Stadt Dinklage

Gemeinsam stark

Bürgermeister Carl Heinz Putthoff


Bürgermeister Carl Heinz Putthoff

(Foto: Imke Wiese)


„Da arbeiten, wo man auch lebt“. Gemäß diesem Motto arbeiten Verantwortliche von Politik und Verwaltung in der Stadt Dinklage zusammen mit den heimischen Gewerbe- und Industrieunternehmen, mit den Kaufleuten und weiteren Selbständigen. Dinklages Unternehmen sind in den Bereichen Metall-, Kunststoff- und Holzverarbeitung tätig. Sie haben sich spezialisiert und durch ihr Know-how sowie ihre innovativen Ideen Märkte in der ganzen Welt erschlossen und Dinklage bekannt gemacht. Weitere Betriebe aus dem Service- und Dienstleistungsbereich ergänzen das breite Spektrum der örtlichen Unternehmen.


Natürlich spielen auch Handwerk und Handel eine große Rolle für unsere inzwischen über 13.800 Einwohner zählende Stadt und die umliegende Region. Durch den Zusammenschluss von örtlichen Betrieben unter „Made in Dinklage“ zeigen die beteiligten Firmen nachdrücklich ihre Zugehörigkeit zur Stadt Dinklage.


„Als Bürgermeister der Stadt Dinklage freut es mich sehr, dass das breite Spektrum der in Dinklage handelnden oder produzierenden Gewerbe in diesem Portal deutlich gemacht wird“, sagt Dinklages Bürgermeister Carl Heinz Putthoff.


Gemeinsam mit allen Verantwortlichen bemüht sich die Stadtverwaltung tagtäglich das Motto „Da arbeiten, wo man auch lebt“ in die Tat umzusetzen und das für die Bürger möglich und erlebbar zu machen. Daher sind wir als Stadt Dinklage gerne Teil dieses Zusammenschlusses.

Anschrift

Stadt Dinklage

Am Markt 1

49413 Dinklage

04443-8990

04443-899250

dinklage@dinklage.de

www.dinklage.de

Alle News zu Stadt Dinklage



Alexandra Dödtmann sichert Ausbildungsqualität der Stadt Dinklage

31.10.2025

Alexandra Dödtmann sichert Ausbildungsqualität der Stadt Dinklage

Ihre Ausbildereignungsprüfung hat nun Alexandra Dödtmann von der Stadt Dinklage bestanden. Die Beamtin der Dinklager Stadtverwaltungabsolvierte ihre Ausbildereignung erfolgreich in Oldenburg. Im Zeitraum von zwei Wochen nahm Alexandra Dödtmann an einerFortbildungsveranstaltung zur Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung bei der AdA – Akademie der Ausbilder UG - in Oldenburg teil. Im Anschluss stellte sie sich am 13. Oktober 2025 dem Prüfungsausschuss der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer – mit Erfolg.Mit dem Bestehen der Prüfung hat Alexandra Dödtmann die berufs- und arbeitspädagogischen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten im Sinne des § 30 des Berufsbildungsgesetzes nachgewiesen. Sie ist damit berechtigt, Auszubildende fachlich und pädagogisch zu begleiten und auszubilden.Die Stadt Dinklage gratuliert ihrer Kollegin Alexandra Dödtmann herzlich zu dieser Leistung und freut sich über die Erweiterung der Qualifikationen innerhalb der Verwaltung. Die Ausbildereignung stellt einen wichtigen Beitrag zur Förderung junger Talente und zur Sicherung der Ausbildungsqualität dar. Wie die Stadt Dinklage in diesem Zusammenhang mitteilt, besteht noch bis einschließlich 2. November (Sonntag) die Möglichkeit sich auf die Stellenausschreibung für die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten (m/w/d) zu bewerben. Dies ist unter anderem online auf der Internetseite der Stadt Dinklage unter www.dinklage.de möglich.

Modernste Technik im Einsatz: Streichelwiese im Wildpark digital vermessen

26.10.2025

Modernste Technik im Einsatz: Streichelwiese im Wildpark digital vermessen

Schafe, Ziegen, Hühner und natürlich auch das Hängebauchschwein - viele Eltern mit Kindern aber auch Besucherinnen und Besucher aus nah und fern verbinden den Dinklager Wildpark seit Jahrzehnten mit der dort vorhandenen Streichelwiese. Nun ist das Büro Lambers & Ostendorf Ingenieure aus Barnstorf damit beschäftigt, ein präzises Aufmaß der Streichelwiese zu erstellen.Ziel der umfangreichen Arbeiten ist es, auf Basis eines digitalen Aufmaßes Planungsgrundlagen für eine mögliche Sanierung und Aufwertung der Fläche zu schaffen. Im Fokus stehen dabei einerseits die Idee, eine Verbindung zwischen den beiden bestehenden Wegen im Wildpark zu ermöglichen, andererseits auch eine Überlegung, die Streichelwiese anderweitig im Wildpark zu platzieren. Mit den hier eingesetzten, unterschiedlichen Verfahren werden nicht nur die genauen Maße der Streichelwiese ermittelt, sondern auch die Topografie – alsodie Geländeform inklusive vorhandener Strukturen wie Bäume, Senken und Wege – detailliert dokumentiert.Besonders erfreulich: Das Büro Lambers & Ostendorf Ingenieure stellt der Stadt Dinklage das Aufmaß kostenfrei zur Verfügung. Die Vermessung erfolgt im Rahmen einer Ausbildungsübung für die Auszubildenden des Unternehmens. So profitieren sowohl die Nachwuchskräfte als auch die Stadt von der praxisnahen Anwendung innovativer Technologien.Spannende Einblicke zur digitalen Vermessung der Fläche lieferte bei einem Vor-Ort-Termin der Mitinhaber des Ingenieurbüros Lambers & Ostendorf, Franz-Josef Ostendorf, der mit seinem Team mit modernster 3D-Lasertechnik vor Ort war. Ostendorf selbst ist Dinklager und kennt den Wildpark daher bereits sehr genau.„Bei der Vermessung der Streichelwiese kommt neben der Datenerfassung durch klassische Tachymeter- und GPS-Technik auch modernste 3D-Lasertechnologie zum Einsatz“, erzählt Franz-Josef Ostendorf. Unter anderem ist ein mobiler Laserscanner des Systems NavVis im Einsatz, der die Umgebung beim Begehen der Fläche in 3D erfasst. Dabei trägt ein Mitarbeiter das NavVis wie einen Rucksack über das Gelände. Während des Gehens erfassen mehrere Lasersensoren und Kameras die Umgebung in Echtzeit. Gleichzeitig überfliegt eine Drohne den zu vermessenden Bereich und nimmt automatisch hochauflösende Luftbilder der Fläche in einem vorgegebenen Raster auf, um Elemente zu erfassen, die auf Bodenhöhe für den Laserscanner nicht sichtbar sind (z. B. Dachflächen).So gelangt das System Punkt für Punkt zur digitalen Fläche. Der Laserscanner sendet kontinuierlich Laserstrahlen aus, die von Wänden, Bäumen oder anderen Objekten zurückgeworfen werden. Aus Millionen dieser Messpunkte entsteht eine sogenannte 3D-Punktwolke – ein digitales Abbild der Umgebung mit höchster Genauigkeit.„Die Punktwolke wird anschließend am Computer ausgewertet. Daraus lassen sich präzise Maße, Flächen, Höhen und sogar Grundrisse zentimetergenau ableiten – ganz ohne Maßband oder Zollstock“, sagt Franz-Josef Ostendorf. Das Laserscanning sei für viele Anwendungsbereiche, insbesondere für Umbauten, Sanierungen oder auch die digitale Dokumentation von Bestandsgebäuden geeignet. Durch den Einsatz präziser Laserscanner können Genauigkeiten von deutlich unter einem Millimeter erreicht werden. „Dabei spart das Verfahren Zeit und Geld, reduziert Fehlerquellen und liefert eine exakte Datengrundlage für Architekten, Planer und die Stadtverwaltung“, so Franz-Josef Ostendorf.Das Büro Lambers & Ostendorf Ingenieure galt bereits vor rund zehn Jahren als Vorreiter in der 3D-Vermessung. Heute beschäftigt das Unternehmen aus Barnstorf rund 55 Mitarbeitende, darunter neun Auszubildende, und setzt regelmäßig Maßstäbe in der digitalen Vermessungstechnik.Die Stadt Dinklage bedankt sich für die engagierte Zusammenarbeit und freut sich auf die nächsten Schritte in der Planung zur Weiterentwicklung des Wildparks.

© 2026 Dinklager Bürgeraktion e.V.