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Umweltschutz. Einfach machen.

Das Thema Umweltschutz ist seit Jahren allgegenwärtig. Ob auf dem Klimagipfel unter Politikern oder in der Schule unter Jugendlichen – überall wird über Probleme und Lösungsansätze diskutiert.

Mit WechselGrün.de wird der Beitrag zum Klimaschutz jetzt ganz einfach. Denn man muss nicht sein Auto verkaufen oder sein Smartphone entsorgen, um aktiv am Umweltschutz mitwirken zu können.

Das Team von WechselGrün.de vollzieht für Sie den Wechsel Ihres Strom- oder Gasanbieters, so dass Sie in Zukunft ausschließlich Ökoenergie beziehen können.

So leisten auch Sie kinderleicht Ihren Beitrag zum Klimaschutz. Das Beste daran: In der Regel wird dabei sogar noch Geld gespart.

Denn WechselGrün.de findet einfache Lösungen für den Alltag, durch die Ihnen keine Nachteile entstehen.

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Manuel Schlarmann von WechselGrün erläutert, was gerade im Energiemarkt passiert

21.10.2021

Manuel Schlarmann von WechselGrün erläutert, was gerade im Energiemarkt passiert

Die Energiepreise sind stark gestiegen. Doch warum das so ist, welche Gründe es dafür gibt und welche Prognose der Energieexperte Manuel Schlarmann von WechselGrün für die Zukunft sieht, schreibt er heute in seiner Prognose.   Was ist im Energiemarkt passiert?   Aufgrund politischer Stimmungen mit Russland bzgl. der NordStream-2-Gasleitung hat Russland in den letzten Wochen die Gaslieferung immer weiter eingeschränkt. Zuletzt um ca. 23%. Da aufgrund der kälter werdende Tage nun auch langsam unsere Gasreserven aufgebraucht sind, stieg der Preis für Gas stark an.   Da Deutschland in den letzten Jahren viele Gaskraftwerke zur Produktion von Strom gebaut hat, ist ebenfalls der Strompreis stark mit angestiegen.   Russland möchte mit der eingeschränkten Gaslieferung Europa dazu drängen, möglichst schnell die umstrittene NordStream-2-Leitung in Betrieb zu nehmen. Die Grünen sehen das noch kritisch und haben Russland bereits mit Sanktionen gedroht.    Von daher ist der genaue politsische Ausgang aktuell noch ungewiss.   Was dafür spricht, dass die NordStream-2-Leitung bald in Betrieb genommen wird, ist der Druck, der nun von Wirtschaft und Privat auf die Politik ausgeübt wird. Viele Familien können sich höhere Heizkosten von ca. 600,-€ einfach nicht leisten. Und auch die Wirtschaft wird durch die hohen Energiepreise wieder einmal in die Knie gezwungen. Darum hat die Politik bereits über so genannten "Energie-Gutscheine" oder Stunden der Gaszahlungen für Bedürftige gesprochen. Das ist zwar nicht die Lösung, aber es zeigt, dass die Politik bereits zum Handeln gezwungen wird und es auch tut.   Was bedeutet das jetzt für Kunden?   In den letzten Wochen haben viele Kunden bereits teils saftige Preiserhöhungen erhalten.  Teilweise sind Preiserhöhungen von bis zu 14 Ct/kWh zusätzlich bei den Kunden eingetroffen. Das sind ganz schnell Mehrkosten von 150-300,-€ pro Monat. Kunden sollten darum auf jeden Fall vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und sich günstigere Preise sichern.   Sie sollten aber auch unbedingt darauf achten, dass der neue Tarif die Preise erst vor Kurzem angepasst hat - also nach dem 15. September 2021. Ansonsten droht das Szenario, dass der Kunde den Tarif abschließt und schon nach kurzer Zeit wieder eine Preiserhöhung erhält. Im Portal findet ihr in der Regel die Information, wann der Vertrag angepasst wurde.   Aktuell sollten Kunden definitiv nicht länger als 12 Monate Laufzeit abschließen, denn sobald der Preis wieder sinken wird, kann man sich für das Folgejahr günstigere Preise sichern.    Im Idealfall wechseln Kunden auf SPOT-Verträge, denn hier profitieren sie sofort ab Tag 1 von der kommenden Preissenkung und sind nicht noch ein paar Monate in teuren Tarifen gefangen. Was ist der SPOT-Markt?Ebenso wie andere Rohstoffe, wie  Öl, werden Strom und Gas auch an sogenannten Börsen gehandelt. Hierbei gibt es Schwankungen, die der Kunde für sich mit nutzen kann. Das heißt im Endeffekt: Der Kunde bezahlt keinen festen Abschlag auf einer bestimmten Laufzeit mehr, sondern es wird monatlich geschaut, welchen Durchschnitt der Preis an der Börse hatte und dieser wird entsprechend abgerechnet. Insgesamt kann man so noch einmal zusätzlich 20-30% an Energiekosten einsparen. Für den Kunden ändert sich nichts, außer dass die Energie noch günstiger wird.   Das heißt also zusammengefasst?...    Sobald die Nordstream-2-Leitung in Betrieb genommen wird, sinken die Gaspreise wieder. Im gleichen Zug sinken dann auch wieder die Kosten für die Stromproduktion in Gaskraftwerken und entsprechend sinken die Preise für Verbraucher.   Wenn Kunden jetzt also die richtigen Entscheidungen treffen, können sie trotz Preisexplosion einiges an Geld im kommenden Jahr einsparen. Die Preisexplosion bleibt dann quasi unbemerkt ;-) Wem das alles zu kompliziert ist, der kann natürlich auf die Energieexperten von WechselGrün zurückgreifen, die diese Marktentwicklungen für ihre Kunden im Blick haben und genau wissen, was wann zu tun ist. Außerdem kümmern sie sich um den Papierkram und sorgen so dafür, dass Kunden sich um nichts kümmern brauchen und dabei auch noch eine Menge Geld sparen. Es empfiehlt sich aktuell einen kostenlosen und unverbindlichen Beratungstermin zu vereinbaren, um Mehrkosten von bis zu 300,-€ zu vermeiden. Auf der Internetseite von WechselGrün kann man sich einen kostenlosen Termin buchen und findet dort auch andere Kontakt-Möglichkeiten, wie Telefon, E-Mail und WhatsApp. Link zur Homepage: https://dinklage.wechselgruen.de/beratung

Weitsicht und analytische Fähigkeiten: Leon Tuschick verstärkt das WechselGrün-Team

11.09.2021

Weitsicht und analytische Fähigkeiten: Leon Tuschick verstärkt das WechselGrün-Team

Leon Tuschick aus Vechta unterstützt seit 2020 das Team rund um WechselGrün Dinklage. Sein Aufgabenbereich besteht vor allem darin, die Marktentwicklung zu beobachten und zu analysieren, die Tarife der Bestandskunden zu verwalten und neue Wechsel an den entsprechend besten Zeitpunkten vorzunehmen. Trotz seiner noch jungen 19 Jahre arbeitet er ambitioniert und verfolgt schon in jungen Jahren große Ziele. ,,Leon begeistert uns durch seine Weitsicht und seine analytischen Fähigkeiten. Das sind genau die Fähigkeiten, die wir bei der Marktinterpretation brauchen, denn wir vergleichen ja bekanntermaßen nicht nur ein, zwei Mal im Jahr die Preise, sondern vor allem auch die Rahmenbedingungen und Hintergründe der Tarife miteinander. Für diese Aufgaben kann Leon seine Fähigkeiten ideal einbringen und natürlich unterstützen wir ihn gerne dabei, sich sein Ziel einer Auslandsreise zu verwirklichen“, wird der Gründer von WechselGrün, Manuel Schlarmann, zitiert. „Denn was gibt es Schöneres, als es jungen Menschen zu ermöglichen, sich ihre Träume schon in jungen Jahren zu verwirklichen?!”. Seit Herbst 2021 ist Leon außerdem für die Personalleitung von Wechselgrün verantwortlich und arbeitet seitdem eng mit Manuel zusammen. „Ich bin dankbar für die vielen Möglichkeiten, die sich über Wechselgrün für mich ergeben haben“, erzählt Leon. „Die Marke ermöglicht es seinen Mitarbeitern, gleich von Beginn an hochstrebende Ziele anzuvisieren und umzusetzen – Ziele, deren Erreichung in manch anderen Berufen Jahrzehnte dauern würde. Und das Beste: Alles im Sinne der Nachhaltigkeit und des Fortschritts!“

Gaspreise schießen in die Höhe: Mit Wechselgrün überteuerte Tarife vermeiden

06.09.2021

Gaspreise schießen in die Höhe: Mit Wechselgrün überteuerte Tarife vermeiden

„Wir haben gerade sehr viel zu tun. Die Situation ist richtig spannend“, berichtet Manuel Schlarmann von Wechselgrün. Der Grund für die Betriebsamkeit sind Bewegungen auf dem Strom- und Gasmarkt. Denn dort steigen die Preise teils deutlich. „Viele Kunden werden derzeit über Preisanpassungen informiert. Dabei steigen die Preise für Gas um bis zu 50 Prozent.“ Für einen Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden können die Mehrkosten 600 Euro im Jahr betragen. „Der Tarif Günstig Gas Natur ist zum Beispiel von 4,65 Cent pro Kilowattststunde im Vorjahr auf jetzt 6,45 Cent pro Kilowattstunde gestiegen.“ Die Gründe für diese Preissteigerungen sind politischer Natur. So hat Russland den Gashahn für Europa enger gedreht. „Gazprom verknappt künstlich die Belieferung. Hintergrund ist ein Konflikt um die umstrittene Pipeline Nord Stream 2. Dadurch werden bei uns vermehrt Reserven aufgebraucht und die Preise schießen in die Höhe“, erklärt der Fachmann. Das Team von Wechselgrün rät Kunden, die jetzt über Preiserhöhungen informiert werden, vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen. Aber: „Da muss man schnell sein. Die Kündigung muss beim Lieferanten vorliegen, bevor die neuen Tarife wirksam werden“, sagt Manuel Schlarmann. „Zudem sollte man keine langfristigen Verträge abschließen. Die Verträge sollten möglichst monatlich kündbar sein und maximal ein Jahr Laufzeit haben.“ Das Team von Wechselgrün steht Betroffenen gerne zur Seite und informiert über die notwendigen Schritte, damit sie von überteuerten Tarifen für Gas und Strom verschont bleiben. http://start.wechselgruen.de/

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