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Alexander Bartz ist neuer Dinklager Citymanager

01.12.2021

Alexander Bartz ist neuer Dinklager Citymanager

Alexander Bartz ist neuer Dinklager Citymanager. Er wurde am Mittwoch von Joe Behrens und Markus Ruhe vom Vorstand der Bürgeraktion in seinem zukünftigen Büro Am Markt 26 vorgestellt, nachdem er sich im Bewerbungsverfahren durchgesetzt hatte. Zum 1. Januar 2022 wird er die bei der Bürgeraktion angesiedelte und von der Stadt finanzierte Stelle antreten. Alexander Bartz, der als SPD-Bundestagskandidat im September den Einzug ins Parlament nur knapp verpasste, ist gebürtiger Vechtaer und lebt in der Kreisstadt. Der 37-Jährige ist verheiratet und zweifacher Vater. Nach dem Abitur absolvierte er in Hannover ein duales Betriebswirtschaftsstudium mit den Fachrichtungen Marketing, Controlling und Tourismus. Der praktische Teil fand bei der Höffmann Touristik in Vechta statt, wo er das Marketing mit aufbaute. Später war er im Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Marketing bei Biochem in Lohne tätig, fungierte als Marketingleiter bei Gepro in Diepholz und Büroleiter bei Höffmann Reisen. In der Corona-Zeit machte er sich mit einer Werbeagentur selbstständig und war Pressereferent bei den Maltesern im Offizialatsbezirk. „Ich bin immer im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit tätig gewesen und habe wirtschaftsnah gearbeitet. Auch durch meine politische Tätigkeit habe ich vielfältge Einblicke gewonnen. Diese Kenntnisse und Erfahrungen möchte ich nun für Dinklage einbringen“, sagt das Mitglied des Vechtaer Stadtrates. Als „Kind des Oldenburger Münsterlandes“ ist Bartz ein großer Fan der Region. Dinklage ist für ihn „eine kleine, sehr charmante Stadt mit einem schönen Zentrum. Die Stadt ist lebendig, hier ist was los. Es gibt aber auch Leerstand. Wir müssen etwas tun, dass sich das verändert, den Herausforderungen durch Corona begegnen und uns dem Online-Handel stellen.“ Der neue Citymanager möchte Bindeglied zwischen Stadt, Bürgeraktion, Bürgern, Gewerbetreibenden, Händlerschaft und Vereinen sein und mithelfen, dass die Dinklager Innenstadt weiterhin attraktiv bleibt und ein vielfältiges Angebot vorhält. Bartz ist überzeugt: „Die Menschen wollen nicht nur online shoppen. Sie möchten in die Läden kommen, Dinge anfassen, spüren und etwas erleben. Das Einkaufserlebnis muss im Vordergrund stehen und das wollen wir ihnen bieten.“ Ein „persönliches Herzensthema“ vom neuen Citymanager ist die Digitalisierung im Einzelhandel. Diese sieht er als Chance und freut sich darauf, den Einzelhändlern Hilfestellung in diesem Bereich zu geben. Marken nach vorne bringen, die Verbesserung der öffentlichen Wahrnehmung und der Bereich Social Media sind Kernkompetenzen des 37-Jährigen. Dem Citymanager, der nicht nur für die Innenstadt und die Einzelhändler tätig wird, schweben bereits einige konkrete Ideen und Maßnahmen für Dinklage vor. Diese behält er aber noch für sich. „Ich möchte zunächst die Menschen kennenlernen und hören, welche Ideen und Bedürfnisse sie haben und was sie bewegt. Daraus werden dann konkrete Ansätze, die wir gemeinsam umsetzen.“ Bartz kann sich zum Beispiel etwas mehr Gastronomie in Kern Dinklages vorstellen, bewährte Aktionen und Veranstaltungen sollen erfolgreich weiterentwickelt werden. Auch für neue Formate gibt es bereits Gedankenspiele. Er geht die Aufgabe voller Vorfreude an: „Das ist eine sehr spannende Herausforderung, man kann sehr viel bewegen, gestalten und erreichen.“ „Die Installation des Citymanagers ist ein Meilenstein für die Bürgeraktion und die Entwicklung der Stadt“, freut sich der Bürgeraktionsvorsitzende Joe Behrens. In der Corona-Zeit sei der ehrenamtliche Vorstand an seine Grenzen gestoßen. „Wir haben gemerkt, dass wir die Aufgaben ehrenamtlich nicht mehr bewerkstelligen können. Allerdings wollen wir den Wandel und die Digitalisierung in Dinklage nicht verpassen. Daher entstand die Idee, einen hauptamtlichen Citymanager einzustellen, den es in den Nachbarstädten bereits gibt, um den Anforderungen gerecht zu werden. Dank der Unterstützung der Stadt konnte das Vorhaben rasch realisiert werden.“ Markus Ruhe erläutert: „Natürlich wird mit der Einstellung des Citymanagers nicht sofort der Leerstand verschwinden, wir können jetzt aber Weichen stellen, um die Stadt attraktiv und lebendig zu halten und den Einkaufsstandort Dinklage langfristig zu stärken.“ Die Bürgeraktion war positiv überrascht von der Resonanz auf die Stellenausschreibung. „Wir hatten einige Bewerbungen und haben drei Vorstellungsgespräche geführt“, sagt Joe Behrens und ergänzt: „In den Gesprächen hat Alexander Bartz den besten Eindruck hinterlassen und uns insbesondere mit seinen sehr konkreten Ideen im Bereich Digitalisierung überzeugt.“ „Wir sind sehr froh, dass die Besetzung der Stelle so schnell und so gut geklappt hat und wollen nun trotz Corona eine positive Grundstimmung in die Stadt bringen“, erklärt Markus Ruhe. Alexander Bartz wird Anfang Januar die neue Geschäftstelle Am Markt 26 beziehen und dort Ansprechpartner für die Mitglieder sowie die Bürgerinnen und Bürger vor Ort sein. In der kommenden Woche erfolgt eine Vorstellung beim Vorstand der Bürgeraktion. Die Mitglieder der Bürgeraktion sollen den neuen Citymanager beim Neujahrstreffen oder alternativ bei einer Online-Veranstaltung kennenlernen. „Es ist wichtig, dass er sofort den Menschen bekannt gemacht wird“, sagt Markus Ruhe. Intern erfolgt zunächst eine Abstimmung über die Themenbereiche, die als erstes angegangen werden sollen. So wird der Citymanager nicht nur die Geschäftstselle leiten, sondern soll auch die Digitalisierung vorantreiben, die Unternehmen in diesem Bereich unterstützen und gemeinsame Projekte mit ihnen entwickeln. Auch die Stadtentwicklungsplanung ist ein Thema. Der neue Citymanager wird ganz eng mit der Bürgeraktion zusammenarbeiten und soll auch die bestehenden Arbeitskreise der Bürgeraktion unterstützen und dort neue Ideen einbringen. „Wir gehen die Zusammenarbeit mit sehr positiven Gefühlen an und sind uns sicher, dass wir die richtige Wahl getroffen haben. Wir sind überzeugt, dass der Citymanager einen Schub für die Stadt Dinklage insgesamt gibt und wir viele Dinge umsetzen können, die sonst nicht möglich gewesen wären“, sagt Markus Ruhe abschließend....

Handys für Hummel, Biene und Co.

28.11.2021

Handys für Hummel, Biene und Co.

NABU startet mit Sammlung von Althandys – Sammelboxen im Rathaus   Mehr als 124 Millionen defekte oder alte Mobiltelefone sollen mit steigender Tendenz nach jüngsten Erkenntnissen von Herstellern in deutschen Haushalten schlummern. Nach der durchschnittlichen Nutzungsdauer von zwei bis drei Jahren verschwinden diese meist in irgendwelchen Schubladen. Das ist sehr schade, denn diese Geräte enthalten wertvolle Rohstoffe, die verloren sind, wenn sie - verbotenerweise - im Hausmüll landen.   Damit diese Rohstoffe wieder aufbereitet oder recycelt werden können, hat der Naturschutzbund Deutschland (NABU) eine bundesweite Aktion zur Sammlung von Althandys gestartet. Auch im Dinklager Rathaus sowie an der Außenstelle an der Rombergstraße 10 stehen zwei Sammelboxen für nicht mehr benötigte Handys. Bereits seit dem Jahr 2006 setzt sich der NABU dafür ein, Handys fachgerecht zu recyceln und möchte mit der Aktion „Handys für Hummel, Biene und Co.“ mehr Elektrogeräte wiederverwenden und in den Materialkreislauf zurückführen.   „Durch Wiederaufbereitung erhalten Handys ein zweites Leben“, sagt Dinklages Klimaschutzmanager André Woelk, der die NABU-Aktion unterstützt. Beim Recycling wiederum könnten etwa 80 Prozent der Bestandteile eines Handys wiederverwertet werden, heißt es weiter. „Dabei ersetzen die wiedergewonnenen Rohstoffe neues Material, das sonst in der Natur abgebaut werden müsste“, so Woelk.   Zur Herstellung der unterschiedlichen Handybauteile werden über 60 verschiedene chemische Elemente benötigt, die weltweit abgebaut und gefertigt werden, heißt es seitens des NABU. Weltweit seien 2019 über 1,8 Milliarden Handys verkauft worden. Ein Smartphone enthalte nach einer Untersuchung des Öko-Instituts ungefähr 306 Milligramm Silber und 30 Milligramm Gold; in einem Akku steckten 6,3 Gramm Kobalt, so der NABU weiter.   „Das hört sich wenig an“, sagt Stefan Dettmer von der Dinklager NABU-Ortsgruppe. „Doch wenn man eine Tonne Althandys zu Grunde legt, befinden sich darin 250 Gramm Gold, ergänzt Josef Taphorn. Es müssten rund 62,5 Tonnen Golderz abgebaut werden, um dieselbe Menge Gold zu gewinnen, so Taphorn weiter.   Auch Ines Schmunkamp und Stefan Taute vom Dinklager NABU rufen dazu auf, die Althandys beim NABU abzugeben. Das Entsorgen von Althandys im Hausmüll sei verboten und schade der Umwelt. Da sei das fachgerechte Recyceln und Wiederaufbereiten eine großartige Alternative. Besitzer von Althandys brauchen sich keine Sorgen um die auf dem Gerät eventuell noch vorhandenen Daten machen. „Es findet eine datenschutzkonforme Löschung statt“, sagen die Mitglieder des Dinklager NABU.   Das durch das Wiederverwerten und Recyceln der gesammelten Althandys erwirtschaftete Geld fließt in den NABU Insektenschutzfonds. Mit Hilfe des Fonds werden unter anderem Ackerrandstreifen zu Blühstreifen umgewandelt, bunt blühende Wiesen und Weiden angelegt oder auch Hecken gepflanzt. Mit einem Insektenmonitoring stellt der NABU fest, wie sich die Insektenbestände auf diesen Flächen entwickeln. Weitere Ziele dieses Fonds sind die Information der breiten Öffentlichkeit über die wichtige Funktion von Insekten sowie die Vorstellung einfacher und effektiver Möglichkeiten wie Insektenschutz auch im Kleinen funktionieren kann.  ...

Maler- und Lackierer-Azubi Sven Bokern von der Tiemerding GmbH absolviert triales Handwerksstudium

27.11.2021

Maler- und Lackierer-Azubi Sven Bokern von der Tiemerding GmbH absolviert triales Handwerksstudium

„Triales Studium? Das hatte ich vorher noch nicht gehört“, erzählt Sven Bokern. „Duales Studium kennt man, wie das triale abläuft, darüber musste ich mich erst einmal informieren“, sagt der 21-Jährige, der gerade im zweiten Jahr seine Ausbildung zum Maler und Lackierer bei Tiemerding in Dinklage absolviert. Eben diese Lehre ist ein Teil der trialen Ausbildung. Nach im Minimum vier Jahren Ausbildungs- und Studienzeit wird Bokern gleich drei Titel in der Tasche haben: Er wird Gesellenbrief und Meistertitel in seinem Handwerk erwerben und zugleich einen akademischen Grad als „Bachelor of Arts Handwerksmanagement“, also den „Betriebswirt des Handwerks“ in Händen halten – „sofern er alle Prüfungen besteht natürlich“, schmunzelt Chef und Malermeister Andreas Tiemerding.Gleich drei Ausbildungen auf einmal? Muss man dafür nicht ein Überflieger sein? „Nein, ganz und gar nicht“, schüttelt Bokern den Kopf. Der junge Mann, der am Wirtschaftsgymnasium in Lohne einen guten Abiturabschluss hingelegt hat, sieht vor allem den Zeitaufwand als Herausforderung. Sich diesem zu stellen, dazu müsse man bereit sein. Man habe wenig Freizeit, da man viel lernen müsse. Andererseits verkürze man die üblichen Ausbildungszeiten um fast zweieinhalb Jahre. Er und seine Mitstudenten, die auch aus anderen Handwerkszweigen kommen, seien „ganz normale Typen“. Seine Erfahrung zeige, dass man selbst dann schulisch-theoretisch gut mitkomme, wenn man kein „Überflieger“ sei.Der Weg von Bokern zu Tiemerding war recht ungewöhnlich, berichtet Margitta Flege-Tiemerding, die im Büro des Handwerksbetriebes mit Chef, neun Gesellen und zwei Azubis die Fäden zusammen hält. Man habe Sven über die Familie kennengelernt. „Er wollte Jura studieren.“ Schnell wurde im damaligen Gespräch aber auch klar, dass ein großer Wunsch des Gymnasiasten „der Schritt in die Selbstständigkeit ist. An Sven herangetreten sind wir dann, als wir von dem trialen Studium hörten, das auch uns gänzlich unbekannt war“, berichtet Flege-Tiemerding.Nicht überall wird das Studium angeboten, in Deutschland in Hannover und Regensburg sowie in den Niederlanden. Mit Blick auf die Unternehmensnachfolge im Handwerksbetrieb ist dieses Angebot für (Fach-) Abiturienten angesichts der Perspektiven, die die prosperierende Branche biete, zur Vorbereitung „ideal“, so Tiemerding.Nach dem Angebot der Tiemerdings, das Studium zu absolvieren, kam Sven ins Grübeln: „War schon nicht einfach, sich zu entscheiden, zumal ich mich selbst eher als nur handwerklich durchschnittlich begabt betrachte. Ferienjobs im Straßenbau kannte ich, aber mit dem, was ich heute mache, hatte ich noch nie zu tun.“ Doch der frühe Eintritt in den Beruf, die Möglichkeit, schnell auch „vernünftiges Geld zu verdienen, letztlich die Perspektive Selbstständigkeit“ lockte den Abiturienten schließlich in den Job. „Auch mit den Arbeitskollegen, die etwas skeptisch waren, was für ein Typ da denn auf sie zukommt, und ob der denn überhaupt was kann, ist das Verhältnis sehr gut.“„Sven ist ein Glücksfall für uns. Denn so kann die Betriebsnachfolge gesichert werden“, freut sich Flege-Tiemerding. Für dessen Ausbildung nimmt man auch Geld in die Hand, übernimmt die Kosten für die Zeiten, in der sich Sven etwa auf der Meisterschule in Münster befindet. Sven kann sich auch auf ein mehrwöchiges Praktikum in Dubai freuen. "Über den farbrat haben wir die Möglichkeit, Sven Bokern auch in andere Malerbetriebe zu schicken. Damit er sieht, wie es da läuft. Er war schon bei einem Kollegen in Aachen. Er wird zu einer sehr kreativen Kollegin in die Schweiz gehen und sicher auch noch andere Betriebe in Deutschland besuchen, um seine Kenntnisse zu erweitern", beschreibt Andreas Tiemerding.Für sein großes Ziel setzt der Student viel Zeit ein. „Man muss sich natürlich hinsetzen und auch was tun“, sagt der aktive Fußballer, dessen Hobby gerade sehr leidet. Sich nach einem Tag mit fast neun Stunden Arbeits- und Pausenzeit noch zu motivieren, selbst Unterlagen durchzuarbeiten oder an Onlinevorlesungen teilzunehmen, sei schon manchmal hart. Auch samstags müsse man in Präsenz in Hannover ran. Im Durchschnitt sei eine 50-Stunden-Woche die Regel, berichtet Sven. Er sei dennoch froh, in den Beruf gegangen zu sein, auf die akademische Karriere verzichtet zu haben: „Ich würde mein Studium jederzeit weiterempfehlen.“Auch der „Lehrherr“ kann mit seinem Azubistudenten sehr zufrieden sein. Für besondere Leistungen verlieh die Kurt-Alten-Stiftung Sven jetzt ein Jahresstipendium von monatlich 300 Euro. Das macht nicht nur den Handwerkernachwuchs stolz.Info: www.hwk-hannover.de/ trialesstudium...

Büroeinrichtung für Gebr. Schulz GmbH in Quakenbrück

25.11.2021

Büroeinrichtung für Gebr. Schulz GmbH in Quakenbrück

Patent und modern zeigen sich die künftigen Räumlichkeiten der Zimmerei und Dachdeckerei Gebr. Schulz GmbH in Quakenbrück. Warmes Holz in einer großzügigen Raumgestaltung steht im Einklang mit Akzenten in dunklen Farben und einer spannenden Wandgestaltung. Die ganzheitliche Atmosphäre des Designs sorgt dafür, dass aus den ehemaligen neutralen Räumen des Zollamtes hier für die Mitarbeiter mehr als ein einfacher Arbeitsplatz entsteht. Agnes Bornhorst berät das Unternehmen in allen Fragen zur Innenraumgestaltung, Möbelplanung und Beleuchtungsplanung. Ralf Schulz und sein Bruder Markus Schulz sind von ihren Entwürfen voll und ganz überzeugt. „Frau Bornhorst trifft genau unsere Vorstellungen“, so Ralf Schulz. „Bei Ihren fotorealistischen Darstellungen gibt es keine Überraschungen. Alles ist sehr transparent und für uns verständlich dargestellt.“ Zudem freuen sich die Unternehmer über den unkomplizierten Ablauf: „Frau Bornhorst bespricht die Umsetzung des Konzeptes mit den jeweiligen Gewerken und stellt die Kosten für unsere individuell entworfenen Möbel zusammen. Es ist schön, bei unserem Projekt jemanden an der Seite zu haben, der uns versteht und uns in unserem Bauvorhaben auf ganzer Linie unterstützt.“ Das sich derzeit im Umbau befindende Gebäude können Sie in der Friedrichstraße 41 in Quakenbrück finden. Haben Sie Fragen zur Modernisierung Ihrer Immobilie? Frau Bornhorst ist nur einen Telefonanruf weit entfernt – Rufen Sie an und lassen Sie sich unverbindlich beraten....

Rathaus und Außenstellen ab Donnerstag nur noch mit Termin zu betreten

24.11.2021

Rathaus und Außenstellen ab Donnerstag nur noch mit Termin zu betreten

Für alle Besuche in der Verwaltung gilt die 3G-Regel – Schriftlicher Nachweis erforderlich   Das Dinklager Rathaus mit seinen Außenstellen Rombergstraße 10 und Lange Straße 23 (Familienbüro) bleibt ab dem kommenden Donnerstag (25. November) auf Grund der nach wie vor steigenden Coronazahlen wieder geschlossen. Zutritt zur Verwaltung gibt es dann ausschließlich mit einem vorher vereinbarten Termin.   Termine können mit den jeweiligen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden. Alle Ansprechpartner sind auf der Internetseite der Stadt Dinklage unter www.dinklage.de zu finden. Auch die Zentrale der Stadt Dinklage steht für Fragen zu Ansprechpartnern gerne unter Telefon 899-0 bereit.   Hingewiesen wird darauf, dass der Zutritt zu den drei Verwaltungsgebäuden unter der 3G-Regel erfolgt. Nicht geimpfte Personen müssen einen tagesaktuellen schriftlichen Nachweis erbringen, dass sie negativ getestet wurden. Die Überprüfung erfolgt vor der Wahrnehmung des Termins. Ein Zuritt ohne Vorlage eines entsprechenden Nachweises kann nicht erfolgen. Darüber hinaus müssen sich alle Besucherinnen und Besucher des Rathauses und der Außenstellen vor dem Termin entweder mittels Luca App oder handschriftlich erfassen.   Die Ausschusssitzungen des Stadtrates der Stadt Dinklage finden hingegen unter Anwendung der 2G-Regel statt. Interessenten, die an einer der Ausschusssitzungen im Feuerwehrgerätehaus teilnehmen wollen, müssen sich im Vorfeld telefonisch unter 899-120 oder 899-280 im Sekretariat des Bürgermeisters anmelden und erhalten dann ein Ticket für die Teilnahme.   Für den Zutritt zum Dinklager Hallenbad H2O gilt ebenfalls die 2G-Regel. Der Status wird vor dem Zutritt zum Hallenbad kontrolliert.   Die Stadt Dinklage bittet um Verständnis für die zu treffenden Maßnahmen. Infos zu den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern in der Stadtverwaltung gibt es unter https://www.dinklage.de/Verwaltung-Politik/Ansprechpartner/. Die Zentrale der Stadt Dinklage unter 899-0 ist montags bis freitags in der Zeit von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr sowie montags, dienstags und freitags von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr erreichbar. Am Donnerstagnachmittag von 14.30 Uhr bis 18.00 Uhr.  ...

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