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Umweltschutz. Einfach machen.

Das Thema Umweltschutz ist seit Jahren allgegenwärtig. Ob auf dem Klimagipfel unter Politikern oder in der Schule unter Jugendlichen – überall wird über Probleme und Lösungsansätze diskutiert.

Mit WechselGrün.de wird der Beitrag zum Klimaschutz jetzt ganz einfach. Denn man muss nicht sein Auto verkaufen oder sein Smartphone entsorgen, um aktiv am Umweltschutz mitwirken zu können.

Das Team von WechselGrün.de vollzieht für Sie den Wechsel Ihres Strom- oder Gasanbieters, so dass Sie in Zukunft ausschließlich Ökoenergie beziehen können.

So leisten auch Sie kinderleicht Ihren Beitrag zum Klimaschutz. Das Beste daran: In der Regel wird dabei sogar noch Geld gespart.

Denn WechselGrün.de findet einfache Lösungen für den Alltag, durch die Ihnen keine Nachteile entstehen.

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Was mache ich bei einer Preiserhöhung bei Strom und Gas? Woher weiß ich, dass ich eine bekommen habe?

09.12.2020

Was mache ich bei einer Preiserhöhung bei Strom und Gas? Woher weiß ich, dass ich eine bekommen habe?

Wenn es auf Weihnachten zu geht, erleben viele Haushalte immer noch einmal eine kleine Überraschung: Die Strom- und Gasrechnung. Für manche fällt diese positiv aus, weil sie monatlich lieber etwas mehr zahlen und dann etwas wieder bekommen. Für andere ist die Überraschung eher in die andere Richtung - Nachzahlung. Aber wie konnte es schon wieder dazu kommen? Häufig ist einer der Gründe, dass der monatliche Abschlag nicht für den Jahresverbrauch reicht oder aber der Verbrauch hat sich erhöht. ,,Aber es gibt noch einen wesentlichen Grund, der mit Abstand am häufigsten auftritt”, erzählt Manuel Schlarmann, Gründer von WechselGrün, ,,die Kunden erhalten im Laufe des Belieferungsjahres eine Preiserhöhung, wissen dann aber nicht was zu tun ist und lassen alles erst einmal laufen.”Die Strom- und Gasanbieter sind gesetzlich dazu verpflichtet ihre Kunden über eine Preiserhöhung per Post zu informieren. Dann ist schnelles Handeln gefragt, denn wenn Kunden noch eine Vertragslaufzeit haben, haben sie nur einen kurzen Zeitraum, um vom so genannten Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen.  Wenn Du eine Preiserhöhung bekommen hast, dann... schnell sein und Fristen einhalten hast Du mindestens 14 Tage Zeit vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen oder bis zu dem Tag, ab dem die Preiserhöhung gilt. Zum Beispiel: Du erhältst am 15. November eine Preiserhöhung zum 1. Januar.  Dann muss die Sonderkündigung zum 31. Dezember bei dem Anbieter eingegangen sein. Die Sonderkündigung muss schriftlich erfolgen Wichtige Angaben sind hierbei deine Vertragsnummer, die Zählernummer und die Lieferadresse. Vorlagen findest Du dafür im Internet. Tipp: Auch wenn es etwas aus der Mode ist, empfiehlt sich hier die Sonderkündigung per Fax an den Anbieter zu senden, denn dann erhältst Du eine Sendebestätigung und kannst im Falle eines Falles belegen, dass die Kündigung rechtzeitig eingegangen ist. Vergleich vorher, ob es einen günstigeren/besseren Anbieter gibt Wenn staatliche Preiserhöhungen kommen, dann ziehen meistens alle Anbieter die Preise an. Das bedeutet: Informiere dich vorher, ob ein Wechsel überhaupt Sinn macht und du vom Sonderkündigungsrecht überhaupt Gebrauch machst.  Häufig spielen in diesem Zusammenhang auch eventuelle Bonuszahlungen eine Rolle, die bei vorzeitiger Kündigung nicht mehr ausgezahlt werden. Häufig lohnt es sich dann, diesen Bonus noch mitzunehmen und erst dann zu kündigen. Zum Abschluss hat Manuel Schlarmann noch einen Tipp: ,,Kunden sollten vor allem bei den Jahresrechnungen einmal bewusst alles lesen und nachlesen, ob es hier irgendwo eine Preiserhöhung gibt, die auf den ersten Blick nicht sichtbar ist. Erst letzte Woche hatten wir einen Kunden aus Steinfeld, der sagte, dass der Preis noch der gleiche ist. Wenn man allerdings in die Berechnung geschaut hat, hat man eine “heimliche” Preiserhöhung entdeckt. Also bitte einmal vergleichen, ob das die gleichen Preise, wie für den vorherigen Abrechnungszeitraum sind.”Wer sich um diese ganzen Dinge nicht kümmern möchte oder unsicher ist, ob der aktuelle Tarif noch gut ist, kann sich gerne bei dem jungen und engagierten Team von WechselGrün über die Homepage www.wechselgruen.de, per WhatsApp 0163/2496206 oder telefonisch unter 04443/6362680 einen kostenlosen Beratungstermin sichern.

Aktuelle Entwicklungen am Strom- und Gasmarkt

14.11.2020

Aktuelle Entwicklungen am Strom- und Gasmarkt

Aktuell erhalten wieder die meisten Haushalte in Dinklage und im Umkreis ihre jährliche Strom- und Gasabrechnung. Doch wie sehen der Markt und die Preise im kommenden Abrechnungsjahr aus? Manuel Schlarmann von WechselGrün gibt einen kurzen Einblick in die Marktentwicklung und was bei einer anstehenden Preiserhöhung zu tun ist. “Aktuell erleben wir sehr turbulente Zeiten am Energiemarkt”, erzählt Manuel Schlarmann. Neben den jährlich steigenden Strompreisen stehen aktuell vor allem die Gaspreise im Fokus. Der Staat hat eine so genannte CO2-Steuer beschlossen. Damit möchte die Regierung weiter ihre Klimaziele vorantreiben. Das bedeutet, dass Unternehmen verschiedenster Branchen nun dazu verpflichtet sind für jede Tonne CO2, die sie produzieren eine Abgabe zu zahlen. Diese liegt ab Januar voraussichtlich bei ca. 25€ pro Tonne CO2. Das trifft nicht nur die Gas-Produzenten, sonder auch Unternehmen, die Plastik produzieren oder Öl fördern. Was bedeutet das für dich als Gasverbraucher? Der Gaspreis war in den letzten Jahren relativ stabil. Nun steigen aber auch hier die Preise deutlich. Im Durchschnitt um ca. 0,6Ct die Kilowattstunde ab dem 01.01.2021 und dann jährlich um nochmals 0,1Ct die Kilowattstunde. Normale Haushalte können sich so also auf eine Erhöhung der Heizkosten von ca. 10-15% im kommenden Jahr einstellen. ,,Verbraucher sollten bei einem Wechsel aktuell unbedingt darauf achten, dass wenn sie einen neuen Vertrag abschließen, die CO2-Steuer bereits einkalkuliert ist”, informiert der Gründer des Unternehmens, das aus Überzeugung nur nachhaltige Tarife vergleicht und fügt an: ,,ansonsten haben wir das Szenario: Der Kunde wechselt jetzt und je nach Laufzeit geht er dann im November oder Dezember in Belieferung. Kurz nach Jahreswechsel kommt dann die Post mit der Preiserhöhung. Das bedeutet dann doppelten Papierkram bzw. falls man dann nicht kündigt, eine Preiserhöhung, die mit unnötig hohen Kosten verbunden ist.” ,,Aber auch die Mehrwertsteuer rund um das Corona-Konjunktur-Paket der Bundesregierung ist aktuell bei einem Wechsel zu beachten”, erklärt der junge Gründer zum Schluss, ,,denn viele Anbieter locken aktuell die Kunden mit “günstigen Preisen”, die aber mit nur 16% Mehrwertsteuer angegeben sind und sich dann ab Januar auf entsprechend 19% erhöhen. Da kann schon mal schnell ein Unterschied von 1-3 Cent pro Kilowattstunde entstehen.” Was genau bei einer Preiserhöhung zu tun ist und wie Du herausfindest, ob Du eine Preiserhöhung erhalten hast, erfährst Du im nächsten Beitrag. WechselGrün bietet momentan einen Tarif, in dem die CO2-Abgabe bereits eingerechnet ist, so dass es bis zum 31.12.2022 garantiert keine Preiserhöhung geben wird. Mehr Informationen auf der Homepage des Unternehmens: www.wechselgruen.de

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