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Essen – Dom und Weihnachtsmarkt

23.12.2017

Essen – Dom und Weihnachtsmarkt

Die letzte diesjährige Kulturreise des Heimatvereins  Dinklage ging in die Ruhrmetropole Essen. Während einer Führung erfuhren 55 Dinklager Heimatfreunde die  Geschichte des Essener Domes und des dazugehörigen Klosters. Um 850 gründete der sächsische Adlige und Bischof von Hildesheim Altfrid in  Essen ein Frauenstift für den sächsischen Adel. Es lag nur einige Kilometer nördlich des Männerklosters Werden aus dem Jahre 800. Der Adelige Altfrid wollte, dass die Essener Stiftsfrauen für seine Seele beten. Er wurde daher nach seinem Tod 874 in der Essener Stiftskirche bestattet. In den folgenden Jahrhunderten schenkte das ottonische Kaiserhaus dem Essener Frauenstift wertvolle Kunstwerke und über 3000 abgabepflichtige Bauernhöfe. Später wurde die Äbtissin des Stifts Reichsfürstin und, obwohl die Umgebung evangelisch wurde, blieb sie bis zur Säkularisation 1802 Landesherrin. Die Stiftskirche Cosmas und Damian wurde 1958 zur Domkirche des neu geschaffenen Ruhrbistums erhoben. Beeindruckend waren die neue Adveniatkrypta mit ihrer Bilderwelt aus Beton, der um 1000 geschaffene monumentale siebenarmige Leuchter, der älteste der Christenheit, die Goldene Madonna von 980, die älteste vollplastische Marienfigur der Welt und die an die Alhambra erinnernden Säulen. Im Innenhof des Kreuzganges sahen die Heimatfreunde das Grab des aus Dinklage stammenden Domkapitulars Bernhard Mäkel. Er gehörte 1958 zusammen mit dem ersten Ruhrbischof Hengsbach zu den Gründern des Bistums Essen. Nach einem guten Mittagessen besuchten alle Teilnehmer den Essener Weihnachtsmarkt. Mit Einbruch der Dämmerung erstrahlte dieser in tausenden von Lichtern. Am Abend kehrten die Teilnehmer von dieser informativen Weihnachtsfahrt wohlbehalten nach Dinklage zurück. Text/Foto: Hoymann

Märchen aus aller Welt - Bürger-und Kulturring Stadt Dinklage lädt ein

11.12.2017

Märchen aus aller Welt - Bürger-und Kulturring Stadt Dinklage lädt ein

Heinrich Dickerhoff und Conny Sandvoß erzählen Märchen zeigen auf was diese mit dem Aufbruch ins Leben zu tun haben und dass sie nichts für „Stubenhocker“ sind. Zu einem „Märchen-Abend für Erwachsene“ mit den Märchenerzählern Heinrich Dickerhoff und Conny Sandvoß lädt der Bürger- und Kulturring Stadt Dinklage ein. Selbst wenn Jemand im Märchen bis ans Ende der Welt reist, gibt es keine Sprachprobleme oder sonstige kulturellen Probleme, sondern es geht darum etwas zu verändern, etwas zu bewegen, Erstarrung aufzubrechen, durch Zuwendung und Zuneigung. Viele Märchen sind schon hunderte von Jahren alt. Von Generation zu Generation wurden sie weiter erzählt. Nicht einer allein hat die Märchen formuliert. Viele haben daran mitgewirkt. So verdichtet sich in ihnen bildhaft die Lebensweisheit von Generationen, die auch heute noch „zählt“. Dr. Heinrich Dickerhoff ist Theologe und pädagogischer Leiter der Katholischen Akademie in Cloppenburg-Stapelfeld, und seit 25 Jahren auch Märchenerzähler. Von 2001 - 2012 war er Präsident der Europäischen Märchengesellschaft. Dickerhoff ist Märchenerzähler mit den Erzähl- und Interessenschwerpunkten: nordische und keltische Märchen und der religiösen Dimension der Märchen.Conny Sandvoß ist hauptberuflich als Erzieherin im Kindergarten tätig, mit Märchen arbeitet sie nebenberuflich in der Erwachsenenbildung und als Erzählerin, Religionspädagogin und Mutmacherin zwischen Wangerooge und Innsbruck. Musikalisch zauberhaft werden „die Märchen auf der Weltreise“ begleitet von einer Gruppe der Musikschule Romberg. Text + Bild: Bürger- und Kulturring Dinklage Wann: Freitag 16. Februar 2018 ab 20:00 Uhr Wo: Gasthaus Kathmann-Gerling, Auf der Stadt 11 in Dinklage Eintritt: 15,00 Euro Anmeldungen und Informationen: Kulturring Dinklage, Emily Greschner, Tel.: 04443/2076, Mail: kulturring.dinklage@gmail.com; Buchhandlung Heimann/Triphaus Dinklage, Tel.:04443/961230, Buchhandlung Diekmann, Dinklage, Tel.: 04443/961864 Im Preis inbegriffen sind die Getränke.

Nieselregen schreckt die Läufer nicht ab - Schlechtes Wetter, aber gute Stimmung beim 16. Adventslauf in Dinklage / Lohner Triathleten feiern drei Siege

05.12.2017

Nieselregen schreckt die Läufer nicht ab - Schlechtes Wetter, aber gute Stimmung beim 16. Adventslauf in Dinklage / Lohner Triathleten feiern drei Siege

Mit Begeisterung bei der Sache: Auch die Jüngsten zeigten beim Adventslauf vollen Einsatz. Aus dem grauen Dezemberhimmel fiel unablässlich kalter Nieselregen auf die Läufer hinab, und auf der aufgeweichten Aschenbahn im Jahnstadion versanken die Reifen der Rollstühle zentimetertief im roten Matsch. Nein, von angenehmen äußeren Bedingungen konnte definitiv keine Rede sein beim 16. Adventslauf der Dinklager Burgläufer. Und doch sah man am Ende glückliche Gesichter – bei den Läufern und den Veranstaltern. „Wir hatten nicht das optimale Wetter, aber die Stimmung war ungebrochen gut“, berichtete Kommentator Georg Tepe. Und so sah das auch sein Kollege Thomas Schaller aus dem Organisationsteam: „Es war ein Klasse-Tag, eine Klasse-Veranstaltung“, fasste er die 16. Auflage des Traditionsevents für die OV/KSB-Aktion „Sportler gegen Hunger“ aus Sicht der Burgläufer zusammen: „Am Bahndamm war es schon sehr matschig. Das hatte schon ein bisschen was von Crosslauf. Aber der routinierte Adventsläufer liebt diese widrigen Verhältnisse. Die wissen ja, worauf sie sich einlassen.“ Die Zahlen belegten diese These. Zwar erschienen nicht alle der 181 angemeldeten Läufer, dafür gab es aber trotz der trüben Aussichten etliche spontane Nachmeldungen. So kamen am Ende auf den verschiedenen Strecken 238 Läufer ins Ziel. „Damit sind wir ziemlich auf Augenhöhe mit dem Vorjahr. Damals waren es 248“, berichtete Thomas Schaller zufrieden. Viele Rollstuhlfahrer dabei Besonders freuten sich die Dinklager darüber, dass trotz des schlechten Wetters sechs Rollstuhlfahrer und insgesamt über 20 Aktive aus dem Kardinal-von-Galen-Haus am Start waren – eine Premiere, die Heinz Fischer vom Inklusionsprojekt „Dinklusiv“ initiiert hatte. „Die mussten ganz schön kämpfen auf der Aschenbahn“, berichtete Thomas Schaller: „Aber sie waren super zufrieden, alle waren am Strahlen und haben gesagt, sie kommen wieder.“ Die Burgläufer waren glücklich über die geglückte Premiere: „Wir sind der erste Lauftreff hier im Landkreis, der so etwas macht“, verkündete Thomas Schaller nicht ohne Stolz. Und auch Bürgermeister Frank Bittner, der den Startschuss für den Hauptlauf gab, sagte: „Die Rollis gehören zu Dinklage.“ Mit rund 30 Helfern waren die Burgläufer im Einsatz. Sie trotzten ebenso der ungemütlichen Witterung wie die Läufer. „Im Ziel waren alle durchgefroren und freuten sich auf die warme Dusche, aber es waren alle frohen Mutes“, berichtete Thomas Schaller. Dazu trug neben dem Applaus der Zuschauer im Stadion auch die gute Verpflegung bei. Neben heißem Tee warteten auch Bananen, Kekse und Muffins auf die Aktiven. Erfolge für BWL-Triathleten Sportlich waren es diesmal vor allem die Triathleten von BW Lohne, die dem Adventslauf ihren Stempel aufdrückten. In Abwesenheit des Dammer Topläufers Viktor Kuk feierten sie in den beiden Hauptläufen über elf bzw. 5,5 Kilometer gleich drei Siege. Über elf Kilometer triumphierte Tobias Penski in der starken Zeit von 42:10 min knapp vor dem Kroger Andreas Bröring (42:11 min) und seinem Lohner Triathlon-Kollegen Patrick Olberding (44:43). Bei den Frauen siegte auf der Langstrecke Katharina Stark (45:36) souverän vor Ingrid Bohmann (Damme/49:26). Und auf den 5,5 km machte Inga Hintze in 23:22 min den Dreifachtriumph der BWL-Dreikämpfer perfekt. Einzig auf der 5,5-km-Strecke der Männer brach der Lohner Stefan Fangmann in 20:54 in die Phalanx der Triathleten ein. Die Zeiten sind um so höher zu bewerten, als die Strecke durch den Regen deutlich anspruchsvoller war als in den vergangenen Jahren. „Das war schon heftig“, sagte Georg Tepe. „Die ins Ziel kamen, waren voller Matsch.“ Doch den Läufern gefiel's, wie Tepe zu berichten wusste: „Auch viele von den neuen Läufern, die zum ersten Mal da waren, haben gesagt, sie kommen auf jeden Fall wieder.“ Text: Andreas Hausfeld/OV + Foto: Elke Schikora Info: Noch mehr Fotos vom 16. Adventslauf unter oldenburgische-volkszeitung.de

After-Work-Weihnachtsmarkt: Vergünstigte Getränkegutscheine ab sofort erhältlich

24.11.2017

After-Work-Weihnachtsmarkt: Vergünstigte Getränkegutscheine ab sofort erhältlich

Nach der erfolgreichen Premiere in 2016 öffnet der Dinklager Weihnachtsmarkt auch in diesem Jahr nicht nur an den ersten drei Adventswochenenden von 14.30 bis 20 Uhr seine Pforten, sondern auch am Donnerstag (14. Dezember) ab 17 Uhr. An diesem Tag laden die Dinklager Bürgeraktion und Alfred Berelsmann alle ortsansässigen Firmen und deren Mitarbeiter sowie alle interessierten Dinklager zum einem geselligen After-Work-Weihnachtsmarkt in Dinklage ein. Auf dem Rathausplatz warten an diesem Abend herzhafte Speisen, wärmende Getränke und besinnliche Hintergrundmusik auf die Besucher. Als kleines Bonbon bietet Alfred Berelsmann auch dieses Jahr vorab vergünstigte Getränkegutscheine an. Die Getränkegutscheine sind im Block zu 18 Euro erhältlich (Ersparnis liegt zwischen sieben und zwölf Euro je nach Bestellung) und können ab sofort in der OLB Dinklage oder aber auf dem Weihnachtsmarkt am Wochenende 9./10. Dezember bei Alfred Berelsmann erworben werden. In der OLB sind die Gutscheine am montags, dienstags, mittwochs und freitags in der Zeit von 8.30 bis 12.30 Uhr sowie donnerstags von 14 bis 18 Uhr gegen Barzahlung erhältlich. Für jeden Gutschein ist ein Getränk nach Wahl erhältlich, die Gutscheine sind nur auf dem After-Work-Weihnachtsmarkt einlösbar. Die Dinklager Bürgeraktion freut sich auf alle Besucher und eine tolle zweite Auflage des After-Work-Weihnachtsmarkts in Dinklage! 

Axel Krämer jetzt stellvertretender Schulleiter an der Oberschule Dinklage

23.11.2017

Axel Krämer jetzt stellvertretender Schulleiter an der Oberschule Dinklage

Axel Krämer ist ab sofort stellvertretender Schulleiter der Oberschule Dinklage. Mit Wirkung vom 17. Oktober ist Krämer von der Landesschulbehörde Osnabrück der Dienstposten des Stellvertreters von Schulleiter Josef Kalvelage übertragen worden. Zu seinem Aufgabenbereich gehört unter anderem die Erstellung des Stunden- sowie Vertretungsplanes, die Mitarbeit bei der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung sowie die Einrichtung der Wahlpflichtkurse. „Ich freue mich, nun auch ganz offiziell meine neue Aufgabe zu erfüllen“, erklärt Krämer. Insbesondere die Förderung schwächerer Schülerinnen und Schüler ist Krämer immer ein besonderes pädagogisches Anliegen. Außerdem legt der stellvertretende Schulleiter Wert auf einen gegenseitigen respektvollen Umgang aller in der Schule tätigen Personen. Krämer stammt gebürtig aus Hagen in Westfalen, ist in Köln aufgewachsen und hat dort neben dem Diplomstudiengang für das Fach Sport die Fächer Sport und Biologie auf das Lehramt Sekundarstufe I studiert. Seit 2002 ist er am Schulzentrum in Dinklage tätig, zunächst als Lehrer an der damaligen Hauptschule, deren Konrektor er seit 2009 war, sowie seit 2013 als zweiter Konrektor an der Oberschule Dinklage. Axel Krämer ist verheiratet, hat ein Kind und lebt in Dinklage. Neben Schulleiter Josef Kalvelage und Stellvertreter Axel Krämer gehört Lutz Picht als Didaktischer Leiter zur Schulleitung. Ann-Christin Diers unterstützt die Schulleitung außerdem noch. Schulleiter Josef Kalvelage sowie das Kollegium gratulieren zur Beförderung und wünschen für das neue Amt alles Gute. Mehr zur Oberschule Dinklage unter www.oberschule-dinklage.de. Text/Foto: Röttgers

Wichtige Hinweise zum Schutz vor Einbruch und Betrug

21.11.2017

Wichtige Hinweise zum Schutz vor Einbruch und Betrug

Der Kriminalhauptkommissar Peter Suhr vom  Polizeikommissariat Vechta gab Mitgliedern und Gästen der Senioren-Union des CDU Stadtverbandes Dinklage wichtige Hinweise zur Einbruchs- und Betrugsabwehr. In seinem Vortrag machte Suhr klar, dass die Anzahl der  Einbrüche und Einbruchsversuche im Landkreis Vechta in den letzten  Jahren gesunken sind; zuletzt von 268 im Jahre 2015 auf 198 im Jahre 2016. Damit ist der Landkreis Vechta im Durchschnitt pro Wohnung deutlich sicherer als Niedersachsen und Deutschland. Trotzdem hinterlässt jeder Einbruch oft schwere seelische Krisen bei den Betroffenen, weil ein Fremder in den persönlichsten Bereich der  Wohnung eingedrungen ist. Da 50 Prozent der Einbrüche durch Balkon- und Terrassentüren erfolgen, 32 Prozent  durch Fenster, 12 Prozent durch die Haustür und 5 Prozent durch den Keller, sollten technische Sicherungsmaßnahmen hier ansetzen und Täter draußen halten.  Aufzeichnungen zeigen, dass die Hälfte der Einbrüche bei Helligkeit  versucht wird, weil Häuser oder Wohnungen wegen der Berufstätigkeit beider Eheleute unbewohnt sind. Die Polizei berichtet, dass ein Einbruch bereits nach gut zehn Minuten - nach Durchwühlen von  Schlafzimmer, Küche und Wohnzimmer - beendet ist. Die aufmerksame  Nachbarschaft, das Abschließen der Haustür, das Verschließen der Fenster bei Abwesenheit und eine nachbarschaftliche Urlaubsaufsicht über Briefkasten und Fensterläden können einen Einbruch verhindern. Bei allen Neu- und Umbaumaßnahmen sollten technisch einbrucherschwerende Maßnahmen nach dem aktuellen Stand der Technik  ins Auge gefasst werden, da zum Beispiel Fenster der Widerstandsklasse 2 nach  DIN/VDS-Zertifizierung heute nur unwesentlich teurer sind. Bei  nachträglichem Einbau sei neben den Kosten die Langfristigkeit der  Baumaßnahme, die Energieersparnis und das gesteigerte persönliche  Sicherheitsbefinden zu berücksichtigen. Erst im nächsten Schritt  sollte auf die Einsichtigkeit des Grundstückes, sicher platzierte Bewegungsmelder oder sinnvolle Alarmanlagen aus der Richterliste des  Landeskriminalamtes gesetzt werden. Für ein kostenloses  Beratungsgespräch vor Ort steht das Polizeikommissariat Vechta zur  Verfügung. Deutlich zugenommen haben in der letzten Zeit bandenmäßige Trickdiebstähle. Getarnt als Post- oder Paketdienst-, als Gas-,  Wasser- Elektrizitätsmitarbeiter, als Handwerker, Gerichtsvollzieher oder sogar als verkleidete Polizisten versuchen Ganoven sich Zugang zum Haus und damit zu Geld oder Wertsachen zu verschaffen. Mit hochprofessionellen Tricks per Telefon erreichen Betrüger immer häufiger die Übergabe von Bargeld. Dabei verwahrt die Polizei nie Geld  oder Wertsachen. Augenblicklich sei äußerste Skepsis angesagt und die Polizei empfiehlt, fremde Personen nicht vor telefonischen Rückfragen bei dem entsprechenden Betrieb ins Haus zu lassen. Auch die Bitte an der Haustür nach einem Glas Wasser oder der Toilettenbenutzung und das Auftreten fremder schwangerer Frauen mit schreiendem Baby mit der Bitte um Hilfe sollten misstrauisch machen und gebieten größte Vorsicht. Für den Vortrag mit vielen detaillierten Sicherheitstipps und die Beantwortung aller persönlichen Fragen bedankten sich die Teilnehmer mit einem herzlichen Applaus bei Kriminalhauptkommissar Peter Suhr.   Das Foto zeigt von links Wolfgang Wilms, Peter Suhr, Karl Tepe,  Hans Hoymann, Gisbert Dödtmann, Clemens Blömer und Hermann Tellmann (Foto: Hoymann). 

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