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Juwelen europäischer Kultur / Senioren-Union Dinklage besucht Sachsen

22.05.2018

Juwelen europäischer Kultur / Senioren-Union Dinklage besucht Sachsen

Die Senioren-Union des CDU-Stadtverbandes Dinklage fuhr bei hochsommerlichen Temperaturen nach Wittenberg, Dresden, Meißen, in die Sächsische Schweiz und nach Leipzig. Auf der Hinreise nach Dresden besuchten die Teilnehmer die Lutherstadt Wittenberg. Ein Stadtführer zeigte ihnen die Wirkungsstätten von Martin Luther. Die Dinklager sahen die Schlosskirche, an deren Portal Luther seine Thesen anschlug, und die Marktkirche, den Ort seiner Predigten. Am zweiten Reisetag ging es in die Sächsische Schweiz. Die wilde Schönheit der riesigen Felsnadeln der Bastei war sehr beeindruckend. Anschließend besuchte die Reisegruppe das prachtvolle Schloss Pillnitz und seine schönen Parkanlagen. Dort steht die älteste Kamelie Europas (250 Jahre). Während einer Fahrt auf einem historischen Raddampfer blickten die Dinklager bei strahlendem Sonnenschein auf die an der Elbe gelegenen Weinberge sowie auf malerische Schlösser und Villen von Dresden. Auf einer geführten Busfahrt sahen die Dinklager die unzerstörten Stadtteile Dresdens mit wunderschönen Villen im Jugendstil, unter anderem auch Putins Wohnhaus. In der berühmten Molkerei Pfund, deren Wände mit Fliesen von Villeroy und Boch kunstvoll gestaltet sind, erfrischte ein Glas Buttermilch die Teilnehmer. Höhepunkt war die Führung durch die Dresdener Altstadt. „Wir besichtigten die Frauenkirche, die Hofkirche, das Stadtschloss mit dem 100 Meter langen Fürstenzug aus Meißener Keramik“, teilt die Senioren-Union mit. Es folgten Besuche im Zwinger, in der Semperoper und in der Gemäldegalerie „Alte Meister“. Ein mittelalterlicher Abend in einem Gewölbekeller in der Altstadt bleibt allen Teilnehmern unvergessen. In der Meißener Porzellanmanufaktur sahen die Senioren den Entstehungsprozess des teuersten Porzellans der Welt. „Danach erfreute das sonnenüberflutete Märchenschloss Moritzburg unser Auge. Abends konnten wir auf der Bastei bei untergehender Sonne die Abendstimmung genießen und durch die pittoresk beleuchtete Altstadt Dresdens spazieren“, heißt es im Reisebericht weiter. Auf der Heimreise zeigte ein Reiseführer den Senioren die schönsten Sehenswürdigkeiten der Leipziger City mit Gewandhausorchester, Universitätskirche, Opern- und City-Hochhaus, Altem Rathaus, Nikolaikirche als Ausgangspunkt der Friedensgebete, Auerbach's Keller mit dem Faust-Denkmal Goethes, das Barfußgässchen sowie die Thomaskirche als Wirkungs- und Ruhestätte des großen Kantors Johann Sebastian Bach und Heimat des Thomanerchors. Beeindruckt von der kulturellen Fülle und der wirtschaftlichen Schaffenskraft des ehemaligen sächsischen Kernlandes kehrten die Reisenden wohlbehalten nach Dinklage zurück. Fotos: Hoymann

Comedian Kevin Ray zum „Lachflash auf der Wiese“ zu Gast  – Vorverkauf beginnt ab sofort

17.05.2018

Comedian Kevin Ray zum „Lachflash auf der Wiese“ zu Gast – Vorverkauf beginnt ab sofort

Unter dem Motto „Lachflash auf der Wiese“ veranstaltet der Dinklager Jugendtreff auf dem Platz vor dem Wohnheim des Kardinal-von-Galen-Hauses an der Helenenstraße in Dinklage am Freitag (8. Juni) einen Comedy-Abend. Comedian Kevin Ray aus Trier ist der Headliner des Lachflashs. Als eine Art Benefizveranstaltung für das „Festival of Differences“ ist der "Lachflsh auf der Wiese" gedacht. „Die Veranstaltung am Freitagabend soll zur Finanzierung des für Samstag den 9. Juni geplanten „Festival of Differences“ beitragen“, sagt Jugendpfleger Karl-Heinz Kamlage. Das inklusive „Festival of Differences“, das auch von der Aktion „D!nklusiv“ unterstützt wird, ist und bleibt für alle Gäste kostenfrei zugänglich. Diese inklusive Veranstaltung findet inzwischen zum vierten Mal statt und ist darauf ausgerichtet, dass Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam tanzen und feiern können. Unterstützt wird Jugendpfleger Kalle Kamlage bei der Durchführung des „Lachflash auf der Wiese“ von Ritzer-Wirt Marko Bühler sowie der Agentur Motion Pixels, die im Vorfeld die komplette Werbung für die Veranstaltung übernimmt. „Wir freuen uns sehr, dass wir den bekannten Comedian Kevin Ray als Headliner für den Lachflash gewinnen konnten“, erzählt Kamlage. Der Trierer Kevin Ray hatte 2013 seinen ersten Fernsehauftritt. 2015 nahm er an der „Quatsch Comedy Talentschmiede“ teil. Dort schaffte er es 2016 bis ins Finale. Seit 2017 spielt er regelmäßig auf den Bühnen des „Quatsch Comedy Clubs“ in Hamburg und Berlin. Zudem war er Gast bei „Die Comedy-Newcomer“ und beim „NDR Comedy Contest“. Aktuell wurde Kevin Ray neben Mimi Fiedler und Kevin Gerwin zum festen Ensemblemitglied in ProSiebens „Die Comedy Show“. Am Freitag werden vier weitere Comedians das Programm abrunden. Sie treten im Vorprogramm des Wiesen-Lachflashs auf. So sind Nikita Miller, Tobias Rentzsch, Ben Schmid und „Der Storb“, der im letzten Jahr den RTL-Comedy Grand-Prix gewonnen hat, mit von der Partie. Tickets für den „Lachflash auf der Wiese“ gibt es im Vorverkauf zum Preis von 15 Euro im Dinklager Rathaus sowie in der Gaststätte Ritzer. Weitere Vorverkaufsstellen sind das Musikhaus Lohne, die Buchhandlung Vatterodt in Vechta sowie das Getränkehaus Dorenkamp in Damme. Online gibt es die Tickets bei www.ticket2go.de für 16,50 Euro in der Kategorie „Comedy“. An der Abendkasse kostet das Ticket 19 Euro. Beginn und Einlass der Veranstaltung ist ab 19 Uhr. Nähere Infos zur Veranstaltung unter www.lachflash.in-dinklage.de.  

Oberschule Dinklage feiert „Welttag des Buches“

10.05.2018

Oberschule Dinklage feiert „Welttag des Buches“

„Lenny, Melina und die Sache mit dem Skateboard“ heißt der Titel zum „Welttag des Buches“. Diesen konnten sich jetzt Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig zusammen mit ihrem Deutschlehrer, Studienrat Jan Röttgers, bei Silvia Dierken, Geschäftsinhaberin der Buchhandlung Diekmann, abholen. Die Stiftung Lesen und der cbj-Verlag geben jedes Jahr zum „Welttag des Buches“ einen neuen Titel der Buch-Reihe „Ich schenk dir eine Geschichte“ heraus. Die Bücher werden eigens zu diesem Zweck von bekannten Kinderbuchautoren geschrieben und richten sich inhaltlich an der Lebenswelt der Zielgruppe aus. So begegnen den jungen Lesern so manch abenteuerliche Begebenheiten, fantastische Welten oder spannend-realistische Geschichten. Mit dem Welttagsbuch „Ich schenk dir eine Geschichte“ soll den Schülerinnen und Schülern Spaß am Lesen vermittelt werden. In diesem Jahr stammt die Geschichte aus der Feder von Sabine Zett, eine dazugehörige Bildergeschichte von Timo Grubing. Den großartigen Erfolg verdankt die Aktion vor allem den zahlreichen Buchhändlern, die das Buch zum Selbstkostenpreis erwerben, um es den Schülerinnen und Schülern zu schenken. Zum Buch begleitend erstellt die Stiftung Lesen jedes Jahr Unterrichtsmaterialien für die teilnehmenden Lehrkräfte und lobt gemeinsam mit der Deutschen Post einen Schreib- und Kreativwettbewerb zu dem jeweiligen Thema des Buches aus. Dr. Joerg Pfuhl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Lesen, erklärt: „Lesen ist ein einzigartiges, inspirierendes Erlebnis. Wir wollen Menschen die Lust am Lesen vermitteln – gerade denjenigen, die wenig, selten oder gar nicht lesen. Der „Welttag des Buches“ ist eine ideale Gelegenheit, um den Spaß am Lesen mit anderen zu teilen.“ Langzeit-Studien der Stiftung Lesen belegen leider, dass jeder Vierte gar nicht liest. Dabei ist Lesen eine der Schlüsselqualifikationen. Die Schülerinnen und Schüler von Jan Röttgers freuen sich jetzt auf eine spannende Lektüre. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de.  

Heimatverein Dinklage besucht Tuchmachermuseum und Benediktinerinnenkloster

07.05.2018

Heimatverein Dinklage besucht Tuchmachermuseum und Benediktinerinnenkloster

Die erste Kulturreise im Jahr 2018 des Heimatvereins Dinklage führte ins Tuchmachermuseum in Bramsche und ins ehemalige Benediktinerinnenkloster Malgarten. Bei Kaiserwetter tauchten die Dinklager im Tuchmachermuseum in Bramsche in die vergangene Welt der Wollstoffherstellung ein. Über 400 Jahre arbeiteten Tuchmacher an dieser historischen Stätte. Bis zu zwölf Stunden am Tag wuschen und färbten sie die Wolle, spannen das Garn, webten das Tuch und rüsteten es zu hochwertigem Bramscher Tuch für zum Beispiel Mäntel und Uniformen aus. Großaufträge wurden für die Armeen des Königreiches Hannover und des Königs von England in schönstem Bramscher Rot und Indigoblau abgewickelt. Diese Naturfarben wurden aus der Wurzel der dreijährigen Krapppflanze und den Blättern des Waids in einem aufwändigen Prozess gewonnen.  Bei der Demonstration an laufenden Maschinen erlebten die Heimatfreunde die 23 Arbeitsschritte von der Rohwolle bis zum fertigen Produkt. Der Übergang von handwerklicher Arbeit zur industriellen Produktion an handgetriebenen hölzernen Maschinen vor 200 Jahren und transmissionsriemengetriebenen Metallmaschinen vor 100 Jahren wurde für viele Menschen von Arbeitslosigkeit und Not begleitet. In diesem lebendigen Museum war der rasante technische Fortschritt zu spüren, der mit immer höherer Automatisation und Verbilligung der Produkte verbunden war. Viel mehr Menschen konnten sich jetzt edle Wollstoffe leisten, aber auch immer weniger verdienten ihren Lebensunterhalt damit. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken im Museumscafé fuhren die Teilnehmer ins ehemalige Benediktinerinnenkloster Malgarten. Gegründet wurde das Kloster als Stiftung der Tecklenburger Grafen für Nonnen aus Essen/Oldenburg. Im Zuge der Säkularisation wurde es 1803 aufgelöst und versteigert. Bei einer Führung in der Klosterkirche wurde den Reisenden die Entstehungsgeschichte ausführlich geschildert. Dann besichtigten die Dinklager die Räumlichkeiten des Klostergebäudes und tauchten ein in das 600-jährige Klosterleben der Benediktinerinnen. Heute ist das aufwändig renovierte Kloster in Privatbesitz. Die Klosterkirche dient als katholische Pfarrkirche und die Klosteranlage ist ein Ort der Besinnung und für Musik- und Kunstveranstaltungen. Mit vielen neuen Eindrücken kehrten die Heimatfreunde am Abend nach Dinklage zurück. 

Von innen quasi hohl: 180 Jahre alte Eiche an der Schweger Mühle muss gefällt werden

06.05.2018

Von innen quasi hohl: 180 Jahre alte Eiche an der Schweger Mühle muss gefällt werden

Über 180 Jahre spendete die Eiche an der Schweger Mühle Schatten und war für die Kinder ein idealer Ort, auf dem man nach Herzenslust klettern konnte. Die Seitenarme des Baumes sind nicht allzu hoch und leicht zu erklimmen. Nun merkt man dem Baum sein Alter an. Die Eiche ist von Braunfäule befallen, die Zellulose aufbaut und den Stamm würfelartig zersetzt. Der Stamm ist quasi hohl, so dass der Baum gefällt werden muss. Der Gutachter konnte seinen Sondierstab 80 Zentimeter tief in den Stamm stechen. Schon im vergangenen Jahr war aus sicherheitstechnischen Gründen ein Rückschnitt notwendig. Die acht Meter langen Seitenarme bringen bei Starkwind Schwingungen in den Stamm, der dadurch aufgerissen ist. Die Stadt als Pächter der Mühle hatte ein Gutachten anfertigen lassen. Darin ist die Rede davon, dass eine Fällung der Eiche aus sachverständiger Sicht auf Dauer nicht zu umgehen sei. Bereits an Ostern musste die Eiche mit einem Bauzaun abgesichert werden, damit niemand auf der Eiche herumturnt. Nun soll der Baum gefällt werden. Ebenfalls empfahl der Gutachter, den Stamm in einem Meter Höhe stehen zu lassen. In der Höhe ginge keine Gefahr von ihm aus und mit der Zeit zerfiele er langsam. Der Freundeskreis der Schweger Mühle, der sich um die Erhaltung der Mühle, des Backhauses, des Göpelhauses und des „Klönhauses“ kümmert, sorgt sich auch darum, was nach Fällung der Eiche an dem Ort gepflanzt soll. Vom Gutachter war ein Quercus robur (Stieleiche) mit einem Durchmesser von 40 Zentimetern empfohlen worden. Ob nun eine solche Eiche zu pflanzen ist oder ob der Stamm im Durchmesser zehn Zentimeter kleiner sein kann, ist laut Freundeskreis noch offen. Auf jeden Fall bittet der Freundeskreis der Schweger Mühle um Spenden für einen neuen Baum, der in unmittelbarer Nähe des alten Baumes gepflanzt werden soll.

30 Jahre Senioren-Union / Auszeichnungen für Koskowski, Schiplage und Behnen

23.04.2018

30 Jahre Senioren-Union / Auszeichnungen für Koskowski, Schiplage und Behnen

Im April 2018 feiert die Senioren-Union der CDU Deutschlands ihr 30-jähriges Bestehen. Auch in Dinklage sind drei Senioren von Anfang an dabei. Sie haben die Senioren-Union mitgegründet, sind seit 30 Jahren aktiv, tauschen sich mit anderen aus und bleiben dadurch geistig jung.   Die stellvertretende Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU Deutschlands, Heidi Exner, und Heinz Broer von der Senioren Union des Kreises Vechta waren anlässlich der Jubilarfeier nach Dinklage gekommen, um bei Fetisch-Jordan die drei Senioren zu ihrer 30-jährigen Mitgliedschaft auszuzeichnen. Anton Koskowski ist nicht nur seit 30 Jahren Mitglied und jeden  Monat mit seiner Frau Agnes bei den Veranstaltungen dabei. Er ist auch 54 Jahre CDU-Mitglied und war 32 Jahre im Gemeinde- und Stadtrat.  Er verfolgt noch heute interessiert das lokale und internationale  Geschehen. Hubert Schiplage ist seit 46 Jahren CDU-Mitglied und 30 Jahre in der Senioren-Union. Er war Bezirksvorsteher in Bahlen, lange Jahre Vorsitzender des Reit- und Fahrclubs Dinklage und nimmt regelmäßig mit seiner Frau Regine an den Treffen teil. Er ist  politisch hoch interessiert und verdeutlicht durch seine guten Wortbeiträge den Blickwinkel der heimischen Landwirtschaft.   Joseph Behnen steht nicht nur für 48 Jahre CDU in Dinklage, sondern ebenfalls für 30 Jahre Mitgliedschaft in der CDU-Senioren-Union. Noch länger war er im Schützenverein aktiv, kennt die Gemeindeverwaltung von der Lehre bis zum Rentenbeginn und war fünf Jahre im Gemeinderat. Mit seiner leider verstorbenen Frau war er bis zuletzt aktiver Mitdiskutant. Sein Sohn Christian nahm für seinen Vater die Ehrung entgegen. Alle Jubilare blieben bis ins hohe Alter geistig fit. Dazu trug sicherlich der Austausch mit Gleichgesinnten, die Teilnahme an politischen Diskussionen und das aktive Mitgestalten für eine bessere  Zukunft in der Senioren-Union bei. Die stellvertretende Bundesvorsitzende und Landesvorsitzende Oldenburgs, Heidi Exner, zeichnete die Jubilare mit Urkunde und goldener Ehrennadel der Senioren-Union Deutschlands aus. Heinz Broer gratulierte für die Senioren-Union des Kreises Vechta, Hans Hoymann für den Stadtverband Dinklage und alle Anwesenden spendeten kräftigen Beifall. Anschließend berichtete Pfarrer Clemens Heitmann über das Leben und Wirken des in Dinklage geborenen Kardinals Clemens August Graf von Galen. Laut Clemens Heitmann basierten sein Glaube und seine Werte auf unerbittlichen Prinzipien. Nicht erst in seinen späteren Predigten, sondern bereits in seinem ersten Hirtenbrief nach der Machtergreifung Hitlers prangerte er die NS-Ideologie mit ihrem Neuheidentum und der Rassenideologie Rosenbergs als Irrlehre an. Er sah sich als von Gott für den Kampf bestimmt. Im Xantener Dom trat er 1936 für die Menschenwürde jedes einzelnen ein. Er predigte gegen den Machtmissbrauch der Nationalsozialisten, die die von Gott gegebene Freiheit der menschlichen Persönlichkeit und damit das Ebenbild Gottes im Menschen unterdrückten. Mit einem leuchtenden Kirchenfenster wird ihm bis heute dafür in Xanten gedankt. Die Vertreibung und Verfolgung von Ordensleuten, der Abtransport Kranker zur Vernichtung unwerten Lebens ließen ihn 1941 nicht mehr schweigen. Dinklage könne laut Clemens Heitmann stolz auf diesen Zeugen des Glaubens sein und froh, dass mit seiner Erhebung zum Kardinal im Jahre 1946 und seiner Seligsprechung 2005 Clemens August international anerkannt wurde.

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