächst frei bleiben würden. Die Ausgestaltung des häufig benannten Plan B war notwendig geworden, nachdem Plan A gescheitert war: einen Neubau über den Investorenwettbewerb zu realisieren. Die Verwaltung hatte angesichts geschätzter Kosten von mehr als zehn Millionen Euro davon abgeraten und der Stadtrat hatte sich dieser Empfehlung Ende März einstimmig angeschlossen. In seinen einleitenden Worten hatte Verwaltungschef Bittner den zahlreichen Zuhörern erklärt, dass die Stadt das Gebäude erst im Februar 2019 erworben habe, also während des laufenden Investorenwettbewerbes. Nach dessen Scheitern habe die Verwaltung dann wiederum prüfen lassen, ob eine Erweiterung der Rombergstraße 10 überhaupt möglich sei. Zur Grafik: So könnte es aussehen: Dieser Entwurf zeigt den Blick auf das ausgebaute und modernisierte Rathaus von der Ecke Rombergstraße und Rathausplatz. Der Eingang ins Gebäude wäre dort, wo sich derzeit noch ein Fotoshop befindet. Grafik: MB Architektur

Entwurf von mb Architektur: Baubeginn für Kita in Holdorf

20.12.2018

Entwurf von mb Architektur: Baubeginn für Kita in Holdorf

Jetzt geht es los: Das Dinklager Büro mb Architektur hatte Anfang 2018 mit seinem Entwurf vom Neubau der Kindertagesstätte Martin Luther in Holdorf den Zuschlag erhalten. Nun erfolgten Spatenstich und Baubeginn für das Großprojekt. Die Dinklager hatten sich seinerzeit in einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Münsteraner Büro Vahle und Partner für dieses Bauvorhaben sowie den Neubau der Kita St. Barbara in Handorf-Langenberg beworben - mit Erfolg. Im Bäkeesch in Holdorf entsteht nun nach erfolgtem Spatenstich für 2,7 Millionen Euro die Kindertagesstätte Martin Luther. Der Neubau soll dann ab dem Frühjahr 2020 das neue Zuhause für sechs Gruppen werden, die sich aus drei Regel- und drei Krippengruppen zusammensetzen. Damit wird die Kita die größte in Holdorf. Auf dem rund 5000 Quadratmeter großen Grundstück werden etwa 120 Betreuungsplätze geschaffen. Der Entwurf von mb Architektur konnte die Entscheidungsträger vollends überzeugen. Dem Konzept zufolge lässt sich die Kita flexibel nutzen. Je nach Alter und pädagogischem Konzept kann gruppenintern als auch gruppenübergreifend gearbeitet werden. Zudem können alle Gruppenräume von ihrer Größe integrativ genutzt werden. Vom überdachten Eingang erschließt sich der zentrale Bereich mit Cafeteria, Kinderküche und Büro der Leitung. Der Bewegungsraum kann bei Bedarf angeschlossen werden und öffnet sich zum Außenbereich. Bewegungsraum, Cafeteria und Spielflur bieten Platz für größere gemeinschaftliche Aktivitäten.  Im Flügel der Regelgruppen können Kinder von drei bis sechs Jahren über die angeschlossenen Schmutzschleusen des Gruppenraumes in den Außenspielbereich oder in den Sanitärbereich gelangen. Hier befindet sich Platz für Gummistiefel und Buddelhosen. Der Sanitärbereich gleich in der Nähe des Kinderausgangs erleichtert den Weg zum WC.   Die Krippenkinder haben bodentiefe Fenster und einen Blickbezug nach draußen. Der vorgelagerte Krippenspielplatz lässt eine Verbindung zum Spielplatz der "Großen" zu. Für die Aufsicht und die Kinder im Außenbereich eine positive Entwicklung.  Der Neubau ist ein klassischer Winkelbau. Er wird optisch durch zwei getrennte Walmdächer gekennzeichnet. Durch eine erkerähnliche Situation der Cafeteria und Küche bekommt das Gebäude einen spannenden Auftakt im Eingangsbereich.  Elke Meinert-Bahlmann freut sich stellvertretend für ihr Team: "Es ist ein toller Erfolg für uns, dass wir den Zuschlag für dieses spannende Projekt erhalten haben. Wir freuen uns jetzt auf die Bauphase und bedanken uns für das große Vertrauen."

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