Elektrotechnik Germann & Bruchmann GmbH

Spannende Anlagentechnik

Der Name bleibt, die Gesichter an der Firmenspitze von Stromann & Meiners sind neu: Seit September 2014 haben Marc Bruchmann und Denis Germann die Geschäftsführung des Elektroexperten an der Märschendorfer Straße 44 von Firmengründer Erich Stromann übernommen. Der Generationswechsel ändert aber nichts am Angebot des zehnköpfigen Teams. Häuslebauer und Industriebetriebe können weiterhin ihre Gebäude mit der neuesten Elektrotechnik ausstatten lassen. Vom Kabel in der Wand bis hin zur Beleuchtung an der Decke installieren die Techniker von Stromann & Meiners alles gewohnt zuverlässig.

 

Außerdem ist der Betrieb weiterhin im Photovoltaiksektor unterwegs. Kunden über den ganzen Landkreis verteilt können sich auf die Wartung und Reparatur genauso verlassen wie auf den professionellen Aufbau neuer Anlagen. Seit Firmengründung 1980 ist Stromann & Meiners außerdem in der Agrartechnik kompetenter Ansprechpartner. Der Schwerpunkt liegt auch unter der neuen Geschäftsführung in der Wartung der bestehenden Stallanlagen.

Anschrift

Elektrotechnik Germann & Bruchmann GmbH

Märschendorfer Straße 44

49413 Dinklage

04443-5070900

04443-50709030

info@germann-bruchmann.de

www.germann-bruchmann.de

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Stromann und Meiners nimmt bei Stall für 22500 Hühner die Elektroinstallation vor

11.02.2016

Stromann und Meiners nimmt bei Stall für 22500 Hühner die Elektroinstallation vor

Momentan laufen in dem Neubau auf dem Grundstück des Bahler Landwirten Schiplage noch die letzten Arbeiten und es herrscht quasi die Ruhe vor dem Sturm: Denn in Kürze ziehen 22500 Hühner beziehungsweise Legehennen hier in den neuen Stall ein. Bei diesem Großprojekt nahm die Firma Stromann und Meiners im Auftrag von Big Dutchman die komplette Elektroinstallation vor. "Dazu gehörten unter anderem Beleuchtung, Belüftung, Eiersammlung, Fütterung und die Kotbandanlage beziehungsweise Entmistung", erklärt Geschäftsführer Denis Germann. Er freut sich: "Der Kunde hat gegenüber Big Dutchman den Wunsch geäußert, dass wir die Arbeiten ausführen." Mitte 2015 war Baubeginn für den Stall, seit Oktober sind Mitarbeiter der Firma Stromann und Meiners auf der Baustelle tätig. Nun steht die Inbetriebnahme kurz bevor. "Wir sind in der Endphase. Alles ist angeschlossen", schildert Germann. Nun wird die Anlage eingefahren und alle Motoren und Sensoren überprüft, damit vor der Desinfizierung alles läuft. "Es lief gut. Auch vom Zeitplan her", äußert Germann, der sich auch über die gute Zusammenarbeit mit Big Dutchman erfreut zeigt. Die Hühner werden auf Freilandbasis gehalten und können durch Ausgangsluken den Stall verlassen und gelangen über einen Wintergarten ins Freie.  Die Tiere können sich zudem in den Gängen frei bewegen und sich tagsüber auch unter den Nestern aufhalten. Das Lichtprogramm funktioniert über seinen Sonnenlicht-Simulator und ist in dem Stall sehr wichtig. Schließlich laufen die Hühner immer zum Licht. So werden die Lichter an Wänden, Decken und in der Nest-Anlage morgens und abends in bestimmten Reihenfolgen aus- und angeschaltet, damit die Hühner tagsüber den Weg nach draußen und abends wieder ins Nest finden. "Wenn sie abends nicht in der Anlage sind, legen sie überall ihre Eier, nur nicht im Nest", sagt Germann mit einem Lächeln. "Die Beleuchtung ist auch ein Wohlfühlfaktor für die Tiere und wirkt sich auf die Legeleistung aus", weiß Sechs bis acht Fühler messen im Stall die Temperatur, wonach sich die Ventilation richtet. An den Wänden sind Zuluftklappen angebracht, über die sich die Frischluft im Raum verteilt. Das Futter wird aus einem Silo automatisch in den Stall befördert und dort weiter verteilt. Die Eier werden über ein Förderband zunächst nach draußen und dann in eine Packmaschine transportiert, die alle Eier aus dem neuen und einem bereits vorhandenen benachbarten Stall auf Paletten verpackt. In Schaltschränken mit vielen Kontrollanzeigen laufen alle Strippen zusammen. Die Steuerung der ganzen Anlage und der einzelnen Bestandteile läuft über einen Farm-PC, der vom Betreiber auch von außerhalb mit einem Smartphone bedient werden kann. Die Bauleitung seitens Stromann und Meiners hatte Berthold Blömer inne. Es war ein anspruchsvolles Projekt, aber kein Neuland für die Firma Stromann und Meiners. "Wir haben schon mehrere Anlagen dieser Art ausgestattet", sagt Denis Germann. Ein erfolgreich abgewickelter Auftrag, der verdeutlicht, dass die Elektrikfachleute auch im Bereich Agrartechnik stark aufgestellt sind.  Text/Fotos: Heinrich Klöker 

Stromann und Meiners rüstet im Modehaus Lammers auf LED-Beleuchtung um

28.01.2016

Stromann und Meiners rüstet im Modehaus Lammers auf LED-Beleuchtung um

Ein großer Auftrag erfolgreich abgewickelt: Die Elektroexperten der Firma Stromann und Meiners GmbH haben im Modehaus Lammers in Lohne und Bassum die bisher vorhandenen herkömmlichen Leuchtstoffröhren gegen LED-Beleuchtung ausgetauscht. "Vom Umfang und von der Menge her war es für uns die bisher größte Umrüstung auf LED-Beleuchtung", erklärt Denis Germann, Geschäftsführer bei Stromann und Meiners. Von Anfang Oktober bis Ende Dezember waren jeweils zwei bis drei Mitarbeiter der Dinklager Firma bisweilen sogar nachts in den Modehäusern tätig, um die Umrüstung umzusetzen. In der Lohner Modehaus-Filiale wurden 260 neue LED-Leuchten eingesetzt, in Bassum 180. Jede Leuchte hat eine Mindestlebensdauer von 50000 Stunden. Durch die Umrüstung ergibt sich laut Germann bei einem 12-Stunden-Tag eine Ersparnis bei den Energiekosten von 45 bis 50 Prozent. Der Geschäftsführer zieht ein positives Fazit zum Auftrag: "Es ist sehr gut gelaufen. Auch die Zusammenarbeit mit dem Modehaus Lammers war super". Schließlich fanden während der Erneuerung der Beleuchtung noch eine Erweiterung der Geschäftsfläche und damit verbundene Umbauten statt. Auch die Verantwortlichen vom Modehaus Lammers zeigten sich mit dem Resultat sehr zufrieden. "Die Kleidungsstücke kommen von der Farbgebung her im neuen Licht besser zur Geltung", erläutert Maximilian Meisenheimer, bei Lammers unter anderem zuständig für das Marketing. Farbunterschiede, insbesondere bei dunklen Farbtönen, könnten nun besser erkannt werden. Die neue LED-Beleuchtung wirkt wie Tageslicht. "Die Atmosphäre ist heller und wärmer geworden und die Farben kommen auch natürlicher rüber", sagt Meisenheimer erfreut. Die Maßnahme wurde vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gefördert.  Text/Fotos: Heinrich Klöker

Mit super Voraussetzungen: Steffen Fischer startet Elektroniker-Ausbildung

27.08.2015

Mit super Voraussetzungen: Steffen Fischer startet Elektroniker-Ausbildung

Er machte den erweiterten Realschulabschluss und hätte auf das Gymnasium gehen können, doch Steffen Fischer (links) schlug einen anderen Weg ein: Der 17-Jährige aus Dinklage absolviert nun eine dreieinhalbjährige Ausbildung zum Elektroniker mit Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik bei Elektro Stromann und Meiners. Als Kind wollte Steffen Fischer Architekt werden, doch bei einem zweiwöchigen Probearbeiten bei Stromann und Meiners auf Initiative des Heranwachsenden während der Ferien kam er auf einen anderen Geschmack. “Das hat mir gefallen”, sagt der Jugendliche, der in seiner Freizeit als Messdiener tätig ist. Und auch in der Firma hinterließ er einen positiven Eindruck. “Steffen hat in dieser Zeit viele Tätigkeiten ausgeführt, die auch jetzt als Auszubildender und später als Geselle auf ihn zukommen und sich dabei gut angestellt”, sagt Geschäftsführer Denis Germann (rechts). So kam es, dass der Ausbildungsvertrag bereits einen Monat später unterschrieben wurde. Steffen Fischer hat sich an seinem neuen Arbeitsplatz bereits gut eingelebt. “Es ist eine Umstellung von der Schule auf das Arbeitsleben, aber es gefällt mir und macht Spaß”. Auch bei seinen Kollegen hinterließ er bislang gute Eindrücke. “Steffen hatte einen guten Schulabschluss mit einer “Eins” in Mathematik und einer “Zwei” in Physik. Das sind super Voraussetzungen für eine Elektroniker-Lehre”, schwärmt Denis Germann. In seiner Ausbildung beschäftigt sich Steffen Fischer nun unter anderem mit der Elektro-Installation von Gebäuden wie Industriehallen, Geflügelställen, Ein- oder Mehrfamilienhäusern. Dazu kommen Kundendienstleistungen – zunächst in Begleitung und später allein. Auch an den Schaltschrankbau und die Installation von Photovoltaik-Anlagen wird der Dinklager herangeführt. Die Berufsschule besucht er in Lohne. Im ersten Lehrjahr zweimal wöchentlich, danach einmal pro Woche. Dort stehen beispielsweise Systemanalyse, Elektronik, Schaltungen, Deutsch, Politik, Wirtschaft und Soziales auf dem Stundenplan. Im zweiten Lehrjahr wartet die Zwischenprüfung, ehe die Abschlussprüfung am Ende der Ausbildung ansteht. Momentan macht Steffen Fischer seinen Führerschein – auch Anhänger wird er dann bald fahren dürfen, was für seinen Job durchaus von Bedeutung ist. Denis Germann, der im vergangenen Jahr mit Marc Bruchmann die Geschäftsführung bei Stromann und Meiners übernahm, freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Azubi – dem ersten, den die neuen Geschäftsleiter eingestellt haben. Text/Foto: Heinrich Klöker

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