Tiemerding GmbH

konsequent natürlich wohnen

Im Grunde war die Teilnahme am Entstehen dieses Portals eine weiterführende Konsequenz aus der Zeit, seit Andreas Tiemerding 2001 den väterlichen Betrieb übernommen hat. Die Mitarbeit bei der Gründung eines solchen Portals spiegelt die permanente Weiterentwicklung der Tiemerding GmbH wider. So wie dieses Portal etwas Besonderes im Bereich der Netzwerke ist, weil ein ganzer Ort sich präsentiert mit seinen Geschäftsleuten jeglicher Couleur, so möchte auch die Tiemerding GmbH etwas anders sein als ein normaler Malerbetrieb.


Immer auf der Suche nach neuen innovativen Gestaltungsmöglichkeiten, die getreu dem Motto „Konsequent Natürlich Wohnen“ möglichst auch für ein gesundes Raumklima sorgen sollen.


Im Laufe der Jahre sind die Mitarbeiter so weit ausgebildet, dass die oft ausgefallenen Ideen der Chefs umgesetzt werden können.
Mit der ökologisch patentierten Eigenmarke „Aqua“, die viele Möglichkeiten zur Wandgestaltung bietet und entscheidend zur Verbesserung des Raumklimas beiträgt, ist ein weiterer Meilenstein erreicht.


Die Bestätigung des Weges, den Andreas und Margitta Tiemerding konsequent gegangen sind, war die Aufnahme in den farbrat.
Dies ist eine Wertegemeinschaft westeuropäischer Maler, die sich gefunden haben, um sich stetig weiter zu entwickeln.
Wenn Sie mehr wissen möchten, informieren Sie sich auf unserer Internetseite oder besuchen Sie die Ausstellung der Tiemerding GmbH.

Anschrift

Tiemerding GmbH

Auf dem Hövel 29

49413 Dinklage

04443-514990

a.tiemerding@tiemerding-gmbh.de

www.tiemerding-gmbh.de

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Malerbetrieb Tiemerding ist maßgeblich an Sanierung der Rathaus-Fassade beteiligt

25.11.2025

Malerbetrieb Tiemerding ist maßgeblich an Sanierung der Rathaus-Fassade beteiligt

Die Sanierung des Dinklager Rathauses ist in vollem Gange und das eingehüllte geschichtsträchtige Gebäude zieht derzeit so manchen Blick auf sich. Maßgeblich an der Sanierung des Gebäudes ist der Malerbetrieb Tiemerding beteiligt. "Wir haben die Fassade mittels Sandstrahlen soweit entschichtet, dass ein tragfähiger Untergrund für das Folgewerk entsteht", berichtet Geschäftführer Andreas Tiemerding. Ab Ende Oktober war der Malerbetrieb vier Wochen am Rathaus im Einsatz und hat die Arbeiten planmäßig abgeschlossen.  "Wir haben 12 bis 14 Tonnen Strahlmaterial verwendet", beschreibt Andreas Tiemerding die Dimensionen und ergänzt: "Wir waren teilweise mit zwei Trupps parallel im Einsatz, um die Arbeiten in der vorgegebenen Zeit zu schaffen." Zudem beendeten die Fachleute ihre Arbeiten am Donnerstag immer schon rechtzeitig am Nachmittag, damit der Wochenmarkt nicht beeinträchtigt wurde. "Bei den Arbeiten haben wir 4 bis 5 Farbtöne gefunden, die das Haus im Laufe der Zeit erhalten hat. Grau, weiß, rot, gelb und eventuell braun. Am Anfang muss es weiß gewesen sein", schildert Andreas Tiemerding und berichtet über den reibungslosen Fortgang der Tätigkeiten: "Wir sind super vorangekommen. Es wurde aber deutlich, dass die Arbeiten sehr dringend notwendig waren. Die Farbe hat den Zustand der Fassade nur noch kaschiert." Und das Wetter spielte dem Malerbetrieb bei den Arbeiten sehr in die Karten. Das Sandstrahlen war unvermeidlich mit Schmutz und Lärm verbunden. "Ein Dank geht an alle Dinklagerinnen und Dinklager, dass sie die Arbeiten so gut unterstützt haben." Der Malerbetrieb Tiemerding hat viel Erfahrung im Bereich Denkmalschutz. Dementsprechend gut kennt das Team sich mit den entsprechenden Materialien aus. Der Malerbetrieb Tiemerding ist froh und stolz, an diesem Projekt mit Strahlkraft mitwirken zu dürfen. "Das ist ein schöner Auftrag für uns, der sehr viel Spaß bereitet, mit Prestige verbunden und ein tolles Aushängeschild für uns ist", sagt Andreas Tiemerding. Der Geschäftsführer ist überzeugt: "Es wird noch etwas dauern, aber das sanierte Rathaus wird richtig schön."

Lars Tiemerding erhält seinen Meisterbrief und steigt nun in den Familienbetrieb ein

20.10.2025

Lars Tiemerding erhält seinen Meisterbrief und steigt nun in den Familienbetrieb ein

Große Freude im Malerbetrieb Tiemerding über eine elementare Weichenstellung: Lars Tiemerding, Sohn von Andreas, der den Betrieb derzeit in zweiter Generation führt, hat seinen Meisterbrief im Maler- und Lackiererhandwerk in der Tasche und ist nun in den Familienbetrieb eingestiegen - mit der Absicht, perspektivisch das Unternehmen in der dritten Generation in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft zu führen.   Lars Tiemerding erwarb 2016 das Abitur am Gymnasium Antonianum in Vechta, ehe er zunächst eine Ausbildung zum Steuerfachangestellten absolvierte und zwei Jahre in diesem Beruf arbeitete, bevor er sich für den Branchenwechsel entschloss. “Mir ist klar geworden, dass ausschließlich Büroarbeit auf Dauer nicht das Richtige für mich ist”, erklärt er.  Also schnupperte er 2021 ganz unverbindlich in den Malerbetrieb Tiemerding hinein. “Um zu schauen, ob es passen könnte.” Und es passte. So begann er 2022 eine auf zwei Jahre verkürzte Ausbildung zum Maler und Lackierer, die er 2024 mit Diplom abschloss. Ab September 2024 ging es dann auf die Meisterschule und am 1. Oktober 2025 hielt er seinen Meisterbrief in der Hand. In den Prüfungen zuvor ging es unter anderem um fachpraktische, fachtheoretische und kaufmännische Inhalte sowie die Ausbildereignung. Mit positiven Gefühlen schaut Lars Tiemerding auf die Meisterschule samt Prüfungen zurück. “Es hat total Spaß gemacht, war aber auch anstrengend.”  Der Maler- und Lackierermeister erfreut sich heute an seinen abwechslungsreichen Aufgaben. “Natürlich gehören Büroarbeiten auch dazu, aber ebenso Tätigkeiten auf der Baustelle, so dass wir unsere Kunden ganz eng begleiten. Gestern zum Beispiel hatten wir zunächst ein Erstgespräch mit einem Kunden, dann ging es zu einer Abnahme. Diese Vielfalt ist sehr reizvoll.” Er berichtet: “Oft kommen die Kunden mit noch nicht allzu detaillierten Vorstellungen zu uns. Das zu verstehen und in die richtigen Bahnen zu lenken, ist immer wieder herausfordernd, sehr individuell, super spannend und macht extrem Spaß.” Lars Tiemerding hat in den vergangenen Jahren das Maler- und Lackierer-Handwerk in allen Facetten kennengelernt. “Ich habe unterschätzt, wie viel Tiefenwissen man als Maler doch benötigt, zum Beispiel hinsichtlich der physikalischen Aspekte in Bezug auf die verschiedenen Untergründe und Fußböden, die bearbeitet werden. Da muss man einiges auf der Kette haben.” Der Umgang mit den Kunden macht Lars Tiemerding sehr viel Freude. “Wir kommen mitunter in private Räume der Kunden, die wir dann neu gestalten dürfen. Wenn anschließend etwas Tolles entstanden ist und man die Freude der Kunden spürt, gibt einem das ein sehr schönes Gefühl”, sagt der Dinklager, der gerne mit Vorher-Nachher-Fotos arbeitet.  Für die Zukunft sieht Lars Tiemerding den Fachkräftemangel als Herausforderung. “Es kommen immer weniger junge Menschen ins Handwerk. Daher muss man dem Personal bestmögliche Bedingungen bieten, um es für sich zu gewinnen.” Ein weiteres Thema ist die Digitalisierung. “Wir haben die Stundenerfassung und die Entwurfsplanung bereits digitalisiert und wollen diesen Bereich weiter vorantreiben.” Ferner spielen die immer weiter steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen eine große Rolle. “In diesem Bereich sind wir bereits sehr gut aufgestellt, weil wir besonders ökologische Farben und Spachtelmasse verarbeiten.” Auch die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte könnte ein Thema werden.  Trotz der Herausforderungen sieht Lars Tiemerding mit viel Optimismus in die Zukunft. Das liegt einerseits am Kundenstamm, der immer offen für neue Ideen ist und auch abseits der Norm Projekte umsetzen möchte. Auf der anderen Seite steht ein extrem gut geschultes zehnköpfiges Mitarbeiterteam, das sich untereinander super ergänzt.  Das erlaubt es, ein großes Portfolio an Leistungen anbieten zu können, zu denen neben Maler- und Lackierarbeiten im Innen- und Außenbereich auch Sondertechniken, hochwertige Wandbeläge, fugenlose Bäder sowie Bodenbelags- und Parkettarbeiten gehören. Auch  hochwertige Sanierungen im privaten Bereich bleiben ein Schwerpunkt.  Der 27-Jährige ist als angestellter Meister im Betrieb tätig und entlastet seinen Vater Andreas in allen Tätigkeitsbereichen. So kümmert Lars Tiemerding sich unter anderem um die Finanzbuchhaltung und die Materialbestellung. Die Arbeit am Kunden teilen Vater und Sohn sich auf. “Einige Termine nehmen wir auch gemeinsam wahr.” Lars Tiemerding ist voller Motivation, jetzt durchzustarten. Geplant ist, dass er ab 2027 mit in die Geschäftsführung einsteigt und sein Vater sich dann ganz behutsam und sukzessive aus dem Tagesgeschäft zurückzieht. Für Lars Tiemerding ist es eine ehrenvolle Aufgabe und eine tolle Herausforderung, den Betrieb perspektivisch in dritter Generation zu führen. “Es bedeutet mir und meiner Familie viel. Es ist schön, Freude und Stolz in der Familie zu spüren.” Das bestätigt auch sein Vater: “Ich freue mich tierisch, dass Lars sich aus völlig freien Stücken für diesen Weg entschieden hat. Einen Betrieb in die dritte Generation zu führen, ist alles andere als alltäglich”, sagt Andreas Tiemerding und ergänzt: “Wenn Arbeit keine Arbeit ist, ist es das, was man tun muss.” Andreas Tiemerding, der im Bereich Künstliche Intelligenz viel Entwicklungspotenzial für die Zukunft sieht, sagt: “Zum einen deckt Lars durch seine Ausbildung den buchhalterischen Teil super ab, zum anderen hat er auch fachlich extrem schnell dazugelernt und sich super entwickelt. Er ist schnell in den Produkten drin und ist in produkttechnischer Hinsicht schon besser als ich.” Auch die Zusammenarbeit zwischen Vater und Sohn funktioniert einwandfrei. “Wir harmonieren sehr gut. Dass wir auch mal unterschiedlicher Meinung sind, ist normal und muss auch so sein. Schließlich muss man als Unternehmer immer innovativ bleiben und auch risikobereit sein.”Und so schauen alle Beteiligten mit großer Vorfreude und Neugier in eine spannende Zukunft.

Mitarbeitersuche bei der Tiemerding GmbH erfolgreich

01.04.2025

Mitarbeitersuche bei der Tiemerding GmbH erfolgreich

Eines der größten Probleme unserer Zeit ist es, qualifizierte Mitarbeiter zu bekommen. "Jetzt ist es uns geglückt, gleich zwei neue ausgebildeteFachkräfte einstellen zu können", freut sich Malermeister Andreas Tiemerding von der Tiemerding GmbH. Eine davon ist Jördes Schlömer. Dies freut Andreas Tiemerding besonders. Er wollte unbedingt wieder eine Frau im Team haben. "Sie haben einen besonderen Blickwinkel auf ihre Arbeit als Maler und Lackierer und sind bei Kunden immer beliebt", so der O-Ton von Andreas Tiemerding. Jördes ist seit einem Jahr ausgelernt und hat nach einem Betrieb gesucht, bei dem sie sich weiterbilden kann. "Da wir nicht nur das klassische Malerprogramm fahren, sondern auch viele Techniken und zum Beispiel das fugenlose Bad im Programm haben sowie gern hochwertige Wandbeläge verarbeiten, bat sie um ein Vorstellungsgespräch." Das Gespräch war für beide Seiten positiv. "Jördes hat uns mit ihrer offenen Art beeindruckt und ihren Wunsch nach Herausforderungen bei der Arbeit können wir voll erfüllen."Nach einer Woche Probearbeit war beiden Seiten klar: das passt. In der Woche hat sie fast alle anderen Mitarbeiter kennen gelernt und war mitdem Betriebsklima und den zwischenmenschlichen Gegebenheiten sehr zufrieden.Andreas Tiemerding freut sich, endlich wieder eine Frau als Gesellin im Team zu haben und hofft, dass dieses Beispiel noch die eine oder andere weibliche Gesellin anlockt. "Über Bewerbungen würden wir uns sehr freuen, auch einen Auszubildenden oder eine Auszubildende für dieses Jahr nehmen wir gerne noch", erklärt er.

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