Stadt Dinklage

Gemeinsam stark

Da arbeiten, wo man auch lebt. Darum bemühen sich die Verantwortlichen von Politik und Verwaltung in Dinklage zusammen mit den heimischen Gewerbe- und Industrieunternehmen, mit den Kaufleuten und weiteren Selbständigen. Dinklages Unternehmen sind in den Bereichen Metall-, Kunststoff- und Holzverarbeitung tätig. Sie haben sich spezialisiert und durch ihr Know-how sowie ihre innovativen Ideen Märkte in der ganzen Welt erschlossen und Dinklage bekannt gemacht. Weitere Betriebe aus dem Service- und Dienstleistungsbereich ergänzen das breite Spektrum der örtlichen Unternehmen.

Natürlich spielen auch Handwerk und Handel eine große Rolle für die 13.000-Einwohner-Stadt und die umliegende Region. Durch „Made in Dinklage“ will der ehemalige Bürgermeister Frank Bittner Unternehmen und die Stadtverwaltung noch enger zusammenrücken lassen. Es soll ein Zeichen für die Dinklager, aber auch für Außenstehende gesetzt und die Marke Dinklage attraktiver gemacht werden. „Wir sind eine Mannschaft und der Bürgermeister sitzt mit im Boot“ – so die Botschaft von Bittner. Er ist stolz, dass die Kaufmannschaft seinen Anstoß, sich gemeinsam im Internet zu präsentieren, aufgenommen und die Ärmel hochgekrempelt hat.

Anschrift

Stadt Dinklage

Am Markt 1

49413 Dinklage

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04443-899250

dinklage@dinklage.de

www.dinklage.de

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Verkehrsversuch: Kösters Gang soll Einbahnstraße werden

22.03.2022

Verkehrsversuch: Kösters Gang soll Einbahnstraße werden

Bauausschuss gibt Beschlussempfehlung für entsprechende Maßnahmen   Erste Maßnahmen aus dem Verkehrsentwicklungsplan (VEP) für die Stadt Dinklage sollen bereits kurzfristig umgesetzt werden. Daher gab der Ausschuss für Bauen, Umwelt und Stadtentwicklung (BUS) in seiner jüngsten Sitzung grünes Licht für die weiteren Planungen zum Verkehrsversuch „Einbahnstraße Kösters Gang“.   Hierzu soll nach Vorstellung von Verwaltung und Politik die Straße Kösters Gang im Rahmen eines Verkehrsversuchs in Richtung Innenstadt zur Einbahnstraße werden. Neben der Einbahnstraßenregelung ist geplant, diese als Tempo 20 km/h-Zone und einer Halteverbotszone einzurichten.   Darüber hinaus hat der BUS die Beschlussempfehlung an den Verwaltungsausschuss abgegeben, aus Sicherheitsgründen eine Trennung zwischen Fahrbahn und Gehweg mit entsprechenden Elementen vorzunehmen.   Nach Aussage von Anne Miosga, Amtsleiterin des Amtes für Hoch- und Tiefbau, werde nach der Beschlussfassung des Verwaltungsausschusses am kommenden Montag (21. März) zunächst die Abstimmung mit der Verkehrsbehörde des Landkreises Vechta erfolgen. Darüber hinaus werden die betroffenen Anlieger ebenfalls über die Maßnahme informiert.   Neben dem Verkehrsversuch am Kösters Gang hat der BUS einstimmig darüber hinaus den Beschlussvorschlag gegeben, den Knotenpunkt An den Gärten / Rosenstraße / Drostestraße zu optimieren und zwei zusätzliche Anforderungstaster zur Förderung der Verkehrsqualität und des Komforts des Radverkehrs an diesem Knotenpunkt zu installieren.  Darüber hinaus soll die Markierung der Radfahrerpiktogramme in den Einmündungsbereichen fortgeführt werden. Auch diese Maßnahmen sind zunächst noch mit der Verkehrsbehörde des Landkreises Vechta sowie mit der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr abzustimmen.   Die nun vorgeschlagenen Punkte sind erste Maßnahmen aus dem Verkehrsentwicklungsplan, die umgesetzt werden sollen. Zur Umsetzung hat die Stadt Dinklage im Haushaltsplan 2022 Mittel in Höhe von 50.000 Euro eingeplant.

Erhebung für Mikrozensus im Laufe des Jahres

17.03.2022

Erhebung für Mikrozensus im Laufe des Jahres

Haushalte in Von-Galen-Straße, Alfred-Delp-Weg und Christoph-Bernhard-Straße werden befragt   Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) mitteilt, werden im Verlauf des Jahres 2022 in Dinklage wieder Haushaltsbefragungen im Rahmen des so genannten Mikrozensus stattfinden. Im Rahmen dieser amtlich statistischen Erhebung werden verschiedene Haushalte in drei Dinklager Straßen befragt: Von-Galen-Straße, Alfred-Delp-Weg und Christoph-Bernhard-Straße.   Im Gegensatz zum bundesweiten Zensus, dessen Erhebung ebenfalls in diesem Jahr stattfindet, werden beim niedersächsischen Mikrozensus lediglich ein Prozent aller Haushalte befragt.   Nach Angaben des LSN werden die Haushalte mit einem mathematischen Zufallsverfahren ausgewählt. Vor drei Jahren waren die Statistiker zuletzt in der Sanderstraße, im Marienweg, am Hörsterkamp und am Höveler Ring unterwegs. In diesem Jahr sind die drei oben genannten Straßen an der Reihe.   Die betroffenen Wohnungen in den genannten Straßen – dies sind nicht alle – bleiben normalerweise vier Jahre hintereinander in der Stichprobe. Die Befragten sind gesetzlich dazu verpflichtet, den LSN-Mitarbeitern Auskünfte zu geben. Gefragt wird im Wesentlichen nach allgemeinen Angaben, wie z. B. dem Geburtsjahr oder Familienstand, Angaben zu Erwerbstätigkeit, zur Kranken- und Rentenversicherung oder auch zum Lebensunterhalt.   Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie führen die Erhebungsbeauftragten nach vorheriger Ankündigung die Interviews überwiegend telefonisch durch. Wegen umfangreicher technischer Veränderungen erfolgt zudem mittlerweile ein großer Teil der Befragungen schriftlich per Post oder online direkt durch das LSN.   Weitere Informationen zum Mikrozensus 2022 gibt es unter www.mikrozensus.de.

Umweltwoche vom 28. März bis 2. April: Stadt Dinklage ruft Bürgerinnen und Bürger zur Beteiligung auf

01.03.2022

Umweltwoche vom 28. März bis 2. April: Stadt Dinklage ruft Bürgerinnen und Bürger zur Beteiligung auf

Die Stadt Dinklage führt vom 28.03. bis 02.04.2022 zusammen mit allen Mitgliedsgemeinden des Landkreises Vechta, wieder die Umweltwoche durch. Hierzu ruft die Stadt engagierte und umweltbewusste Bürgerinnen und Bürger auf, die Stadt Dinklage noch ein Stück attraktiver und lebenswerter zu machen und einen Beitrag zur Klimaverbesserung zu leisten. "Der Fantasie und dem Engagement sind dabei keine Grenzen gesetzt", so Klimaschutzmanager André Woelk. Der Aufruf von Ordnungsamtsleiter Uwe Middendorf und Klimaschutzmanager André Woelk zielt auf Aufräum- und Müllsammelaktionen, Pflege- und Pflanzmaßnahmen oder auch auf die Neugestaltung von Wegen und Plätzen. "Die Stadt Dinklage freut sich auf die Kreativität der Dinklager", sagt Uwe Middendorf. Gerne können entsprechende Aktionen und Ergebnisse auf den SocialMedia-Plattformen oder unter dem Landkreisweiten Hashtag #umweltwochelkvec geteilt werden. Zum Mitmachen aufgerufen sind alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulen, Kindergärten, Verbände, Nachbarschaften, also jeder, dem die Stadt sowie die Umwelt am Herzen liegt. Aktionen, die naturgemäß nicht digital durchzuführen sind (Pflanzaktionen, Müllsammeln etc.), müssen von den durchführenden Gruppen kurzfristig so gestaltet werden, dass sie in jedem Fall konform mit den dann geltenden Corona-Maßnahmen sind. Beachtet bitte unbedingt die zum Zeitpunkt der Umweltwoche geltenden Hygienemaßnahmen.   Aufräumaktion der Stadt Dinklage Im Rahmen der diesjährigen Umweltwoche wird es wieder eine zentrale Müllsammelaktion der Stadt Dinklage geben. Am Freitag (1. April) in der Zeit von 14 bis 18 Uhr und am Samstag (2. April) von 9 bis 14 Uhr könnt ihr euren gesammelten Müll in kostenlos von der Firma Hillebrand zur Verfügung gestellte Container entsorgen. Standort der Container ist die Wertstoffsammelstelle auf dem Gelände des Bauhofes der Stadt Dinklage, Höner Kirchweg 3 e. Sammlungen können beispielsweise im Familienverbund oder auch alleine im Rahmen der Umweltwoche dezentral beim Spaziergang oder der Joggingrunde durchgeführt und der Müll in den bereitgestellten Containern entsorgt werden. Auf diesem Weg kann durch das Engagement einzelner auch in Corona-Zeiten zum Schutz der Umwelt und zur Verbesserung des Stadtbildes beigetragen werden. Ziel ist es, die Landschaft von achtlos weggeworfenem Müll und Abfall zu befreien. Für die Anmeldungen von weiteren Veranstaltungen im Rahmen der Umweltwoche und der geltenden Kontaktbeschränkungen kann das Anmeldeformular genutzt und ausgefüllt bis zum 18.03.2022 per E-Mail oder Post zurück gesandt werden Anmeldeformular hier herunterladen Falls Unterstützung oder Material für eine bestimmte Aktion benötigt wird, können sich Bürgerinnen und Bürger gerne bei der Stadt Dinklage melden. Ansprechpartner für die Umweltwoche bei der Stadt Dinklage sind Ordnungsamtsleiter Uwe Middendorf (Tel. 04443-899500; E-Mail: middendorf@dinklage.de) und Klimaschutzmanager André Woelk (Tel. 04443-899480; E-Mail: woelk@dinklage.de). Umweltpreis Gemeinsam mit dem Landkreis Vechta werden die Kommunen wieder die Verleihung von drei Umweltpreisen zu je 500 Euro im Rahmen der Umweltwoche vornehmen. Es sollen Projekte hervorgehoben werden, die Vorbildcharakter für die ganze Region haben. Im Fokus stehen Leistungen in den Bereichen Natur- und Artenschutz, Landschaftspflege, Biotopschutz, Gewässer- und Grundwasserschutz, Renaturierung, Abfallbeseitigung, Klimaschutz oder besondere Aktivitäten zur Stärkung des Natur- und Umweltschutzgedankens. Preisberechtigt sind grundsätzlich alle Bürger*innen, Schulklassen, Kindergartengruppen, Vereine und Verbände aus beziehungsweise mit Sitz im Landkreis Vechta. Die Leistungen müssen im Kreisgebiet erbracht werden und dürfen nicht auf berufliche oder rechtliche Verpflichtungen zurückgehen. Außerdem darf es sich nicht um Projekte handeln, die bereits anderweitig prämiert wurden. Ausgeschlossen vom Preis sind Behörden und Dienststellen des öffentlichen Rechts sowie Parteien. Nähere Informationen gibt es unter https://www.landkreis-vechta.de/bauen-und-umwelt/natur-und-umwelt

Dinklager Burgwald-Parkplatz neu gestaltet

27.02.2022

Dinklager Burgwald-Parkplatz neu gestaltet

Egal ob mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß – wer in den vergangenen Wochen von der Lohner Straße aus über die Burgallee den Dinklager Burgwald angesteuert hat, wird rege Bautätigkeit am dortigen Parkplatz wahrgenommen haben, der in unmittelbarer Nähe zur Lohner Straße liegt. Nunmehr konnten die dort ausgeführten Arbeiten zur Umgestaltung des Burgwaldparkplatzes fertiggestellt werden. "Lediglich die vorgesehene Informationstafel und eine Beleuchtung fehlen noch", sagt Anne Miosga vom Bauamt der Stadt Dinklage. Rund 320.000 Euro hat die Stadt Dinklage für die Umgestaltung des Burgwaldparkplatzes investiert. Aus dem LEADER-Programm hat die Stadt Dinklage Fördermittel in Höhe von 71.500 Euro für die Maßnahme erhalten. Geplant worden war die Maßnahme ursprünglich mit einem deutlich niedrigeren finanziellen Aufwand. "Im Boden des Burgwaldparkplatzes wurden Schadstoffe gefunden, die bei der Planung nicht vorhersehbar waren, so dass die Maßnahme schlussendlich deutlich teuer wurde", so Bürgermeister Carl Heinz Putthoff. "Die als Sondermüll einzustufenden Schadstoffe konnten dadurch nun aber alle aus dem Boden entfernt werden", ergänzt Anne Miosga. Der Parkplatz wurde nach der Entsorgung der Schadstoffe mit einer 25 Zentimeter dicken Schottertragschicht erneuert, über die eine sechs Zentimeter dicke, dynamische Schicht aus feinerem Material aufgebracht wurde. Der gesamte Platz wurde mit einem Gefälle zum Burgwald hin versehen, so dass dort die Entwässerung über eine Sickermulde erfolgen kann und damit das Niederschlagswasser in den Wald zurückgeführt wird. Rund sechs Monate – Baustart war am 11. August 2021 – dauerte die gesamte Maßnahme, die vom Büro Kolhoff Landschaftsarchitekten aus Vechta geplant wurde. Neben der Erneuerung des Untergrundes ist der Parkplatz nun auch von Holzpflöcken eingerahmt. Darüber hinaus ist eine sehr ansprechende Sitzecke am Ende des Parkplatzes entstanden. Hier folgen in den kommenden Wochen noch eine Informationstafel sowie eine entsprechende Beleuchtung. Im Rahmen der Baumaßnahme hat auch das Kreuz an der Einfahrt zur Burgallee einen neuen Sockel aus Corten-Stahl mit der Aufschrift "Suche Frieden" erhalten, die in deutscher und acht weiteren Sprachen aufgebracht wurde. Sehr zufrieden mit der Umsetzung und Ausführung zeigten sich bei einem Vor-Ort-Termin alle Beteiligten. Dr. Wolfang Krug als Vorsitzender des LAG-Vorstands der LEADER-Region Vechta betonte, dass die Maßnahme "in sich stimmig und klasse geworden" sei. "Der Burgwaldparkplatz sei eines der Mosaiksteinchen im Rahmen der LEADER-Förderung, die im Landkreis Vechta zusammengenommen ein tolles Gesamtbild ergeben", so Dr. Wolfgang Krug. Sr. Johanna Wiese von den Benediktinerinnen auf Burg Dinklage lobte die die Optik, die sich gut einfügt und freute sich, dass mit den Mitteln aus dem LEADER-Programm die Gestaltung des Burgwaldparkplatzes erfolgen konnte. "Diese Möglichkeit ist oft der letzte Schubs, den es braucht, um etwas umsetzen zu können", sagt Schwester Johanna Wiese mit Blick auf den Mutweg. Antonius Haverkamp von der Geschäftsstelle der LEADER-Region verwies in diesem Zusammenhang auf die bereits mit Mitteln aus dem LEADER-Programm geförderten Projekte in der Stadt Dinklage wie dem Radweg "Von Burg zu Burg", dem "Mutweg" und dem Radweg auf der alten Bahndammtrasse zwischen Dinklage und Lohne. Das LEADER-Programm ist ein zweistufiges niederschwelliges Förderprogramm dessen Basis das Regionale Entwicklungskonzept (REK) aus dem Jahre 2014 bildet. Derzeit wird dieses REK für die Förderperiode, die von 2023 bis 2027 läuft, überarbeitet. "Mit Mitteln aus dem LEADER-Programm können Pflichtaufgaben einer Kommune nicht bezuschusst werden", so Antonius Haverkamp. Für freiwillige Aufgaben könne die Kommune jedoch Fördermittel einwerben. Eine Förderung aus dem LEADER-Programm können nicht nur öffentliche Einrichtungen sondern auch Privatpersonen oder eingetragene Vereine beantragen. Über den Inhalt der Förderung entscheidet jeweils die Lokale Aktionsgruppe (LAG). Danach folgt die Prüfung und Bewilligung durch das Amt für regionale Landesentwicklung. "Grundsätzlich kann jeder im Landkreis Vechta einen Antrag stellen", sagt Antonius Haverkamp und nennt auch gleich Zahlen zu den Anträgen. Bislang seien 57 Prozent der Anträge von öffentlichen Stellen eingereicht worden; 43 Prozent durch private Stellen – seien es Einzelpersonen oder Vereine. Die Förderung liegt bei 50 Prozent der Projektsumme (maximal 100.000 Euro). Für die nun auslaufende Förderperiode, die 2014 begann und auf Grund der Corona-Pandemie im Jahre 2020 um zwei Jahre verlängert wurde, standen insgesamt 2,38 Millionen Euro zur Verfügung. Dinklages Bürgermeister Carl Heinz Putthoff sieht die LEADER-Fördermöglichkeiten sehr positiv. "Dadurch können Kommunen über Maßnahmen nachdenken, die sonst kaum eine Chance hätten", so Putthoff.

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