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Termine des Clemens-August-Werkes Dinklage e.V. für Januar 2022

13.01.2022

Termine des Clemens-August-Werkes Dinklage e.V. für Januar 2022

Liebe Bürgerinnen und Bürger in Dinklage und Umgebung!   Das Clemens-August-Werk Dinklage hat für das Frühjahr 2022 wieder ein vielfältiges Programm für Jung und Alt zusammengestellt. Neben vielen altbewährten Kursangeboten finden Sie auch interessante neue Kurse, wie z. B. „Spanisch für den Urlaub“ oder die Kurse „Gedächtnistraining“ und „LifeKinetik Pro“ an.   Im Bereich „Erziehung/Familie haben wir einige neue Angebote, wie „Babymassage“ oder „babySignal“ und einen Vortrag zur Sprachentwicklung.   Kinder ab dem 2. Schuljahr können von „Lernen lernen“ profitieren und die Schüler*innen im 4. Schuljahr erweitern ihre Englischkenntnisse in „Ich habe Spaß an Englisch“.   Wenn Sie gerne kochen, sind sicherlich unsere Kochkurse für Sie interessant. Auch für die kreative Freizeitgestaltung bieten wir schöne Ideen.   Ganz besonders möchten wir auf die Veranstaltungen in der Sparte D07 „Kirche/Kultur/Natur hinweisen: Vorträge zu „Faszinierende Bienen“, „Renteninformationen“, oder ein „Trauerspaziergang im Burgwald“ sind nur ein Auszug aus dem Angebot.   Wir hoffen sehr, dass wir unsere Kurse wie geplant durchführen können. Bitte beachten Sie, dass sich aufgrund aktuell geltenden Corona-bedingten Regelungen und Verordnungen, Änderungen im Kursangebot ergeben können. Auf unserer Homepage finden Sie aktuelle Informationen zu den Kursen.   Das gedruckte Programmheft wird Anfang Januar 2022 wieder an vielen öffentlichen Stellen im Landkreis Vechta ausliegen. Übrigens wird dieses klimaneutral gedruckt! Annelore Arnold, Vorsitzende   Clemens-August-Werk Dinklage e.V.Volkshochschule für die Stadt Dinklagebuero@clemens-august-werk-dinklage.dewww.clemens-august-werk-dinklage.de   Veranstaltungen im Januar: D03-06 Tanzen ist wunderbar und macht Spaß!Für Frauen, die gerne tanzen, aber keinen Partner haben, der das Hobby mit ihnen teilt. Leitung:               Lilija Possenriede, Tanzleiterin Dauer:                  10 Termine Beginn:                Montag, 17. Januar 2022, 18:30 – 20:00 Uhr Gebühr:               50,00 Euro Anmeldung:       Clemens-August-Werk Dinklage, Tel. 04443 89247   D02-04 Babymassage Für Babys im Alter ab 6 Wochen bis zum Krabbelalter (nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Babymassage)  „Wir haben es im wahrsten Sinne des Wortes in unserer Hand, Wohlbefinden zu schenken“ Leitung:               Inge Bruckmann Dauer: 5 Termine (jeweils 60 – 90 min.)Beginn:                Dienstag, 18. Januar 2022, 15:30 – 17:00 Uhr Ort:                       Medifit Dinklage, Wilder Pool 1 Gebühr:               70,00 Euro pro Familie Anmeldung:       Clemens-August-Werk Dinklage, Tel. 04443 892 477 Hinweis:              Teilnahme mit 2G+ -Regel!                               Sollte die aktuell Coronaverordnung keine Präsenzkurse erlauben, wird der Kurs als                                Videokonferenz angeboten.   D04-01 AOK - Aktiv abnehmen! Bewusst essen Das Programm ist für Personen mit leichtem bis mittlerem Übergewicht geeignet. Kursleitung:       Brigitte Kamphaus-Schlenker Beginn:                Dienstag, 18. Januar 2022, 18:30 – 20:00 Uhr Seminardauer: 10 Kurseinheiten Kursort:               Ernährungsberatung Brigitte Kamphaus-Schlenker, Hermannstraße 4a,                                49413 Dinklage Kursgebühr:       165,00 Euro Anmeldung:       Clemens-August-Werk Dinklage, Tel. 04443 892477   D01-03 Tastschreiben am PC für Schüler/Jugendliche in den Zeugnisferien Leitung:               Annelore ArnoldDauer: 4 Termine Termine:             Fr. 28. Januar 2022, 16:00 – 18:15 Uhr, sowie Sa. 29.01.,                                Mo. 31.01. und Di. 01.02.2022 jeweils 10:00 – 12:15 Uhr Ort:                       Computerraum der Oberschule (Eingang Kleine Aula) Gebühr:               40,00 Euro Anmeldung:       Clemens-August-Werk Dinklage, Tel. 04443 892477 Hinweis:              Teilnahmebedingungen nach aktueller Corona-Verordnung!...

Abschaffung der Straßenausbaubeiträge sorgt für Anpassung der Steuerhebesätze

12.01.2022

Abschaffung der Straßenausbaubeiträge sorgt für Anpassung der Steuerhebesätze

Auftrag zur Abschaffung und Gegenfinanzierung durch Einwohnerbefragung   Mit der Einwohnerbefragung im Zuge der Kommunalwahl 2021 stimmte die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge. Mit der Abschaffung der Straßenausbaubeiträge ist eine Erhöhung der Steuerhebesätze zur Gegenfinanzierung verbunden.   Der Stadtrat hat daher in seiner Sitzung am 21. Dezember 2021 beschlossen, die Steuersätze (Hebesätze) für das Jahr 2022 wie folgt festzusetzen: Grundsteuer A 403 % (bisher 336 %), Grundsteuer B 426 % (bisher 351 %) und Gewerbesteuer 356 % (bisher 343 %). Die entsprechenden Steuerbescheide wurden an die Eigentümer Anfang Januar verschickt.   Die Anhebung der Hebesätze erfolgte lediglich zur Gegenfinanzierung der durch die Einwohnerbefragung abgeschafften Straßenausbaubeiträge. Eine weitere Anpassung an den Nivellierungssatz des Landes, der als Maßstab für die Berechnung der Steuerkraft zugrunde gelegt werden, erfolgte nicht. Die Mehrheit der Einwohnerinnen und Einwohner hat im Rahmen der durchgeführten Einwohnerbefragung dafür gestimmt, dass die geltende Straßenausbaubeitragssatzung abgeschafft wird und die dann künftig wegfallenden Kostenbeiträge der anliegenden Grundstückseigentümer bei notwendigen Straßenausbaumaßnahmen (Erweiterung, Verbesserung und Erneuerung) durch eine entsprechende Erhöhung von kommunalen Steuern ausgeglichen werden soll.   Damit haben die Wählerinnen und Wähler der Politik den Auftrag zur Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung gegeben und gleichzeitig zur Entscheidung darüber wie und in welcher Höhe die kommunalen Steuern zur Gegenfinanzierung erhöht werden sollen.   Bis zum Jahr 2029 sollen 22 Straßen in der Stadt Dinklage ausgebaut werden. Das bedeutet, dass jährlich durchschnittlich rund 660.000 Euro durch die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge wegfallen. Diese müssen durch entsprechende Steuererhöhungen kompensiert werden.   Für Eigentümer, deren Grundstücke mit einem Wohnhaus bebaut sind (Baujahr 1982 bis 2016 mit einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern), bedeutet dies eine Mehrbelastung zwischen 55 Euro und 80 Euro jährlich....

Bayern-Burg Dinklage spendet 1.000 Euro

11.01.2022

Bayern-Burg Dinklage spendet 1.000 Euro

Hospiz und Pflegewohnheim des Kardinal-von-Galen-Hauses begünstigt   Zum 10-jährigen Bestehen der Bayern-Burg Dinklage e.V. erhielt der Fanclub vom FC Bayern München ein mit den Unterschriften der Spieler signiertes Trikot. Direkt war sich der Vorstand einig, dass dieses wertvolle und einmalige Stück für einen sozialen Zweck vor Ort verlost werden soll.   Einig waren sich die Vorstandsmitglieder auch darüber, dass der Erlös aus der Verlosung zu gleichen Teilen dem Hospiz der St.-Anna-Stiftung und dem Pflegewohnheim des Kardinal-von-Galen-Hauses zur Verfügung gestellt werden soll. „Sowohl das Hospiz, als auch das Kardinal-von-Galen-Haus sind zwei äußerst wichtige Einrichtungen, die mehr als wertvolle Arbeit leisten und in Dinklage nicht mehr wegzudenken sind“, sagte Fanclubvorsitzender Ansgar Westermann bei der Scheckübergabe.   Der Fanclub Bayern-Burg hatte Anfang November dazu aufgerufen, Lose zu kaufen, um damit den sozialen Zweck vor Ort zu unterstützen. Jeweils 500 Euro konnten so nun den beiden Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden.   Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde unter Aufsicht von Notar Bernd Meyer als Gewinner Ernst „Erni“ Engbarth gezogen. Da Erni ein glühender Anhänger von Schalke04 ist, wurde deutlich, dass nicht nur Bayern-Fans bei der Aktion für den guten Zweck vor Ort mit dabei waren.   Die Bayern-Burg Dinklage bedankt sich bei allen, die mit ihrem Loskauf die gute Sache unterstützt haben....

Voller Zuversicht ins neue Jahr: Online-Neujahrstreffen der Bürgeraktion mit Vorstellung des neuen Citymanagers

09.01.2022

Voller Zuversicht ins neue Jahr: Online-Neujahrstreffen der Bürgeraktion mit Vorstellung des neuen ...

Eine schöne Tradition, die sich großer Beliebtheit erfreut, ist das alljährliche Neujahrstreffen der Dinklager Bürgeraktion unter dem Motto „Glücksehs ne Joahr”. Aufgrund der Corona-Pandemie musste das Treffen, das abwechselnd in Dinklager Betrieben stattfindet, 2021 komplett abgesagt werden. In diesem Jahr sollte das Neujahrstreffen eigentlich bei Rießelmann Holz- und Baustoffe GmbH stattfinden. Wegen der andauernden hohen Inzidenzzahlen entschied sich der Vorstand der Dinklager Bürgeraktion allerdings dazu, es stattdessen als Zoom-Meeting zu veranstalten. So konnten sich am Donnerstagabend die Mitglieder der Bürgeraktion und weitere Interessierte bei dem Online-Treffen dazuschalten.Joe Behrens, Vorsitzender der Dinklager Bürgeraktion, begrüßte eingangs die Teilnehmer und freute sich, auch online so viele Gäste begrüßen zu können. „Im letzten Jahr hat uns die Pandemie bei vielen Aktionen und Veranstaltungen wieder den ein oder anderen Strich durch die Rechnung gemacht. Zuletzt erst vor kurzem, als wir uns dazu entschieden haben, den Dinklager Weihnachtsmarkt abzusagen. Wir blicken aber trotzdem voller Hoffnung und Vorfreude auf das neue Jahr“, so Behrens. Gerade in diesen Zeiten müsse man sich auf das digitale Zeitalter einlassen, betonte er. Zudem werde auch das Netzwerken zwischen den einzelnen Unternehmen immer wichtiger. „2022 wird für uns ein ganz anderes Jahr werden“, ist er sich sicher, denn: „Die Neueinstellung eines Citymanagers stellt für Dinklage einen Meilenstein dar.“ Am Montag, 3. Januar trat der Vechtaer Alexander Bartz seinen neuen Posten in Dinklage an.Im Anschluss an die Begrüßung hieß Sascha Heil, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Krapp, den neuen Citymanager willkommen und gab den Teilnehmern durch ein lockeres Interview die Chance, Alexander Bartz persönlich kennenzulernen. Der zweifache Familienvater erzählte kurz von seinem beruflichen Werdegang und sprach dann eingehend über seine Ideen und Vorstellungen für die Zukunft des Dinklager Marketings. „Dinklage ist eine lebendige, charmante Stadt mit vielen inhabergeführten Geschäften, die schon lange in Familienhand sind“, freut er sich. Das sei ein großer Vorteil gegenüber vielen Großstädten, in denen oft nur noch Filialen identischer großer Ketten zu finden seien. Gleichzeitig ist eines seiner Ziele, mehr Gastronomie im Stadtgebiet anzusiedeln. „Die Leute wollen ja gar nicht nur im Internet einkaufen“, ist er sich sicher. „Sie gehen gerne bummeln und in die Geschäfte, wollen anfassen, sehen, riechen. Mit netten kleinen Cafés lädt eine Innenstadt gleich noch mehr zum Verweilen ein.“Auch auf die Leerstände im Stadtzentrum ging Bartz ein. So habe coronabedingt jede Stadt momentan mit diesem Problem zu kämpfen, betonte er. Als Citymanager sehe er seine auch Aufgabe darin, aktiv Werbekampagnen zu betreiben, um diese Leerstände zu füllen. „Da muss sich die Stadt zusammentun“, so Bartz. „Je attraktiver eine Stadt - die Aktionen und Veranstaltungen, aber auch die umliegenden Geschäfte - umso lieber siedelt man doch sein eigenes Unternehmen dort an.“Gerade in dieser Hinsicht sieht Bartz auch in der Online-Plattform „Made in Dinklage“ großes Potenzial. „Ein multimedialer Marktplatz, auf dem jeder Einzelhändler, jeder Handwerker und Dienstleister seine Angebote und Services publik machen kann, das ist eine großartige Sache!“ Eine Plattform wie Made in Dinklage diene den einzelnen Unternehmen nicht nur als Bindeglied zu den Sozialen Medien, sondern erreiche naturgemäß Interessenten verschiedensten Geschmacks. Bartz hofft, dieses Potential in Zukunft noch effektiver ausschöpfen zu können.Wichtig ist dem Vechtaer, dass viele seiner Ideen auf bereits bestehenden Konzepten aufbauen. „Wir wollen und sollten nicht das Rad neu erfinden. Die Dinklager Bürgeraktion hat in den letzten Jahren unheimlich viel auf die Beine gestellt, das gilt es nicht, komplett umzukrempeln, sondern zu optimieren“, betont er. Bevor Bartz endgültige Strategien ins Auge fasst, wünscht er sich allerdings das Gespräch mit den Dinklager Unternehmern und Privatleuten. Er ist sich sicher, dass viele Bürger Wünsche und Anregungen haben und hofft, diese in den nächsten Jahren umsetzen zu können. Dazu lädt Bartz herzlich in die neuen Geschäftsräume der Dinklager Bürgeraktion Am Markt 26 ein. Ab sofort ist er dort montags und freitags von 8:30 Uhr bis 13:00 Uhr sowie mittwochs von 13 Uhr bis 17 Uhr anzutreffen. „Ich würde mich sehr über Besucher freuen“, versichert er. „Die Meinungen der Menschen, die in Dinklage leben, arbeiten und einkaufen, sind für mich in meiner Arbeit unerlässlich.“Im Anschluss an das Interview öffnete Sascha Heil den öffentlichen Chat für die Fragen der zugeschalteten Teilnehmer. Hier ging Alexander Bartz unter anderem darauf ein, wie man den branchenübergreifenden Fachkräftemangel effektiv und langfristig bekämpfen könne.Zum Abschluss des diesjährigen Neujahrstreffens bedankte sich Joe Behrens bei allen, die sich zugeschaltet hatten und betonte seine Hoffnung, im nächsten Jahr wieder gemeinsam in geselliger Runde anstoßen zu können....

Preisübergabe an die Gewinner der Dinklager Weihnachtsverlosung

07.01.2022

Preisübergabe an die Gewinner der Dinklager Weihnachtsverlosung

Große Freude bei den Gewinnern der diesjährigen Weihnachtsverlosung der Dinklager Bürgeraktion: Am Dienstag, 4. Januar wurden den drei Hauptgewinnern ihre Preise überreicht.   Natascha Nordhoff hat den 1. Preis bei der Weihnachtsverlosung der gewonnen und konnte sich über einen Warengutschein im Wert von 1500 Euro freuen. Hille Schwermann erhält den 2. Preis, einen Warengutschein über 1000 Euro. Dieter Kruse gewann den 3. Preis, einen Warengutschein über 500 Euro.   Aufgrund der aktuellen Coronavorgaben konnten in diesem Jahr lediglich die drei ersten Preise persönlich überreicht werden. Die jeweils fünf Warengutscheine über 300 Euro und 200 Euro können durch die glücklichen Gewinner im Salon Behrens abgeholt werden. Über die Warengutscheine über jeweils 300 Euro durften sich dieses Jahr Doris Rawe, Thilo Oldehus, Marc Landwehr, Günter Wehebrink und Dieter Averbeck freuen. Die Warengutscheine über jeweils 200 Euro gingen an Gertrud Hörstmann, Arne Banko, Katrin Wiebe, Andrea Honkomp-Kok und Gisela Kruse.   Jeweils 150 Dinklager Mark, gesponsert von den Dinklager Banken, haben Tamara Jakuschewski, Norbert Baumann und Irmgard Bessai gewonnen. Die Gewinne werden in diesem Jahr durch die Banken selbst übergeben.   Die Dinklager Bürgeraktion gratuliert allen Gewinnerinnen und Gewinnern, freut sich sehr, dass die beliebte Verlosungsaktion auch in diesem Jahr wieder auf so große Resonanz gestoßen ist und bedankt sich bei allen Kundinnen und Kunden für das fleißige Mitmachen und die große Treue zu den Dinklager Geschäften....

Sicher durch den Winter mit Fahrrad Kamphaus

06.01.2022

Sicher durch den Winter mit Fahrrad Kamphaus

Mit Fahrrad Kamphaus seid ihr auch in der dunklen Jahreszeit immer sicher unterwegs. So erhöht beispielsweise ein neuer Helm eure Sicherheit, zum Beispiel der modische Urban-i 3.0 im Citylook aus dem Hause ABUS. Am Hinterkopf befindet sich bei diesem Modell eine Sicherheitslampe, außerdem punktet der Helm mit einer tollen Passform und einem komfortablen Magnet-Schloss. Einen besonderen Clou für Sicherheit und Komfort bringt ABUS diesen Winter in Form der Linie Lumino: Aus leuchtenden und reflektierenden Materialien gearbeitet, bieten die wasserabweisenden Produkte gleichzeitig Sicherheit in der Dunkelheit und Schutz vor Regen. Der Überzug für den Rucksack schützt euer Equipment, während die Regenhaube für den Helm und die Weste in Signalfarben euch schon von Weitem sichtbar machen. Mitarbeiter Stefan fährt die neuen Produkte von ABUS bereits Probe und ist vor allem von der Passform begeistert: „Viele andere Westen kommen in Einheitsgröße daher und haben nur einen schmalen Klettverschluss zur Befestigung. Der schwächelt dann auch schnell mal. Die neuen Westen von ABUS haben einen festen Reißverschluss und sind in jeder Größe erhältlich – für Kinder und Erwachsene. Das ist ein ganz anderes Fahrgefühl!“ Auch an den Schutz für euer E-Bike hat Fahrrad Kamphaus gedacht. Mit einem Thermo-Cover aus Softshell kann man jetzt auch integrierte Rahmenakkus vor kalten Temperaturen schützen. Der Rahmenakku wird so auf einer optimaleren Betriebstemperatur gehalten. Außerdem bietet die Hülle aus Softshell perfekten Schutz vor anderen Witterungseinflüssen wie Nässe, Schmutz sowie Stößen und Steinschlägen. Fahrrad Kamphaus hält euch und euer Equipment sicher. Schaut herein und lasst euch zu allen Fragen rund ums Rad kompetent beraten....

Zwei Arbeitsjubiläen bei Holzbau Brockhaus

04.01.2022

Zwei Arbeitsjubiläen bei Holzbau Brockhaus

Doppelter Grund zur Freude bei Holzbau Brockhaus: Bernhard Bornhorst und Stefan Muhle feierten nun Arbeitsjubiläum. Bernhard "Bohne" Bornhorst ist seit 40 Jahren bei Holzbau Brockhaus im Betrieb und spielt eine wichtige Rolle für die Geschäftsleitung und seine Kollegen. Er ist für sämtliche Tätigkeiten auf dem Betriebsgelände zuständig, bedient und organisiert die gesamten Vorarbeiten der Holzrahmenbauproduktion. Trotz eines schweren Betriebsunfalls vor langer Zeit ist er stets im Dienste der Firma täglich mit vollem Einsatz dabei. Er ist auch für viele Belange der Betriebsführung und der Belegschaft als Ansprechpartner zuständig und die gute Seele des Betriebes. Dank seiner Mithilfe hat sich das Lager des Betriebs, wo der Jubilar federführend tätig war und ist, sehr positiv entwickelt und ist stets gut organisiert. Vom Wareneingang bis zum Anleiten von Arbeiten an Kollegen bedient er auch dort weites Feld von Aufgaben. "Wir danken ihm für die gesamte Leistung und wünschen ihm und seiner Familie gesundheitlich weiterhin viel Glück und einen lebensfrohen Gang zur Arbeit", heißt es von Geschäftsführer André Brockhaus. Stefan Muhle feiert sein zehnjähriges Betriebsjubiläum. Er hat sich ausgebildeter Tischler immer mehr als einer der führenden Mitarbeitern im Bereich Holzbau entwickelt. Er ist Hauptansprechpartner bei den Themen Fenstereinbau und Innenausbauarbeiten bis hin zu Holzrahmenbaurichtarbeiten mit Kranführeraufgaben. All diese Aufgaben hat er sich in den letzten zehn Jahren angeeignet. Er ist für die Entwicklung der Firma stets überaus bemüht und spricht auch im Sinne der Firma gegenüber den Kunden alle Sachverhalte ab. "Durch die Einführung der Fenstereinbauten in unserer Halle hat er maßgeblich auch in dem Bereich sein Fachwissen und Tätigkeitsdrang unter Beweis gestellt. Wir danken ihm und seiner Familie für seine stets offene Art und lösungsorientierte Unterstützung der Betriebsleitung", sagt André Brockhaus....

Ein Künstler, der immer ”richtig draußen” war

03.01.2022

Ein Künstler, der immer ”richtig draußen” war

Am 24. August 2021 ist in Dresden der aus Dinklage stammende Künstler Markus Tepe verstorben. Zwei Tage nach seinem 50. Geburtstag erlag er seiner schweren Parkinsonerkrankung. Markus Tepe war – nach Helmut Middendorf – der zweite Maler, der mit dem Kulturpreis der Stadt Dinklage ausgezeichnet wurde (2006). Mit seinen Arbeiten, vielen Ausstellungen und seiner umfangreichen Tätigkeit als Kunstvermittler und Dozent hatte er sich deutschlandweit einen Namen gemacht. Eine besondere Ehrung erfuhr er noch kurz vor seinem Tod durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Sie kaufte von ihm das Werk "Südliche Landschaft" (2013) an, das dann bis Ende August noch in einer Ausstellung im Leipziger "Zentrum für zeitgenössische Kunst" zu sehen war. Markus Tepe wurde am 22. August 1971 als Sohn der Eheleute Monika und Karl Tepe in Dinklage geboren. Der Familie und seiner Heimat blieb er immer eng verbunden – beginnend mit der Schulzeit in Dinklage und am Gymnasium in Lohne bis hin zu einer ganzen Reihe von Ausstellungen, für die er immer wieder in die Region zurückkehrte. So sind auch in der aktuellen Herbstausstellung im Vechtaer Kaponier Bilder von ihm zu sehen. Gerne empfing er Gäste aus seiner Heimatstadt und aus dem Oldenburger Münsterland – darunter auch Schüler/innen des Lohner Gymnasiums – in seinem Dresdner Atelier. Wie kommt man zur Kunst? Für Markus Tepe, so berichten es Vater Karl und Bruder Stefan im Gespräch, stand am Anfang wohl die Hinführung durch Lehrer/innen des Lohner Gymnasiums. Albert Bocklage, Johannes Kennerknecht und Renate Crewell sind die Namen derjenigen, denen die ersten Inspirationen zu verdanken sind. Auf Anregung des Vaters begann Markus nach dem Abitur zunächst ein Studium der Architektur in Hannover. Ein "vernünftiger Beruf" sollte her. Nach einem Jahr setzte sich aber der "Kunstsinn" durch – und der junge Dinklager bewarb sich bei den Professoren Ulrich Erben und Udo Scheel an der Kunstakademie Münster. Die Enttäuschung folgte auf dem Fuß, denn die dazu eingereichte Mappe mit eigenen Werken wurde abgelehnt. Das entmutigte Markus Tepe aber nicht. Für einen neuen, dann erfolgreichen Anlauf besuchte er die Kunstschule von Jürgen Frey ("Atelier Frey-stil") in Vechta. Zielstrebig 
erarbeitete er hier eine 
neue Bewerbungsmappe und sandte sie ein; 1994 begann er sein Studium der "Freien Kunst" in Münster. Den ersten Jahren in Westfalen folgte 1999 der Wechsel nach Dresden an die Hochschule für Bildende Künste zum Studium der Malerei und Grafik bei Professor Max Uhlig und der Professorin Ulrike Grossarth. Aufgrund seiner sehr guten Leistungen konnte Markus Tepe dann 2003 bei Grossarth ein zweijähriges Meisterstudium absolvieren; eine besondere Auszeichnung für den jungen Künstler. Schon während des Studiums, dann aber auch in seiner Zeit als freischaffender Künstler und Dozent ab 2005 knüpfte er Kontakte zu vielen weiteren Künstlern, Kunstvereinen und Kunstinstitutionen. Ohnehin erlebte, wer Markus Tepe kennenlernte, einen offenen, sehr zugänglichen und freundlichen Menschen, der sich gerne auf Gespräche und natürlich auch auf den Austausch über künstlerische Fragen einließ. Ein sehr gutes Verhältnis unterhielt er zu seinem Lehrer Max Uhlig. "Viele Bilder sind heute Kopfgeburten. Ich bin richtig draußen", das sei einer der Herangehensweisen an die Kunst, die er von Uhlig gelernt habe, sagte Tepe bei einer gemeinsamen Ausstellung in Cloppenburg 2006. In dieser Ausstellung sei das Wechselspiel zwischen Schüler und Lehrer besonders deutlich geworden, urteilte der Kunstexperte Dr. Martin Feltes damals. Gemeinsam unternahmen der heute 84-jährige Uhlig und Markus Tepe Studienreisen nach Südfrankreich oder sie bereiteten Ausstellungen vor. Künstlerisch vieldeutig ist das interessante Porträt "Frontales Bildnis Markus Tepe", das Uhlig 2008 schuf. Neben seiner eigentlichen Tätigkeit als Künstler etablierte sich Tepe früh auch als Dozent. Seit 2006 lehrte er regelmäßig Malerei an der Europäischen Kunstakademie Trier. Diese schon seit 40 Jahren bestehende Einrichtung vermittelt allen Interessierten einen Zugang zu vielen Bereichen der bildenden Kunst in Einzelkursen oder auch in einem dreijährigen Studium. Weitere Kursangebote liefen über die "Thüringische Sommerakademie" oder die "Kunstakademie Allgäu". Vor allem war Markus Tepe aber auch vor Ort in Dresden als Kunstenthusiast, als Kunstvermittler tätig. In 
seinem eigenen Atelier im Stadtteil Plauen (Altplauen 6) in Dresden etwas südwestlich der Altstadt fand er dafür das passende Domizil mit der Wohnung im Obergeschoss und den Arbeits- und Ausstellungsräumen darunter. Hier bot er in den Bereichen "Freie Malerei, Zeichnung und Bildnerisches Gestalten" Kurse in Kleingruppen bis zu sechs Personen an, die sich künstlerisch weiterentwickeln wollten. Im Vordergrund stand für ihn dabei nach eigener Aussage "die Förderung des persönlichen bildnerischen Ausdrucks und die Organisation der angemessenen Ausdrucksmittel". "Er hat gerne unterrichtet, das war sein Ding", sagt Vater Karl Tepe. "Kunst wird erst dann interessant, wenn wir vor irgendetwas stehen, das wir nicht gleich restlos erklären können." Diesen Schlüsselsatz des früheren Regisseurs Christoph Schlingensief sollte sich ins Gedächtnis rufen, wer auf die Malereien und Zeichnungen zugeht, die Markus Tepe in sehr vielen Ausstellungen national und international präsentierte. Bilder, die sich nur langsam, nach und nach erschließen, zu denen man sich den Zugang erarbeiten muss; was, salopp gesagt, hin und wieder vielleicht auch nicht gelingt. Bilder, die aber faszinieren, irritieren, Widerspruch und zugleich Begeisterung auslösen. Öffentlich zu sehen waren sie schon früh. Das umfangreiche Ausstellungsverzeichnis, im Internet noch auf der Homepage des Künstlers zu finden, listet schon 1999 eine erste Schau in der Galerie Isshorst in Hamminkeln auf. 2001 geht es weiter im Karlsruher Bundesverfassungsgericht, dann folgen große Namen wie unter anderem das Künstlerhaus am Lenbachplatz in München, die Galerie für Junge Kunst im Staatsschauspiel Dresden, das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg oder eine Ausstellung in Brixen in Südtirol. Wie schon oben vermerkt blieb der Künstler auch seiner Heimat treu: Immer wieder kehrte er mit seinen Werken in das Oldenburger Münsterland zurück. 2006 gab es eine erste Schau in der Dinklager VR-Bank, 2016 dann im Klostercafé Dinklage. Es gab Ausstellungen beim Kunstkreis Cloppenburg, im Vechtaer Kaponier, in der Lohner Galerie Luzie Uptmoor oder beim Kunstverein Die Wassermühle. Sie alle erzeugten eine hohe Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Davon künden auch die Auszeichnungen. Neben dem Dinklager Kulturpreis wurde Markus Tepe 2004 bereits ein Stipendium für Lithographie im Künstlerhaus am Lenbachplatz in München zugesprochen. 2008 erhielt er das Otto Niemeyer-Holstein-Stipendium des Freundeskreis Otto Niemeyer Holstein (Usedom). Die letzten Jahre standen für Tepe dann immer mehr unter dem Zeichen seiner Erkrankung, die er wohl bereits länger in sich trug, die aber erst vor drei Jahren diagnostiziert wurde. Nach einem Krankenhausaufenthalt schöpfte er neue Hoffnung, sollte eine erfolgversprechende Therapie weiter fortsetzen. Plötzlich und unerwartet kam dann die Nachricht von seinem frühen Tod. Mit der Aufarbeitung seines umfangreichen Nachlasses sind nun sein Partner Friedrich Thomas, Dozent an der Detmolder Musikhochschule, und die Familie Tepe in Dinklage befasst. Sie wollen zunächst die Homepage des Künstlers aktualisieren und eine Katalogisierung der Werke fortsetzen. Es gilt, die noch in Dresden befindlichen Gemälde und Zeichnungen zu sichern, sie für weitere Ausstellungen bereitzustellen und gegebenenfalls auch Bilder zu verkaufen. Viel zu früh gilt es nun für einen Künstler, der noch voller Schaffensfreude war, eine Nachlassregelung zu finden. Eine schmerzliche Aufgabe für alle, die um ihn trauern und ihn vermissen. Doch ist es wohl auch ein Trost, so dem künstlerischen Werk, das Markus Tepe hinterlassen hat, gerecht zu werden und es der Nachwelt zugänglich zu machen....

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