Garten- und Landschaftsbau Gröne

Ihre Experten für Garten und Landschaft

Unsere Arbeit ist unsere Leidenschaft. Und diese Leidenschaft dürfen wir leben, Tag für Tag, mit interessanten Menschen, schönsten Baustoffen und wundervollen Pflanzen. Jedes neue Projekt – eine neue Herausforderung. Fordern Sie uns heraus – wir freuen uns auf Sie!

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Garten- und Landschaftsbau Gröne

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GI-Gröne Info / Der 24 GUTE TATEN Adventskalender

13.11.2022

GI-Gröne Info / Der 24 GUTE TATEN Adventskalender

Garten- und Landschaftsbau Gröne macht auf den 24 GUTE TATEN Adventskalender aufmerksam. "Mir hat die Aussage von Sebastian Wehkamp, Gründer von 24 gute Taten e.V., in der WDR-Sendung Lokalzeit aus Düsseldorf sehr, sehr gefallen: "Wie krieg ich das meiste Glück für einen Euro? Es ist am Ende: Jemand anderem helfen", erklärt er seine Motivation für diesen Adventskalender. Eine tolle Idee, die man wunderbar auf unsere Stadt Dinklage übertragen kann. Auch bei uns gibt es großartige Vereine, Organisationen, Menschen etc., deren Arbeit durch einen so gestalteten Kalender wertgeschätzt und unterstützt werden kann", findet Maria Gröne. "Darüber nachzudenken, ob etwas zu Schenken der größere Gewinn für mich sein kann, statt einen Preis nach Hause zu tragen, lohnt sich ganz bestimmt." Auszug aus der Internetseite 24 GUTE TATEN e.V.: Ein Adventskalender gefüllt mit guten Taten. Hinter jedem Türchen steckt ein Projekt, das mit deiner Spende umgesetzt wird. So kannst du jeden Tag im Dezember ein Türchen öffnen und sehen, was deine Spende bewirkt. Du siehst täglich, welche gute Tat dank deiner Spende ermöglicht wird. Das gewissenhafte Auswahlverfahren garantiert, dass deine Spende einen konkreten Effekt hat. Die guten Taten werden von 24 Hilfsorganisationen vor Ort umgesetzt. So kann dein kleiner Beitrag überall auf der Welt viel bewegen. Eine Sendung im WDR zum Kalender findet Ihr hier Alles über Auswahl und Umsetzung der Projekte, was bisher mit den Spenden ermöglicht wurde, viele weitere Informationen gibt es hier. Quellen: Video: WDR - Lokalzeit aus Düsseldorf - Fotos und Text: Privat, Gröne, Klöker

Förderung Zisternen - Regenwassernutzung mit Erdtank

27.10.2022

Förderung Zisternen - Regenwassernutzung mit Erdtank

Garten- und Landschaftsbau Gröne bietet durch den Einbau von Zisternen eine professionelle Regenwassernutzung. Möglich als Garten- und/oder Hausnutzung, mit begehbarer oder befahrbarer Abdeckung. Zurzeit werden vielerorts unterirdische Regenwassernutzungsanlagen oder Regenwasserzisternen gefördert. Bei Neubauten macht die Anlage für Garten und Hausnutzung (Waschmaschine und Toilettenspülung) Sinn, da alle zusätzlichen Leitungen im Haus ohne erhebliche Mehrkosten eingeplant und eingebaut werden können. Für die reine Gartenbewässerung ist die "Anlage für Gartennutzung" die richtige Wahl. "Regnet es nach langen Trockenperioden endlich, haben wir es immer häufiger mit Starkregenereignissen zu tun, die zu Überflutungen von Grundstücksbereichen, Haus und Keller führen, zudem wird das Kanalsystem stark belastet. Durch eine gezielte Ableitung des Wassers in Regenwassertanks wird das verhindert. Das aufgefangene Wasser kann mit gutem Gewissen beispielsweise zur Gartenbewässerung genutzt werden, außerdem lassen sich so auch Abwassergebühren sparen. Genaue Informationen zu Einsparungen durch die gesplittete Abwassergebühr gibt die jeweilige Behörde", erklärt Ludger Gröne. Für Industrie- & Gewerbegebiete XXL Varianten bis 122.000 l Alle Fragen zu Ihren Möglichkeiten der Regenwassernutzung beantwortet Ihnen Ludger Gröne; idealerweise vor Ort.Rufen Sie an 0172/2723603 oder schreiben Sie an info@groene-dinklage.de. Förderantrag Zisterne Stadt DinklageFörderantrag Zisterne Stadt LohneInformationen Förderung Zisterne Gemeinde HoldorfFörderantrag Zisterne Stadt DammeFörderantrag Zisterne Gemeinde Neuenkirchen-VördenFörderantrag Zisterne Landkreis Wesermarsch

GI-Gröne Info / Klimagerechte Stadtentwicklung: Neue Planungshilfe unterstützt Kommunen

20.10.2022

GI-Gröne Info / Klimagerechte Stadtentwicklung: Neue Planungshilfe unterstützt Kommunen

Kommunen müssen möglichst schnell Infrastrukturmaßnahmen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung umsetzen. Ergebnisse der Forschungsinstitute Difu und ISOE aus dem Forschungsprojekt netWORKS4 zeigen praxisnah, wie klimagerechte Infrastrukturentwicklung umgesetzt werden kann. Hitzewellen und Starkregen setzen Städte unter Handlungsdruck, denn sie haben negative Auswirkungen auf Lebensqualität und Gesundheit der Menschen. Im Forschungsprojekt netWORKS 4 untersuchte ein Wissenschaftsteam unter der Leitung des ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung und des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu), wie Klimaanpassung in Kommunen durch eine gezielte Vernetzung der Wasser- und Grüninfrastrukturen in den Kommunen gelingen kann. Es geht darum, die graue, technische Wasserinfrastruktur mit blauen und grünen Infrastrukturen zu vernetzen - also mit Flüssen, Bächen oder Anlagen wie Springbrunnen oder Wasserspielplätzen und städtischem Grün wie Bäumen und Sträuchern in Parks, Wiesen oder Grünstreifen. So können in längeren Hitze- und Trockenperioden Bäume und Grünflächen etwa mit gespeichertem Regenwasser oder Betriebswasser aus aufbereitetem Grauwasser bewässert werden, damit sie weiterhin ökologische und klimatische Funktionen entfalten. Kombination einzelner Maßnahmen anstatt Pauschallösung "Blaue, grüne und graue Infrastrukturen können vielfältig für eine klimagerechte Stadtentwicklung genutzt werden", sagt Projektleiterin Martina Winker vom ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung, "aber es gibt keine Pauschallösung für alle Kommunen, dazu sind die jeweiligen Voraussetzungen zu unterschiedlich und zu komplex." Die Lösungsmöglichkeiten liegen vielmehr in der Kombination klimagerechter Maßnahmen, die auf die jeweilige städtische Situation zugeschnitten sind. Diese zu identifizieren und miteinander zu kombinieren, stellt Kommunen vor neue Herausforderungen. "Wir haben im Forschungsprojekt netWORKS 4 untersucht, wie die Zusammenarbeit zwischen Verantwortlichen für klimagerechte Lösungen durch einen zielgerichteten Wissenstransfer besser gelingen kann", sagt Winker. Klimaanpassung in Kommunen erfordert neue Entscheidungs- und Planungsprozesse Im direkten Austausch mit Kommunen hat das Team die Forschungsergebnisse in Workshops diskutiert, angepasst und verfeinert. "Für eine gelungene Vernetzung von blauen, grünen und grauen Infrastrukturen in Kommunen müssen vor allem sich dabei verändernde Beziehungen in der Planung und Umsetzung mehr Berücksichtigung finden. Das betrifft zum Beispiel auch Abstimmungsverfahren zwischen Akteuren", sagt Jan Hendrik Trapp vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu). Für den Erfolg sei wichtig, schon in der Vorplanungsphase eine frühzeitige Verständigung über gemeinsame Ziele zwischen Stadtentwicklung, Infrastrukturbetreibern und den Eigentümer*innen von Gebäuden und Grundstücken zu ermöglichen. So könne ein offener interdisziplinärer Austausch und Wissenstransfer zwischen den planenden Akteuren effektiv stattfinden. "Damit Klimaanpassungsmaßnahmen effektiv umgesetzt werden, ist es zudem wichtig, dass die planungs- und umsetzungsrelevanten Akteure den Mehrwert kennen, der sich aus den Investitionen für die Kopplung blau-grün-grauer Infrastrukturen ergibt", sagt Trapp. Grünflächen blieben auch in Hitze- und Trockenperioden funktionsfähig und deren Aufenthaltsqualitäten erhalten. Auch werden Trinkwasserressourcen geschont. Wissenstransfer zur klimagerechten Infrastrukturentwicklung: Infokartenset für die Planung Um für Kommunen die Details anschaulich zu machen, entwickelte das Projektteam ein Infokartenset, das mögliche Maßnahmen, Voraussetzungen, Effekte und Kombinationsmöglichkeiten blau-grün-grauer Infrastrukturen praxisorientiert darstellt. Das für die Planung klimagerechter Quartiere entwickelte Kartenset ermöglicht es, vielfältige Optionen aufzuzeigen und erleichtert so den Austausch: zwischen Akteuren der kommunalen Planung in den Bereichen Quartiersentwicklung, Grün- und Wasserinfrastrukturplanung sowie Betreibern der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung und zum Beispiel privaten Immobilienbesitzer*innen. Die im Set enthaltenen Infokarten und Chips bilden mögliche Klimaanpassungsmaßnahmen anschaulich als Einzellösungen ab und lassen sich miteinander kombinieren. "Das Kartenset bietet alle wichtigen Informationen zur Vernetzung blau-grün-grauer Infrastrukturen von Gebäudebegrünung über Betriebswassernutzung bis zur Bewässerung und dient als Planungshilfe und zur Vorbereitung kommunalpolitischer Entscheidungen", sagt Martina Winker vom ISOE. Für viele Akteure sei der Vernetzungsgedanke noch neu und könne deshalb einen Mehraufwand in der Planung und anschließenden Umsetzung bedeuten. "Die frühzeitige integrative Planung der blau-grün-grauen Infrastrukturen lohnt sich für Kommunen mehrfach, da sie Ressourcen schont und damit eine optimale Anpassungsstrategie an den Klimawandel ermöglicht", so Jan Hendrik Trapp vom Difu. Daraus ergeben sich Synergieeffekte, die den Folgen des Klimawandels gezielt entgegenwirken können.

Garten- und Landschaftsbau Gröne bringt Zentrallager für Dachbegrünungsmaterialien nach Vechta

15.07.2022

Garten- und Landschaftsbau Gröne bringt Zentrallager für Dachbegrünungsmaterialien nach Vechta

Endlich ist es so weit. Zur Freude von Maria und Ludger Gröne gibt es endlich im Landkreis Vechta ein Zentrallager für Dachbegrünungsmaterialien. Garten- und Landschaftsbau Gröne hat sich schon seit geraumer Zeit Gedanken darüber gemacht, welcher Standort und - damit verbunden - welches Unternehmen als Kooperationspartner für Gebäudebegrünungsmaterialien infrage kommen könnte. Um für alle umliegenden Handwerker und Kunden gleichermaßen gut erreichbar zu sein, war der Standort der Firma bauXpert Gr.Beilage in Vechta bestens geeignet. Für Garten- und Landschaftsbau Gröne ist die Kooperation mit Gr.Beilage ein echter Gewinn. "Der Systemanbieter, mit dem wir in der Gebäudebegrünung über viele Jahre sehr erfolgreich zusammenarbeiten, ist die Firma ZinCo aus Nürtingen. So war uns natürlich daran gelegen, einen Fachhändler vor Ort zu finden, der in unserer Region das ZinCo System einlagert. Dafür konnten wir dann die Firma Gr.Beilage in Vechta gewinnen, ein Unternehmen, mit dem wir auch im Garten- und Landschaftsbau seit vielen Jahren eng zusammenarbeiten." "Der Anteil an begrünten Dächern steigt glücklicherweise auch hier bei uns in der Region stetig. So ist es nur sinnvoll, auch im Hinblick auf Nachhaltigkeit und CO² Einsparung, ein Lager vor Ort zu haben", so Ludger Gröne. Quelle: Garten- und Landschaftsbau Gröne, Petra Südmeyer M.A. büro³  

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