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Neun Mitglieder der Jugendfeuerwehr Dinklage bestehen Leistungsspangenabnahme

29.07.2016

Neun Mitglieder der Jugendfeuerwehr Dinklage bestehen Leistungsspangenabnahme

Kürzlich haben neun Mitglieder der Jugendfeuerwehr Dinklage erfolgreich die Leistungsspangenabnahme in Delmenhorst bestanden. Die Gruppe erzielte mit 21 von möglichen 24 Punkten das beste Ergebnis an diesem Tag. 20 Gruppen aus dem Bezirk Weser-Ems waren in Delmenhorst gestartet. Die Leistungsspange ist das höchste Leistungsabzeichen für ein Mitglied der Deutschen Jugendfeuerwehr. Sie wird verliehen, wenn ein Jugendfeuerwehrmitglied in einer Gruppe in fünf Bereichen zeigt, dass er/sie körperlich und geistig den Anforderungen gewachsen ist. Voraussetzung für die Abnahme der Leistungsspange ist die mindestens einjährige Zugehörigkeit zu einer Jugendfeuerwehrgruppe und ein bestimmtes Mindestalter. Die fünf Disziplinen bestehen aus einem Löschangriff, einem 1500 Meter-Staffel-Lauf, Kugelstoßen, Schnelligkeitsübung und Fragenbeantwortung. Zusätzlich wird das Auftreten der Gruppe während der Disziplinen mit einem Gesamteindruck bewertet. Der Löschangriff ist möglichst fehlerfrei aufzubauen. Als Wasserentnahmestelle dient ein offenes Gewässer. Den 1500 Meter-Staffel-Lauf muss die Gruppe in beliebig eingeteilten Streckenabschnitten bewältigen. Bei der Schnelligkeitsübung müssen 8 C-Druckschläuche ohne Verdrehung ausgerollt und aneinander gekuppelt werden. Bei der Leistungsspange zählt nicht das Können eines Einzelnen, sondern es kann nur die Gruppe zusammen bestehen. So können die Stärkeren die Schwächeren unterstützen. In jeder Disziplin werden maximal 4 Punkte vergeben, am Ende muss die Gruppe mindestens 10 Punkte erreicht haben und es darf in keiner Disziplin eine Nullwertung gegeben haben. Die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr Dinklage waren an diesem Tag die Besten im Bezirk Weser-Ems. Mit 21 von 24 Punkten schaffte die Gruppe ein TOP-Ergebnis. Die Leistungsspange verliehen bekamen: Thomas Albermann, Jan-Philipp Blömer, Johanna Lahrmann, Niklas Linnemann, Leon Niemann, Chris Schlüter, Leon Siemer, Dominik Trumpf und Lukas Witte. Ein Dank gilt auch den Ersatzpersonen (Niklas Remme, Janis Mellentin, Maja Vodde und Tobias Ellers), die bei jedem Übungsdienst anwesend waren und die die Gruppe moralisch unterstützt haben. ...

Modularer Holzbau für Flüchtlingswohnraum: Pilotprojekt erfolgreich

27.07.2016

Modularer Holzbau für Flüchtlingswohnraum: Pilotprojekt erfolgreich

Planmäßiger Abschluss des Bauprojektes von Holzbau Brockhaus: In nur drei Monaten Bauzeit sind in Langenhagen bei Hannover Flüchtlingsunterkünfte schlüsselfertig in Holzrahmenbauweise entstanden. Unter der Bauleitung von Holzbau Brockhaus begannen Anfang April die Bauarbeiten. Am 28. Juni konnte das Objekt übergeben werden. Bei dem Bauprojekt handelt es sich um zwei zweigeschossige Gebäude mit jeweils 330 Quadratmetern Wohnfläche in modularer Holzbauweise. Jedes Modul entspricht einer Wohneinheit für je drei Personen und enthält drei Zimmer, Küche und Bad. Ein Modul ist barrierefrei und behindertengerecht ausgerichtet. Die einzelnen Bauteile wurden inklusive Fenstern und Türen bei Brockhaus in der Halle vorgefertigt und vor Ort innerhalb von zehn Tagen je Haus rohbaufertig aufgestellt. Die Unterkünfte, die derzeit für die Flüchtlingsunterbringung benötigt werden, können später als sozialer Wohnraum weitergenutzt werden. Das gesamte Bauvorhaben ist jedoch bei Bedarf auch komplett rückbaubar. Da das gesamte Bauprojekt inklusive aller nachfolgenden Gewerke unter der Federführung von Holzbau Brockhaus stand, konnte der planmäßige schnelle Ablauf des Bauvorhabens gewährleistet werden. Außerdem hat sich Andre Brockhaus auf Handwerker aus der Region verlassen: „Die Hälfte der Nachunternehmer an diesem Bauprojekt waren Unternehmen aus der Region Vechta, Lohne und Dinklage“, betont der Geschäftsführer. So wurde zum Beispiel die gesamte Elektronik von Stromann und Meiners verantwortet. Nicht zuletzt dank dieser guten Zusammenarbeit konnte der ambitionierte Zeitplan eingehalten werden. Die Belegung der Wohnungen erfolgt nun in zwei Schritten. Die erste Hälfte der Wohnungen inklusive der barrierefreien Wohnung wird bis Ende Juli bezogen werden, so Brockhaus. Text: Ischen-Lange/Fotos: Holzbau Brockhaus...

Moobil+: Direktverbindung Dinklage-Vechta startet am 8. August

23.07.2016

Moobil+: Direktverbindung Dinklage-Vechta startet am 8. August

Am Montag, den 8. August 2016, nimmt eine Direktverbindung von moobil+ zwischen Dinklage und Vechta ihren Betrieb auf. Die Einrichtung der neuen Buslinie geht auf den Wunsch vieler Kunden und Dinklager Bürger zurück, die sich für eine Anbindung an die Kreisstadt stark gemacht haben. Bürgermeister Frank Bittner hatte im Juni letzten Jahres Landrat Herbert Winkel eine Unterschriftenliste mit fast 2000 Unterstützern für das Projekt überreicht. Winkel hatte seinerzeit zugesagt, sich für das Anliegen einzusetzen. „Ich freue  mich sehr, dass es nach den Verhandlungen mit den Busunternehmern nunmehr gelungen ist, die Linie im Sommer einzurichten und hoffe auf großen Anklang“, so Winkel. Auch Bittner begrüßt den erfolgreichen Abschluss der Planungen: „Dass die Direktverbindung Dinklage-Vechta ab August in Betrieb genommen wird finde ich großartig. Mit der neuen Anbindung an die Kreisstadt können Behörden, Schulen oder Ärzte problemlos erreicht werden. Mit einer so großen Resonanz aus der Bevölkerung habe ich nicht gerechnet und freue mich umso mehr, dass wir nun den Wünschen und Bedürfnissen unserer Bürger und Bürgerinnen nachgehen können.“ Seit dem Betriebsstart von moobil+ im November 2013 kann das gemeinsame Nahverkehrsprojekt von Städten und Gemeinden, den örtlichen Busunternehmen und dem Landkreis eine erfolgreiche Bilanz vorweisen: Über 250.000 Fahrgäste sind bereits mit den Rufbussen befördert worden. Alleine in den letzten zwölf Monaten ist die Zahl der registrierten Kunden von 5700 auf rund 8500 gestiegen. Landrat Herbert Winkel sieht die Entwicklungsperspektive von moobil+ daher weiterhin positiv: „Die neue Verbindung zwischen Dinklage und Vechta zeigt, dass sich moobil+ aufgrund der guten Nachfrage stetig weiterentwickelt. Der Landkreis Vechta ist ein Beispiel dafür, dass der öffentliche Nahverkehr im ländlichen Raum zukunftsfähig ist.“ Weitere Informationen gibt es auf www.moobilplus.de oder in der Mobilitätszentrale unter der Telefonnummer 0800/3030201....

Handwerk pur: Neue Wand Aqua rough ab sofort beim Malerbetrieb Tiemerding erhältlich

19.07.2016

Handwerk pur: Neue Wand Aqua rough ab sofort beim Malerbetrieb Tiemerding erhältlich

Kreative Köpfe der Malerbranche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bündeln ihr Wissen über alte Handwerkskunst und die Anwendung ökologisch sinnvoller Materialien in einer Wertegemeinschaft, dem farbrat. Malermeister Andreas Tiemerding ist Mitglied in dieser Gemeinschaft. Aus jahrelanger Erfahrung entsteht im farbrat jedes Jahr eine innovative und gleichzeitig an historischen Werten orientierte neue Wandgestaltung - jeweils als Unikat. Jetzt wurde die wand 16 rough, eine mineralische Kalkputztechnik, präsentiert. Diese Wand ist unter dem Namen Aqua rough nun beim Malerbetrieb Tiemerding zu haben und erfreut sich bereits regen Interesses. "Dabei handelt es sich um eine spezielle Mischung an Marmorkalk, die über die guten ökologischen Eigenschaften von unserer Aqua-Serie wie feuchtigkeitsregulierend und schimmelabweisend verfügt", erklärt Margitta Tiemerding. Aqua rough ist in verschiedenen Farben, allesamt Naturfarben, bei denen keine Chemie zum Einsatz kommt, erhältlich. Zudem stehen unterschiedliche Optiken zur Auswahl. "Die Wände können zum Beispiel offenporiger mit einer rustikaleren Wirkung und geschlossener mit einer eleganteren Wirkung gestaltet werden", schildert Margitta Tiemerding. Weg von der Masse, hin zu handwerklicher Arbeit: Das ist das Credo bei diesen Wänden. Jede Wand wird individuell mit Hand gearbeitet, keine Maschine kommt dabei zum Einsatz. "Wir wollen das Handwerk wieder verstärkt als Qualitätsbegriff herausstellen und Handwerk im Sinne des Wortes ausführen", erklärt Andreas Tiemerding. Die Aqua-Techniken ausführen zu können, setzen handwerkliche Arbeit und insbesondere handwerkliches Können voraus. Margitta Tiemerding ergänzt: "Die Aqua-Techniken geben die Möglichkeit, echtes Handwerk zu machen. Zudem werden der Malerberuf allgemein aufgewertet und natürlich auch unsere Mitarbeiter, wenn sie diese Techniken beherrschen." In der neugestalteten Ausstellung bei Tiemerding können Interessierte einige Exemplare dieser Wände in Augenschein nehmen und sich unverbindlich beraten lassen. Text: Heinrich Klöker/Fotos: Tiemerding...

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