Stadt Dinklage

Gemeinsam stark

Bürgermeister Carl Heinz Putthoff


Bürgermeister Carl Heinz Putthoff

(Foto: Imke Wiese)


„Da arbeiten, wo man auch lebt“. Gemäß diesem Motto arbeiten Verantwortliche von Politik und Verwaltung in der Stadt Dinklage zusammen mit den heimischen Gewerbe- und Industrieunternehmen, mit den Kaufleuten und weiteren Selbständigen. Dinklages Unternehmen sind in den Bereichen Metall-, Kunststoff- und Holzverarbeitung tätig. Sie haben sich spezialisiert und durch ihr Know-how sowie ihre innovativen Ideen Märkte in der ganzen Welt erschlossen und Dinklage bekannt gemacht. Weitere Betriebe aus dem Service- und Dienstleistungsbereich ergänzen das breite Spektrum der örtlichen Unternehmen.


Natürlich spielen auch Handwerk und Handel eine große Rolle für unsere inzwischen über 13.800 Einwohner zählende Stadt und die umliegende Region. Durch den Zusammenschluss von örtlichen Betrieben unter „Made in Dinklage“ zeigen die beteiligten Firmen nachdrücklich ihre Zugehörigkeit zur Stadt Dinklage.


„Als Bürgermeister der Stadt Dinklage freut es mich sehr, dass das breite Spektrum der in Dinklage handelnden oder produzierenden Gewerbe in diesem Portal deutlich gemacht wird“, sagt Dinklages Bürgermeister Carl Heinz Putthoff.


Gemeinsam mit allen Verantwortlichen bemüht sich die Stadtverwaltung tagtäglich das Motto „Da arbeiten, wo man auch lebt“ in die Tat umzusetzen und das für die Bürger möglich und erlebbar zu machen. Daher sind wir als Stadt Dinklage gerne Teil dieses Zusammenschlusses.

Anschrift

Stadt Dinklage

Am Markt 1

49413 Dinklage

04443-8990

04443-899250

dinklage@dinklage.de

www.dinklage.de

Alle News zu Stadt Dinklage



Peter Eckelmann nach 47 Dienstjahren im Ruhestand

22.03.2024

Peter Eckelmann nach 47 Dienstjahren im Ruhestand

Leiter der Dinklager Stadtkasse verabschiedet – Thomas Bünnemeyer neuer Kassenleiter Nach insgesamt 17.041 Tagen und damit rund 47 Jahren im Dienst der Stadt Dinklage wurde nun der bisherige Leiter der Dinklager Stadtkasse, Peter Eckelmann, in den Ruhestand verabschiedet. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde würdigten Bürgermeister Carl Heinz Putthoff, der Allgemeine Vertreter des Bürgermeisters, Christoph Bornhorst, Personalamtsleiter Alfons Echtermann sowie die Kolleginnen und Kollegen der Kämmerei die Verdienste von Peter Eckelmann in den vergangenen Jahrzehnten für die Stadt Dinklage. Peter Eckelmann begann seine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der damaligen Gemeinde Dinklage am 1. August 1977. Im direkten Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung war Eckelmann im Ordnungsamt und der allgemeinen Verwaltung beschäftigt. Anfang 1981 wurde Eckelmann in den Bereich Melde- und Passwesen versetzt. Nachdem Peter Eckelmann im November 1984 seine Prüfung im kommunalen Verwaltungs- und Kassendienst abgeschlossen hatte, wurde er im Februar 1985 in die Gemeindekasse versetzt. Im März 1985 erhielt Eckelmann die Bestellung zum stellvertretenden Kassenverwalter, bevor er mit Datum vom 1. Februar 1987 zum Kassenverwalter bestellt wurde. Diese Tätigkeit hatte Eckelmann seitdem insgesamt 37 Jahre inne. Mit dem Ausscheiden von Peter Eckelmann aus dem Dienst der Stadt Dinklage wurde Thomas Bünnemeyer zum 1. März 2024 zum neuen Kassenleiter bestellt. Der 36jährige Dinklager ist seit August 2006 bei der Stadt Dinklage beschäftigt. Zunächst war Bünnemeyer unter anderem im Bereich des Steueramtes beschäftigt und übernimmt nun die Leitung der Stadtkasse.

Kreisverkehr an der Sanderstraße wird barrierefrei

17.03.2024

Kreisverkehr an der Sanderstraße wird barrierefrei

Umbau startet - Sperrung Richtung Vechta – Umleitung wird eingerichtet Was bereits seit geraumer Zeit angekündigt wurde, wird nun in die Tat umgesetzt: der Kreisverkehrsplatz Sanderstraße / Samskamp / Goethestraße wird barrierefrei umgestaltet. Der Aus- und Umbau wird laut Auskunft der Stadtverwaltung rund zwei Wochen in Anspruch nehmen. Die Arbeiten beginnen am Montag (18.03.) und sollen – je nach Witterung - am Gründonnerstag (28.03.) beendet sein. Wie die Stadt weiter mitteilt, wird die Sanderstraße in Richtung Vechta sowie in Richtung Innenstadt komplett gesperrt. Eine großräumige Umleitung wird eingerichtet und ist gut sichtbar ausgeschildert. Autofahrer folgen dazu den Beschilderungen „U1“ und „U2“. Der Kreisverkehr selbst bleibt im oben genannten Zeitraum vom Samskamp und von der Goethestraße aus kommend halbseitig befahrbar. Hierzu werden entsprechende Ampeln geschaltet. Wie Michael Kohr aus dem Bauamt der Stadt Dinklage mitteilt, wird der Kreisverkehr barrierefrei ausgebaut. Hierzu gehört, dass die Mittelinseln verbreitert werden. „Darüber hinaus werden sog. Noppen- und Rippenplatten eingebaut“, so Kohr. Der Übergang zur Fahrbahn wird des Weiteren mit Taststeinen und Schrägsteinen auf eine sog. „Nullabsenkung“ ausgebaut. Die Stadt Dinklage und die ausführende Firma Dallmann aus Bramsche bitten für die Dauer der Baumaßnahmen um Verständnis für etwaige Verkehrsbehinderungen und bitten darum ausschließlich die ausgeschilderten Umleitungsstrecken und keine „Schleichwege“ zu nutzen.  

Masterplan wandern: Markierungszeichen gewaltsam entfernt

14.03.2024

Masterplan wandern: Markierungszeichen gewaltsam entfernt

Stadt setzt 500 Euro Belohnung gegen Vandalismus aus Bestürzt und mit großem Unverständnis hat die Stadt Dinklage zur Kenntnis genommen, dass in einem nicht nachvollziehbaren Akt des Vandalismus auf der Burgwald-Route des kürzlich eingeführten Wanderwegesystems „Masterplan Wandern“ fast 90 Prozent der angebrachten Markierungszeichen gewaltsam entfernt wurden. Diese Schilder dienten dazu, Wanderern den richtigen Weg zu weisen und eine sichere Navigation zu gewährleisten. Der Masterplan Wandern hat das Ziel, das Wandern in unserer Region zu fördern und den Besuchern eine optimale Erlebnisqualität zu bieten. Diese sinnlose Zerstörung von öffentlichem Eigentum sei ein herber Rückschlag für die Bemühungen, unsere Natur zu schützen und den Tourismus anzukurbeln, heißt es aus dem Rathaus der Stadt Dinklage. Seitens der Stadt Dinklage wurde auf Grund des Vandalismus Anzeige gegen Unbekannt bei der Polizei gestellt. Gleichzeitig wurde von der Stadt Dinklage eine Belohnung in Höhe von 500 Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Ergreifung der Tatbeteiligten führen könnten. Hinweise, die selbstverständlich vertraulich behandelt werden, können an die Stadt Dinklage, Angelika Hinxlage, telefonisch unter 899270 oder per Mail hinxlage@dinklage.de gerichtet werden. Die Stadt Dinklage appelliert an die Bevölkerung, grundsätzlich ein wachsames Auge zu haben und möglichen Vandalismus und ähnliche Vorkommen direkt bei der Polizei oder bei der Stadt Dinklage zu melden.

Nistkästen zur biologischen Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

11.03.2024

Nistkästen zur biologischen Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

Stadt Dinklage bringt erste Meisen-Nistkästen im Kindergarten St. Catharina an Aufgrund der in den letzten Jahren im Landkreis Vechta verstärkt auftretenden Vorkommen des Eichenprozessionsspinners hat das Gesundheitsamt des Landkreises Vechta zur Bekämpfung von Eichenprozessionsspinnern das o. a. Projekt bei der LEADER-Region Vechta beantragt. Dieses Projekt wurde im letzten Jahr nun bewilligt, sodass die Meisen-Nistkästen im Andreas-Werk in Vechta produziert werden konnten. Dadurch stehen nunmehr den ansässigen Kindergärten und Grundschulen der Stadt Dinklage insgesamt 90 Nistkästen für Kohl - und Blaumeisen zur Verfügung. Zum Auftakt des Projektes wurden nun auf dem Gelände des Kindergartens St. Catharina in Dinklage mit den Erzieherinnen, den Kindergartenkindern sowie Manuela Borchers vom Familienbüro und Ulrich Heitmann vom Ordnungsamt der Stadt Dinklage mehrere Nistkästen an bereits im Rahmen der Baumpflege vorgefertigten und mit Nummern versehenen Aufhängungen mit zusätzlichem Draht angebracht. Der Eichenprozessionsspinner trat in den vergangenen Jahren auf dem Gebiet der Stadt Dinklage verstärkt auf und stellt eine Gefahr für Mensch und Wald dar. Insbesondere tritt er in der hiesigen Region seit mehreren Jahren verstärkt in lichten Eichenwäldern sowie auf Eichen an Rad - und Gehwegen aber auch auf Einzelbäumen im Stadtgebiet auf. Auch wenn in der Vergangenheit keine Bekämpfung notwendig war, ist seit dem Jahr 2020 eine starke Zunahme der Eichenprozessionsspinner zu verzeichnen, insbesondere mit starkem Befall von Eichen in öffentlichen Grünanlagen und Gärten. Neben den Fraßschäden liegt die eigentliche Schadwirkung des Eichenprozessionsspinners in den gesundheitlichen Auswirkungen der giftigen Raupenhaare auf den Menschen. Ab dem dritten Larvenstadium wachsen den Raupen sehr feine Brennhaare, die leicht brechen und bei günstiger Witterung durch Luftströmungen über weite Strecken getragen werden. Aber auch die alten Larvenhäute, die nach der Häutung in den Nestern bleiben, besitzen ebenfalls eine hohe Konzentration an Brennhaaren und weisen somit ein gesundheitliches Risiko für die Menschen auf, da ein Kontakt mit diesen Haaren zu Allergien und Verbrennungen führen kann. Die akute Gefahr ist während der Raupenfraßzeit des Schädlings am größten, also in der trockenen Jahreszeit zwischen Mai und August (ungefähre Angabe). Besonders betroffen sind dünne Hautpartien im Gesicht, am Hals und an der Innenseite der Ellenbogen. Bei Auftreten von allergischen Symptomen sollte der behandelnde Arzt oder Hautarzt aufgesucht werden. Der Betroffene sollte dabei von sich aus auf den Kontakt mit den Raupenhaaren hinweisen. Aufgrund dieser Fakten erhofft sich nunmehr der Landkreis Vechta als auch die Stadt Dinklage, dass viele Meisen die neu angebrachten Nistkästen annehmen, zur Brut schreiten und als natürliche, tierische Insektenvertilger das Vorkommen des Eichenprozessionsspinners erheblich dezimieren. Des Weiteren werden die Kinder der Kindergärten und Schulen durch das Anbringen der Nistkästen spielend an die Natur herangeführt und können so die Vögel und den Brutzyklus, das Brutverhalten, die Nestlingsaufzucht sowie die Fütterungen beobachten und begleiten. Für weitere Rückfragen zum Thema „Eichenprozessionsspinner“ steht das Ordnungsamt der Stadt Dinklage unter 04443-899540 gerne zur Verfügung.

© 2024 Dinklager Bürgeraktion e.V.