Emil Tepe GmbH

Perfekt vernetzt

Leitungsbau, Gebäudesysteme und IT-Unterstützung: Die Elektronikexperten der Emil Tepe GmbH sind Ansprechpartner für Industriebetriebe in Dinklage und der Region. Das Unternehmen, das in dritter Generation von Andreas Tepe geführt wird, beschäftigt am Standort Dinklage im Industriering 1 insgesamt 125 Mitarbeiter. Hinzu kommen Zweigbetriebe in Bissendorf mit 15 und Friedersdorf (Brandenburg) mit 60 Mitarbeitern. Das Team hat sich über die Jahre auf drei Fachgebiete spezialisiert.

 

Muss eine Leitung für Wasser, Gas, Strom oder Telekommunikation in die Erde gebracht werden, ist Tepe gefragt. Genauso können sich gewerbliche wie private Kunden, die ihre Gebäude mit der neuesten Gebäudesystem- und Elektrotechnik ausstatten wollen, auf die ausgebildeten Fachkräfte verlassen. Das Spektrum reicht von Brandmeldeanlagen über einen hochwertigen Einbruchschutz bis hin zu einer vollständigen Überwachung und Steuerung eines Gebäudes über eine App. Zusätzlich installiert und wartet die Mannschaft von Tepe die IT- und Telekommunikationssysteme von Firmen und öffentlichen Einrichtungen. Vor allem Steuerberater und Wirtschaftsprüfer können von diesem Know-How profitieren. Denn Tepe ist Systempartner der in dieser Branche marktführenden Software Datev.

Anschrift

Emil Tepe GmbH

Industriering 1

49413 Dinklage

04443-96300

04443-963099

info.dinklage@tepe-online.de

www.tepe-online.de

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Photovoltaik ist wieder attraktiv: Emil Tepe GmbH  errichtet neue PV-Anlage auf eigener Fahrzeughalle

02.06.2020

Photovoltaik ist wieder attraktiv: Emil Tepe GmbH errichtet neue PV-Anlage auf eigener Fahrzeughalle

Die Nutzung von Sonnenstrom vermeidet nicht nur klimaschädliche Emissionen, sondern ist dank gesunkener Preise der Komponenten auch wirtschaftlich. Das war der Grund, weshalb bei der Emil Tepe GmbH nun auf der 2016 errichteten Fahrzeug- und Maschinenhalle am Industriering eine neue Photovoltaikanlage installiert wurde. Die Leistung der Anlage liegt bei 99 kWP, damit ist eine Erzeugung von jährlich 85.000 kWh Strom möglich. Rund die Hälfte geht in den Eigenverbrauch der Emil Tepe GmbH, die andere Hälfte wird in das Netz eingespeist. Dank gesunkener Preise bei Modulen und Wechselrichtern amortisiert sich die Anlage somit bereits nach rund siebeneinhalb Jahren. Zugleich werden pro Jahr rund 51.000 kg CO²-Emissionen vermieden. „Wir sehen damit auch ein Stück in die Zukunft: wir sind optimistisch, bald noch mehr Elektrofahrzeuge im Fuhrpark zu haben. Damit erzeugen wir künftig also auch unseren eigenen ‚Kraftstoff‘ und nähern uns weiter der Klimaneutralität“, sagt Andreas Tepe, der seit sechs Jahren überzeugter E-Auto-Fahrer ist. Teil des künftigen Konzepts sind Batteriespeicher, in denen der tagsüber erzeugte Sonnenstrom nachts in die Fahrzeuge gespeist werden kann. Dazu gehört natürlich auch die Ladesäule, die im letzten Herbst bei Tepe auf dem Betriebsgelände installiert wurde.Solardeckel fällt! Gute Nachricht für alle, die über eine Photovoltaikanlage nachdenken: der „Solardeckel“ fällt! Der im Jahr 2012 eingeführte 52-Gigawatt-Deckel sieht vor, dass die Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mit Erreichen der Grenze von 52 Gigawatt-Leistung ausläuft. Sobald das aber der Fall ist – und damit ist bald zu rechnen – würde nach derzeitigem EEG die Förderung für alle Photovoltaik-Anlagen bis 750 Kilowatt Leistung automatisch enden. Das ist aber nun vom Tisch: die Regierungsparteien haben sich darauf geeinigt, den Solardeckel aufzuheben. „Das schafft Planungssicherheit für alle, die über eine PV-Anlage auf ihrem Haus oder einer Halle nachdenken“, betont Stephan Blömer, Mitarbeiter bei Tepe, die Wichtigkeit dieser Entscheidung. „Wir empfehlen unseren Kunden, sich über Photovoltaik jetzt wieder Gedanken zu machen und rechnen es gerne für sie durch.“

Voll digital: Emil Tepe GmbH stattet Mitarbeiter in der Sparte Elektrotechnik mit Tablets aus

27.03.2020

Voll digital: Emil Tepe GmbH stattet Mitarbeiter in der Sparte Elektrotechnik mit Tablets aus

″Voll digital – das ist das Ziel das wir uns bei Tepe gesetzt haben. Und das gilt natürlich auch für die Baustelle“, erklärt Stephan Blömer, der im Dinklager Unternehmen in der Sparte Elektrotechnik die Arbeitsorganisation betreut. Kürzlich wurden nun bei der Emil Tepe GmbH alle Mitarbeiter in der Sparte Elektrotechnik mit Tablets und entsprechender Software ausgestattet. Nach erfolgreichen Start mit der Zeiterfassung wird künftig der gesamte Prozess vom Auftragseingang bis zur Abrechnung digital ablaufen. Das neue System bietet viele Vorteile: die Abläufe gehen ohne Systembrüche schneller und effektiver, Übertragungsfehler von Papier in die EDV gehören der Vergangenheit an. Für die Kunden bietet es mehr Transparenz. „Und wir ersparen uns den ungeliebten Schreibkram“, ergänzt Jonas Fuhrt, der im Projektbereich für die Installation und Betreuung der umfangreichen Elektrotechnik tätig ist.Im Kundendienstbereich können die Aufträge zentral geplant und direkt auf das Tablet des Mitarbeiters verschickt werden. Der Kollege hat somit immer einen Überblick über seine nächsten Termine und Baustellen. Und natürlich läuft es auch in umgekehrter Richtung: die Elektroniker können Materialbedarf digital melden, aber auch Arbeitsberichte, Dokumente und Bilder von den Projekten sowie Reparaturen im Handumdrehen dokumentieren. So steht alles sofort im Büro zur Verfügung.„Es geht nicht nur darum, effektiver zu arbeiten“, macht Stephan Blömer deutlich, „wir wollen unseren Kollegen im Handwerk auch einen modernen und attraktiven Arbeitsplatz bieten. Wer privat mit Smartphone und Tablet unterwegs ist, will in der Firma nicht mehr wie im letzten Jahrhundert mit Papier und Bleistift arbeiten.“ Die moderne Technik kommt auch bei den Kollegen gut an. „Und das nicht nur bei den Jüngeren“, freut sich Stephan Blömer. „Auch die älteren Kollegen schätzen die Möglichkeiten, die sich beim digitalen Arbeiten bieten.“ ″Und natürlich wollen wir damit auch potenziellen Auszubildenden zeigen, dass wir ein zukunftsorientiertes Unternehmen sind. Auch aktuell stehen noch Ausbildungsplätze zur Verfügung.″

Andocken - Aufladen - Abdüsen

26.11.2019

Andocken - Aufladen - Abdüsen

Andocken - Aufladen - Abdüsen - dies ermöglicht ab sofort eine neue Ladesäule für Elektroautos am Standort der Emil Tepe GmbH am Industriering. Bereits seit fünf Jahren gibt es bei Tepe Elektrofahrzeuge im Unternehmen. Entsprechend viel Erfahrung hat Andreas Tepe, Geschäftsführer des Unternehmens, in dieser Zeit mit Elektromobilität gesammelt: "In den ersten Jahren war man an den Ladesäulen meistens alleine. Mit der zunehmenden Zahl an Elektroautos wird es wichtiger, möglichst viele Ladepunkte zu schaffen." Deshalb installierte man direkt vor dem Eingang des Bürogebäudes am Industriering eine Ladesäule mit zwei Steckplätzen, an denen Kunden und Mitarbeiter jeweils mit bis zu 22 Kilowatt laden können. Der Strom ist vorläufig kostenlos, der Zugang erfolgt mittels Chipkarte, die während der Öffnungszeiten am Empfang erhältlich ist. Künftig ist ein Laden auch über ein entsprechendes Portal möglich. Natürlich ist die Ladesäule nicht ganz uneigennützig: "Die Installation von Ladesäulen gehört zu unserem Leistungsspektrum: Wir wollen damit auch unsere Kunden auf Elektromobilität aufmerksam machen und sie anregen, über Ladesäulen in Firmen oder auf Parkplätzen nachzudenken", sagte Stephan Blömer.  Und zu Hause?"Die Lösung für zu Hause ist in der Regel eine Wallbox. Die ist für den privaten Bereich ausreichend und sorgt dafür, dass das Auto morgens geladen ist", sagt Mirco Amerland, Elektromeister und bei Tepe Fachmann für Elektromobilität. "Die Installation muss immer durch einen Fachmann erfolgen, damit gewährleistet ist, dass die vorgelagerte Hausinstallation die Wallbox auch verträgt."

Das Supportende für Windows 7 rückt immer näher: Die Emil Tepe GmbH berät zum Umstieg auf ein neues System

19.09.2019

Das Supportende für Windows 7 rückt immer näher: Die Emil Tepe GmbH berät zum Umstieg auf ein neues System

Der Countdown läuft: Am 14. Januar 2020 steht nicht nur das Support-Ende für Windows 7, sondern auch für den Windows Server 2008 / 2008 R2 sowie des Small Business Server 2011 an. Laut Studien ist noch auf jedem dritten PC Windows 7 installiert und aktuell ist etwa jeder zweite Server in Deutschland davon betroffen. Dies bedeutet, dass keine regelmäßigen Sicherheitsupdates mehr bereitgestellt werden. Das Ende der Microsoft-Supportzusage bedeutet zwar nicht, dass die Systeme nicht mehr lauffähig sind, allerdings werden ab dem 14.01.2020 keine Sicherheitslücken mehr bereinigt und somit ist das Betriebssystem nicht mehr sicher. "Eine Nutzung des Rechners inklusive einer Online-Anbindung sollte aus Sicherheitsgründen daher möglichst vermieden werden", informiert Christian Rau von der Emil Tepe GmbH.  Gerade für Unternehmen gilt es hinsichtlich der Datenschutzgrundverordnung frühzeitig zu handeln, denn eine Migration auf eine moderne Plattform will gut geplant und professionell durchgeführt sein. "Sorgen Sie dafür, dass Ihre IT-Infrastrukturen und Anwendungen weiterhin geschützt sind. Beschäftigen Sie sich daher frühzeitig mit Alternativen für Ihr Unternehmen und profitieren Sie von verbesserten Sicherheitsfunktionen. Wir unterstützen Sie sorgfältig bei der Auswahl und dem Umstieg auf ein neues System. Unsere IT-Experten begleiten Sie gerne bei der Einarbeitung in die neue Umgebung", erklärt Christian Rau und ergänzt: "Schenken Sie uns Ihr Vertrauen und bauen Sie auf die kompetente Beratung der Emil Tepe GmbH." Fragen werden jederzeit gerne beantwortet. Die Fachleute sind unter Telefon 04443/963080 und per E-Mail unter service@tepe-online.de zu erreichen. 

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