Stadt Dinklage

Gemeinsam stark

Bürgermeister Carl Heinz Putthoff


Bürgermeister Carl Heinz Putthoff

(Foto: Imke Wiese)


„Da arbeiten, wo man auch lebt“. Gemäß diesem Motto arbeiten Verantwortliche von Politik und Verwaltung in der Stadt Dinklage zusammen mit den heimischen Gewerbe- und Industrieunternehmen, mit den Kaufleuten und weiteren Selbständigen. Dinklages Unternehmen sind in den Bereichen Metall-, Kunststoff- und Holzverarbeitung tätig. Sie haben sich spezialisiert und durch ihr Know-how sowie ihre innovativen Ideen Märkte in der ganzen Welt erschlossen und Dinklage bekannt gemacht. Weitere Betriebe aus dem Service- und Dienstleistungsbereich ergänzen das breite Spektrum der örtlichen Unternehmen.


Natürlich spielen auch Handwerk und Handel eine große Rolle für unsere inzwischen über 13.800 Einwohner zählende Stadt und die umliegende Region. Durch den Zusammenschluss von örtlichen Betrieben unter „Made in Dinklage“ zeigen die beteiligten Firmen nachdrücklich ihre Zugehörigkeit zur Stadt Dinklage.


„Als Bürgermeister der Stadt Dinklage freut es mich sehr, dass das breite Spektrum der in Dinklage handelnden oder produzierenden Gewerbe in diesem Portal deutlich gemacht wird“, sagt Dinklages Bürgermeister Carl Heinz Putthoff.


Gemeinsam mit allen Verantwortlichen bemüht sich die Stadtverwaltung tagtäglich das Motto „Da arbeiten, wo man auch lebt“ in die Tat umzusetzen und das für die Bürger möglich und erlebbar zu machen. Daher sind wir als Stadt Dinklage gerne Teil dieses Zusammenschlusses.

Anschrift

Stadt Dinklage

Am Markt 1

49413 Dinklage

04443-8990

04443-899250

dinklage@dinklage.de

www.dinklage.de

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Dinklager Jugendparlament zu Gast in Berlin

26.11.2022

Dinklager Jugendparlament zu Gast in Berlin

Gleich zwei Mal erhielt die deutsche Bundeshauptstadt nun Besuch aus Dinklage: zum Wochenanfang hatte die bisher für Oldenburg-Vechta zuständige SPD Bundestagsabgeordnete Susanne Mittag politisch Interessierte aus dem Wahlkreis 32 nach Berlin eingeladen. Darunter waren acht Dinklagerinnen und Dinklager, die an zahlreichen Führungen und Besichtigungen zu den Themen "Flucht, Vertreibung, Teilung" teilnahmen. Höhepunkt war der Besuch einer Plenarsitzung im Reichstagsgebäude und ein daran anschließendes Gespräch mit den beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Susanne Mittag und Alexander Bartz. Bartz - bis vor kurzem noch Citymanager in der Stadt am Burgwald - hatte in der vergangenen Woche seinen ersten Arbeitstag als Nachrücker und damit als neues Bundestagsmitglied. Zum Wochenende reiste dann eine Abordnung des Dinklager Jugendparlaments (JuPa) an. Die sieben Jugendlichen wurden vom Amtsleiter des Amtes für Soziales und Ordnungsangelegenheiten, Uwe Middendorf, und Alina Abeln von der Stadt Dinklage begleitet. Die Jugendlichen wurden von Initiatorin und SPD-Mitglied im Dinklager Stadtrat, Susanne Witteriede, in Berlin in Empfang genommen. Auch diese Delegation besuchte eine Plenarsitzung und konnte in einem Gespräch mit den beiden Bundestagsabgeordneten Susanne Mittag und Alexander Bartz Fragen stellen und vielfältige Informationen austauschen. Beim anschließenden Abendessen konnte dann auch noch MdB Silvia Breher (CDU-Bundestagsabgeordnete) als Überraschungsgast begrüßt werden. Auch sie stellte sich bereitwillig den Fragen der Mitglieder des Dinklager Jugendparlaments.

Fettmarktumzug findet 2023 wieder statt

06.11.2022

Fettmarktumzug findet 2023 wieder statt

Beteiligte Vereine geben positives Votum ab – Tradition soll erhalten bleiben Das Votum der beteiligten Vereine war eindeutig: der Fettmarktumzug mit Versteigerung wird zum Fettmarkt 2023 am Montag wieder stattfinden. Dieses positive Ergebnis brachte das von der Stadt Dinklage initiierte Vorgespräch im Göpelhaus bei der Schweger Mühle. Sichtlich begeistert zeigte sich Marktmeister Ansgar Westermann im Anschluss an das Gespräch. „Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Fettmarktumzug und der Versteigerung die Dinklager Herbstkirmes wieder zum Fettmarkt machen“, so Westermann im Anschluss des Vorgesprächs. Ob es einen Kleintiermarkt geben werde, hänge unter anderem auch davon ab, ob die rechtlichen Rahmenbedingungen diesen zuließen. In diesem Zusammenhang werden in den kommenden Wochen weitere Gespräche geführt. Nachdem in diesem Jahr der Fettmarktumzug am Kirmesmontag entfallen war, hatte die Stadt Dinklage mit Marktmeister Ansgar Westermann und Stadtinspektorin Alexandra Dödtmann neben dem Dinklager Heimatverein auch viele weitere beteiligte Protagonisten von den Burgstraßenfreunden, dem Landfrauenverein, dem Kolpingorchester, der ersten Kompanie des Schützenvereins und den Mühlenbäckern zu einem Gespräch geladen. Bereits im Vorfeld hatten die Vereine signalisiert, dass sie sich eine Fortsetzung im kommenden Jahr vorstellen können. Wichtig war allen Beteiligten, dass der Fettmarktmontag so gestaltet wird, dass die „Tradition“ erhalten bleibt. Einig waren sich die Beteiligten nach einer eifrigen Diskussion, dass als Veranstaltungsort für den Fettmarktmontag der Kirmesplatz festgelegt werden sollte. Der „Alte Markt“ habe ebenso seine Reize wie der Rathausplatz, auf dem das Festzelt und der Bierpavillon stünden, hieß es. Auch hierzu wird es weitere Gespräche geben. Ein nächstes Gespräch mit allen Beteiligten wird die Stadt Dinklage bereits für Anfang Februar 2023 terminieren, in dem weitere Einzelheiten festgelegt werden können. Vereine, die darüber hinaus Interesse haben, sich am Fettmarktmontag mit Umzug in historischen Kostümen zu beteiligen, können sich mit dem Marktmeister der Stadt Dinklage, Ansgar Westermann, in Verbindung setzen. Westermann ist telefonisch unter 04443/899-160 oder per Mail an westermann@dinklage.de erreichbar.

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