Rolladen Bosse

Experten für Fenster und Sonnenschutz

Rolladen Bosse: Die Spezialisten für Fenster, Türen und Sonnenschutz. Das 1954 von Willi Bosse sen. gegründete Unternehmen wird seit 1999 in zweiter Generation von Willi Bosse jun. geleitet und beschäftigt 15 Mitarbeiter. Nachdem es damals als Betrieb für Rolladen losging, hat das Unternehmen sein Produktprogramm im Laufe der Jahre immer wieder erweitert und verfügt nun über zahlreiche erfolgreiche Standbeine. Der Schwerpunkt liegt auf Fenstern, Türen und Sonnenschutz (Beschattung).

 

In der eigenen Tischlerei werden Holzhaustüren und Fensterläden produziert und alle weiteren anfallenden Tischlerarbeiten vorgenommen. Fenster aus Holz, Kunststoff und Aluminium gehören zum Sortiment von Rolladen Bosse. Auch für Markisen, Terrassendächer, Sonnensegel, den Insektenschutz, die Automatisierung von Rolladen, Tore, Rollos, Klapp- und Schiebeläden sowie die zusätzliche Absicherung von Türen und Fenstern zum Schutz vor Einbrechern sind die Fachleute von Rolladen Bosse die richtigen Ansprechpartner. Sämtliche Produkte werden von den Fachleuten von Rolladen Bosse bei den Kunden zu Hause montiert. Auch einen Schlüsseldienst bietet das Unternehmen an. Dieser ist unter Telefon 04443/50483434 zu erreichen.

Anschrift

Rolladen Bosse

Friedenstraße 13

49413 Dinklage

04443-5048340

04443-50483450

info@rolladen-bosse.de

www.rolladen-bosse.de

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Maßgeschneiderte Lösungen: Mit dem Insektenschutz von Rolladen Bosse kann der Sommer kommen

14.07.2019

Maßgeschneiderte Lösungen: Mit dem Insektenschutz von Rolladen Bosse kann der Sommer kommen

„Um in den eigenen vier Wänden zuverlässig vor Krabbeltieren, aber auch Pollen geschützt zu sein, ist professioneller und effektiver Insektenschutz unerlässlich“, weiß Willi Bosse von Rolladen Bosse. Mit dem Insektenschutz von Rolladen Bosse kann der Sommer kommen. Für jedes Fenster, jede Tür und jeden Lichtschacht stehen maßgeschneiderte Lösungen zur Verfügung. „Die Produktpalette umfasst Spannrahmen, Drehrahmen, Drehtüren, Rollos, Schieberahmen, Schiebetüranlagen und Lichtschachtabdeckungen für Bauelemente aus Holz, Kunststoff oder Aluminium“, erklärt der Fachmann. Fünf Gründe für Insektenschutz:1) Den Sommer genießen Die Insektenschutzelemente halten lästige Plagegeister und Pollen fern.2) Bedarfsgerechter EinsatzDie Insektenschutzgitter ermöglichen ein einfaches Öffnen und sanftes Schließen. Wann es zum Einsatz kommt, bestimmt der Kunde.3) Komfort nach WunschUnterschiedliche Regionen und verschiedene Gebäudekonstruktionen bedürfen unterschiedlicher Lösungen. Für jede dieser Problemstellungen gibt es die passende Insektenschutzlösung.4) Kreativität einfach gemachtEin umfangreiches Farbsortiment bei den Rahmen setzt Akzente und lässt keine Gestaltungswünsche offen.5) Komfortable BedienungDas Insektenschutzrollo wird auf Wunsch und teilweise standardmäßig mit einer komfortablen Bedienung per Federbremsenmechanik ausgestattet.Transpatec®-Der fast unsichtbare InsektenschutzIn jahrelanger Forschungsarbeit ist ein weltweit einzigartiges Insektenschutzgewebe entstanden: Transpatec®. Der Faden dieses Gewebes besteht aus einem neuartigen Hochleistungsgarn, das sehr reißfest und witterungsbeständig ist.Polltec®-Kombiniertes Pollen- und Insektenschutzgewebe Mehr als zwölf Prozent der Bevölkerung sind Pollenallergiker. Tendenz steigend. Eine Möglichkeit, die Lebensqualität zu steigern, ist das Polltec® Pollenschutzgitter. Damit lassen sich Wohnräume zuverlässig gegen Pollen schützen, ohne dass man auf das notwendige Lüften verzichten muss.Für offene Fenster im Sommer Für jedes Fenster gibt es den richtigen, maßgeschneiderten Insektenschutz. Sie lassen sich drehen, rollen, schieben oder ganz einfach einhängen. Alle Zubehörteile, wie zum Beispiel Griffe oder Beschläge, bestehen aus verschleißfreien Materialien in ansprechendem Design. Die robusten Schutzgitter halten nicht nur Ungeziefer fern, sondern sind auch wind- und wetterbeständig. Neben rechtwinkligen Formen werden auch viele Sonderformen angeboten. Schutz im ganzen Haus Für jede Tür gibt es maßgeschneiderten Insektenschutz. Sie lassen sich drehen, rollen, schieben oder ganz einfach einhängen. Die Produktpalette für Türen umfasst Drehrahmen, Rollos, Schiebeanlagen und Plissees für Bauelemente aus Holz, Kunststoff oder Aluminium. Für alles eine smarte Lösung Die Lichtschachtabdeckungen bieten Detailverschönerungen, die das Gesamtbild des Hauses aufwerten. Das System deckt alle Lichtschächte lückenlos ab und sorgt für luft- und lichtdurchflutete Kellerräume. Für weitere Informationen rund um das wichtige und vielseitige Thema Insektenschutz steht das kompetente Team von Rolladen Bosse Interessierten natürlich jederzeit gerne zur Verfügung.

Für den optimalen Schutz vor Sonne und Insekten sorgen die Experten von Rolladen Bosse

20.06.2019

Für den optimalen Schutz vor Sonne und Insekten sorgen die Experten von Rolladen Bosse

Jetzt in der Sommerzeit ist zu Hause der Schutz vor Sonne und Insekten besonders wichtig. Die Fachleute von Rolladen Bosse sorgen dafür, dass dieser optimal gewährleistet ist. Für den Sonnenschutz gibt es bei Rolladen Bosse unter anderem Markisen, Sonnensegel, Textilscreens und Raffstore-Rollläden. Bei letzteren handelt es sich um Lamellen, die von außen angebracht werden.  Die Rollläden sind intelligente, auf Wunsch sogar vollautomatisierte Systeme zum Schutz vor Sommerhitze, aber auch vor Lärm, unerwünschten Einblicken, Einbruch, Wärmeverlust sowie vor Insekten. Darüber hinaus können die Rollläden mit einem reißfesten und hochtransparenten Insektenschutz-Rollo kombiniert werden, so dass mit einem Handgriff lästigen Plagegeistern Hausverbot erteilt wird. Die Bedienung der Rollläden ist mit Wandtastern oder Funksteuerung auf Wunsch per Touchscreen möglich.  Auch textile Lösungen sind möglich. So vereint der neue Textilscreen effektiven Sonnenschutz mit Transparenz und höchster Windstabilität. Als hochwirksamer Sonnenschutz vor dem Fenster spendet er auf Knopfdruck Schatten und bietet trotzdem transparenten Ausblick nach draußen.  Auf Terrassen schützt der aus Hightech-Geweben bestehende Textilscreen außerdem vor Zugluft und neugierigen Blicken.  Mit Raffstoren brauchen Sie zum Beispiel trotz eines Hauses mit viel Glas bei aller Offenheit nicht auf Privatsphäre zu verzichten. Raffstoren sind die filigrane Alternative zu Rollläden. Sie können gleichzeitig beschatten, vor Einblicken schützen und Tageslicht nach den jeweiligen Bedürfnissen völlig stufenlos lenken. Die hochwertigen Aluminiumlamellen sind äußerst langlebig, kunststofffrei und reflektieren Sonneneinstrahlung nach außen. Das verhindert ein Aufheizen der Räume durch Sonnenlicht um bis zu 75 Prozent. Raffstoren bieten die ideale Kombination aus Komfort und Freiheit. Das integrierte Insektenschutzgitter lässt sich schnell und einfach herunterziehen und verschwindet bei Nichtgebrauch leicht und komfortabel wieder im Raffstorekasten - wo es vor Witterung bestens geschützt ist.  Ein weiteres Thema sind Terrassendächer. Deren große Vorteile sind die Flexibilität und die große Auswahl an zusätzlichem Zubehör. Das Terrassendach kann beliebig und zeitlich unabhängig mit Glas- und Schiebeelementen ergänzt werden. Im Programm sind auch Festelemente aus Glas oder Sichtschutzelemente kombiniert aus Glas und Aluminium, die ideal vor Wind und Wetter schützen. Die auch barrierefrei montierbaren Glasschiebelemente beeindrucken durch die elegante Optik und die leichte Führung über hochwertige Kugellager. Bedienelemente in edler Edelstahl-Optik werden standardmäßig mitgeliefert. Integrierte LED-Lichtelemente lassen sich ebenso wie dimmbare Lichtschienen professionell integrieren. Das Terrassendach lässt sich optisch an jede Fassade perfekt anpassen und montieren. Die hochwertige Bauweise aus Glas und Aluminium garantiert Langlebigkeit und lässt sich leicht pflegen. Mit der zeitlosen Konstruktion sieht das Terrassendach selbst nach vielen Jahren noch modern und zeitlos schick aus. Bei der Kassettenmarkise sind das Tuch und die Technik perfekt im geschlossenen Gehäuse geschützt. Damit ist ein perfekter Schutz vor Witterungseinflüssen gewährleistet. Das Gehäuse ist im Stil des modernen Bauhaus-Designs gehalten und lässt sich damit perfekt in jeden Baustil integrieren. Die Markise ist mit modernstem Ingenieurwissen konzipiert und aus hochwertigen Materialien gebaut. Sie zeichnet sich durch besondere Stabilität und Verwindungssteifigkeit aus. Sie ist zudem besonders robust und langlebig und eignet sich daher auch für größere Flächen. Bei Rolladen Bosse gibt es alles aus erster Hand: von der Beratung bis zur Montage. Die Experten fahren zu den Kunden, um sich vor Ort die Gegebenheiten anzuschauen, über verschiedene Möglichkeiten zu informieren und wertvolle Hinweise zu geben, damit eine umfassende Beratung gewährleistet ist und die Kunden für sich genau das passende Produkt finden. Anschließend werden die Waren speziell nach den jeweiligen Kundenwünschen individuell gefertigt. Nach der Fertigung werden die Produkte zum Kunden geliefert und fachmännisch anmontiert. Text: Heinrich Klöker

Arbeit statt Ferien: Sechs Oberschüler nehmen an Schnupper-Praktikumstagen teil

10.10.2018

Arbeit statt Ferien: Sechs Oberschüler nehmen an Schnupper-Praktikumstagen teil

Celine Noack, Jannes Hammoor, Lukas Jahn, Michael Ostendorf, Johan Ruhe und Ilias Sodal genießen in diesen Tagen nicht den zweiten Teil der Herbstferien, denn die Neunt- und Zehntklässler der Oberschule Dinklage lernen innerhalb einer Woche gleich drei hiesige Betriebe und Ausbildungsberufe kennen. Sie nehmen freiwillig an Schnupper-Praktikumstagen teil, die Rolladen Bosse, das Autohaus Ruhe und Werkzeugbau Sovinec in Kooperation mit der Oberschule Dinklage zum zweiten Mal anbieten. Sechs Schüler nehmen an der Aktion teil und erhalten spannende Einblicke in verschiedene Berufe. Die Idee zu der Aktion entwickelten Michael Ruhe, Marko Sovinec und Willi Bosse gemeinsam. “Die Schüler sollen die Berufe und auch die Betriebe kennenlernen. Zum Teil haben die Schüler gar keine konkreten Vorstellungen mehr von den einzelnen Berufen”, schildert Michael Ruhe. “Wir wollen die Perspektiven und Vorzüge des Handwerks in den Fokus rücken und auch die erfolgten Wandlungen darstellen”, erklärt Marko Sovinec. Hauptziel für die Betriebe ist, neue Auszubildende zu gewinnen. “Wir möchten junge Menschen bei uns in die Ausbildung bekommen”, sagt Michael Ruhe. “Gerne greifen wir dabei auf junge Bewerber aus Dinklage zurück und möchten ihnen eine Chance geben. Schließlich ist es aufgrund der kurzen Wege auch für sie optimal, in der Heimatstadt einen Ausbildungsplatz zu haben”, ergänzt Marko Sovinec. Willi Bosse erläutert: “Wir sind davon überzeugt, dass wir den Jugendlichen wichtige Orientierung liefern können, bevor sie sich für ein dreiwöchiges Schulpraktikum entscheiden.” Viele Schüler meldeten sich im Rahmen der Ausbildungsoffensive auf der Dinklager Gewerbeschau für das Schnupper-Praktikum an. “Ich möchte erfahren, was die einzelnen Betriebe so machen und schauen, welcher Beruf mir liegen könnte”, erklärt beispielsweise Oberschüler Jannes Hammoor zu seiner Motivation, an den Schnupper-Praktikumstagen teilzunehmen.  Betriebe aus den Berufszweigen Holz, Metall und KFZ: Die Initiatoren freuen sich, den Jugendlichen möglichst vielseitige Einblicke bieten zu können. Am Montag trafen sich alle Teilnehmer zunächst im Autohaus Ruhe. Nach einer Begrüßung und Sicherheitsunterweisung, in denen Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln erläutert wurden, wurden die Jugendlichen dann in Zweiergruppen auf die drei Betriebe verteilt. Die Schüler verbringen etwa anderthalb Tage in jedem Betrieb. Die reguläre Arbeitszeit geht von 8 bis 17 Uhr. Bei Rolladen Bosse schnuppern sie in den Tischlerberuf hinein, beim Autohaus Ruhe in den Beruf des KFZ-Mechatronikers und bei Werkzeugbau Sovinec in den Beruf Feinwerkmechaniker Werkzeugbau. Am Freitag gibt es eine Abschlussrunde. Dann können sowohl Schüler als auch die Betriebe äußern, was gut gelaufen ist und was eventuell noch verbessert werden könnte. “Die Erkenntnisse daraus nehmen wir dann mit für weitere Auflagen der Schnuppertage”, sagt Willi Bosse. Denn geplant ist, die Aktion nach der erfolgreichen Premiere im Frühjahr regelmäßig zweimal im Jahr stattfinden zu lassen. So ist die nächste Runde in den kommenden Osterferien geplant. Text/Foto: Heinrich Klöker

Mit Markisen in Spitzenqualität von Rolladen Bosse wunderschöne Tage im Freien genießen

14.06.2018

Mit Markisen in Spitzenqualität von Rolladen Bosse wunderschöne Tage im Freien genießen

Sonne ist Leben, macht gute Laune, schenkt wunderschöne Tage im Freien. Vorausgesetzt, Sie können selbst bestimmen, wie viel Sonne Sie genießen wollen. Mit Markisen in Spitzenqualität von Rolladen Bosse gelingt Ihnen das auf schönste Weise. Freizeitgenuss und Entspannung auf der heimischen Terrasse oder dem Balkon – ein Stück Lebensqualität, das man ungestört genießen möchte. Mit den Beschattungssystemen von Rolladen Bosse kein Problem. “Mit langjähriger Erfahrung, modernster Technik und Design garantieren wir unseren Kunden höchsten Komfort, angenehmen Schatten sowie Schutz vor Wind, Wetter und neugierigen Blicken von außen”, erklärt Willi Bosse.  Neben den praktischen Vorteilen eines modernen und hochwertigen Wind- und Sonnenschutzes verschafft eine solche Aufwertung des Außenbereiches Ihrer Immobilie ein ganz besonderes Flair und verwandelt Garten und Balkon zu einem hochwertigen Wohn- und Freizeitbereich. Abhängig von örtlichen Begebenheiten, baulichen Anforderungen und optischen Ansprüchen bietet Rolladen Bosse eine Vielzahl an Balkonmarkisen und Terrassenmarkisen, Tuchdesigns und Gestellfarben, welche auf die individuellen Wünsche der Kunden angepasst werden können. “Ob offene Gelenkarmmarkisen für wettergeschützte Bereiche, Hülsen- oder Kassettenmarkisen in modernem Design, Wintergartenmarkisen zur Beschattung eines Terrassendachs  oder Senkrechtmarkisen und Windschutzwände zum Schutz der Privatsphäre – wir bieten Ihnen eine breite Auswahl an passenden Lösungen zur Schaffung Ihrer eigenen, privaten Wohlfühlatmosphäre”, schildert Geschäftsführer Willi Bosse.   Markisen gibt es in zahlreichen Varianten. Eine Übersicht:   Offene Gelenkarmmarkisen werden vor allem für Bereiche verwendet, bei denen sich die geschlossene Markise in einem geschützten Bereich befindet, zum Beispiel Dachüberstand. Das eingefahrene Tuch und die Technik (inklusive Gelenkarme) liegen offen und sind damit den Witterungsverhältnissen relativ ungeschützt ausgesetzt. Als Basisschutz ist optional ein Regendach erhältlich. Die hochwertigen Aluminium- und Edelstahlbauteile sind deshalb, wie bei allen Balkonmarkisen und Terrassenmarkisen, dauerhaft witterungsbeständig.   Die Hülsenmarkise bietet kompletten Rundum-Schutz für die eingefahrene Tuchrolle. Der Markisenstoff liegt in einer geschützten Hülse aus Aluminium. Technik und Gelenkarme liegen frei, was aber technisch keinerlei Probleme verursacht. Alle Bauteile sind aus witterungsbeständigem Aluminium und Edelstahl und garantieren eine zuverlässige Funktionalität auf lange Dauer.   Eine Kassettenmarkise verbindet besten Schutz für Terrasse und Balkon mit modernster und eleganter Optik. In geschlossenem Zustand der Markise sind Tuchrolle, Gelenkarme und die komplette Technik von der Kassette umschlossen und daher nicht sichtbar und keinen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Ein solcher Schutz macht diesen Markisentyp besonders robust und damit bestens geeignet für Bereiche, die häufig Regen und Verschmutzung ausgesetzt sind.   Die Doppelmarkise ist eine raffinierte Ergänzung einer standardmäßigen Terrassenbeschattung mit spürbarem Nutzen und echtem Mehrwert. Bei diesem Markisentyp lässt sich zusätzlich zur horizontalen Markise am Ausfallprofil eine Senkrechtbeschattung herunterlassen (mit Kurbel oder per Fernbedienung mit Funkmotor). Diese vergrößert nicht nur den Schattenbereich, sondern bietet zusätzlichen Blendschutz vor tiefstehender Sonne und verhindert neugierige Blicke von außen.   Die Pergolamarkise ist eine raffinierte Mischung aus ausfahrbarem Sonnenschutz und einer feststehenden Pergola. Mit ihren filigranen Stützen, die die Schienen für den Markisenstoff tragen, vereint sie somit die Flexibilität einer Markise bei gleichzeitiger Stabilität einer im Boden verankerten Pergola.   Eine Wintergartenmarkise wird auf beziehungsweise unter einem Wintergarten, Terrassendach und größeren Dachflächenfenstern mit Schienen montiert. Mit entsprechendem Zubehör (Funkmotor und Sonnensensor) fährt eine Wintergartenmarkise automatisch aus, wenn die Sonne scheint. Damit ist eine Überhitzung des Innenraums von vornherein ausgeschlossen.   Senkrechtmarkisen werden direkt an einer Fassade (zum Beispiel Glasfassade oder Fenster) montiert und können entweder manuell oder über Sensoren hoch- und runtergefahren werden. Die Bedienung erfolgt meistens per Funkmotor und Funkfernbedienung. Damit werden Innenräume optimal vor Überhitzung, blendendem Sonnenlicht und neugierigen Blicken geschützt.   Mit Fenster- und Fassadenmarkisen lassen sich unterschiedlich große Fenster und Glasflächen professionell und bequem beschatten. Eine Fenstermarkise wird direkt an der Fassade oder dem Fenster montiert und lässt sich entweder manuell oder über Sensoren hoch- und runterfahren. Die Bedienung erfolgt meistens per Funkmotor und Funkfernbedienung.   Wind- und Sichtschutzwände können sowohl auf Terrassen und Balkonen zum Einsatz kommen. Es gibt sie in verschiedenen Höhen und der Ausfall kann nach Bedarf frei gewählt werden. Die Wind- und Sichtschutzwand kann auch als Raumteilung (Balkon) eingesetzt werden. Sie kann bei Bedarf aus- oder eingefahren werden. Je nach Höhe und Position dient sie als perfekter Blickschutz vor neugierigen Blicken.   “Wir beraten Sie gerne zu Balkonmarkisen und Terrassenmarkisen vor Ort und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Kontaktieren Sie uns, um wunderschöne Tage und Abende im Freien erleben zu können”, lädt Willi Bosse ein. Fotos: Erhardt

Blick in die Zukunft - freiwilliges Praktikum für Schüler der Oberschule Dinklage

10.04.2018

Blick in die Zukunft - freiwilliges Praktikum für Schüler der Oberschule Dinklage

[caption id="attachment_15225" align="alignright" width="301"] Erste Erfahrungen im Fensterbau sammeln[/caption] Zwei Wochen Osterferien heißt für die meisten Schüler, ausschlafen, Freunde treffen und chillen. Fünf Jungs der Oberschule Dinklage haben die Hälfte der Osterferien anders genutzt. Sie absolvierten ein freiwilliges Praktikum. Patrick Mairose, Johannes Heseding, Jannik Kamphaus, Mika Freese und Dominik Witte meldeten sich für das einwöchige Praktikum in drei Dinklager Unternehmen an. Rolladen Bosse, das Autohaus Ruhe und Werkzeugbau Sovinec boten  in Kooperation mit der Oberschule diese Möglichkeit für Schüler an, die noch nicht genau wissen, was sie nach der Schule machen wollen. „Wir wollen zeigen, dass es sich lohnt, im Handwerk eine Ausbildung zu machen und auch, dass sich das Handwerk sehr gewandelt hat“, so Marco Sovinec. Das Metallbauunternehmen ist wie viele andere auch, auf der Suche nach Fachkräften und am liebsten aus den eigenen Reihen - durch eine Ausbildung im Unternehmen - langfristig Fachkräfte im Betrieb zu behalten. So sieht es auch Michael Ruhe vom Autohaus Ruhe. „Wir wollen junge Menschen aus Dinklage ausbilden, weil es doch besser ist in der Heimatstadt mit kurzen Wegen zu lernen, als jeden Tag  - womöglich ohne Auto - mit Mühen zur Ausbildungsstätte zu gelangen.“ Willi Bosse von Rolladen Bosse erklärt, dass es auch Ziel sei, dass die Schüler die einzelnen Betriebe kennenlernen „weil viele überhaupt keine Vorstellung davon haben, wie es in einem Betrieb zugeht und was es dort für Aufgaben gibt.“ [caption id="attachment_15224" align="alignleft" width="314"] Einblicke in den Werkzeugbau als Ausbildungsberuf[/caption] Die Jungs haben von Montag bis Freitag je eineinhalb Tage in jedem Unternehmen der Berufszweige Holz, Metall und KFZ verbracht. Hier konnten sie erleben, wie die Arbeitswelt aussieht und auch erfahren, ob Vorstellung und Realität übereinstimmen. Bei der Abschlussrunde am Freitag hatten Schüler wie Ausbilder die Möglichkeit, sich über ihre Erfahrungen auszutauschen. Besonders gefallen hat den Schülern die Arbeit mit den Händen - eben Handwerksarbeit. Das Fazit der fünf Jungs war übereinstimmend. Allen hat es Spass gemacht und manch einer war positiv überrascht, wie vielfältig das Handwerk heutzutage ist. „Das ist eben auch unser Problem“, so Marko Sovinec. „Wir mühen uns bei der Gewinnung neuer Auszubildender an falschen Vorstellungen ab.“ Damit meint er nicht nur die der Schüler, sondern auch möglicherweise der Eltern. Sovinec und seine Kollegen der anderen Sparten führen die mangelnde Akzeptanz des Handwerks darauf zurück, dass viele noch die „alten Bilder der grantigen Lehrherren“ im Kopf haben. Der alte Spruch „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ spukt auch noch vielen im Kopf herum, der Auszubildenden eben nur den Status einer billigen Arbeitskraft zuspricht. „Jeder von uns ist doch viel mehr daran interessiert, dass ein Auszubildender nach seine Lehrzeit auch eine qualifizierte Fachkraft ist“, so Michael Ruhe. Marco Sovinec führt es noch weiter: „ Es gibt mittlerweile die Tendenz, dass es bald mehr Akademiker als Handwerker gibt. Das Ende davon ist dann doch, dass ein Handwerker schlecht zu bekommen ist und wenn womöglich zu kaum erschwinglichen Preisen“. Das alles sind zwar Zukunftszenarien, aber die Initiatoren des Pilotprojektes wollen durch das freiwillige Praktikum auch zur Imageverbesserung des Handwerkes beitragen. „Momentan sind die Chancen besser denn je einen Ausbildungsplatz zu bekommen“, so Willi Bosse. Das Projekt „Freiwilliges Praktikum“ wollen sie weiterführen und vielleicht auch ausbauen. Für die drei Initiatoren wäre es eine „tolle Entwicklung“, wenn das Projekt noch größere Kreise ziehen könnte. So könnten noch mehr Schüler davon profitieren. „Es ist für beide Seiten von Vorteil, wenn man sich schon vorher kennenlernt. Sowohl betrieblich wie auch menschlich“, so Marko Sovinec. Zukünftig soll das freiwillige Praktikum für die Schüler der 8. und 9. Klassen in der Herbst- und Osterferien angeboten werden. Neben den Schülern der Dinklager Oberschule können sich natürlich auch Schüler anderer Schulen für das freiwillige Praktikum bewerben. Wer Interesse hat, kann sich einfach bei den entsprechenden Betrieben melden.  Text + Gruppenfoto: Martina Rönnau/weitere Fotos: privat

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