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Sehen gut aus und sind bequem: Neue Sommerschuhe von Caprice gibt es bei Fangmann

26.04.2018

Sehen gut aus und sind bequem: Neue Sommerschuhe von Caprice gibt es bei Fangmann

 Schuhe gibt es viele, aber damit es ein Lieblingsschuh wird, muss er nicht nur gut aussehen, sondern auch bequem sein. Genau das versprechen die Schuhe von CAPRICE. Die aktuelle Kollektion an schicken und bequemen Sommerschuhe bietet das Schuhhaus Fangmann. Die Verarbeitung auschließlich hochwertigsten Leders, eine hohe Passgenauigkeit und die Liebe zum Detail machen jeden CAPRICE-Schuh aus. Eine besondere Innovation des Unternehmens aus Pirmasens sorgt für „Laufen auf Luft“-Tragekomfort. Kleine Luft-Halbkugeln in jeder CAPRICE „onAIR“-Sohle sorgen für eine wohltuende Klimaregulierung und Trittdämpfung. Die Feuchtigkeit kann sich in den Luftkugeln sammeln und wird über eine Öffnung im Kugelboden bei jedem Auftritt weitergeleitet. Gleichzeitig wird dabei die Luftzirkulation im Schuh gefördert. Das von CAPRICE entwickelte Luftkammer-Absatz-System „onAIR“ dämpft den Auftritt um mehr als 50 Prozent. So wird wirkungsvoll die Wirbelsäule geschont. Modisch bequem durch den Sommer geht es auch mit den Schuhen von Wirth. Diese Mokassins bescheren ein superleichtes Laufgefühl. Die Marke besteht schon seit rund 70 Jahren und stammt aus Brasilien. Ob traditionell mit Quaste oder elegant mit Schnalle, maritim in Nuuk oder zeitlos in Glattleder: Die edlen und dezenten Schuhmodelle von Wirth harmonieren mit Hosen, Röcken, Hosenanzügen oder sommerlicher Mode. Das bequeme Schuhwerk überzeugt auch durch seine Langlebigkeit und zeitlose Machart. Text/Fotos: Martina Rönnau  ...

Schumacher ist offiziell autorisierter GARMIN-Händler

24.04.2018

Schumacher ist offiziell autorisierter GARMIN-Händler

Smartwatches und Fitness Tracker sind in der heutigen Zeit kein Fremdwort mehr. An vielen Handgelenken sind sie die täglichen Begleiter von technik- oder sportbegeisterten Menschen geworden, und das generationsübergreifend. Wie selbstverständlich werden Smartwatches der großen Elektronikhersteller im Elektronikfachhandel gekauft oder Fitness Tracker beim Kauf von neuen Laufschuhen im Sporthandel mit erworben. Doch in den letzten Monaten werden im Fachhandel für Uhren und Schmuck immer häufiger ebenfalls Smartwatches, und teilweise auch Fitness Tracker, angeboten. So auch bei Optik Uhren Schmuck Schumacher in Dinklage. "Seit dem Jahr 2016 beobachte ich den Bereich der Smartwatches sehr genau. Einen ersten Überblick habe ich mir dabei beim Besuch der Inhorgenta in München, der größten Uhren- und Schmuckmesse im deutschsprachigen Raum, verschafft", erzählt Mark Schumacher. Das Frühjahr 2016 bildet quasi den Startpunkt, seit dem international bekannte Elektronikhersteller auch auf den Fachhandel für Uhren und Schmuck zukommen, um ihre neu entwickelten Produkte dort anzubieten. So auch GARMIN. Unter Sportlern die absolute Nummer 1 und bekannter Hersteller für Navigationsprodukte im Bereich Straßen-, Marine- und Luftnavigation, bietet GARMIN seit kurzem Smartwatches und Fitness Tracker, welche dem Auge des Betrachters das gewohntere Bild einer Armbanduhr vermitteln, zudem aus hochwertigen Materialien gefertigt werden und somit durch die wertige Optik business- und alltagstauglich werden. Teilweise sind die Modelle nach außen nicht mal mehr als zum Beispiel Fitness Tracker zu erkennen.  "Durch Uhrengehäuse aus Edelstahl und Armbänder aus Leder oder sogar Metall grenzen sich die Uhren der Serien GARMIN FENIX 5 und GARMIN VIVOMOVE HR von den Einsteigermodellen deutlich ab. So sind diese Modelle keine reinen Funktionsprodukte mehr zur Erfassung von Fitnessdaten, gefertigt aus Kunststoffgehäusen und Silikonbändern, sondern werden durch die Funktionen einer Smartwatch, im Zusammenspiel mit der Fertigung in hochwertigen Materialien, zum modernen, alltagstauglichen Lifestyleprodukt. Im Grunde bieten wir bei uns Armbanduhren mit dem Leistungsumfang einer Smartwatch", beschreibt Mark Schumacher. Wer seine GARMIN Smartwatch dann doch parallel für intensiven Sport nutzen möchte, um die Möglichkeiten zur Erfassung aller Fitnesswerte voll auszuschöpfen, der muss natürlich die hochwertigen Metall- und Lederarmbänder nicht für seine Trainingseinheiten nutzen, sondern kann diese durch ein spezielles Verschlusssystem kinderleicht gegen Silikonbänder auswechseln. So verwandelt sich das Designobjekt in ein Trainingsgerät. "Für uns als Fachhändler war ganz klar, dass der Einstieg in die Thematik Smartwatch nur beim Marktführer für Smartwatches und Wearables liegen kann, weshalb wir stark dafür gekämpft haben, die Marke GARMIN auch nach Dinklage zu bekommen", zeigt sich Mark Schumacher stolz. Denn die Kollektionen der hochwertig gefertigten Smartwatches werden nicht im Fachhandel für Elektronik und Sport angeboten, sondern ausschließlich bei Juwelieren, die Uhren und Schmuck anbieten, und das sehr selektiv. So dürfen aktuell nur drei Juweliere im ganzen Landkreis Vechta die GPS-Multisport-Smartwatches GARMIN FENIX 5 anbieten, darunter Optik Uhren Schmuck Schumacher. Seit Weihnachten 2017 wurde das Fachgeschäft in Dinklage offiziell autorisierter GARMIN-Händler. "Unser Sortiment wird sich vor allem aus den für den Uhren- und Schmuckfachhandel vorgesehen Modellen zusammensetzen. Jedoch können wir auch auf Smartwatches und Fitness Tracker zurückgreifen, welche für spezielle Aktivitäten entwickelt wurden", erklärt Mark Schumacher. So ist zum Beispiel eine Lieferung der GARMIN Golfuhr Approach S60 oder S20, diverser Modelle der GARMIN Forerunner 735XT oder 235 WHR bzw. der GARMIN Vivosport durch Schumacher möglich. "Insgesamt wird das Thema Smartwatch für uns sehr spannend, denn die Anwendungsgebiete und somit die Funktionen der einzelnen Modelle unterscheiden sich teilweise sehr deutlich, gerade auch zwischen verschiedenen Herstellern. Und auch wir müssen noch einiges im Bereich Smartwatch und Fitness Tracker dazulernen. Deshalb bleibt es auch für uns abzuwarten, welche Anforderungen der einzelne Kunde an seine Smartwatch stellt und welche Funktionen in Zukunft bei neueren Modellen noch hinzukommen. Im Hintergrund laufen bei uns bereits verschiedene Planungen rund um das Thema Smartwatch, welche es uns erleichtern werden eine gute Beratungsqualität für unsere Kunden aufzubauen. Somit dürfen alle Interessierten auf weiterführende Berichte, gerade über die Marke GARMIN, hier bei Made-in-Dinklage gespannt sein", gibt sich Mark Schumacher erwartungsvoll. Neben den Smartwatches und Fitness Trackern der Marke GARMIN hat Optik Uhren Schmuck Schumacher zudem aktuell Zugriff auf Modelle der Marken Apple, Samsung, Fitbit, Nixon, Polar, Nokia, Asus, Huawei, Viita Watch. Eine unverbindliche Anfrage bezüglich individuell gewünschter Modelle ist bei Schumacher jederzeit möglich. ...

30 Jahre Senioren-Union / Auszeichnungen für Koskowski, Schiplage und Behnen

23.04.2018

30 Jahre Senioren-Union / Auszeichnungen für Koskowski, Schiplage und Behnen

Im April 2018 feiert die Senioren-Union der CDU Deutschlands ihr 30-jähriges Bestehen. Auch in Dinklage sind drei Senioren von Anfang an dabei. Sie haben die Senioren-Union mitgegründet, sind seit 30 Jahren aktiv, tauschen sich mit anderen aus und bleiben dadurch geistig jung.   Die stellvertretende Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU Deutschlands, Heidi Exner, und Heinz Broer von der Senioren Union des Kreises Vechta waren anlässlich der Jubilarfeier nach Dinklage gekommen, um bei Fetisch-Jordan die drei Senioren zu ihrer 30-jährigen Mitgliedschaft auszuzeichnen. Anton Koskowski ist nicht nur seit 30 Jahren Mitglied und jeden  Monat mit seiner Frau Agnes bei den Veranstaltungen dabei. Er ist auch 54 Jahre CDU-Mitglied und war 32 Jahre im Gemeinde- und Stadtrat.  Er verfolgt noch heute interessiert das lokale und internationale  Geschehen. Hubert Schiplage ist seit 46 Jahren CDU-Mitglied und 30 Jahre in der Senioren-Union. Er war Bezirksvorsteher in Bahlen, lange Jahre Vorsitzender des Reit- und Fahrclubs Dinklage und nimmt regelmäßig mit seiner Frau Regine an den Treffen teil. Er ist  politisch hoch interessiert und verdeutlicht durch seine guten Wortbeiträge den Blickwinkel der heimischen Landwirtschaft.   Joseph Behnen steht nicht nur für 48 Jahre CDU in Dinklage, sondern ebenfalls für 30 Jahre Mitgliedschaft in der CDU-Senioren-Union. Noch länger war er im Schützenverein aktiv, kennt die Gemeindeverwaltung von der Lehre bis zum Rentenbeginn und war fünf Jahre im Gemeinderat. Mit seiner leider verstorbenen Frau war er bis zuletzt aktiver Mitdiskutant. Sein Sohn Christian nahm für seinen Vater die Ehrung entgegen. Alle Jubilare blieben bis ins hohe Alter geistig fit. Dazu trug sicherlich der Austausch mit Gleichgesinnten, die Teilnahme an politischen Diskussionen und das aktive Mitgestalten für eine bessere  Zukunft in der Senioren-Union bei. Die stellvertretende Bundesvorsitzende und Landesvorsitzende Oldenburgs, Heidi Exner, zeichnete die Jubilare mit Urkunde und goldener Ehrennadel der Senioren-Union Deutschlands aus. Heinz Broer gratulierte für die Senioren-Union des Kreises Vechta, Hans Hoymann für den Stadtverband Dinklage und alle Anwesenden spendeten kräftigen Beifall. Anschließend berichtete Pfarrer Clemens Heitmann über das Leben und Wirken des in Dinklage geborenen Kardinals Clemens August Graf von Galen. Laut Clemens Heitmann basierten sein Glaube und seine Werte auf unerbittlichen Prinzipien. Nicht erst in seinen späteren Predigten, sondern bereits in seinem ersten Hirtenbrief nach der Machtergreifung Hitlers prangerte er die NS-Ideologie mit ihrem Neuheidentum und der Rassenideologie Rosenbergs als Irrlehre an. Er sah sich als von Gott für den Kampf bestimmt. Im Xantener Dom trat er 1936 für die Menschenwürde jedes einzelnen ein. Er predigte gegen den Machtmissbrauch der Nationalsozialisten, die die von Gott gegebene Freiheit der menschlichen Persönlichkeit und damit das Ebenbild Gottes im Menschen unterdrückten. Mit einem leuchtenden Kirchenfenster wird ihm bis heute dafür in Xanten gedankt. Die Vertreibung und Verfolgung von Ordensleuten, der Abtransport Kranker zur Vernichtung unwerten Lebens ließen ihn 1941 nicht mehr schweigen. Dinklage könne laut Clemens Heitmann stolz auf diesen Zeugen des Glaubens sein und froh, dass mit seiner Erhebung zum Kardinal im Jahre 1946 und seiner Seligsprechung 2005 Clemens August international anerkannt wurde....

Bessere Arbeitsabläufe, mehr Lagerkapazitäten: Laserschweißtechnik Heitmann hat Produktionsfläche erweitert

22.04.2018

Bessere Arbeitsabläufe, mehr Lagerkapazitäten: Laserschweißtechnik Heitmann hat Produktionsfläche ...

Große Freude bei der Laserschweißtechnik Heitmann GbR: Das Unternehmen mit Sitz in Langwege hat seine Produktionsfläche erweitert. ”Wir haben an unserem Standort nun 36 Quadratmeter mehr Platz, da wir einen weiteren Raum nutzen können”, erklärt Inhaber Klaus Heitmann. Insgesamt stehen dem Unternehmen nun 156 Quadratmeter zur Verfügung, davon sind etwa 100 Quadratmeter Produktionsfläche. “Wir haben bessere Arbeitsbedingungen und mehr Lagerkapazitäten als zuvor”, freut sich Klaus Heitmann und ergänzt: “Nun ist es nicht mehr so beengt wie vorher und wir können auch große Formteile problemlos lagern.” Seit Ende Februar ist die Erweiterung abgeschlossen, die positiven Auswirkungen sind bereits deutlich spürbar. “Die Arbeitsabläufe haben sich sehr vereinfacht, größere Formteile können wir jetzt insbesondere mit unserem mobilen Laser im Eingangsbereich besser bearbeiten. Das haben wir jüngst bei einem großen Auftrag für einen Automobilzulieferer schon stark spüren können”, schildert Klaus Heitmann. Aufgrund der Gewinnung von neuen Kunden und neuen größeren Projekten wurde die Erweiterung notwendig, die ebenfalls die positive Entwicklung des Unternehmens dokumentiert. “Wir freuen uns, dass wir den zusätzlichen Platz jetzt nutzen können und schauen zuversichtlich in die Zukunft”, sagt Klaus Heitmann abschließend. Text/Fotos: Heinrich Klöker...

Paul Arlinghaus weiter Heimatvereins-Vorsitzender

17.04.2018

Paul Arlinghaus weiter Heimatvereins-Vorsitzender

Paul Arlinghaus bleibt für weitere zwei Jahre Vorsitzender des Heimatvereins „Herrlichkeit“ Dinklage. Die rund 50 Teilnehmer an der Jahreshauptversammlung des Vereins bestätigten  im Saal Nuxoll auch die weiteren Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern; neu dabei ist Beisitzer Andreas Kathe (Stadtarchiv). Bürgermeister Frank Bittner dankte als Gast dem Heimatverein für die vielfältigen Initiativen in den unterschiedlichsten Bereichen und zugleich für die gute Zusammenarbeit mit den Stadtverantwortlichen. Diese solle in gemeinsamen Gesprächen fortgesetzt und ausgebaut werden. Bittner übernahm zudem die Wahlleitung für den Vorsitzendenposten. Paul Arlinghaus konnte in seinem Bericht auf eine intensive Arbeit in den Heimatstuben (Alter Bahnhof) sowie in den einzelnen Arbeitskreisen und Abteilungen verweisen. Er betonte, das Buch über die Dinklager Gaststätten hätte sich auch in der zweiten Auflage sehr gut verkauft: „Rund 1500 Exemplare wurden insgesamt abgesetzt. Wir haben noch einige Restexemplare.“ Sein besonderer Dank ging an Mitorganisator Christian Martin. In einer von Schriftführer Arnold Schwermann zusammengestellten schriftlichen Jahresübersicht hatten die Arbeitskreise ihre Rückblicke und Zukunftsaufgaben vorgestellt. Ein paar Auszüge: Bei der Schweger Mühle steht eine Sanierung der Galerie an und die uralte, verwachsene Eiche neben dem Backhaus bereitet Probleme. Hier soll in unmittelbarer Nähe ein neuer Baum gepflanzt werden. Für den „Utkiek“, das Mitteilungsblatt des Heimatvereins, werden weitere Mitstreiter gesucht. Die Wandergruppe setzt in Zukunft verstärkt auf Wanderungen in näherer Umgebung, weniger auf Fernwanderung. Die Internationale Wanderung Rund um Dinklage“ erfuhr 2017 mit gut 700 Teilnehmern eine weitere Steigerung. Bei den Kulturfahrten hat für Mechtild Bocklage Peter Süßmann-Dierken neben Hans Hoymann den Organisationspart mit übernommen. Arlinghaus dankte Bocklage mit einem Blumenstrauß für die mehrjährige Mitarbeit im Team. Für das Stadtarchiv sucht der Heimatverein derzeit geeignete Räumlichkeiten (bis zu 60 Quadratmeter), da in den Heimatstuben für die Sammlungen nicht genügend Platz vorhanden ist. Die Fotoarchiv-Gruppe hat die Aufarbeitung der personengeschichtlichen Fragen für die Fotosammlung Hölzen abgeschlossen; jetzt sollen Straßen und Gebäude auf den historischen Bildern identifiziert und beschrieben werden. Kassierer Benno Fangmann konnte von einem gesunden Kassenbestand des Vereines berichten. Die Mitgliederzahl sei mit rund 900 annähern konstant geblieben. In diesem Jahr, so Monika Fortmann-David, wird wieder ein „Dinklager Abend“ stattfinden (23. November im Saal Suntken). Zum Abschluss der Versammlung boten Paul Arlinghaus und Martin Glandorf noch eine Fotoschau mit interessanten Dinklage-Bildern der Jahre 1971 bis 1974 aus dem Zurborg-Archiv. Vorstandsriege mit Bürgermeister: Beim Heimatverein Dinklage wurden wiedergewählt (von links) Benno Fangmann, Martin Glandorf, Monika Fortmann-David, Paul Arlinghaus, Arnold Schwermann, Mechtild Bocklage und Rainer Buske. Andreas Kathe (rechts) ist als Beisitzer neu im Vorstand. Bürgermeister Frank Bittner (3. von rechts) übernahm die Wahlleitung. ...

Die neue Radtaschenkollektion verschiedener Hersteller ist eingetroffen - Fahrrad Kamphaus hat die Marktführer Ortlieb und Basil im Programm

15.04.2018

Die neue Radtaschenkollektion verschiedener Hersteller ist eingetroffen - Fahrrad Kamphaus hat die ...

Das Frühjahr kommt mit großen Schritten und es ist Zeit, den Drahtesel frühjahrsfit zu machen. Aber nicht nur technisch will man Up-to-Date sein. Auch optisch schick und praktisch soll es sein. Fahrradtaschen lösen Transportpobleme sowohl für erwachsene Radler wie auch für Kinder. Garantiert wasserdichte Fahrradtaschen - dafür steht die Marke ORTLIEB. Radtaschen für City-Bikes findet man am Markt 27 bei Fahrrad Kamphaus. ORTLIEB ist der Marktführer, wenn es um wasserdichte Radtaschen geht. Mit einem speziellen Hochfrequenz-Schweißverfahren werden die Fahrradtaschen produziert. Dank eines Quick-Lock-Systems kann die Tasche mit einem Griff gelöst und auch wieder befestigt werden. Auf alle Radtaschen gewährt der Hersteller fünf Jahre Garantie. Für die kleinen Radler im Angebot hat Fahrrad Kamphaus Radtaschen und Rucksäcke von BASIL. Auch BASIL ist ein Hersteller funktioneller und hochwertiger Fahrradtaschen, Körbe und Zubehör. Die Taschen und Rucksäcke lassen sich am Fahrrad befestigen. Praktisch, wenn unterwegs die Lunchbox oder die Regenjacke verstaut werden oder die Sportbekleidung untergebracht werden soll.Der Rucksack lässt sich mit Hilfe eine Hook-On-Systems am Fahrrad befestigen. Das System wird in einem wattierten Reißverschlussfach verstaut. Wenn alle praktisch, funktionell und schick ausgestattet sind, macht die Radtour gleich nochmal soviel Spaß. Text und Fotos: Martina Rönnau...

Jetzt neu bei Hausgeräte Bahlmann: Saugroboter Scout RX2 von Miele

13.04.2018

Jetzt neu bei Hausgeräte Bahlmann: Saugroboter Scout RX2 von Miele

Ob bei Saugleistung, Navigation, mobiler Steuerung oder sonstigen Komfortmerkmalen: Mit seinem Scout RX2 setzt Miele auf dem hart umkämpften Markt der Saugroboter ein deutliches Zeichen. Die neue Baureihe des deutschen Familienkonzerns ist ab sofort bei Hausgeräte Bahlmann zu haben und hat in praktisch jeder Hinsicht noch deutlich mehr zu bieten als das Vorgängermodell – bis hin zur Live-Übertragung von Bildern aus den eigenen vier Wänden auf Smartphone oder Tablet.  Die deutlich erhöhte Saugleistung auf allen Bodenbelägen verdankt der Scout RX2 einem neu entwickelten vierstufigen Reinigungssystem, das Miele unter dem Stichwort „Quattro Cleaning Power“ zusammenfasst: Erst schieben die zum Patent angemeldeten rotierenden Seitenbürsten den Schmutz unter das Gerät. Die Seitenbürsten sind an schwenkbaren Armen gelagert, damit sie Ecken und Kanten zuverlässig erreichen, und werden zurückgeschoben, sobald ein Hindernis im Weg ist. Dann befördert eine Bürstenwalze vor allem den Grobschmutz in die breite vordere Saugöffnung, ehe ein starker Luftstrom den verbleibenden Feinschmutz in eine zweite, schmalere Öffnung einsaugt. Die vierte Komponente besteht in dem bürstenlosen Gebläse, das sich durch viel Saugkraft, hohe Energieeffizienz und lange Lebensdauer auszeichnet. Weiter verbessert hat Miele auch die vorbildliche Navigation seiner Saugroboter. Durch die Räume findet der Scout RX2 seinen Weg mit „3D Smart Navigation“, einer Weiterentwicklung der Smart Navigation des Vorgängers. “Kernelement dabei sind zwei Frontkameras, die ein Stereobild erzeugen, das Räume und Objekte dreidimensional erfasst. So lassen sich Hindernisse besser erkennen, Entfernungen präziser berechnen sowie Kursabweichungen genauer erfassen und gegebenenfalls korrigieren”, erklärt Jörg Bahlmann. Sieben Infrarotsensoren im Frontbereich schützen vor Kollisionen mit Möbeln oder sonstigen Gegenständen. Drei weitere Infrarotsensoren unter dem Gerät erfassen beispielsweise Treppenstufen und verhindern so einen ungewollten Etagenwechsel. Ein sogenannter Gyrosensor, der Drehbewegungen misst, ermöglicht in Verbindung mit weiteren Sensoren zuverlässige Navigation auch bei völliger Dunkelheit. “Die Laufleistung pro Akkuladung beträgt weiterhin bis zu zwei Stunden”, betont Jörg Bahlmann.  “Während der Scout RX2 durch die Wohnung navigiert, legt er von den gereinigten Wohnbereichen eine Karte an. So kann jederzeit verfolgt werden, an welcher Stelle sich der Scout RX2 gerade befindet und welche Bereiche bereits gereinigt wurden”, schildert der Fachmann weiter. Der Scout RX2 ist vernetzt und kann über eine App mobil gesteuert werden, die als iOS- und Android-Version zum kostenlosen Download bereitsteht. Über die App kann das Gerät von jedem Ort aus gestartet, der aktuelle Status angezeigt und der Timer programmiert werden. In der Kartenanzeige lässt sich beispielsweise der Reinigungsfortschritt verfolgen. Auch manuelle Steuerung per App ist möglich, etwa um gezielt besonders stark verschmutzte Stellen anzufahren. Eine spannende und hochnützliche Zusatzfunktion bietet das Spitzengerät „Scout RX2 Home Vision“. Hier lässt sich das Kamerabild des Saugroboters live auf Tablet oder Smartphone übertragen. So kann nicht nur verfolgt werden, wo der Roboter gerade seinen Dienst verrichtet. Auch der praktische Blick von unterwegs, ob zu Hause alles seine Ordnung hat, ist jederzeit möglich: Ist die Terrassentür zu? Was macht der Hund? Gibt es gar ungebetenen Besuch? Dies und vieles mehr lässt sich mit wenigen Klicks bequem kontrollieren, im Büro, beim Einkaufen, auf der Party oder aus dem Urlaub. Die Daten sind zuverlässig geschützt, denn alle Bilder werden verschlüsselt übertragen und erst beim Empfänger wieder entschlüsselt (Ende-zu-Ende-Verschlüsselung). Text/Fotos: Heinrich Klöker/Miele...

Dritte Kaffeetafel für 85-jährige Dinklagerinnen und Dinklager kommt gut an

12.04.2018

Dritte Kaffeetafel für 85-jährige Dinklagerinnen und Dinklager kommt gut an

Zum inzwischen dritten Mal lud nun die Stadt Dinklage alle Jubilare ein, die in den vergangenen zwölf Monaten das 85. Lebensjahr vollendet haben. Über 50 Seniorinnen und Senioren samt Begleitung erlebten im Rahmen einer Kaffeetafel einen durchweg abwechslungsreichen Nachmittag im Rheinischen Hof.  Vor zwei Jahren hatte Bürgermeister Frank Bittner auf Grund der Fülle an Terminen im Bereich der Jubilare auf diese Form der Anerkennung zurückgegriffen. Wie Bürgermeister Bittner erläuterte wolle die Stadt nicht nur die Jubilare einladen, um sie entsprechend zu ehren, sondern gleichzeitig die Gelegenheit nutzen, die Entwicklung der Stadt vorzustellen und den Kontakt unter den Senioren zu fördern. Den Auftakt des Nachmittagsprogramms bildete ein ökumenischer Wortgottesdienst, den Pfarrer Johannes Kabon und Pastorin Andrea Hilgen-Frerichs gestalteten. Für die musikalische Begleitung sorgte Paul Rießelmann. Nach dem Klavierstück „Questa Notte“ der 14-jährigen Brockdorferin Luca Döllmann ging im Anschluss Bürgermeister Bittner in seinen Grußworten darauf ein, dass nach aktuellen Erhebungen 80 Prozent der über 80-jährigen Bundesbürger in der Lage seien, ihren Alltag selbst zu gestalten, und nicht auf Hilfe angewiesen seien. Dies sei eine beachtliche Zahl, so Bittner. Mit „Brücken bauen“ ging Dinklages Stadtoberhaupt in seiner Rede auf das Motto des 12. Seniorentages ein, der Ende Mai in Dortmund stattfinden wird. Bittner erklärte, dass aus seiner Sicht die Zukunftsgestaltung durch die Politik nicht über Senioren, sondern nur gemeinsam mit ihnen erfolgen könne. Viel Applaus der Anwesenden ernteten die musikalischen Darbietungen des Nachmittags. Neben der bereits erwähnten Luca Döllmann spielte auch Jan Heimann den Seniorinnen und Senioren auf dem Klavier vor. „Nocturne“ hieß das Stück, das der 17-jährige Dinklager zum Besten gab. Döllmann und Heimann sind beide Schüler der Musikschule Romberg. Einen weiteren Höhepunkt des Nachmittags stellten die Kleinsten mit ihrer „Hip-Hop-Kindertanzgruppe“ dar, die unter der Leitung von Anna Meier die Senioren begeisterte und den krönenden Abschluss der Kaffeetafel bildete. Die Gästeführerin der Stadt Dinklage, Angelika Hinxlage, unternahm zum Abschluss der Veranstaltung mit den Senioren eine rund einstündige Busrundfahrt durch Dinklage und zeigte dabei viel Wissenswertes und Neues.  ...

Blick in die Zukunft - freiwilliges Praktikum für Schüler der Oberschule Dinklage

10.04.2018

Blick in die Zukunft - freiwilliges Praktikum für Schüler der Oberschule Dinklage

Zwei Wochen Osterferien heißt für die meisten Schüler, ausschlafen, Freunde treffen und chillen. Fünf Jungs der Oberschule Dinklage haben die Hälfte der Osterferien anders genutzt. Sie absolvierten ein freiwilliges Praktikum. Patrick Mairose, Johannes Heseding, Jannik Kamphaus, Mika Freese und Dominik Witte meldeten sich für das einwöchige Praktikum in drei Dinklager Unternehmen an. Rolladen Bosse, das Autohaus Ruhe und Werkzeugbau Sovinec boten in Kooperation mit der Oberschule diese Möglichkeit für Schüler an, die noch nicht genau wissen, was sie nach der Schule machen wollen. „Wir wollen zeigen, dass es sich lohnt, im Handwerk eine Ausbildung zu machen und auch, dass sich das Handwerk sehr gewandelt hat“, so Marco Sovinec. Das Metallbauunternehmen ist wie viele andere auch, auf der Suche nach Fachkräften und am liebsten aus den eigenen Reihen - durch eine Ausbildung im Unternehmen - langfristig Fachkräfte im Betrieb zu behalten. So sieht es auch Michael Ruhe vom Autohaus Ruhe. „Wir wollen junge Menschen aus Dinklage ausbilden, weil es doch besser ist in der Heimatstadt mit kurzen Wegen zu lernen, als jeden Tag  - womöglich ohne Auto - mit Mühen zur Ausbildungsstätte zu gelangen.“ Willi Bosse von Rolladen Bosse erklärt, dass es auch Ziel sei, dass die Schüler die einzelnen Betriebe kennenlernen „weil viele überhaupt keine Vorstellung davon haben, wie es in einem Betrieb zugeht und was es dort für Aufgaben gibt.“  Die Jungs haben von Montag bis Freitag je eineinhalb Tage in jedem Unternehmen der Berufszweige Holz, Metall und KFZ verbracht. Hier konnten sie erleben, wie die Arbeitswelt aussieht und auch erfahren, ob Vorstellung und Realität übereinstimmen. Bei der Abschlussrunde am Freitag hatten Schüler wie Ausbilder die Möglichkeit, sich über ihre Erfahrungen auszutauschen. Besonders gefallen hat den Schülern die Arbeit mit den Händen - eben Handwerksarbeit. Das Fazit der fünf Jungs war übereinstimmend. Allen hat es Spass gemacht und manch einer war positiv überrascht, wie vielfältig das Handwerk heutzutage ist. „Das ist eben auch unser Problem“, so Marko Sovinec. „Wir mühen uns bei der Gewinnung neuer Auszubildender an falschen Vorstellungen ab.“ Damit meint er nicht nur die der Schüler, sondern auch möglicherweise der Eltern. Sovinec und seine Kollegen der anderen Sparten führen die mangelnde Akzeptanz des Handwerks darauf zurück, dass viele noch die „alten Bilder der grantigen Lehrherren“ im Kopf haben. Der alte Spruch „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ spukt auch noch vielen im Kopf herum, der Auszubildenden eben nur den Status einer billigen Arbeitskraft zuspricht. „Jeder von uns ist doch viel mehr daran interessiert, dass ein Auszubildender nach seine Lehrzeit auch eine qualifizierte Fachkraft ist“, so Michael Ruhe. Marco Sovinec führt es noch weiter: „ Es gibt mittlerweile die Tendenz, dass es bald mehr Akademiker als Handwerker gibt. Das Ende davon ist dann doch, dass ein Handwerker schlecht zu bekommen ist und wenn womöglich zu kaum erschwinglichen Preisen“. Das alles sind zwar Zukunftszenarien, aber die Initiatoren des Pilotprojektes wollen durch das freiwillige Praktikum auch zur Imageverbesserung des Handwerkes beitragen. „Momentan sind die Chancen besser denn je einen Ausbildungsplatz zu bekommen“, so Willi Bosse. Das Projekt „Freiwilliges Praktikum“ wollen sie weiterführen und vielleicht auch ausbauen. Für die drei Initiatoren wäre es eine „tolle Entwicklung“, wenn das Projekt noch größere Kreise ziehen könnte. So könnten noch mehr Schüler davon profitieren. „Es ist für beide Seiten von Vorteil, wenn man sich schon vorher kennenlernt. Sowohl betrieblich wie auch menschlich“, so Marko Sovinec. Zukünftig soll das freiwillige Praktikum für die Schüler der 8. und 9. Klassen in der Herbst- und Osterferien angeboten werden. Neben den Schülern der Dinklager Oberschule können sich natürlich auch Schüler anderer Schulen für das freiwillige Praktikum bewerben. Wer Interesse hat, kann sich einfach bei den entsprechenden Betrieben melden.  Text + Gruppenfoto: Martina Rönnau/weitere Fotos: privat...

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