Öffentliche Versicherungen Oldenburg - Sarah Averdam

Nähe ist die beste Versicherung

Sie möchten in jeder Lebenslage richtig abgesichert sein, sich keine Sorgen machen müssen und flexibel reagieren können? Dann sind Sarah Averdam und ihr Team der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg in Dinklage für Sie die richtigen Ansprechpartner.

Rechtschutz, Vorsorge, Urlaub und mehr - Mit der umfassenden Produktpalette der Öffentlichen Oldenburg sind Sie in jedem Fall auf der sicheren Seite. Eine hohe fachliche Qualifikation der Mitarbeiter gepaart mit vertrauensvoller Kundennähe sind für die Dinklager Geschäftsstelle dabei der Schlüssel zur Lösung individueller Probleme.

Als Regionalversicherer ist das Team schnell bei Ihnen vor Ort und hat gleichzeitig einen direkten Draht zur Direktion in Oldenburg. „Wir finden gemeinsam mit Ihnen die passende Unterstützung für jede Lebenssituation“, weiß Sarah Averdam. „Mit uns sind Sie immer gut abgesichert!“

Öffnungszeiten

Mo. - Fr. 9 Uhr - 12 Uhr 
Mo. - Do. 14.30 Uhr - 17.30 Uhr

Anschrift

Öffentliche Versicherungen Oldenburg - Sarah Averdam

Clemens-August-Straße 7

49413 Dinklage

04443-961155

04443-4407

averdam@oevo.de

www.oeffentlicheoldenburg.de/sarah.averdam

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Welche Versicherungen bei Überschwemmungen helfen

19.01.2024

Welche Versicherungen bei Überschwemmungen helfen

In Dinklage sind viele durch die Überschwemmungen, vollgelaufene Keller, überflutete Straßen und Plätze geplagt. „In einer solchen Schadenssituation tritt der Wert eines angemessenen Versicherungsschutzes deutlich hervor“, sagt Hermann Brockhaus, Vorsitzender des Bezirks Oldenburg im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK). „Denn wer vorher eine Elementarschadenversicherung abgeschlossen hat, kann mit einem Schadensersatz rechnen.“ Diese Versicherung zahlt bei Schäden, die durch elementare Naturgefahren verursacht wurden, also auch durch Starkregen und Überschwemmungen. Sie deckt aber nicht nur Hochwasserschäden ab, sondern auch noch andere Schäden, wie etwa Erdrutsche, Lawinen, Erdsenkung und Erdbeben. Eine Elementarschaden- bzw. Naturgefahrenversicherung kann an eine bereits bestehende Wohngebäude- und / oder Hausratversicherung als ein weiterer Baustein zusätzlich abgeschlossen werden. Gegenwärtig haben in Niedersachsen nur 32 Prozent (bundesweit: 52 %) der Immobilieneigentümer diesen Versicherungsschutz. Versicherungen für Betriebe Auch Firmen können ihre Betriebsunterbrechungsversicherung mit einem Schutz gegen Elementarschäden komplettieren. Sollte es dann zu einem Schadensfall durch Überschwemmung kommen, kann die Betriebsunterbrechungsversicherung das Unternehmen optimalerweise finanziell so stellen, als hätte diese erzwungene Unterbrechung niemals stattgefunden. Die Versicherungsleistung wird in der Regel ab dem ersten Tag des Ausfalls bzw. nach Ablauf einer vereinbarten Karenzzeit bis zur Wiederaufnahme der ordnungsgemäßen betrieblichen Tätigkeit erbracht. Versicherungen für Gewässerschäden Nicht versichert bei Elementarschadenversicherungen sind Gewässer- und Hausschäden, die durch das Auslaufen von Heizöl entstehen, wenn Starkregen und Hochwasser den Keller überfluten und die Tanks aus ihrer Verankerung lösen. Das Heizöl kann sich dann mit dem Brackwasser mischen. „Für diese Ölschäden am eigenen Haus und die Gewässerverunreinigung, für die der Tankbesitzer haftet, reicht eine um Elementarschäden erweiterte Gebäude- oder Hausratversicherung nicht aus“, betont Hermann Brockhaus. „Deshalb sollten Hauseigentümer mit Ölheizungen, selbst wenn sie sich absolut sicher vor Überschwemmungsschäden fühlen, an eine Gewässerschadenhaftpflicht- bzw. Öltankversicherung denken.“ Autoschäden Die Teil- bzw. Vollkasko-Versicherungen sind zuständig, wenn ein Auto in einer überfluteten Straße oder Tiefgarage beschädigt wird. Das bedeutet meist den Totalschaden. Wer aber mutwillig über ein überflutetes Straßenstück fährt und dann stecken bleibt, wird vergeblich auf eine Leistung der Versicherung warten. Denn die Kfz-Versicherung wird dann ihre Leistung wegen fahrlässigem Verhalten mindern bzw. ganz verweigern.   Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.V.Hermann BrockhausVorsitzender des Bezirks Oldenburg im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) Clemens-August-Straße 749413 DinklageTel: 04443/961155Mail: hermann.brockhaus@bvk.de  

Versicherungscheck zum Semesterbeginn

30.09.2023

Versicherungscheck zum Semesterbeginn

Geltung elterlicher Versicherungen überprüfen In den Universitätsstädten beginnt in den kommenden Tagen das Wintersemester und Hunderttausende neuer Studentinnen und Studenten fangen ihre universitäre Ausbildung an. Nicht wenige von ihnen verlassen dafür das elterliche Zuhause, ziehen in eine neue Stadt und gründen einen eigenen Hausstand. „Das bedeutet aber, dass einige Absicherungen, die bisher über das elterliche Heim organisiert wurden, jetzt mit der Gründung eines eigenen Hausstands wegfallen oder der Versicherung gemeldet werden müssen, damit weiterhin der Versicherungsschutz bestehen bleibt“, sagt Hermann Brockhaus, Vorsitzender des Bezirks Oldenburg im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK). „Insbesondere der Privathaftpflicht- und Hausratversicherung sollte angezeigt werden, dass die Studierenden das Elternhaus verlassen haben.“ Die erste schützt davor, wenn man ungewollt anderen einen Schaden zufügt, der auch mal, z. B. bei einem Wegeunfall zur Uni, in die Abertausende gehen kann, die andere schützt die Einrichtung des studentischen Hausstands. Die gute Nachricht dabei ist: Die wichtigsten elterlichen Versicherungsverträge gelten zunächst für junge Erwachsene weiter, zumindest aber so lange, wie die erste Ausbildung dauert oder bis man heiratet, längstens aber bis zum vollendeten 25. Lebensjahr. Erst dann erlischt meistens die Zuständigkeit der elterlichen Versicherungsverträge für die Studierenden. Falls man unsicher ist, fragt man am besten beim betreuenden Versicherungskaufmann nach. Krankenversicherung checken Bekanntlich werden auch junge Menschen mal krank. Daher ist eine Absicherung im Krankheitsfall existenziell. Hier gibt es zwischen gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen einen wichtigen Unterschied: Sind die Eltern in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), dann sind die Studierenden erst einmal bis zum besagten Lebensalter über die Eltern in der GKV mitversichert. Sind die Eltern dagegen privat krankenversichert, dann benötigt der studierende Nachwuchs auch eine eigene private Krankenversicherung. I. d. R. haben aber Kinder privatversicherter Eltern schon von Kindheitstagen an eine eigene private Krankenversicherung, die bei geringen Prämien je nach Vertrag Premiumleistungen anbietet. Auf jeden Fall sollten die neuen Studis ihren Krankenversicherungsstatus checken. Auch das Risiko der eigenen Berufsunfähigkeit sollten die „Erstis“ bedenken. Schließlich ist das Studium ein erster Schritt zur Berufsaufnahme. „Eine eigene Berufsunfähigkeitsversicherung sichert diese existenzielle Grundlage ab“, sagt Hermann Brockhaus. „Wem das zu teuer ist, kann seine Basisbefähigungen wie Gehen, Stehen, Sehen und Hören über eine günstigere Grundfähigkeitsversicherung absichern.“ Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.V. Hermann BrockhausVorsitzender des Bezirks Oldenburg im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK)Clemens-August-Straße 749413 DinklageTel: 04443/961155Mail: hermann.brockhaus@bvk.de  

Grillen und chillen - Brutzelspass kann auch im Versicherungsfall enden

02.07.2023

Grillen und chillen - Brutzelspass kann auch im Versicherungsfall enden

Den jetzt beginnenden Sommer nutzen viele für‘s Grillen. Leider steigt mit der Hochsaison für Steak, Bratwurst und Co. auch die Unfallgefahr: Durch Unachtsamkeiten und leichtfertigen Umgang mit offenem Feuer kommt es jährlich zu rund 4.000 schweren Grillunfällen in Deutschland, mehr als 500 davon mit schwersten Verbrennungen.   Die häufigste Ursache sind laut Brandexperten Brandbeschleuniger wie Spiritus oder Benzin. Werden sie unüberlegt in die Flammen gegossen, können durch explosionsartige Verpuffungen hohe Stichflammen mit Temperaturen von bis zu 1.800 Grad Celsius entstehen. Daher sollten nur ungefährliche Grillanzünder wie zum Beispiel Anzündwürfel verwendet werden.     Falls es trotz aller Sicherheitsmaßnahmen zu unvorhergesehen Schäden kommt, helfen private Unfall- und Haftpflichtversicherungen, um zumindest finanziell abgesichert zu sein. „Da Grillen ein privates Freizeitvergnügen ist, kommt die gesetzliche Unfallversicherung nicht für die finanziellen Folgen eines Unfalls auf“, informiert Hermann Brockhaus, Vorsitzender des Bezirks Oldenburg im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK).   Geeignete Vorsichtsmaßnahmen und einen sachkundigen Umgang mit dem Grill können jedoch die Versicherungen ihren Kunden nicht abnehmen. „War bei einem Grillunfall etwa Alkohol im Spiel, kann die private Unfallversicherung auch die Zahlungen verweigern bzw. der Versicherungskunde muss beweisen, dass der Unfall auch ohne Alkohol eingetreten wäre, damit er seine vereinbarten privaten Leistungen erhält“, informiert Brockhaus.   Neben dem eigenen Verletzungsrisiko besteht beim Grillen auch die Gefahr, umstehenden Personen Schaden zuzufügen. In diesem Fall kann der Geschädigte vom Verursacher Schmerzensgeld, einen finanziellen Ausgleich für den Verdienstausfall und bei Dauerfolgen schlimmstenfalls eine lebenslange Rente verlangen. Eine private Haftpflichtversicherung schützt hierbei vor weiteren finanziellen Verpflichtungen und wehrt ggf. unberechtigte Ansprüche ab. „Auch für Sachschäden, wenn beispielsweise des Nachbars Markisen durch Funkenflug beschädigt werden, kommt die private Haftpflichtversicherung auf“, betont Brockhaus.

Sind abmontierte Winterreifen versichert?

26.04.2023

Sind abmontierte Winterreifen versichert?

Vorsicht bei selbst durchgeführten Reifenwechsel Von O bis O, also von Oktober bis Ostern empfiehlt es sich, mit Winterreifen im Auto unterwegs zu sein. Das heißt aber jetzt: Umstieg auf Sommerreifen! Leider bedeutet dieser Reifenwechsel für die meisten nicht nur einen lästigen Werkstatttermin, sondern sie stellen sich auch die Frage: Sind die (neuangeschafften) Winterreifen während der Lagerung gegen Diebstahl oder Beschädigung versichert? Immerhin kann ein Satz Winterreifen mehrere hundert bis sogar über eintausend Euro kosten. „Deshalb ist es wichtig, die eigene Hausratversicherung durchzusehen oder den eigenen Versicherungskaufmann zu konsultieren, um zu klären, ob lagernde Winterreifen mitversichert sind“, informiert Hermann Brockhaus, Vorsitzender des Bezirks Oldenburg im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK). „Denn nur in bestimmten Fällen sehen Hausratversicherungen den Einschluss von lagerndem Kfz-Zubehör vor.“ Auch die eigene Kfz-Teilkasko sollte man prüfen, ob das Diebstahlrisiko abgedeckt ist. Die meisten Versicherer haben die Lagerung eines Radsatzes standardmäßig eingeschlossen, wenn sie sicher unter Verschluss gehalten werden. Das kann auch für diejenigen gelten, die ihre Winterreifen bei einem Reifen- oder Autohändler einlagern. Trotzdem sollte man sich vorsichtshalber bei ihm erkundigen, ob und in welcher Höhe er für Diebstahl der Reifen haftet. Manch einem Autofahrer dauert die Prozedur des Reifenwechsels in der Kfz-Werkstatt zu lange und so werden selbst die Reifen mit dem Wagenheber ausgewechselt. Brockhaus und Kollegen weisen bei dieser Gelegenheit darauf hin, dass dann bei Schäden am Auto, beispielsweise durch falsches Ansetzen oder Abrutschen der Wagenheber, nur diejenigen einen Versicherungsschutz genießen, die eine Vollkasko-Versicherung abgeschlossen haben, die auch Eigenschäden abdeckt. Mehr Informationen durch: Öffentliche Versicherungen OldenburgVertreter Hermann BrockhausTel: 04443/961155brockhaus@oevo.de

Diebstähle auf dem Weihnachtsmarkt - Raubüberfälle sind durch Hausratversicherung abgedeckt, Trickdiebstähle nicht

18.12.2022

Diebstähle auf dem Weihnachtsmarkt - Raubüberfälle sind durch Hausratversicherung abgedeckt, Trickdiebstähle nicht

Der Advent ist eine schöne Zeit – und eine ertragreiche für Taschendiebe und Räuber, ist Hermann Brockhaus, Vorsitzender des Bezirks Oldenburg im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) überzeugt. Denn täglich werden bei der Polizei verschwundene Geldbörsen und Brieftaschen gemeldet. Ersatz gibt es tatsächlich manchmal, und zwar von der Hausratversicherung, aber nur, wenn Gewalt im Spiel war. Wurde durch einen heimlichen Diebstahl oder leichtes Entreißen nur die Unaufmerksamkeit ausgenutzt, ist von dieser Adresse jedoch nichts zu holen. Ein Angriff auf die Person oder schon die Androhung von Gewalt reichen aus, damit die Hausratversicherung beim Raubüberfall für den Schadenersatz zuständig ist. Der Ersatz - nach Anzeige bei der Polizei und beim Versicherungskaufmann - ist begrenzt. Aber immerhin zehn Prozent der Hausrat-Versicherungssumme ist auch „draußen“ versichert, bei Bargeld liegt das Limit je nach Vertrag bei maximal 1.000 Euro. „Aber es ist ohnehin nicht empfehlenswert mehr Bares bei sich zu haben“, betont Hermann Brockhaus. Wer beraubt wird, sollte sich unbedingt nach Zeugen umsehen. Weil die Grenze zwischen Diebstahl und Raub fließend ist, gibt oft die Aussage eines Beobachters den Ausschlag für die Erstattung durch die Versicherung. Anders sieht es bei Trickdiebstählen aus, beispielsweise, wenn jemand nach Feuer für eine Zigarette fragt und die Unaufmerksamkeit des Angesprochenen ausnutzt, um nach dem Portemonnaie in der Tasche zu fischen. „Diese sind in der Regel nicht Bestandteil des Versicherungsschutzes einer Hausratversicherung“, so Hermann Brockhaus. „Oder man hat Trickdiebstähle extra in seinem Vertrag zusätzlich aufgenommen.“ Wer hier unsicher ist, sollte seinen Versicherungsvermittler kontaktieren.

Zum Schulanfang private und gesetzliche Unfallversicherung kombinieren

09.09.2022

Zum Schulanfang private und gesetzliche Unfallversicherung kombinieren

In Deutschland verunfallten 2021 trotz diverser Corona-Lockdowns und Home-Schooling immer noch rund 655-tausend Schüler, davon 389 so schwer, dass die Betroffenen eine gesetzliche Rente erhielten. Doch wird diese fürs Leben reichen? "Mitnichten", sagt Hermann Brockhaus, Vorsitzender des Bezirks Oldenburg im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), und erklärt: "Ein 14-Jähriger erhält bei einem eingetretenen Unfall mit 60-prozentiger Invalidität eine Rente von derzeit 438 Euro monatlich. Bei völliger Erwerbsunfähigkeit bekommt er oder sie 731 Euro. Das ist für das zukünftige Leben garantiert zu wenig." Nach einem Unfall mit Langzeitfolgen ist daher der Finanzbedarf groß, um ein einigermaßen angemessenes Leben zu führen. Schließlich muss evtl. die Wohnung barrierefrei umgebaut sowie teilweise sogar Pflegedienste in Anspruch genommen werden. Zudem passieren die meisten schweren Schulkinder-Unfälle in der Freizeit. Dann zahlt die gesetzliche Unfallversicherung gar nichts. Deshalb empfiehlt Hermann Brockhaus Eltern schulpflichtiger Kinder, sich Gedanken über eine sinnvolle Absicherung zu machen. In Betracht käme hier eine private Kinderunfallversicherung, deren Leistungen zusätzlich zu denen der gesetzlichen ausbezahlt würden. Dieser private Schutz ist gar nicht teuer. Sind zum Beispiel für den Fall der Vollinvalidität rund eine Million Euro als Zahlung vereinbart, liegen die Versicherungskosten bei etwa 20 Euro monatlich, wenn man einen modernen Progressionstarif wählt. "Damit die Absicherung im Katastrophenfall nicht zum ärmlichen Trostpflaster wird, sollte man diese Größenordnung im Interesse der Kinder anpeilen", sagt Brockhaus. "Zudem greift die private Unfallversicherung nicht nur in der Schule und auf dem Schulweg, sondern auch während aller Freizeitaktivitäten der Kinder. Und gerade dort passieren die meisten Kinderunfälle."

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