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Stephan Burwinkel erster Azubi des Fliesenlegermeisters Stephan Bokern

03.08.2015

Stephan Burwinkel erster Azubi des Fliesenlegermeisters Stephan Bokern

Eines Tages im Jahr 2014 stand der 16-jährige Stephan Burwinkel unangekündigt vor der Tür des Fliesenlegermeisters Stephan Bokern und fragte, ob er in dessen Betrieb seine Ausbildung absolvieren könne. Diese Eigeninitiative war die Basis für eine erfreuliche Premiere. Stephan Burwinkel beginnt am 1. August seine Ausbildung zum Fliesenleger und er ist damit der erste Auszubildende überhaupt in der noch sehr jungen Betriebsgeschichte des Fliesenlegers Stephan Bokern. Der neue Azubi ist Dinklager und hat soeben die neunte Klasse mit dem Hauptschulabschluss beendet.  Während eines Praktikums in einem anderen Betrieb und des Probearbeitens bei Stephan Bokern, welches sich in den vergangenen Herbstferien an die persönliche Vorstellung anschloss, bemerkte Burwinkel, dass dieser Beruf der Richtige für ihn ist. "Es macht mir einfach Spaß", sagt der Jugendliche, der in seiner Freizeit gern Fußball spielt und sich bei den Pfadfindern engagiert. Und auch seinen neuen Chef konnte er überzeugen. Er lobt: "Stephan ist zuverlässig, nett, ruhig, sehr umgänglich und arbeitet sehr sorgfältig. Er erledigt seine Aufgaben mit Verstand, so dass ich nicht mehr nacharbeiten muss." Die Schnelligkeit komme von ganz alleine, ist der Meister überzeugt. Eine dreijährige Ausbildung, die mit der Gesellenprüfung abschließt,  liegt nun vor Burwinkel. Im zweiten Lehrjahr steht die Zwischenprüfung an. Neben der Arbeit im Betrieb stehen für den 16-Jährigen Berufsschule im Blockunterricht in Oldenburg und überbetriebliche Lehrgänge in der Nähe von Bad Zwischenahn auf dem Programm. Dabei wird der Heranwachsende seine Kenntnisse unter anderem in Mathematik, Gestaltung, Baustoffkunde, Bauchemie oder Zeichnen weiter ausbauen. Im ersten Lehrjahr ist der schulische Anteil recht hoch und wird dann allmählich reduziert. Fliesenleger ist ein sehr vielseitiger Beruf, schildert Bokern. Heute spielten zum Beispiel altersgerechte Sanierungen eine große Rolle. Zu den Tätigkeiten würden verputzen, mauern und Fliesen legen gehören. Ferner würden die Aufgaben viele Bereiche abdecken und seien drinnen und draußen zu erledigen.  Von Treppe bis Terrasse ist alles dabei. "Es ist nicht monoton. Jeder Auftrag ist anders, man kann mitgestalten und sieht am Ende des Tages, was man geschafft hat", beschreibt der Langweger. Die Fliesen und Formate ändern sich zwar, aber eines bleibt gleich: Fliesen legen ist ein reelles Handwerk. Arbeit per Hand ist nötig, sie kann nicht maschinell oder per Knopfdruck erledigt werden. "Dennoch ist es schwer, Lehrlinge und Gesellen zu finden", sagt der Vater zweier Töchter und erklärt: "Man macht sich dabei die Hände dreckig und körperlich ist es auch nicht einfach. Das wollen viele nicht mehr." Umso mehr freut er sich über die Verstärkung des Teams. Anfang 2013 machte der 29-Jährige sich selbstständig. Neben seiner Ehefrau Viktoria, die sich um die Büroarbeiten kümmert, gehört seit vergangenem Jahr noch ein Geselle zum Betrieb. Die Suche nach einem weiteren Gesellen läuft. Nun macht zunächst Stephan Burwinkel aus dem Trio ein Quartett. "Wir sind eine kleine, junge Firma. Wie eine Familie. Ein gutes Klima ist uns allen wichtig", schildert Viktoria Bokern. Um als Fliesenleger arbeiten zu können, sind einige Voraussetzungen notwendig: Neben Vorstellungsvermögen, räumlichem Denken, körperlicher Fitness und handwerklichem Geschick ist ein guter Umgang mit Menschen wichtig. Das alles bringt Stephan Burwinkel mit. Er sieht der Lehre sehr entspannt und ohne Nervosität entgegen. "Ich freue mich, endlich zu arbeiten und Geld zu verdienen", sagt der Hobby-Fußballer mit einem Lächeln. Sein neuer Chef freut sich, einem jungen Menschen das anspruchsvolle Fliesenleger-Handwerk nahe zu bringen, und sieht der Zusammenarbeit positiv entgegen. "Ich finde es zudem schön, dass junge Menschen noch die alten Berufe des Handwerks erlernen", ergänzt Viktoria Bokern. Text/Foto: Heinrich Klöker...

E-Jugend-Kicker des TVD holen sich den OM-Cup

02.08.2015

E-Jugend-Kicker des TVD holen sich den OM-Cup

Riesenjubel bei den E-Jugend-Fußballern des TV Dinklage: Die Nachwuchskicker triumphierten beim OM-Cup in Essen und holten den großen Pokal nach Dinklage. Beim OM-Cup handelt es sich um ein zweitägiges Turnier von E-Jugend-Teams aller Vereine aus den Landkreisen Vechta und Cloppenburg. Am Samstag, dem ersten Turniertag, gelangen den Dinklagern bei großer Hitze drei Minimalsiege gegen Markhausen (1:0), Garrel (1:0) und Lohne (2:1). Dadurch war der TVD Tabellenführer in der Gruppe D in der Leistungsstufe 1. Am Sonntag war das Wetter durch den nächtlichen Regen angenehmer und die Dinklager hatten sofort einen guten Start gegen Neuenkirchen (3:1), legten dann ein 3:0 gegen Peheim/Ermke nach und hatten um die Mittagszeit gegen Vechta das entscheidende Spiel, welches mit 3:0 gewonnen wurde. Dadurch konnte dem TVD der Gruppensieg nicht mehr genommen werden. Im letzten Spiel gegen Lastrup/Kneheim/Hemmelte konnten dann die Spieler, die ansonsten nicht soviel zum Einsatz kamen, zeigen, was sie können. Sie verloren gegen den Tabellenzweiten unglücklich nur mit 0:1. Im Halbfinale machten die Jungs ihr bis dahin bestes Spiel und überzeugten durch ein klares 3:0 gegen Sedelsberg (diese Mannschaft war im Sparkassencup bis zum Finalturnier in Barsinghausen gekommen, unter die besten 16 Mannschaften aus Niedersachsen). Im Finale standen sich dann zwei Mannschaften aus dem Kreis Vechta gegenüber: Der Kreismeister der E-Jugend RW Visbek und der Staffelsieger der 1. Kreisklasse TV Dinklage. Durch einen schönen Lupfer erzielte Carl Bahlmann in der 4. Minute die Führung. Nach einer guten Kombination zwischen Deniz Ogur und Theodor Teuteberg gelang Theodor Teuteberg in der 8. Minute das 2:0. Dieses wurde mit Mann und Maus bis zum Schlusspfiff nach zwölf Minuten verteidigt. Nach dem Schlusspfiff war die Freude bei Spielern, Trainer- und Betreuerteam sowie den Eltern riesig. "Dies war ein verdienter Sieg, den wir mit sieben Spielern des Jahrgang 2004 und fünf Spielern des jüngeren Jahrgangs 2005 erreichten", erklärte Coach Michael Schmidt nicht ohne Stolz....

Stefan Tepe wandert rund um Dinklage - und viele andere tun es ihm gleich

30.07.2015

Stefan Tepe wandert rund um Dinklage - und viele andere tun es ihm gleich

„Auf die Internationale Wanderung in Dinklage freue ich mich jedes Jahr“, sagt Stefan Tepe. Der 47-jährige Dinklager ist Steuerberater und Wirtschaftsprüfer und sagt: „Die Wandergruppe des Heimatvereins bereitet diese Veranstaltung in jedem Jahr einfach toll vor. Für mich liegt der besondere Reiz darin, dass man in Ecken von Dinklage kommt, die man noch gar nicht kannte.“ Darum ist es für Stefan Tepe klar, dass er auch an diesem Wochenende die Wanderschuhe schnürt. Zum 30. Mal ist er dann bei der Wanderung, früher bekannt als Drei-Tage-Wanderung, dabei. „Zum Wandern bin ich durch meine Eltern gekommen“, erinnert sich Tepe. „Mein Vater hat vor etwa 60 Jahren in der Schweiz gearbeitet, in Grindelwald. 1976 sind wird dann mit der ganzen Familie dorthin gefahren, um dort zwei Wochen zu wandern. Ich fand das toll, es hat Spaß gemacht.“ Mittlerweile hat der Dinklager selbst drei Kinder; vier, sieben und zehn Jahre sind sie alt. Im vergangenen Jahr startete die Familie zum ersten Wanderurlaub in Österreich. „Das geht auch mit Kindern. Man muss sich eben nur Zeit lassen“, sagt er. Für ihn selbst ist das Erlebnis der Bergwelt pure Erholung. Strandurlaub wäre für ihn nicht das Richtige, erklärt er. „Auch Bewegung kann sehr entspannend sein.“ Für jemanden, der das einmal selbst ausprobieren will, sei die Internationale Wanderung in Dinklage, die so heißt, weil immer auch viele Niederländer dabei sind, ein sehr gut geeigneter Einstieg, ermuntert er Interessierte. Viele hätten Scheu vor längeren Strecken. „Die Leute können sich nicht vorstellen, 20 Kilometer zu wandern.“ Aber die Wege seien sehr gut ausgewählt und ausgeschildert, die Wandergruppe biete auch Getränkestationen an. „So eine siebeneinhalb Kilometer lange Strecke ist nicht mehr als ein besserer Spaziergang“, sagt Tepe. „Das hält man in jedem Fall durch. Da kann man auch ruhig den Kindern etwas zutrauen.“ Für die kleinen Pausen zwischendurch nehme man einfach etwas Proviant in einem kleinen Rucksack mit. Bei der Dinklager Veranstaltung könnte man als eigene Gruppe oder auch Einzelwanderer dabei sein, aber es bestehe immer auch die Möglichkeit, Anschluss zu finden, wenn man möchte. „Zum Beispiel gleich am Samstagmorgen um 8.30 Uhr, wenn der Bürgermeister beim Alten Gesellenhaus an der Langen Straße den Startschuss gibt.“ Diesmal wird er am Sonntag mit seinem Familienkreis an der Fahrradtour teilnehmen. Für die Zukunft würde er sich wünschen, dass mehr Familien diese Möglichkeit für eine aktive gemeinsame Unternehmung nutzen. „Es wäre auch schön, wenn die Organisatoren die Strecke so legen, dass ab und zu mal ein Spielplatz am Weg liegt.“ Beim Abschluss dieses Wanderwochenendes kommt Tepes zweites Hobby zum Zug. Dann sorgt er als Schlagzeuger mit den anderen Musikern im Kolpingorchester Dinklage beim Mühlenfest in Schwege (siehe Fakten) für Stimmung. „Das ist immer wieder ein richtiges Highlight am Sonntagnachmittag, zu dem viele Gäste nach Schwege kommen“, erzählt er. Bei diesem Nachmittag im historischen Ambiente ist auch die Schweger Volkstanzgruppe dabei, zudem wird frisches Brot gebacken. Tepe bekräftigt: „Dieses Fest ist mittlerweile ein richtiges Aushängeschild für Dinklage.“ Die 46. Internationale Wanderung und Radwanderung der Wandergruppe im Heimatverein Dinklage findet am Samstag und Sonntag (1. und 2. August) statt. Die Startzeit ist täglich von 8 bis 12 Uhr im Wanderlokal Altes Gesellenhaus (Telefon 04443/5049234). Die Strecken für Wanderer sind samstags zehn und 25 Kilometer lang, am Sonntag zehn und 20 Kilometer. Die Strecken für die Radwanderer sind jeweils ?etwa 30 Kilometer lang.  Das Startgeld beträgt für beide Tage zwei Euro (Kinder bis zwölf ein Euro).  Abschluss ist das Mühlenfest am Sonntag (2. August) ?bei der Schweger Mühle. ?Es beginnt um 15 Uhr. Text/Fotos: Ruth Honkomp  ...

Bauunternehmer Peter Buddelmeyer:

29.07.2015

Bauunternehmer Peter Buddelmeyer:

Im ehemaligen Waldgebiet zwischen den Straßen „Auf dem Hövel“ und „Schwester-Hildebranda-Straße“ in Dinklage läuft die Bebauung. Mittendrin ist das Bauunternehmen Peter Buddelmeyer tätig. Mit seinen drei Gesellen ist Eigentümer Peter Buddelmeyer im Moment mit Rohbauarbeiten an einem zweigeschossigem Wohnhaus mit Dachterrasse beschäftigt. Nach dem Auffüllen des Grundstücks folgten die Betonarbeiten. Nun sind Innenmauerwerk, Innenwände und Klinkerarbeiten an der Reihe. Danach folgt die Erdgeschossdecke. Nach Absprache mit dem Elektriker kann diese dann betoniert werden, damit das Obergeschoss hergestellt werden kann. „Diese Bauweise ist mittlerweile zur Standardbauweise geworden. Wohnhäuser mit Satteldachkonstruktion oder mit einem Kellergeschoss sind eher selten. Diese Bauweise ohne Dachschrägen bringt allerdings auch mehr Platz in den einzelnen Räumen im Obergeschoss“, so meint Peter Buddelmeyer. In den nächsten Wochen beginnt das Bauunternehmen Buddelmeyer ferner mit der Sanierung eines Gebäudes. Dann werden Betonüberstände geschnitten, Mauerwerk abgebrochen, Klinkermauerwerk ausgetauscht. Das ganze Gebäude wird der neuen Wärmeschutzverordnung angepasst. „Da ist dann schon richtig was los!“, sagt Buddelmeyer. „Es ist immer wieder schön und aufregend zu sehen, wie ein Gebäude sich verändert“, freut sich das Team um Peter Buddelmeyer auf die kommenden Arbeiten. Text/Foto: Heinrich Klöker...

Tischtennis-Jungen des TVD bundesweit die Nummer sechs

28.07.2015

Tischtennis-Jungen des TVD bundesweit die Nummer sechs

Topvorstellung von den Tischtennis-Jungen des TV Dinklage: Mit einem starken sechsten Platz bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in Böblingen krönten die Niedersachsenliga-Meister und Bezirkspokalsieger eine tolle Saison. Coach Andre Hälker war voll des Lobes über seine Schützlinge. „Ich kann es noch nicht fassen, dass wir die sechstbeste Jungen-Mannschaft in Deutschland sind“, sagte Hälker und stellte fest, dass er sich glücklich, aber auch traurig von dieser Truppe verabschiede: „Es waren tolle Jahre, die nun zu Ende gehen.“ Das Quartett mit Jan Bernd Vocke, Mika Patzelt, Marvin Bröring und Fabian Reimann wechselt nun zu den Herren. Zunächst war der TVD nach Böblingen gereist, hatte dort zunächst trainiert und dabei Klötze gestaunt, mit welchem Tempo die anderen Mannschaften die Bälle über die Tische droschen. Hälker: „Da dachte ich nur, es gibt morgen eine Klatsche nach der anderen.“ Gab´s aber nicht. Nach einem abendlichen Kinobesuch ging es am nächsten Tag los mit den drei Gruppenspielen. Gegen den späteren Finalisten TSV Schwabhausen, den Meister der Bayernliga der Herren und Oberligaaufsteiger, holte der TV Dinklage hier und da mal einen Satz, verlor aber am Ende chancenlos mit 0:6. Gegen den SC Hohenstein-Ernstthal aus Sachsen, der mit zwei Herren-Regionalligaspielern antrat, konnte man in den Doppel zwar mithalten, aber die Dinklager Doppelkombination Vocke/Bröring (1:3) Patzelt/Reimann (2:3) verloren diese denkbar knapp. Vocke und Patzelt konnten gegen die Regionalligaspieler nicht viel ausrichten, aber dann holten Reimann (3:0) und Bröring (3:2) die ersten DM-Punkte bei einem Gesamtergebnis von 2:6. Es war eine gute Teamleistung. Viele knappe Partien gab es beim 0:6 zum Abschluss gegen den TTC Jülich. Abends hüpften die Jungs in den Hotelpool, während Trainer und Eltern das Böblinger Brauhaus vorzogen und die Mannschaft die Bowlingbahn. Als Vierter der Gruppe A ging es am Folgetag in die Runde um die Plätze 5 bis 8. Zum Auftakt musste man gegen den TTC Heppenheim an die Tische. Die Doppel glichen schon einem Krimi und waren kaum auszuhalten. Vocke und Bröring lagen bereits mit 0:2 zurück und waren immer an einem Satzgewinn dran, aber konnten das Spiel ab dem 3. Satz drehen und gewannen den letzten Satz dann auch eindeutig mit 11:3 und insgesamt mit 3:2-Sätzen. Am Nebentisch waren Patzelt und Reimann schon bereits mit 2:1 Sätzen in Führung, aber die Gegner kämpften immer weiter und so musste die Entscheidung im 5. Satz fallen. Nach 2 Matchbällen beim Stand von 10:8, die Dinklage nicht nutzen konnte, ging es immer hin und her, den 6. Matchball konnte der TV Dinklage nutzen und gewann den Satz mit 17:15. Die erste Führung für den TV Dinklage bei den Deutschen Meisterschaften. Die Einzel im oberen Paarkreuz waren dann wieder eine klare Angelegenheit. Vocke und Patzeltv verloren mit 3:0-Sätzen. Bröring gewann dann sein Einzel wieder klar mit 3:0, während Reimann wieder im 5.Satz mit 11:9 gewann. Zwischenstand 4:2 für den TV Dinklage. Sollte eine Sensation passieren? Dann wieder das obere Paarkreuz. Zwar konnten Vocke und Patzelt ihren Gegnern etwas mehr Paroli bieten, aber mussten trotzdem ihren Gegner zum 3:1-Sieg gratulieren. Zwischenstand 4:4. Ein Unentschieden hätte uns nicht gereicht, weil Heppenheim das klar bessere Satzverhältnis hatte. Reimann und Bröring gingen zeitgleich an den Tischen 2 und 3 an den Start. Während Bröring wie ein D-Zug spielte, das Tempo sehr hoch hielt und verdient mit 3:1 gewann, machte Fabian Reimann es Bröring in den ersten beiden Sätzen nach und gewann mit 11:6 und 11:1. Im dritten Satz hatte Fabian sogar schon zwei Matchbälle, konnte diese aber nicht verwerten und verlor denkbar knapp mit 12:14. Der 4. Satz war eine klare Angelegenheit für seinen Gegner Plischka vom TTC Heppenheim. Der 5. Satz musste entscheiden. Reimann spielte sehr konzentriert und führte auch schnell mit 9:5. Plischka glich aber wieder zum 9:9 aus, aber Fabian ließ nicht locker und gewann schließlich mit zwei tollen Ballwechseln den Satz 11:9. SIIIIIEEEEEGGGGGGG! Der Erfolg nach dramatischen Spielen war perfekt - und damit das Spiel um Platz fünf. Hier traf man erneut auf Jülich und musste die Überlegenheit der Rheinländer beim 0:6 anerkennen, obwohl einige Satzgewinne gelangen. Damit landete der TV Dinklage auf einen ausgezeichneten sechsten Rang- bei einer Konkurrenz, die durchweg älter war und schon in höheren Herrenbereich spielte. Den DM-Titel holte sich die TSG Heilbronn (Baden-Württemberg) mit einem 6:4-Sieg gegen Schwabhausen. Der TVD aber durfte mit seinem Abschneiden hochzufrieden sein. Hälker: "Die Deutsche Meisterschaft war ein tolles Erlebnis und der sechste Platz die Krönung.“ ...

Von Samstag bis Montag wird in Dinklage Schützenfest gefeiert

23.07.2015

Von Samstag bis Montag wird in Dinklage Schützenfest gefeiert

Die ganze Stadt ist auf den Beinen und feiert drei Tage lang ausgelassen und kräftig: Das wird zweifellos wieder von Samstag bis Montag (25. bis 27. Juli) so sein, wenn in Dinklage Schützenfest gefeiert wird. Los geht es am Samstag um 13.30 Uhr mit dem Festumzug des Kinderregiments und der Abordnung vom Rathausplatz zum Schützenplatz. Um 14.00 Uhr ist der Beginn des Kinderkönigs- und Preisschießens für Kinder und des Familiennachmittags mit Armbrustschießen und Geschicklichkeitsspielen. Für 16 Uhr ist der Empfang Sr. Majestät Bernd und der Abordnungen der sieben Kompanien im Rathaus geplant. Um 18.00 Uhr ist ein ökumenischer Wortgottesdienst im Festzelt. Dann erfolgt die Bekanntgabe der neuen Kindermajestät. Der große Festkommers startet um 19.00 Uhr. Dann erfolgt die offizielle Eröffnung des Schützenfestes durch den Präsidenten Ronald Reimer unter dem Motto "Gemeinsam feiern Alt und Jung, Ihr Schützenfest mit Dinklager Schwung". Mottogeber ist die 1. Kompanie "Raubritter". Es folgen Festrede durch den Prälat Peter Kossen und Musikeinlagen des Dinklager Kolpingorchesters, anschließend Jugendtanz mit der Top-Band Casablanca und DJ Joscha. Am Sonntag ist um 13.00 Uhr Antreten der Kompanien bei den Kompanielokalen. Um 13.30 Uhr erfolgt die Gefallenenehrung am Ehrenmal. Für 14.00 Uhr sind Einmarsch Sr. Majestät und  Proklamation des/r Kinderkönigs/in geplant. Daran schließt sich der Festmarsch an. Ab 15.00 Uhr ist Familiennachmittag auf dem Festplatz mit Königs-, Prinzen- und Preisschießen. Ab 19.00 Uhr ist Tanz mit der Spitzenband Casablanca. Gegen 19.30 Uhr, nach dem Ehrentanz des Königspaares, erfolgt die Verabschiedung des Kinderkönigspaares. Der Schützenfest-Montag startet bereits um 9.00 Uhr mit den Frühschoppen bei Sr. Majestät und bei den Kompanielokalen der 2., 4. und 6. Kompanie. Um 14.00 Uhr ist Antreten des Regiments auf dem Rathausplatz, anschließend Festmarsch. Ferner ist um die Zeit die Proklamation des Schützenprinzen. Ab 15.30 Uhr steht das Schießen um den Wanderpokal der Dinklager Könige auf dem Programm. Ab 16.00 Uhr ist Klönschnack bei Kaffee und Kuchen für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger im Festzelt. Gegen 19.00 Uhr steht die Proklamation des neuen Schützenkönigs auf dem Plan, anschließend ist Tanz mit der Spitzenband Casablanca und DJ Joscha. ...

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