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Welcher Wein passt zu Wild? - Wildkochbuch und passender Wein vom Weinhaus Bücker

15.12.2017

Welcher Wein passt zu Wild? - Wildkochbuch und passender Wein vom Weinhaus Bücker

Wildfleischzeit im Oldenburger Münsterland. Pünklich zur Jagdsaison ist das neue Wildkochbuch der Kreisjägerschaft Vechta und Cloppenburg erschienen. Und zu Wild passt traditionell ein guter Wein. Robert Bücker vom Weinhaus Bücker, erklärt worauf es bei der Wahl des richtigen Weines ankommt: Wie sollte der Wein beschaffen sein? Robert Bücker: Der Wein sollte gehaltvoll genug sein, um mit dem Aromen, diesem delikaten Eigengeschmack des Wildes, mithalten zu können. Er sollte eine gewisse Kraft haben, geschmacksintensiv sein, aber den Wildgeschmack nicht erschlagen. Und welcher Wein passt zu welchem Wildgericht? Robert Bücker: Das ist von der Art des Fleisches und der Zubereitung abhängig. Sehr entscheidend ist dabei die Soße. Die Auswahl des Weines sollte sich danach richten, was geschmacksprägend ist. Eine fruchtige Soße verträgt auch einen Wein mit einem fruchtigen Aroma. Und ganz wichtig, der Wein, der für die Soße verwendet wird, sollte auch zum Essen getrunken werden. Gilt die alte Regel noch, dass Weißwein zu Fisch und Geflügel und Rotwein zu dunklem Fleisch gereicht wird? Robert Bücker: Natürlich darf jeder selbst entscheiden, aber diese Regel hat durchaus ihre Berechtigung. Zu gegartem Wildgeflügel mit einer hellen Soße, darf es auch ein kräftiger Weißwein sein. Zum Beispiel ein gehaltvoller Grauburgunder oder ein im Holzfass gereifter Chardonnay. Zu einer exotischen Soße empfehle ich einen leichten Gewürztraminer mit Restsüße. Zu feinerem Wildfleisch, wie Hase und Reh, kann ein Burgunder - ein leichter und eleganter Rotwein, serviert werden. Gerichte von Hirsch und Wildschwein vertragen sich dagegen mit kräftigen Rotweinen. Das gilt übrigens auch für im Ofen geschmorte oder auf dem Grill zubereitete Gerichte. Ich mag bei diesen Gerichten einen kräftige, alkoholreichen Rotwein, wie den Spätburgunder, einen Bordeaux oder einen Cabernet Sauvignon. Wer jetzt Appetit bekommen hat, kann beim Weinhaus Bücker das neue Wildkochbuch mit leckeren und modernen Rezepten finden. Robert Bücker und sein Team vom Weinhaus Bücker stehen dann natürlich als Experten zur Seite, damit das Gericht auch den richtigen Begleiter findet. Als Weihnachtsgeschenk übrigens eine tolle Kombination. Text und Fotos: Martina Rönnau...

Weihnachtsdekoration von vintage bis modern

14.12.2017

Weihnachtsdekoration von vintage bis modern

Engel sitzen zwischen Rehen und Hirschen aus Gold und Silber. Überall Weihnachtskugeln in unterschiedlichen Farben und Designs und draußen vor dem Eingang loses Tannengrün zum Selbstgestalten von Weihnachtsdekoration - so empfängt in der Vorweihnachtszeit der Raiffeisen-Fachmarkt am Schützenweg 3 in Dinklage seine Kunden. Hier findet jeder – egal ob modern, klassich oder verrückt – die passende Dekoration für ein gemütliches Zuhause. Waren früher die Tannenbäume in den Farben Rot und Gold geschmückt, stehen heute Rosé und Kupfer hoch im Kurs. Mit Weiß und Silber fühlen sich die Weihnachtspuristen wohl und bunt mit Rosa und Türkis lieben es vor allem die Jüngeren. Die Traditionalisten schmücken ihren Baum immer noch in Rot und Gold, aber aufgepeppt mit Vintage-Dekoartikeln. Aus diesem Grund findet man im Raiffeisen-Fachmarkt auch für jeden Geschmack die Kugeln in der richtigen Farbe und Größe. Passend dazu gibt es überall kleine Dekorationselemente für den Tisch, den Kranz oder zum Verschenken. Liebevoll gesteckte Kränze aus Filz mit bunten Kugeln darauf sind eine nette Geschenkidee für den Adventsbesuch. Passend zu Weihnachten gibt es im Raiffeisen-Fachmarkt auch Kissenhüllen und Tischdecken in vielen Farben und Mustern. Natürlich bietet der Raiffeisen-Fachmarkt auch nach wie vor das gewohnte Sortiment an. Sicher findet man auch hier die ein oder andere Geschenkidee. Reitsocken für die pferdebegeisterte Tochter, eine neue Leine oder ein Halsband für die Fellnase oder ein paar warme Handschuhe für den Jäger. Die Mitarbeiter im Raiffeisen-Fachmarkt stehen kompetent mit Rat und Tat zur Seite. Text und Fotos: Martina Rönnau   ...

Märchen aus aller Welt - Bürger-und Kulturring Stadt Dinklage lädt ein

11.12.2017

Märchen aus aller Welt - Bürger-und Kulturring Stadt Dinklage lädt ein

Heinrich Dickerhoff und Conny Sandvoß erzählen Märchen zeigen auf was diese mit dem Aufbruch ins Leben zu tun haben und dass sie nichts für „Stubenhocker“ sind. Zu einem „Märchen-Abend für Erwachsene“ mit den Märchenerzählern Heinrich Dickerhoff und Conny Sandvoß lädt der Bürger- und Kulturring Stadt Dinklage ein. Selbst wenn Jemand im Märchen bis ans Ende der Welt reist, gibt es keine Sprachprobleme oder sonstige kulturellen Probleme, sondern es geht darum etwas zu verändern, etwas zu bewegen, Erstarrung aufzubrechen, durch Zuwendung und Zuneigung. Viele Märchen sind schon hunderte von Jahren alt. Von Generation zu Generation wurden sie weiter erzählt. Nicht einer allein hat die Märchen formuliert. Viele haben daran mitgewirkt. So verdichtet sich in ihnen bildhaft die Lebensweisheit von Generationen, die auch heute noch „zählt“. Dr. Heinrich Dickerhoff ist Theologe und pädagogischer Leiter der Katholischen Akademie in Cloppenburg-Stapelfeld, und seit 25 Jahren auch Märchenerzähler. Von 2001 - 2012 war er Präsident der Europäischen Märchengesellschaft. Dickerhoff ist Märchenerzähler mit den Erzähl- und Interessenschwerpunkten: nordische und keltische Märchen und der religiösen Dimension der Märchen.Conny Sandvoß ist hauptberuflich als Erzieherin im Kindergarten tätig, mit Märchen arbeitet sie nebenberuflich in der Erwachsenenbildung und als Erzählerin, Religionspädagogin und Mutmacherin zwischen Wangerooge und Innsbruck. Musikalisch zauberhaft werden „die Märchen auf der Weltreise“ begleitet von einer Gruppe der Musikschule Romberg. Text + Bild: Bürger- und Kulturring Dinklage Wann: Freitag 16. Februar 2018 ab 20:00 Uhr Wo: Gasthaus Kathmann-Gerling, Auf der Stadt 11 in Dinklage Eintritt: 15,00 Euro Anmeldungen und Informationen: Kulturring Dinklage, Emily Greschner, Tel.: 04443/2076, Mail: kulturring.dinklage@gmail.com; Buchhandlung Heimann/Triphaus Dinklage, Tel.:04443/961230, Buchhandlung Diekmann, Dinklage, Tel.: 04443/961864 Im Preis inbegriffen sind die Getränke....

Silvia Breher bei Bürgermeister Bittner zum Antrittsbesuch  - Örtliche wie überregionale Themen im Gespräch mit CDU-Vertretern

09.12.2017

Silvia Breher bei Bürgermeister Bittner zum Antrittsbesuch - Örtliche wie überregionale Themen im ...

Bürgermeister Bittner und die drei örtlichen CDU-Vertreter bedankten sich bei Silvia Breher mit einem Präsent für ihren Besuch in der Stadt am Burgwald und wünschten der Löningerin für ihre Tätigkeit in Berlin alles Gute. Sie nutze gerade die „regierungsfreie“ Zeit, um den Bürgermeistern der Landkreis-Kommunen ihren Antrittsbesuch abzustatten, berichtete Silvia Breher (Mitte) bei ihrem Besuch im Dinklager Rathaus. Die 44-jährige Bundestagsabgeordnete war am 24. September mit überwältigender Mehrheit als Nachfolgerin von Franz-Josef Holzenkamp in den 19. Deutschen Bundestag gewählt worden und vertritt dort den Wahlkreis 32 (Vechta und Cloppenburg). Neben Bürgermeister Frank Bittner (l.) empfingen auch die örtlichen CDU-Vertreter Robert Blömer (r., Ratsvorsitzender) sowie die stellvertretenden Bürgermeister Sabine Meyer und August Scheper die Bundestagsabgeordnete im Dinklager Rathaus. Breher berichtete bei ihrem Besuch über die ersten Erfahrungen aus dem Bundestag, teilte aber auch mit, dass die derzeitige ungeklärte Regierungslage recht misslich sei. Alle am Gespräch Beteiligten wünschten sich eine schnellstmögliche Entscheidung für eine handlungsfähige Regierung in Berlin. Breher berichtete, dass ihr Schwerpunkt zwar nach wie vor die Landwirtschaft sei, sie jedoch die zahlreichen weiteren ortsbezogenen Themen ebenfalls auf der Agenda habe. So standen im Rahmen des Gesprächs auch örtliche Themen, wie der Stand des Breitbandausbaus und die verkehrliche Situation in Dinklage auf dem Programm. Auch das Flüchtlingsthema fand seinen Platz im Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten. Silvia Breher teilte im Rahmen des Gesprächs mit, dass sie eine Bundestagsabgeordnete für alle Kommunen des Wahlkreises 32 sei und sich mit aller Kraft für die Themen aller Kommunen ihres Wahlkreises einsetzen werde.  Text und Foto: Stadt Dinklage  ...

Schönes und Edles bei Augenoptik und Hörsysteme Weiss

08.12.2017

Schönes und Edles bei Augenoptik und Hörsysteme Weiss

Liebevoll dekorierte Schaufenster findet man in der Dinklager Innenstadt. Eines davon ist das von Augenoptik und Hörsysteme Weiss am Markt 17  „Gerade zur Weihnachtszeit finde ich unser Geschäft besonders schön. Es glitzert und glänzt überall, weil wir nun auch mit den schönsten Dingen beliefert werden“, so Eva Weiss. Ganz besonders angetan hat es ihr die neue Uhrenkollektion „Classic Petite“ für Damen und Herren von Daniel Wellington. „Die Classic Petite für den Herrn, mit dem schwarzen Zifferblatt in Rotgold oder Silber passt perfekt zum Leder des Sheffield-Armbands“, schwärmt Eva Weiss. Für die Damen gibt es die Uhr mit einem eierschalenweißen Zifferblatt und ein elegantes Mesh-Armband aus Rotgold. Als Geschenkset werden beide Uhren in einer eleganten Box angeboten. Die Herrenuhr mit einem Armband zum Wechseln. Das Damenset besteht aus Uhr und passendem Armreif. „Für mich eine ganz tolle Kombination“, so Eva Weiss. Mit einem Armband zum Wechseln kann die Herrenuhr zu verschiedenen Anlässen getragen werden. „Die Damenuhr mit dem Armreif trage ich selber,weil ich es einfach schön finde, wenn Schmuck aufeinander abgestimmt ist“, erklärt sie. Ein Trend ist, dass Schmuck eher dezent ausfällt, dafür aber umso hochwertiger. Feine Ketten aus Echtgoldbereich sind mit kleinen Brillianten verziert. „Weniger ist oft mehr, dafür aber hochwertiger“, so Eva Weiss. Ganz aktuell sind momentan Schmuckstücke, die individualisiert werden können. Hier bietet Augenoptik und Hörsysteme Weiss Elemente für Ketten von Thomas Sabo an. Die Elemente können an einer Kette einem Armband oder als Ring getragen und mit einer individuellen Gravur versehen werden. Dies wird bei Weiss noch im Haus gemacht. „Man kann fast darauf warten“, lächelt Eva Weiss. Text + Fotos: Martina Rönnau     ...

Spendenaktion zum Jubiläum - Andreas Tiemerding und Margitta Flege-Tiemerding übergeben 2.700 Euro an den Bürger- und Kulturring Dinklage

06.12.2017

Spendenaktion zum Jubiläum - Andreas Tiemerding und Margitta Flege-Tiemerding übergeben 2.700 Euro an den ...

Andreas Tiemerding, Emely Greschner, Anne Berding und Margitta Flege-Tiemerding freuen sich über die Spendensumme von 2.700 Euro für den Bürger- und Kulturring Dinklage Fünfzig Jahre gibt es den Malerbetrieb Tiemerding in Dinklage. Mit 75 geladenen Gästen wurde diese Jubiläum auch im Herbst gefeiert. Andreas Tiemerding und Margitta Flege-Tiemerding haben ihr Jubiläum aber nicht nur zum Anlass genommen zu feiern, sie wollten mit einer Spendenaktion eine gemeinnützige Organisation zu überraschen. Anstelle von Geschenke baten sie ihre Gäste um eine Spende. „Wir finden es wichtig, dass wir uns engagieren und wir wollten, dass eine Spende auch in Dinklage bleibt“ so Andreas Tiemerding. Ihre Wahl fiel auf den Bürger- und Kulturring Dinklage. In den Räumen des Malerbetriebes Tiemerding konnten nun Anne Berding und Emely Greschner den Scheck in Höhe von 2.700 Euro in Empfang nehmen. „Wir waren total überrascht, dass wir bedacht worden sind“, so Emely Greschner. „Natürlich erhalten wir auch Zuwendungen, aber oft im Rahmen von Veranstaltungen“, erklärt Anne Berding und fügt hinzu, dass es etwas ganz Besonderes für sie ist, dass der Verein „einfach so“ bedacht worden ist. Für Margitta Flege-Tiemerding war die Auswahl des Bürger- und Kulturringes Dinklage sehr naheliegend. „Mein Mann und ich sind sehr kulturinteressiert. Wir haben schon häufig Veranstaltungen des Kulturringes besucht und finden es wunderbar, dass in einer kleinen Stadt wie Dinklage so hochkarätige Veranstaltungen organisiert werden“, so die Unternehmerin. Andreas Tiemerding fügt hinzu, dass durch kulturelle Veranstaltungen ein „wesentlicher Mehrwert für Dinklage geschaffen wird“. Beide waren sich einig, dass sie eine Organisation beschenken wollen, die nicht so im Fokus der Öffentlichkeit steht und eher aus dem Hintergrund heraus agiert. „Wir sind unendlich dankbar, dass eine Firma uns Geld zukommen lässt, damit Veranstaltungen realisiert werden können“, so Emely Greschner. Sie war zu erst einmal sprachlos, als sie die Nachricht von der Spende bekam. „Ich erhielt einen Anruf von Frau Tiemerding, ich sollte einmal vorbei kommen. Nichtsahnend dann die Nachricht, dass wir als Bürger- und Kulturring das Geld aus der Feier zum 50. Jubiläum erhalten sollen. Ein tolles Gefühl“, so Greschner. „Ein klein wenig eigennützig ist die Spende schon“, gibt Margitta Flege-Tiemerding mit einem Augenzwinkern zu. „Es ist toll, dass es Menschen gibt, die sich für Kunst und Kultur engagieren und wir dies genießen können“, fügt sie noch hinzu. Die Spenden wurden am Abend des Jubiläums „blind gespendet“. Das heißt, dass die Gäste des Malerbetriebes Tiemerding nicht wussten für wen sie spenden. „Dies haben wir erst im Laufe des Abends bekannt gegeben“, so Andreas Tiemerding. Die eingesammelte Summe wurde vom Malerbetrieb Tiemerding auf 2.500 Euro aufgerundet. „Kurz vor Scheckübergabe erhielten wir noch eine weitere Spende in Höhe von 200 Euro von der Firma Brillux mit der wir schon viele Jahre zusammenarbeiten“, berichtet Margitta Flege-Tiemerding. „Das freut uns natürlich ganz besonders, dass wir nun sogar 2.700 Euro übergeben können.“ Text/Foto: Martina Rönnau Info: Der Bürger- und Kulturring Dinklage besteht seit 2007. Die Mitglieder möchten eine Anlaufstelle für alle Kulturschaffenden, Künstler und Kulturinteressierten der Stadt sein. Die Bündelung, Koordinierung und Organisation von Kulturelle Veranstaltungen in der Stadt Dinklage hat sich der Verein zum Ziel gemacht. Veranstaltungen an Orten, die auf den ersten Blick nicht dafür geschaffen sind, sind ein Markenzeichen des Vereins. Ein weiteres Ziel ist die Förderung bereits bestehender Kunst- und Kulturangebote auch über die Stadtgrenzen von Dinklage hinaus.          ...

Nieselregen schreckt die Läufer nicht ab - Schlechtes Wetter, aber gute Stimmung beim 16. Adventslauf in Dinklage / Lohner Triathleten feiern drei Siege

05.12.2017

Nieselregen schreckt die Läufer nicht ab - Schlechtes Wetter, aber gute Stimmung beim 16. Adventslauf in ...

Mit Begeisterung bei der Sache: Auch die Jüngsten zeigten beim Adventslauf vollen Einsatz. Aus dem grauen Dezemberhimmel fiel unablässlich kalter Nieselregen auf die Läufer hinab, und auf der aufgeweichten Aschenbahn im Jahnstadion versanken die Reifen der Rollstühle zentimetertief im roten Matsch. Nein, von angenehmen äußeren Bedingungen konnte definitiv keine Rede sein beim 16. Adventslauf der Dinklager Burgläufer. Und doch sah man am Ende glückliche Gesichter – bei den Läufern und den Veranstaltern. „Wir hatten nicht das optimale Wetter, aber die Stimmung war ungebrochen gut“, berichtete Kommentator Georg Tepe. Und so sah das auch sein Kollege Thomas Schaller aus dem Organisationsteam: „Es war ein Klasse-Tag, eine Klasse-Veranstaltung“, fasste er die 16. Auflage des Traditionsevents für die OV/KSB-Aktion „Sportler gegen Hunger“ aus Sicht der Burgläufer zusammen: „Am Bahndamm war es schon sehr matschig. Das hatte schon ein bisschen was von Crosslauf. Aber der routinierte Adventsläufer liebt diese widrigen Verhältnisse. Die wissen ja, worauf sie sich einlassen.“ Die Zahlen belegten diese These. Zwar erschienen nicht alle der 181 angemeldeten Läufer, dafür gab es aber trotz der trüben Aussichten etliche spontane Nachmeldungen. So kamen am Ende auf den verschiedenen Strecken 238 Läufer ins Ziel. „Damit sind wir ziemlich auf Augenhöhe mit dem Vorjahr. Damals waren es 248“, berichtete Thomas Schaller zufrieden. Viele Rollstuhlfahrer dabei Besonders freuten sich die Dinklager darüber, dass trotz des schlechten Wetters sechs Rollstuhlfahrer und insgesamt über 20 Aktive aus dem Kardinal-von-Galen-Haus am Start waren – eine Premiere, die Heinz Fischer vom Inklusionsprojekt „Dinklusiv“ initiiert hatte. „Die mussten ganz schön kämpfen auf der Aschenbahn“, berichtete Thomas Schaller: „Aber sie waren super zufrieden, alle waren am Strahlen und haben gesagt, sie kommen wieder.“ Die Burgläufer waren glücklich über die geglückte Premiere: „Wir sind der erste Lauftreff hier im Landkreis, der so etwas macht“, verkündete Thomas Schaller nicht ohne Stolz. Und auch Bürgermeister Frank Bittner, der den Startschuss für den Hauptlauf gab, sagte: „Die Rollis gehören zu Dinklage.“ Mit rund 30 Helfern waren die Burgläufer im Einsatz. Sie trotzten ebenso der ungemütlichen Witterung wie die Läufer. „Im Ziel waren alle durchgefroren und freuten sich auf die warme Dusche, aber es waren alle frohen Mutes“, berichtete Thomas Schaller. Dazu trug neben dem Applaus der Zuschauer im Stadion auch die gute Verpflegung bei. Neben heißem Tee warteten auch Bananen, Kekse und Muffins auf die Aktiven. Erfolge für BWL-Triathleten Sportlich waren es diesmal vor allem die Triathleten von BW Lohne, die dem Adventslauf ihren Stempel aufdrückten. In Abwesenheit des Dammer Topläufers Viktor Kuk feierten sie in den beiden Hauptläufen über elf bzw. 5,5 Kilometer gleich drei Siege. Über elf Kilometer triumphierte Tobias Penski in der starken Zeit von 42:10 min knapp vor dem Kroger Andreas Bröring (42:11 min) und seinem Lohner Triathlon-Kollegen Patrick Olberding (44:43). Bei den Frauen siegte auf der Langstrecke Katharina Stark (45:36) souverän vor Ingrid Bohmann (Damme/49:26). Und auf den 5,5 km machte Inga Hintze in 23:22 min den Dreifachtriumph der BWL-Dreikämpfer perfekt. Einzig auf der 5,5-km-Strecke der Männer brach der Lohner Stefan Fangmann in 20:54 in die Phalanx der Triathleten ein. Die Zeiten sind um so höher zu bewerten, als die Strecke durch den Regen deutlich anspruchsvoller war als in den vergangenen Jahren. „Das war schon heftig“, sagte Georg Tepe. „Die ins Ziel kamen, waren voller Matsch.“ Doch den Läufern gefiel's, wie Tepe zu berichten wusste: „Auch viele von den neuen Läufern, die zum ersten Mal da waren, haben gesagt, sie kommen auf jeden Fall wieder.“ Text: Andreas Hausfeld/OV + Foto: Elke Schikora Info: Noch mehr Fotos vom 16. Adventslauf unter oldenburgische-volkszeitung.de...

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