Fliesenlegermeister Stephan Bokern

Böden mit Stil

Egal ob Sanierung oder Neubau – Stephan Bokern fliest, wie es der Kunde wünscht. Der Fliesenlegermeister betreut Privatleute genauso wie Unternehmen von der Planung bis zur Fertigstellung. Beratungen finden grundsätzlich auf der Baustelle statt, um vor Ort mit dem Kunden ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Gemeinsam mit einem Gesellen steht Stephan Bokern aber nicht nur in Badezimmern für Qualität.

Wenn gewünscht, wird der gesamte Wohnbereich mit neuen Fliesen ausgestattet. Und auch außerhalb der vier Wände ist der Handwerker aktiv. Für Fensterbänke und Treppenaufgänge verwendet er vor allem Naturstein wie Marmor oder Granit.

Anschrift

Fliesenlegermeister Stephan Bokern

Holdorfer Straße 79

49413 Dinklage

04443-507163

0176-70917995

fliesen-bokern@ewe.net

www.fliesen-bokern.de

Alles News zu Fliesenlegermeister Stephan Bokern



Fliesenlegermeister Stephan Bokern sponsert QR-Codes für Rallye durch Dinklage der Kita St. Franziskus

25.04.2021

Fliesenlegermeister Stephan Bokern sponsert QR-Codes für Rallye durch Dinklage der Kita St. Franziskus

Die Corona-Pandemie zehrt an den Nerven. Viele gewohnte Freizeitaktivitäten sind für Kinder und Eltern nach wie vor nicht möglich. Für etwas Abwechslung an der frischen Luft und in der Natur möchte deshalb die Dinklager Kindertagesstätte St. Franziskus sorgen. Sie hat eine Tour durch Dinklage vorbereitet, die von Familien, von Jung und Alt, und auch von Menschen mit Behinderungen ab sofort absolviert werden kann.Und diese inklusive Rallye funktioniert so: Im ganzen Stadtgebiet sind 28 QR-Codes aufgehängt, die von Fliesenlegermeister Stephan Bokern gesponsert wurden. An den Stationen müssen dann kleine Aufgaben absolviert werden.Mal wird es etwas sportlicher. Dann sind Fingerspiele gefordert. Oder es muss etwas gereimt werden. An einigen Stationen gibt es teilweise auch Videos. Zum Beispiel beim Kardinal-von-Galen-Haus, beim Kindersportclub, dem Kloster, der Pfarrkirche beim Rathaus durch Bürgermeister Frank Bittner und eben beim Kindergarten St. Franziskus am Kösters Gang. Dort ist auch der Start zu einer der vier Touren. Eine führt zum Beispiel in den Burgwald, eine rund um die Schweger Mühle, eine Route um die Kita St. Franziskus und eine andere in die Innenstadt. Einen Hintergedanken des Projekts erklärt Organisatorin Lena Thien, Sprachfachkraft an der Kindertagesstätte St. Franziskus: „Eltern und Kinder kommen durch die Tour zwangsläufig ins Gespräch.“ Dadurch werde die Sprache der Kinder angeregt und gefördert. Die Kids können die Rallye in Bildern festhalten und diese Fotos an ?sprache.theresia.franziskus@ewe.net mailen. Unter dieser Adresse beantwortet Lena Thien auch gerne weitere Fragen.

Lennard Rohe hat bei Fliesenlegermeister Stephan Bokern seinen Wunschberuf gefunden

08.04.2020

Lennard Rohe hat bei Fliesenlegermeister Stephan Bokern seinen Wunschberuf gefunden

„Mir gefällt die Abwechslung und der Kontakt mit den Kunden“, sagt Lennard Rohe. Der 16-jährige Kroger absolviert derzeit eine Ausbildung zum Fliesen-, Platten- und Mosaikleger bei Fliesenlegermeister Stephan Bokern.Nachdem er das erste Mal beim Lohner „Marktplatz der Berufe“ in das Aufgabenfeld eines Fliesenlegers hineinschnuppern durfte, stand für Lennard Rohe die Entscheidung fest: „Das ist der richtige Beruf für mich!“Es folgte ein Praktikum bei einem Lohner Unternehmen, wo Lennard Erfahrung in einigen Großprojekten sammelte. Für die Ausbildung selbst hat er die Augen nach einem familiären Unternehmen offen gehalten. Beim Fliesenlegermeister Stephan Bokern fühlt er sich sehr wohl. „Der Arbeitsalltag ist hier sehr abwechslungsreich, man sieht jeden Tag etwas Neues“, freut sich Lennard.Während seiner dreijährigen Ausbildung wird Lennard unter anderem das Ansetzen, Putzen, Mauern und Kleben lernen. „Natürlich muss ich auch manchmal einfach Sachen schleppen, aber ich durfte auch schon hin und wieder Fliesen legen“, erzählt er. „Das ist das Besondere an einem kleineren familiären Betrieb, da darf man von Anfang an wirklich mit anfassen. Die Kollegen sind alle nett und hilfsbereit und nehmen sich immer Zeit, mir etwas Neues zu erklären.“Unter seinen Familienmitgliedern sticht Lennard mit seiner Wahl eines Berufes heraus. Hier ist er der Einzige, der sich für das Handwerk entschieden hat. „Ich war immer schon aktiv und habe besser durch Erfahrung gelernt als durch Theorie – Learning by Doing eben“, lacht Lennard. „Im ersten Lehrjahr muss ich zwar auch noch oft zur Schule, aber der Beruf selbst macht mir viel Spaß.“In seiner Freizeit spielt Lennard Rohe begeistert Fußball. Er ist derzeit Spieler in der Mannschaft der B-Junioren des SV Kroge-Ehrendorf.Auch Stephan Bokern selbst ist von seinem Auszubildenden überzeugt. „Lennard ist aufmerksam und handwerklich begabt. Einiges an Vorwissen hatte er schon zu uns mitgebracht“, sagt er. „Wir verstehen uns sehr gut, Lennard passt ideal in unser Team.“

Das Gestalten macht ihm Spaß: Fliesenlegermeister Stephan Bokern aus Langwege im Porträt

26.01.2020

Das Gestalten macht ihm Spaß: Fliesenlegermeister Stephan Bokern aus Langwege im Porträt

Wie ist der Geschäftsführer, der selbstständige Handwerker oder die Ladenbesitzerin eigentlich privat? Wo kommt er oder sie her? Warum hat er oder sie gerade diesen Beruf ergriffen? Wir gucken regelmäßig hinter die Kulissen und stellen die Dinklager Geschäftswelt und deren Protagonisten vor. Weiter geht es heute mit Fliesenlegermeister Stephan Bokern. Stephan Bokern fühlt sich in Dinklage und im Landkreis Vechta sehr wohl. Und das liegt insbesondere an den Menschen vor Ort: „Sie sind reell, zuverlässig, bodenständig und nicht großspurig. Hier leben viele Macher, die anpacken.“ Stephan Bokern ist 33 Jahre alt und seit 2009 mit Ehefrau Viktoria verheiratet. Das Paar hat drei Töchter. Aufgewachsen an der Jahnstraße in Dinklage, lebt Stephan Bokern mittlerweile bereits seit 15 Jahren in Langwege. Nach dem Realschulabschluss 2002 absolvierte er eine dreijährige Ausbildung zum Fliesen-, Platten- und Mosaikleger in einem Dinklager Betrieb. Anschließend besuchte er für ein Jahr die Fachoberschule Technik in Lohne, um im Folgenden als Geselle in Betrieben in Holdorf und Lohne zu arbeiten. Ab 2011 besuchte Stephan Bokern berufsbegleitend abends und am Wochenende die Meisterschule in Vechta und Osnabrück. 2014 bestand der Langweger die Meisterprüfung im Fliesen-, Platten- und Mosaiklegehandwerk und bekam den Meisterbrief überreicht.Noch während der Meisterschule wagte Stephan Bokern den Schritt in die Selbstständigkeit, im Dezember 2012 meldete er Gewerbe an und gründete sein eigenes Unternehmen. „Damals bin ich alleine angefangen, nach der Meisterschule kam der erste Angestellte, mittlerweile sind wir neun Mitarbeiter auf dem Bau, im Lager und im Büro“, berichtet Stephan Bokern. Zwischenzeitlich wurde auch eine neue Lagerhalle mit Ausstellungsbereich errichtet. „Ich betreue gerne Projekte vom Anfang bis zum Ende. Zum Beispiel bei einer Altbausanierung habe ich vom Angebot bis zur Abrechnung als Selbstständiger alles in der Hand, kann eigene Ideen einbringen, vorantreiben und umsetzen.“ An seinem Beruf gefällt Stephan Bokern vieles: „Ich mag den Kundenkontakt. Alle Personen sind verschieden, haben unterschiedliche Geschmäcker und Charaktere. Zudem ist keine Baustelle wie die andere. Man macht nie das Gleiche. Die Vielfalt macht es aus. So geht die Spanne hin von einem Auftrag in der Industrie bis zum Austausch von zwei Fliesen im Badezimmer.“ Stephan Bokern ist Fliesenleger aus Leidenschaft. „Ich bin total gerne handwerklich und gestalterisch tätig. Handwerk ist etwas Schönes. Man sieht, was man gemacht hat und kann es sich noch viele Jahre anschauen. Ein schöner Beruf, der mir sehr viel Spaß macht.“ Als Unternehmensinhaber ist Stephan Bokern stark in die Bereiche Organisation und Planung eingespannt. Angebote schreiben, Rechnungen zusammenstellen, Material verteilen, Zeichnungen erstellen, Kundentermine, Besprechungen auf Baustellen und mehr: Die Tätigkeiten von Stephan Bokern sind sehr breit gefächert. „Wenn die Zeit es zulässt und bei Besonderheiten bin ich auch noch selber auf Baustellen tätig.“ Der dreifache Vater ist froh, den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt zu haben: „Wir sind bei null angefangen und haben uns stetig entwickelt. Jetzt geht es darum, das erreichte Niveau dauerhaft zu halten.“ Neben dem Beruf steht für den Langweger die Familie an erster Stelle. „Unsere älteste Tochter spielt Fußball beim TV Dinklage, unsere mittlere Tochter fährt Motocross in Wildeshausen. Da sind wir als Begleiter immer sehr gerne dabei.“ Apropos Motocross: Für Zweiräder hat Stephan Bokern generell ein Faible. So besitzt er selbst ein Motorrad, das er für gelegentliche Spazierfahrten nutzt. Ferner ist er wie seine Tochter Mitglied im Motocrossclub Wildeshausen und braust hobbymäßig mit seiner Crossmaschine durch das Gelände. „Das ist optimal, um abzuschalten und den Kopf frei zu bekommen.“ Als Jugendlicher war Stephan Bokern bereits gelegentlich hobbymäßig als Motocrosser unterwegs. Ein Hobby, das er nun durch die Tochter wieder verstärkt für sich entdeckt hat. Seit 23 Jahren ist Stephan Bokern zudem Mitglied des Kolpingorchesters Dinklage und war auch im Vorstand tätig. „Aktuell bin ich aus Zeitgründen passiv. Das soll sich aber schnellstmöglich ändern“, sagt er und ergänzt lächelnd: „Die Uniform hängt noch parat im Schrank.“Stephan Bokern, der im Orchester auch seine Frau kennengelernt hat, spielt die Trompete. „Durch meinen Onkel bin ich zu dem Instrument gekommen. Es hat einen schönen Klang. Besonders gerne spiele ich Stücke aus den Bereichen Jazz/Pop/Rock.“ Im Kolpingorchester schätzt er das Miteinander. „ Die Leute sind super nett, die Gemeinschaft ist spitze, sozialer Status und Alter spielen keine Rolle. So musiziert ein Elfjähriger zum Beispiel neben einem 60-Jährigen. Jeder leistet seinen Beitrag, damit es ein harmonisches Ganzes gibt.“ Darüber hinaus ist Stephan Bokern Mitglied in den Schützenvereinen Dinklage und Langwege. Er sagt von sich selbst: „Ich helfe gerne und viel und bin zielstrebig, habe aber auch meinen eigenen Kopf.“ Was schätzt der Fliesenlegermeister am Leben in Langwege? „Wir haben eine top Nachbarschaft, das Flair ist gemütlich und es gibt viel Platz.“ Gibt es etwas, das Stephan Bokern unbedingt nochmal machen oder erleben möchte? „Nein, ich habe keinen großen Träume. Wir haben drei gesunde Töchter, der Betrieb läuft. Alle sind gut zufrieden. Da bin ich wunschlos glücklich.“ Text/Foto: Heinrich Klöker

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