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Bei den Themen Mobilfunk und Festnetz sind Sie bei EP: Bahlmann-Langhorst an der richtigen Stelle

17.07.2016

Bei den Themen Mobilfunk und Festnetz sind Sie bei EP: Bahlmann-Langhorst an der richtigen Stelle

Wenn es rund um das Thema Mobilfunk geht, sind Sie bei den Fachleuten von EP: Bahlmann - Langhorst GmbH im Fachgeschäft im Herzen der Dinklager City garantiert an der richtigen Stelle. Egal, ob es sich um Neuverträge handelt, Vertragsverlängerungen oder einen Anbieterwechsel: Das freundliche Team kümmert sich gerne um die Angelegenheiten der Kunden und erledigt alles Notwendige. EP: Bahlmann - Langhorst GmbH ist Vertragspartner beim Anbieter mobilcom-debitel, der alle vier Netze, D1, D2, O2 und E-plus, anbietet. Außerdem werden die Produkte der deutschen Telekom und EWE angeboten. Bei den Tarifen ist Individualität Trumpf. „Mittels einer in Eigenregie entwickelten Software ermitteln wir aus hunderten Tarifen das beste Paket“, erklärt Mario Langhorst. So gibt es zum Beispiel spezielle, sehr günstige Tarife für Kunden, die mit ihrem Gerät nur wenig telefonieren, aber verstärkt im Internet surfen. Mario Langhorst und sein Team kümmern sich auch um die sogenannte Portierung, die Mitnahme der Rufnummer von einem Anbieter zum anderen. "Da hat der Kunde dann nichts mit zu tun", sagt der Inhaber zu diesem Serviceangebot. Derzeit gibt es darüber hinaus das Angebot, eine Wunschrufnummer kostenlos zu buchen und somit 39,99 Euro zu sparen. Die Wunschrufnummer kann zum Beispiel drei Mal die gleiche Endziffer wie "555" oder zwei Paare gleicher Ziffern wie "66 22" beinhalten. Häufig ist diese sogar eine Stelle kürzer als die übliche Nummernkombination. Ebenfalls wenn es um Festnetzverträge geht, sollten Sie auf die umfangreichen Serviceleistungen von EP: Bahlmann - Langhorst GmbH zurückgreifen. Egal, ob sie Kunde bei EWE, Telekom oder Kabel Deutschland sind, die Experten des Fachgeschäfts helfen Ihnen gerne weiter. "Alle zwei Jahre sollte man den bestehenden Festnetzvertrag überprüfen lassen", sagt Mario Langhorst. Dazu können Kunden einfach ohne Terminvereinbarung mit ihrer Rechnung und gegebenenfalls weiteren Unterlagen ins Geschäft kommen. Er weiß: Oft können Kunden ein besseres Produkt zum gleichen Preis erhalten, zum Beispiel weil mittlerweile viel schnellere Anschlüsse und bessere Leitungen verfügbar sind, aber von ihnen noch nicht genutzt werden. Zudem gibt es seitens der Anbieter oft Aktionen mit Freimonaten für die Kunden, die für beträchtliche Ersparnisse sorgen können. "Wir schauen uns die gebuchten Tarife an, ermitteln die mögliche Bandbreite und besprechen das weitere Vorgehen. Wir sind unabhängig und können den Kunden objektiv beraten und schauen, was für ihn das Beste ist", erläutert Mario Langhorst. "Bei technischen Problemen, Installationen oder Reparaturen stehen unsere Service-Techniker für Sie bereit. Egal, ob es sich um eine defekte Telefonanlage handelt oder das Smartphone defekt ist. Gerne reparieren wir Ihr Gerät in unserer hauseigenen Werkstatt", schildert der Inhaber weiter. Bei den Themen Mobilfunk und Festnetz schnürt EP: Bahlmann - Langhorst GmbH folglich ein Rundum-Sorglos-Paket für die Kunden. Die Mitarbeiter stehen stets gerne für eine unverbindliche Beratung zur Verfügung.  Text/Foto: Heinrich Klöker  ...

Heckenscheren in verschiedenen Ausführungen zum Kaufen und Leihen gibt es bei Motorgeräte Wienhold

15.07.2016

Heckenscheren in verschiedenen Ausführungen zum Kaufen und Leihen gibt es bei Motorgeräte Wienhold

Jetzt in der Sommerzeit wachsen Büsche und Hecken schnell und müssen von den Besitzern entsprechend zurückgeschnitten werden. Die dafür nötigen passenden Heckenscheren gibt es in diversen Ausführungen bei Motorgeräte Wienhold. So hat Inhaber Werner Wienhold zum Beispiel Heckenscheren der bekannten und bei Handwerkern außerordentlich beliebten Marke Makita im Sortiment. Diese gibt es in drei verschiedenen Motorenformen: elektrisch, akkubetrieben und benzinbetrieben. Preislich liegen die Geräte bei 89 Euro aufwärts. “Die Preisunterschiede sind zum Beispiel durch die unterschiedliche Technik und verschiedenen Messerformen begründet”, erklärt Werner Wienhold. So sind günstigere Modelle zum Beispiel für das Schneiden von Buxbaum geeignet, während die teureren Varianten bisweilen auch fingerdicke Äste durchtrennen können. Der Service steht bei Motorgeräte Wienhold an erster Stelle: So werden die Heckenscheren bei technischen Problemen repariert und die Messer geschärft. “Das gilt nicht nur für Hausmarken, sondern auch für Fremdmarken”, betont Werner Wienhold. Wer also seine Heckenschere nicht bei Motorgeräte Wienhold gekauft hat, kann sie trotzdem dort reparieren und auf Vordermann bringen lassen. Auch bei allen anderen Gartengeräten bietet Werner Wienhold diesen Service an. Die Heckenscheren können ebenfalls ausgeliehen werden: Zum Beispiel ab einer Stunde, um auf dem Friedhof einen Busch zu schneiden, oder für einen Tag, um im eigenen Garten ausgiebig tätig zu werden. Ganz so, wie die Kunden es wünschen. Geliehen werden kann die Heckenschere in batteriebetriebener, elektrischer und benzinbetriebener Ausführung. Für fachkundige Beratung steht Werner Wienhold seinen Kunden stets gerne zur Verfügung. Text/Foto: Heinrich Klöker...

Heckenscheren in verschiedenen Ausführungen zum Kaufen und Leihen gibt es bei Motorgeräte Wienhold

15.07.2016

Heckenscheren in verschiedenen Ausführungen zum Kaufen und Leihen gibt es bei Motorgeräte Wienhold

Jetzt in der Sommerzeit wachsen Büsche und Hecken schnell und müssen von den Besitzern entsprechend zurückgeschnitten werden. Die dafür nötigen passenden Heckenscheren gibt es in diversen Ausführungen bei Motorgeräte Wienhold. So hat Inhaber Werner Wienhold zum Beispiel Heckenscheren der bekannten und bei Handwerkern außerordentlich beliebten Marke Makita im Sortiment. Diese gibt es in drei verschiedenen Motorenformen: elektrisch, akkubetrieben und benzinbetrieben. Preislich liegen die Geräte bei 89 Euro aufwärts. “Die Preisunterschiede sind zum Beispiel durch die unterschiedliche Technik und verschiedenen Messerformen begründet”, erklärt Werner Wienhold. So sind günstigere Modelle zum Beispiel für das Schneiden von Buxbaum geeignet, während die teureren Varianten bisweilen auch fingerdicke Äste durchtrennen können. Der Service steht bei Motorgeräte Wienhold an erster Stelle: So werden die Heckenscheren bei technischen Problemen repariert und die Messer geschärft. “Das gilt nicht nur für Hausmarken, sondern auch für Fremdmarken”, betont Werner Wienhold. Wer also seine Heckenschere nicht bei Motorgeräte Wienhold gekauft hat, kann sie trotzdem dort reparieren und auf Vordermann bringen lassen. Auch bei allen anderen Gartengeräten bietet Werner Wienhold diesen Service an. Die Heckenscheren können ebenfalls ausgeliehen werden: Zum Beispiel ab einer Stunde, um auf dem Friedhof einen Busch zu schneiden, oder für einen Tag, um im eigenen Garten ausgiebig tätig zu werden. Ganz so, wie die Kunden es wünschen. Geliehen werden kann die Heckenschere in batteriebetriebener, elektrischer und benzinbetriebener Ausführung. Für fachkundige Beratung steht Werner Wienhold seinen Kunden stets gerne zur Verfügung. Text/Foto: Heinrich Klöker...

Es geht bald wieder los: Die Schützenfestvorbereitungen befinden sich in der heißen Phase

14.07.2016

Es geht bald wieder los: Die Schützenfestvorbereitungen befinden sich in der heißen Phase

Die Vorbereitungen zum 144. Dinklager Schützenfest sind weitgehend abgeschlossen. Jetzt geht es wieder in die "heiße Phase". Auch in diesem Jahr wurden noch einige Änderungen auf dem Festplatz vorgenommen, auf die alle Besucher gespannt sein dürfen. Präsident Ronald Reimer und General Werner Nuxoll haben die anwesenden Schützen bei der jüngsten Versammlung im Alten Gesellenhaus auf das bevorstehende Fest vom 23. bis 25. Juli (Samstag bis Montag) eingestimmt. Selbstverständlich sind zum Schützenfest sowie zum Festkommers alle Dinklager und interessierte Gäste, gleichgültig, ob sie Mitglied im Schützenverein sind oder nicht, eingeladen. Unsere Majestät ist die erste Königin im Dinklager Schützenverein. Claudia Meyer-Scott, ihr Prinzgemahl Gerko Piel (Bild rechts) und der gesamte Thron sind sehr gut vorbereitet und in bester Feierlaune freuen sie sich auf die bevorstehenden Festtage. "Meyer, Schluck und Beier" haben wir sie oft in ihrem unvergesslichen Königsjahr bei ihren Besuchen auf den Regiments- und Kompanieveranstaltungen rufen hören. Durch den Sturm und starken Regen auf dem Fest im vergangenen Jahr musste die Proklamation unserer 1. Königin in unserem Verein dann im Festzelt durchgeführt werden. Das alles konnte der sehr guten Stimmung nichts anhaben. Der gesamte Thron verbreitet stets gute Laune. Nach der geglückten Premiere im vergangenen Jahr findet in diesem Jahr der 2. Festkommers statt. Hochkarätige Gäste aus Politik und unseren Nachbarvereinen sind eingeladen worden. Als Festredner konnten der Schützenverein den schon von Berufswegen her wortgewandten Wirtschaftsredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung, Damian Ryschka (Bild links) gewinnen. "Wir alle kennen seine Berichte aus der Tagespresse und dürfen schon gespannt sein auf seinen Vortrag", heißt es seitens des Dinklager Schützenvereins. Die Zuhörer erwarte Lustiges, aber auch Ernstes, und auch die ganz spezielle Beziehung zwischen Dinklagern und Lohnern Schützen macht er zu seinem speziellen Thema, wie Ryschka mitteilte. Damian Ryschka ist selber Schütze in gleich zwei  Vereinen und dürfte sich somit auf sicherem Terrain bewegen. Dass das Kochen zu seinem Steckenpferd zählt, ist wohl ebenfalls vielen bekannt. Die Regimentsbefehlsausgabe ist immer eine Woche vor dem Schützenfest. Am Sonntag (17. Juli) treffen sich alle Schützen in Uniform ab 17 Uhr in der Schützenhalle. General Werner Nuxoll wird dann den Regimentsbefehl vorlesen. Außerdem wird er noch einige hochrangige Beförderungen vornehmen. Ein Vorschießen zum Schützenfest findet nicht mehr statt. Denn durch die neue Meyton-Anlage auf dem LG-Stand ist ein schnellerer Durchlauf möglich geworden, so dass es zum Fest keine Engpässe mehr gibt.  Der Schützenfestsamstag am 23. Juli beginnt um 13.30 Uhr mit dem Ausmarsch der Dinklager Kinder vom Rathausplatz aus zum Festplatz am "Wilden Pool". Anschließend Spielenachmittag auf dem Platz. Hier wird dann der Nachfolger für den Kinderkönig Hannes Börgerding (7. Kompanie) durch ein kombiniertes Preis- und Königsschießen mit dem Lichtpunktgewehr ermittelt. Kinderkönig/in können alle Dinklager Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren werden (Stichtag 25. Juli). Am Montag (18. Juli) haben alle Kinder die Möglichkeit, unter qualifizierter Aufsicht von 17.30 Uhr bis 19 Uhr kostenlos das Schießen mit dem Lichtpunktgewehr zu trainieren. Um 18 Uhr ist der Einmarsch der Regimentsfahne und der Fahnenabordnungen aus den Kompanien mit den Offizieren, Regimentsvorstand, dem Königsthron und dem Festredner. Anschließend beginnt dann der Ökumenische Wortgottesdienst im Festzelt. In direktem Anschluss: Bekanntgabe des neuen Kinderkönigs bzw. der neuen Kinderkönigin. Nach einer kurzen Pause mit musikalischer Unterhaltung durch das Kolpingorchester beginnt dann der 2. Festkommers. Hier der Ablauf in einzelnen: Grußworte und Begrüßung der Ehrengäste durch den Präsidenten Offizielle Eröffnung des Schützenfestes durch den Präsidenten Bekanntgabe des Kinderkönigs/Kinderkönigin Bekanntgabe des 2. Motto-Leitspruchs zum Schützenfest 2016 Grußworte der Ehrengäste: Bürgermeister Frank Bittner Schützenkreispräsident Walter Thie 1 Redner stellvertretend für die Gastvereine Langwege, Holdorf und Wehdel-Grönloh 1 Redner stellvertretend dür die Gastvereine Lohne und Märschendorf Musikeinlage vom Kolpingorchester Festrede durch den OV-Redakteur Regionale Wirtschaft Damian Ryschka kurze Pause Ehrungen Degenübergabe an die neuen Offiziere durch den General Musikeinlage Kolpingorchester mit "Heil dir o Oldenburg" Schlussworte durch den Präsidenten Abschluss: "Das Dinklager Schützenlied" Anschließend gemütliches Beisammensein unter Mitwirkung der Band "Live Sensation" mit Tanzeröffnung durch das Königspaar und Thron...

Auszeichnung für Fliesenlegermeister Stephan Bokern

12.07.2016

Auszeichnung für Fliesenlegermeister Stephan Bokern

Schöne Auszeichnung für Fliesenlegermeister Stephan Bokern: Der Langweger ist nun erstmalig bei “Zert-Fliese” gelistet. Dabei handelt es sich um das Qualifizierungsprogramm des Fachverbandes Fliesen und Naturstein im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes. Die Fliesenfachbetriebe, die das Zeichen des Qualifizierungsprogramms „Zert-Fliese“ tragen, stehen besonders für Qualität und fundiertes Wissen. Es handelt sich vorwiegend um meistergeführte Betriebe. Denn diese Betriebe setzen auf eine kontinuierliche Weiterentwicklung ihres Know-hows. Die zertifizierten Mitgliedsbetriebe in der Verbandsorganisation des deutschen Fliesenlegerhandwerks setzen ein Zeichen, dass Qualität und Fachwissen auch ohne die Meisterpflicht im Fliesenlegerhandwerk eine Selbstverständlichkeit ist. Diese Meister- und Innungsbetriebe setzen auf die fachtechnische Unterstützung des Verbandes und den Erfahrungsaustausch zwischen den Unternehmer auf Innungs-, Landes- und Bundesebene. Das Qualifizierungsprogramm „Zert-Fliese“ wird vom Fach­verband Fliesen und Naturstein im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Keramische Fliesen e.V, und dem Bundesverband des Deutschen Fliesenfachhandels e.V. durchgeführt. “Zert-Fliese” bietet den Betrieben eine hervorragende Möglichkeit, ihre stetige Wissenserweiterung auch nach außen zu dokumentieren und als Marketinginstrument einzusetzen. Die Bauherren können dadurch erkennen, dass der Betrieb am Qualifizierungsprogramm teilgenommen hat und somit besonders qualifiziert ist. Die entsprechende Urkunde ist nun eingetroffen, nachdem Bokern seine Qualifikationsnachweise eingereicht hat und diese akzeptiert wurden. Der Fliesenlegermeister aus Langwege absolvierte in Hamburg die entsprechenden Fortbildungen. Um zertifiziert zu werden, muss zuvor über Fortbildungen an bestimmte Anzahl an Punkten gesammelt werden. “Es ist wichtig, immer das Neuste von allem zu hören und auf diese Weise auf dem aktuellsten Stand zu bleiben”, verdeutlicht Stephan Bokern, der sich über die Auszeichnung und den damit verbundenen Imagegewinn freut. Text: Heinrich Klöker...

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