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Voller Zuversicht ins Jahr 2024: Neujahrstreffen der Dinklager Bürgeraktion bei Sextro Holzbau kommt super an

05.01.2024

Voller Zuversicht ins Jahr 2024: Neujahrstreffen der Dinklager Bürgeraktion bei Sextro Holzbau kommt super an

Eine schöne Tradition, die sich weiterhin einer sehr großen Beliebtheit erfreut: Bereits zum elften Mal fand am Donnerstagabend das Neujahrstreffen der Dinklager Bürgeraktion unter dem Motto "Glücksehs ne Joahr" statt, das abwechselnd in Dinklager Betrieben über die Bühne geht. Gastgeber war in diesem Jahr die Firma Sextro Holzbau mit Sitz an der Daimlerstraße. Rund 150 Vertreter von Dinklager Betrieben aus Handwerk, Gewerbe, Einzelhandel und Dienstleistung nahmen an dem Treffen teil. Eingangs begrüßte Markus Ruhe, Vorsitzender der Dinklager Bürgeraktion, die Gäste. Er freute sich über den großen Zuspruch und bedankte sich bei der Gastgeberfamilie Sextro, dass diese ihre Räume zur Verfügung stellte. "Das Jahr 2023 war in vielerlei Hinsicht wieder ein sehr herausfordernes Jahr", sagte Ruhe. Trotzdem dürfe man festhalten, dass das Jahr 2023 wieder ein relativ erfolgreiches Jahr für die Betriebe war. "Und auch wenn sich die konjunkturellen Aussichten eingetrübt haben, sollten wir nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern die Aufgaben und Probleme angehen. Gerade das zeichnet unsere Region, den Landkreis Vechta, aus." Die Bürgeraktion möchte ein Treffen für Jungunternehmer/Unternehmensnachfolger ins Leben rufen. "Hier wollen wir jungen Leuten die Gelegenheit geben, sich mit Gleichgesinnten über Erfahrungen und Probleme auszutauschen", führte Ruhe aus. Am 7. März soll es das erste Treffen im Weinhaus Bücker geben. "Neben dem Erfahrungsaustausch soll auch eine gemütliche Atmosphäre entstehen und das klappt im Weinhaus Bücker - aus meiner eigenen Erfahrung heraus - sehr gut", sagte der Vorsitzende mit einem Augenzwinkern. Durch die Treffen soll auch die gesellschaftliche Akzeptanz der Entscheidung der Unternehmensnachfolger erhöht werden. Denn: "War es in meiner Generation selbstverständlich, dass man als Unternehmensnachfolger mit positiver Resonanz rechnen konnte, ist das heute nicht immer so." Auch Aussagen wie "Willst du dir das antun?" oder "Willst du so viel arbeiten?" würden dann an die jungen Menschen herangetragen. Zudem freute sich Ruhe, dass "Dinklage macht auf" als Alternative zur Gewerbeschau so ein Erfolg wurde. "Das Konzept, seinen Betrieb zu öffnen für Besucher, klappte besser als erwartet und viele Firmen waren von den Besucherzahlen überrascht und auch der Abschluss auf dem neu gestalteten Kirchplatz war hervorragend besucht." Das 2. große Thema, das den Vorstand der Bürgeraktion im Vorjahr ausgiebig beschäftigt hat, war die Neubesetzung des Citymanagements. "Dass wir so eine gute Lösung mit Christin Voßmann und Verena Peters finden, die sich in einer Teamlösung die Stelle teilen, konnten wir anfangs nicht ahnen. Nach gemeinsamen 9 Monaten mit Christin, Verena und dem Vorstandsteam kann ich auch im Namen meiner Kollegen feststellen, dass dieses Team super funktioniert und es einfach Spaß macht, mit euch zu arbeiten." Um anderen Aufgaben wie Leerstandsmanagement, Innenstadtentwicklung und Fachkräftemangel begegnen zu können, haben sich die Citymanagerinnen und der Vorstand der Bürgeraktion vorgenommen, die Stadt Dinklage als "Marke" zu entwickeln. "Das Image von Dinklage soll sich positiv entwickeln, damit Dinklage interessant wird für Besucher, Kunden sowie Fachkräfte. Das ist natürlich ein Projekt, das langfristig angelegt ist und auch nur im Verbund mit der Stadt und anderen Institutionen angepackt werden kann. Er ist aber aus unserer Sicht unerlässlich, um langfristige Erfolge zu erzielen", sagte Markus Ruhe. Ein Baustein beim Thema Markenbildung sei für die Bürgeraktion die Gemeinsamkeit und der Zusammenhalt in Dinklage. "Damit meinen wir nicht nur den Zusammenhalt zwischen den Dinklager Bürgern, sondern vor allem auch zwischen den Dinklager Unternehmen", erklärte der Vorsitzende und ergänzte: „Nur zusammen können wir Dinklage weiterentwickeln und nach vorne bringen. Sich gegenseitig zu unterstützen und zusammen Dinge zu entwickeln, bringt wesentlich mehr als reines Konkurrenzdenken." Zudem freute Ruhe sich, dass die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung deutlich intensiviert worden sei - inklusive Karsten Vagelpohl als festem Ansprechpartner und regelmäßigen Treffen mit Bürgermeister Carl Heinz Putthoff. Ferner wurde im letzten Jahr die Sachbezugskarte, die den Namen "DinklageCard" trägt, eingeführt. Die „Dinklage Card“ soll Firmen beim Thema Fachkräftesicherung helfen und gleichzeitig den Einzelhandel stärken, da das Geld nur regional und nicht im Internet ausgegeben werden kann. "Mit der Firma givve konnten wir einen sehr interessanten Rahmenvertrag aushandeln, der zum einen sehr gute Konditionen beinhaltet und zum anderen sehr unkompliziert und kostengünstig bei der Einlösung für die Dinklager Firmen ist", beschrieb Ruhe. Bislang sind 22 Unternehmen dabei. Interessierte an der "DinklageCard" können sich für weitere Informationen an Markus Ruhe und Verena Peters wenden. Abschließend bedankte sich Markus Ruhe bei allen Personen, die am Abend mitgewirkt haben, allen Mitgliedern aus dem Vorstand, aus den Arbeitskreisen sowie allen anderen Personen, die in den letzten Jahren ehrenamtlich für Dinklage aktiv waren. Anschließend begrüßte Rainer Sextro alle Anwesenden zum Neujahrstreffen und freute sich, dass so viele Betriebe der Einladung gefolgt waren. Zudem gab er einen kurzen Einblick in das Unternehmen Sextro Holzbau: "Wir arbeiten mit einem 20-köpfigen Team aus Jung und Alt regional in den Gewerken Holzrahmenbau, Zimmerei, Dachdeckerei, Klempnerei und Trockenbau. Seit 2016 sind wir ein RAL-geprüfter und zertifizierter Holzrahmenbaubetrieb. Zudem haben wir uns seit einigen Jahren im Bereich Aufstockungen im Holzrahmenbau spezialisiert." Für 2024 hat sich das Unternehmen viel vorgenommen und bereits einige größere Investitionen dafür angeschoben. Es mache wenig Sinn, aufgrund von negativen Einflüssen wie Kriegen oder politischen Fehlentscheidungen den Kopf in den Sand zu stecken. "Wir alle, die wir hier stehen, haben uns für die Selbstständigkeit entschieden und damit Verantwortung übernommen. Es wurde uns in die Wiege gelegt, täglich Entscheidungen zu treffen und uns gemeinsam den stetig ändernden Situationen zu stellen", sagte Rainer Sextro, der auch dem gesamten Team der Bürgeraktion für das enorme Engagement dankte. Nach den - auch zwischendurch immer wieder - mit viel Applaus bedachten Reden wurden die interessierten Gäste durch die Gebäude und über das Gelände geführt, wo sie viele Eindrücke über die betrieblichen Abläufe aus erster Hand gewannen und sich ein Bild von der räumlichen Gestaltung machen konnten. In angeregten und freundlichen Gesprächen knüpften die Teilnehmer nach dem Rundgang bei Sekt, Wein, Bier oder alkoholfreien Getränken neue Kontakte und festigten bestehende Bekanntschaften und Freundschaften. Freudige Gesichter in geselligen Runden prägten allerorten die Szenerie. Für die Stärkung zwischendurch stand Fingerfood bereit. Insgesamt erneut eine rundum harmonische und gelungene Veranstaltung, nach der die Teilnehmer sich bereits auf die nächste Auflage Anfang 2025 freuen. Eine Fotogalerie zur Veranstaltung gibt es hier....

Finanzielle Unterstützung für 40 Institutionen: Volksbank eG übergibt 57.000 Euro aus VR-GewinnSparen

02.01.2024

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Die Volksbank eG Lohne-Dinklage-Steinfeld-Mühlen setzt ein starkes Zeichen für soziales Engagement. 40 Sportvereine, Kindergärten, Feuerwehren sowie weitere Vereine und soziale Einrichtungen aus den Gemeinden Lohne, Dinklage und Steinfeld erhalten Spenden. Die großzügige finanzielle Zuwendung in Höhe von insgesamt 57.124,98 Euro stammt aus den Reinerträgen des VR-GewinnSparens der genossenschaftlichen Bankengruppe. Seit über 65 Jahren begeistert das VR-GewinnSparen als einer der attraktivsten Lotterien mit einem bewährten Mix aus Spannung und Sparen. Das Prinzip ist denkbar einfach: Von jedem fünf Euro teuren Los werden vier Euro für das Sparen verwendet, während ein Euro als Losentgelt für die Lotterie gilt. Die Gewinnspanne reicht dabei von vier Euro bis zu 25.000 Euro, wobei regelmäßige Zusatz- und Sonderverlosungen mit attraktiven Sachpreisen für zusätzliche Spannung sorgen. Die positive Wirkung des Gewinnsparens erstreckt sich jedoch weit über die glücklichen Gewinner hinaus. Ein bedeutender Teil des Losentgelts, der sogenannte Reinertrag, fließt gezielt in gemeinnützige, kulturelle und soziale Projekte sowie Institutionen in der Region. Die Volksbank eG bekräftigt ihre Verpflichtung, nicht nur als Finanzdienstleister, sondern auch als verlässlicher Partner für das Gemeinwohl zu agieren. Durch die gezielte Förderung von Projekten und Einrichtungen trägt die Genossenschaftsbank aktiv zur positiven Entwicklung der Region bei....

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