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”Schützenfest feiern mit Herz und Verstand, dafür sind die Dinklager Schützen weithin bekannt”

17.07.2018

”Schützenfest feiern mit Herz und Verstand, dafür sind die Dinklager Schützen weithin bekannt”

Dinklage wird grün-weiß und gerät für drei Tage in eine Art positiven Ausnahmezustand, denn von Samstag bis Montag (21. bis 23. Juli) ist endlich wieder Schützenfest. „Erhebt Euch, Ihr Schützen, stimmt freudig mit ein“ – so klingt es am Schützenfestwochenende wieder über den Festplatz am Wilden Pool. Am Samstag führt ab 13.30 Uhr der Festumzug des Kinderregiments vom Rathausplatz zum Schützenplatz. Um 14 Uhr ist Beginn des Kinderkönigs- und Preisschießens für Kinder und Familiennachmittag mit Armbrustschießen und Geschicklichkeitsspielen. Für 16 Uhr ist der Empfang Seiner Majestät König Peter und Abordnungen der sieben Kompanien im Rathaus geplant. Um 18 Uhr beginnt ein ökumenischer Wortgottesdienst im Festzelt. Anschließend ist die Bekanntgabe der neuen Kindermajestät. Es folgt der Festkommers: Offizielle Eröffnung des Schützenfestes durch den Präsidenten Ronald Reimer unter dem Motto "Schützenfest feiern mit Herz und Verstand, dafür sind die Dinklager Schützen weithin bekannt“. Mottogeber ist die 4. Kompanie “Blaukehlchen“. Es folgen Festrede durch Bernd Tepe und Musikeinlagen des Dinklager Kolpingorchesters, anschließend Jugendtanz mit der Top-Band „Q5 New Style“. Am Sonntag ist um 13 Uhr Antreten der Kompanien bei den Kompanielokalen, um 13.30 Uhr erfolgt die Gefallenenehrung am Ehrenmal, um 14 Uhr ist der Einmarsch seiner Majestät König Peter mit Proklamation des Kinderkönigs/in; anschließend Festmarsch. Um 15 Uhr startet der Familiennachmittag auf dem Festplatz mit Königs-, Prinzen- und Preisschießen. Um 19 Uhr ist Tanz mit der Top-Band SMILE. 19.30 Uhr: Nach dem Ehrentanz des Königspaares erfolgen die Verabschiedung des Kinderkönigspaares und die Bekanntgabe des neuen Schützenprinzen oder  der neuen Schützenprinzessin. Am Montag sind ab 9 Uhr Frühschoppenkonzert bei seiner Majestät König Peter und bei den Kompanielokalen der 6., 1. und 3. Kompanie. Um 14 Uhr ist Antreten des Regiments auf dem Rathausplatz, anschließend Festmarsch. Für 15 Uhr ist die Proklamation des Schützenprinzen vorgesehen. Um 15.30 Uhr startet das Schießen um den Wanderpokal der Dinklager Könige. Ab 16 Uhr gibt es Klönschnack bei Kaffee und Kuchen für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger im Festzelt. Um 19 Uhr ist als Höhepunkt die Proklamation des neuen Schützenkönigs: anschließend Tanz mit der Top-Band SMILE. 

Es „zischt“ im Unterricht / Oberschule Dinklage beim Projekt „Zeitschriften in die Schulen“ dabei

25.06.2018

Es „zischt“ im Unterricht / Oberschule Dinklage beim Projekt „Zeitschriften in die Schulen“ dabei

Was haben „Auto Motor Sport“, „Geo“,  „Young“ und „Bravo“ gemeinsam? Zusammen mit rund 30 weiteren aktuellen Titeln verführen sie Schülerinnen und Schüler in ganz Deutschland zum kostenlosen Schmökern. Beim Projekt „Zeitschriften in die Schulen“ – kurz „ZISCH“ genannt – zu dem die Stiftung Presse-Grosso, die Stiftung Lesen und die deutschen Pressegrossisten gemeinsam mit dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) jetzt aufrufen – kommen Spaß und Leseförderung zusammen. Mit dabei sind auch Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Zusammen mit ihrem Lehrer, Studienrat Jan Röttgers, lesen die Schüler der Jahrgänge 6, 7 und 9 einen Monat lang diverse Zeitschriftentitel, um so Einblicke in die Medienlandschaft zu gewinnen, aber auch um selber zum Lesen angeregt zu werden. „Regelmäßiges Lesen fördert die Lesekompetenz und eröffnet Bildungschancen“, heißt es dazu in einer Studie der Stiftung Lesen. Gerade leseferne Jugendliche ließen sich anhand von Publikumszeitschriften mit jugendrelevanten Themen für das Lesen begeistern, zumal die Stiftung Lesen ebenfalls in einer Langzeitstudie herausgefunden hat, dass jeder Vierte in der Bundesrepublik leider gar nicht liest. In Dinklage stehen neben Spaß und Leseförderung aber auch fächerübergreifend in Deutsch, Politik und Wirtschaft die Analyse von Adressatenkreisen, Layout und Werbung, Blattkritik sowie eine eigene Redaktionskonferenz im Vordergrund. Studienrat Jan Röttgers zeigt sich begeistert vom Projekt: „Der Lesefunke springt über, die Zeitschriften werden mir fast aus den Händen gerissen und die Schüler finden es einfach toll, mal eine Zeitschrift wie „Bravo“ und Co. im Unterricht lesen zu dürfen!“ An dem Projekt „Zeitschriften in die Schulen“ nehmen jedes Jahr bundesweit mehr als 300.000 Schülerinnen und Schüler teil. Seit Beginn im Jahr 2004 haben weit über eine Million Schülerinnen und Schüler an Förderschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien und berufsbildenden Schulen von dem Projekt profitiert. Dabei enthalten die Zeitschriftenboxen je nach Alter abgestimmt verschiedene Zeitschriftentitel. Interessierte Lehrerinnen und Lehrer erhalten auf der Internetseite der Stiftung Lesen  http://www.stiftunglesen.de/zeitschriften weitere Informationen. Mehr zur Oberschule Dinklage unter: www.oberschule-dinklage.de

Kellerbrand mit Menschenleben in Gefahr: Feuerwehr Dinklage probt den Ernstfall bei Begegnungsstätte

21.06.2018

Kellerbrand mit Menschenleben in Gefahr: Feuerwehr Dinklage probt den Ernstfall bei Begegnungsstätte

Um für den Ernstfall gewappnet zu sein, übte die Feuerwehr Dinklage am Dienstagabend einen Kellerbrand bei der Dinklager Begegnungsstätte. Nach dem Eintreffen und Erkunden des Einsatzleiters stellte sich folgende Lage dar: Im Keller des Gebäudes kam es zu einem Brand, der eine starke Rauchentwicklung verursachte, welche sich bereits im gesamten Gebäude ausgebreitet hatte. Des Weiteren wurden im Gebäude insgesamt fünf Personen vermisst, wovon sich zwei lautstark auf dem rückseitigen Balkon bemerkbar machten. Die Angriffstrupps der beiden Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge wurden umgehend unter schwerem Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in den Keller geschickt. Nach kurzer Zeit konnten alle sich im Keller befindlichen Personen gerettet werden. Die Personen auf dem rückseitigen Balkon wurden durch tragbare Leitern gerettet. Aufgrund der starken Rauchentwicklung verlor ein Atemschutztrupp im späteren Verlauf die Orientierung und konnte den Keller nicht mehr eigenständig verlassen, sodass dieser einen „Mayday“-Notruf absetzen musste. Sofort setzte sich der abgestellte Sicherungstrupp in Bewegung, um die vermissten Kameraden zu finden. Nach gut einer Stunde konnte „Feuer aus“ gemeldet werden und das Gebäude wurde mittels Hochdrucklüfter belüftet. Nach den Aufräumarbeiten und einer umfangreichen Nachbesprechung ging es für die Kameraden zurück in das Feuerwehrhaus. Ein großer Dank gilt der Messdienergemeinschaft St. Catharina Dinklage, welche ihre Räumlichkeiten für diese Übung zur Verfügung stellte. 

Altersabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Dinklage ist für vier Tage in Heidelberg am Neckar zu Gast

16.06.2018

Altersabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Dinklage ist für vier Tage in Heidelberg am Neckar zu Gast

Die Altersabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Dinklage reiste für vier Tage mit ihren Mitgliedern zur Universitätsstadt Heidelberg am Neckar nach Baden-Württemberg. Die ehemalige kurpfälzische Residenzstadt ist bekannt für ihre malerische Altstadt mit der Schlossruine sowie für ihre renommierte Universität, die älteste Hochschule auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Sie zieht Wissenschaftler und Besucher aus aller Welt an. Dort wurde zunächst mit einer über dreistündigen Schifffahrt auf dem Neckar und einem längeren Aufenthalt in Neckarsteinach ein Tag ausgefüllt. Zudem stand auch eine Stadtrundfahrt mit dem renommierten offenen Stadtbus von Heidelberg mit einer Führung auf dem Plan. Fehlen durfte auch nicht eine Fahrt mit der traditionsreichen Bergbahn zur Schlossruine und zum Kaiserstuhl.  „Während der Fahrt konnte man an den einzelnen Stationen den wunderschönen Blick auf Heidelberg und das Neckartal genießen. Vom Königstuhl aus konnte man sogar weit über die Rheinebene bis hin zur Pfälzer Weinstraße schauen“, heißt es im Pressetext. Der Abend wurde mit der jährlichen legendären Schlossbeleuchtung und einem Feuerwerk, das tausende Menschen anzieht, abgeschlossen. Auf der Rückfahrt wurde ein mehrstündiger Aufenthalt am Frankfurter Flughafen (Fraport) eingeplant. Mit einem zuvor gebuchten eigenen Bus der Flughafengesellschaft wurde das Gelände des Flughafens, hauptsächlich aber das Vorfeld, welches sonst nur für berechtigte Personen zugänglich ist, zwischen den startenden, landenden und parkenden Flugzeugen aller Nationen und Gesellschaften befahren. Die Fahrt löste große Begeisterung bei den Mitgliedern der Altersabteilung der Freiwilligen Feuerwehr aus. 

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