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Soziales Engagement: VR BANK Dinklage-Steinfeld eG spendet für Vereine und Einrichtungen vor Ort

10.03.2016

Soziales Engagement: VR BANK Dinklage-Steinfeld eG spendet für Vereine und Einrichtungen vor Ort

Die VR BANK Dinklage-Steinfeld eG unterstützt in diesem Jahr Vereine und Einrichtungen mit exakt 22.801,60 Euro. Bei diesen Zuwendungen handelt es sich um die Reinerträge aus dem VR-GewinnSparen der genossenschaftlichen Bankengruppe. Vertreter der Vereine und Einrichtungen waren jetzt zur Scheckübergabe eingeladen. Seit mehr als 60 Jahren zählt das GewinnSparen zu den attraktivsten Lotterien, denn neben dem monatlichen Sparbetrag und der Chance auf attraktive Geld- und Sachpreise beteiligen sich die GewinnSparer am sozialen Engagement in der Region und für die Region. Der Reinertrag zur Unterstützung von kulturellen und sozialen Einrichtungen ergibt sich aus dem Spieleinsatz von fünf Euro im Monat. Davon werden vier Euro gespart, das heißt, der Spieleinsatz für die Lotterie beträgt einen Euro. Die Vorstandsmitglieder Benno Fangmann, Reinhard Koldehoff und Harald Rösler zeigten sich sehr erfreut, dass in diesem Jahr insgesamt 32 Vereine und Einrichtungen bei der Vergabe der Reinerträge berücksichtigt werden konnten. In den Genuss von Zuwendungen kommen folgende Vereine und Einrichtungen: Parkinson Selbsthilfegruppe Dinklage Altenwohnhaus St. Anna Jugendfeuerwehr Dinklage Freiwillige Feuerwehr Dinklage Jugendfeuerwehr Steinfeld Freiwillige Feuerwehr Steinfeld Schweger Volkstanzgruppe Theatergruppe Schwege Kolpingorchester Dinklage e .V. Förderverein der Musikschule Romberg e. V. Kolpingorchester Steinfeld Pony-Club Dinklage e. V. Reit- und Fahrclub Dinklage e. V. Reitverein Steinfeld-Mühlen e. V. Förderverein Kardinal-von-Galen-Haus Dinklage e. V. Förderverein der Kardinal-von-Galen-Schule e. V. Förderverein St. Johannes Schule e. V. Schützenverein St. Hubertus Langwege e. V. III. Kompanie Schwege DLRG-Ortsgruppe Steinfeld Tennisclub Dinklage e. V. SV Falke Steinfeld von 1920 e. V. Dorfgemeinschaftshaus Schwege Amelandfreizeit der Kath. Kirchengemeinde St. Catharina Dorfgemeinschaftshaus Harpendorf-Düpe Kardinal-von-Galen-Schule Freundes- und Förderkreis St. Franziskus-Stift Kindergarten St. Marien Kindergarten St. Nikolaus Andreaswerk Heilpädagogischer Kindergarten Andreaswerk Sprachheilkindergarten Steinfeld DSPG Steinfeld - Stamm von Schagen. https://www.vr-bank-dinklage-steinfeld.de/wir-fuer-sie/aktuelles-regionales/banksache/Gewinnsparen-Zweckertrag2015.html  ...

Holzbau Brockhaus errichtet Flüchtlingsunterkunft für 72 Menschen in Langenhagen

09.03.2016

Holzbau Brockhaus errichtet Flüchtlingsunterkunft für 72 Menschen in Langenhagen

Es ist ein Pilotprojekt, das von Pioniergeist zeugt: Holzbau Brockhaus errichtet in Langenhagen bei Hannover eine Flüchtlingsunterkunft, in der bis zu 72 Menschen auf zwei Geschossen leben können. Die Unterkunft wird schlüsselfertig in Holzrahmenbauweise erstellt. Boden, Decken und Wände: Alles ist aus Holz. Es wird eine moderne modulare Holz -Bauweise angewendet. Ein Modul verfügt über etwa 56 Quadratmeter Wohnfläche und bietet jeweils drei Zimmer plus Küche und Badezimmer. Diese Module mit dem durchdachten Grundriss können nach einem flexiblen Baukastensystem je nach Bedarf und Zuschnitt des Grundstücks wie Legosteine aneinander, übereinander und nebeneinander platziert werden. Die Module werden maximal vorgefertigt. "So sind die stromführenden Leitungen bereits in den Innenwänden verlegt und die Steckdosen eingebaut. Wasser, Abwasser und Heizungsleitungen werden in Aussparungen in den Boden-Elementen von einer ortsansässigen Heizungs- und Sanitär-Firma auf der Baustelle eingebaut”, schildert Geschäftsführer Andre Brockhaus. In Langenhagen werden insgesamt zwölf Module aufgestellt, wovon eines barrierefrei ist und eines Gemeinschaftsraum und Büro für den Leiter der Unterkunft beinhaltet. Derzeit werden die Streifenfundamente erstellt und ab dem 4. April werden die Gebäude vor Ort aufgestellt. Diese sind dann nach sehr kurzer Bauzeit innerhalb von wenigen Wochen bezugsfertig, so dass die ersten Flüchtlinge voraussichtlich bereits im Juni einziehen können. Für die Elektronik ist die Firma Stromann und Meiners zuständig. Die Fachleute haben nur noch wenige Restarbeiten und das Verkabeln des Sicherungs-schranks zu erledigen. Vom Rohbau bis zum Dachdecker kommt bei Holzbau Brockhaus bei diesem Projekt alles aus einer Hand. Sollten die Gebäude eines Tages nicht mehr für die Unterbringung von Flüchtlingen benötigt werden, können sie als günstige Drei-Zimmer-Wohnungen durch die öffentliche Hand vermietet werden, so dass eine sinnvolle und nachhaltige Nachnutzung sowie ein Mehrwert für die Kommune gegeben sind. Falls die Gebäude nur temporär genutzt werden sollen, können sie anschließend wieder zurückgebaut und in ihre Einzelteile zerlegt werden. 90 Prozent der Baustruktur kann zurückgebaut und wieder neu aufgebaut werden. Ein weiterer Vorteil dieser Bauweise: Es ist nur wenig Rohbau im Boden. Die Streifenfundamente, auf denen die Module stehen, sind nur 40 Zentimeter breit und 80 Zentimeter tief und können innerhalb einen Tages renaturiert werden. "Bereits seit Anfang 2014 haben wir überlegt, wie wir auf die Flüchtlingssituation reagieren können und uns Gedanken gemacht, was die Kommunen benötigen”, erinnert sich Andre Brockhaus. Aus diesen Überlegungen wurde mit einem Architekten und verschiedenen Sozialämtern das Projekt entwickelt und an den Markt gebracht, noch bevor überhaupt ein entsprechender Auftrag vorhanden war. Damit verbunden war ein gewisses Planungsrisiko. Dass dieses in Kauf genommen wurde, zahlt sich nun aus. Drei, vier weitere ähnliche Projekte in anderen Kommunen sind bereits in Planung. "Das Herstellen der Elemente ist kein Problem, die Kapazitäten für eine schnelle Bearbeitung sind vorhanden", erläutert Andre Brockhaus und ergänzt: "Wir sind auch bereit, in der Region solche Unterkünfte zu bauen." Eine Kontaktaufnahme seitens der Kommunen und Ortstermine sind jederzeit mit dem Projekt-Spezialisten für Flüchtlingsunerkünfte möglich.  Text/Fotos: Heinrich Klöker...

Holzbau Brockhaus errichtet Flüchtlingsunterkunft für 72 Menschen in Langenhagen

09.03.2016

Holzbau Brockhaus errichtet Flüchtlingsunterkunft für 72 Menschen in Langenhagen

Es ist ein Pilotprojekt, das von Pioniergeist zeugt: Holzbau Brockhaus errichtet in Langenhagen bei Hannover eine Flüchtlingsunterkunft, in der bis zu 72 Menschen auf zwei Geschossen leben können. Die Unterkunft wird schlüsselfertig in Holzrahmenbauweise erstellt. Boden, Decken und Wände: Alles ist aus Holz. Es wird eine moderne modulare Holz -Bauweise angewendet. Ein Modul verfügt über etwa 56 Quadratmeter Wohnfläche und bietet jeweils drei Zimmer plus Küche und Badezimmer. Diese Module mit dem durchdachten Grundriss können nach einem flexiblen Baukastensystem je nach Bedarf und Zuschnitt des Grundstücks wie Legosteine aneinander, übereinander und nebeneinander platziert werden. Die Module werden maximal vorgefertigt. "So sind die stromführenden Leitungen bereits in den Innenwänden verlegt und die Steckdosen eingebaut. Wasser, Abwasser und Heizungsleitungen werden in Aussparungen in den Boden-Elementen von einer ortsansässigen Heizungs- und Sanitär-Firma auf der Baustelle eingebaut”, schildert Geschäftsführer Andre Brockhaus. In Langenhagen werden insgesamt zwölf Module aufgestellt, wovon eines barrierefrei ist und eines Gemeinschaftsraum und Büro für den Leiter der Unterkunft beinhaltet. Derzeit werden die Streifenfundamente erstellt und ab dem 4. April werden die Gebäude vor Ort aufgestellt. Diese sind dann nach sehr kurzer Bauzeit innerhalb von wenigen Wochen bezugsfertig, so dass die ersten Flüchtlinge voraussichtlich bereits im Juni einziehen können. Für die Elektronik ist die Firma Stromann und Meiners zuständig. Die Fachleute haben nur noch wenige Restarbeiten und das Verkabeln des Sicherungs-schranks zu erledigen. Vom Rohbau bis zum Dachdecker kommt bei Holzbau Brockhaus bei diesem Projekt alles aus einer Hand. Sollten die Gebäude eines Tages nicht mehr für die Unterbringung von Flüchtlingen benötigt werden, können sie als günstige Drei-Zimmer-Wohnungen durch die öffentliche Hand vermietet werden, so dass eine sinnvolle und nachhaltige Nachnutzung sowie ein Mehrwert für die Kommune gegeben sind. Falls die Gebäude nur temporär genutzt werden sollen, können sie anschließend wieder zurückgebaut und in ihre Einzelteile zerlegt werden. 90 Prozent der Baustruktur kann zurückgebaut und wieder neu aufgebaut werden. Ein weiterer Vorteil dieser Bauweise: Es ist nur wenig Rohbau im Boden. Die Streifenfundamente, auf denen die Module stehen, sind nur 40 Zentimeter breit und 80 Zentimeter tief und können innerhalb einen Tages renaturiert werden. "Bereits seit Anfang 2014 haben wir überlegt, wie wir auf die Flüchtlingssituation reagieren können und uns Gedanken gemacht, was die Kommunen benötigen”, erinnert sich Andre Brockhaus. Aus diesen Überlegungen wurde mit einem Architekten und verschiedenen Sozialämtern das Projekt entwickelt und an den Markt gebracht, noch bevor überhaupt ein entsprechender Auftrag vorhanden war. Damit verbunden war ein gewisses Planungsrisiko. Dass dieses in Kauf genommen wurde, zahlt sich nun aus. Drei, vier weitere ähnliche Projekte in anderen Kommunen sind bereits in Planung. "Das Herstellen der Elemente ist kein Problem, die Kapazitäten für eine schnelle Bearbeitung sind vorhanden", erläutert Andre Brockhaus und ergänzt: "Wir sind auch bereit, in der Region solche Unterkünfte zu bauen." Eine Kontaktaufnahme seitens der Kommunen und Ortstermine sind jederzeit mit dem Projekt-Spezialisten für Flüchtlingsunerkünfte möglich.  Text/Fotos: Heinrich Klöker...

Jan Böhmann schließt Ausbildung zum Koch erfolgreich ab

01.03.2016

Jan Böhmann schließt Ausbildung zum Koch erfolgreich ab

Freude im Rheinischen Hof: Jan Böhmann hat seine Ausbildung zum Koch im Dinklager Unternehmen erfolgreich abgeschlossen. Nach zweieinhalbjähriger Lehrzeit legte der junge Mann nun erfolgreich seine Prüfung vor der  Industrie- und Handelskammer (IHK) in Oldenburg ab. Mit einem ebenso kreativen wie leckeren Menü wusste er die Prüfer vollends zu überzeugen. Sein Menü im Detail: Vorspeise: Gebratener Lachs mit Knoblauchsauce auf gebratenen Kartoffelrösti, dazu Feldsalat mit einem leichten Senfdressing. Hauptgericht: geschmorte Rehkeule mit Thymiansauce, Rosenkohl, Semmelknödel und Preiselbeerbirne. Dessert: Vanille-Biskuittörtchen auf einer Himbeerfruchtsauce und Fruchtsalatgarnitur. Geschäftsführer Bernd Susen freut sich über das Ergebnis und lobt seinen ehemaligen Azubi: "Jan ist sehr aufgeschlossen und freundlich und durch seine angenehme Art bei den Kollegen sehr beliebt."  Lust auf gutes Essen, Kreativität, Durchhaltevermögen und vor allem Spaß am Kochen sind für Jan Böhmann die wichtigsten Eigenschaften, die ein Koch mitbringen sollte. "Durch den elterlichen Betrieb in Eggermühlen habe ich bereits früh gesehen, wie abwechslungsreich die Gastronomie sein kann. Dies hat mir Spaß gemacht, sodass ich nun, nach der Hotelfach-Ausbildung, noch eine Ausbildung zum Koch gemacht habe", schildert der Jung-Koch. Zuvor absolvierte Böhmann in Travemünde bereits eine Ausbildung zum Hotelfachmann. Seine Eltern betreiben den Gasthof Böhmann in Eggermühlen, bekannt durch  größere Veranstaltungen wie "Mondnacht auf Hawaii“. "Es ist sinnvoll, beide Ausbildungen zu machen. So verfügt man über Kenntnisse in den Bereichen Hotel und Küche", erklärt Bernd Susen. Jan Böhmann wollte die Ausbildung zum  Koch in einem Betrieb machen, in dem er auch eine ähnliche Küche vorfindet, wie er sie aus seinem elterlichen Betrieb kennt. Jan Böhmann wird nun das Erlernte zu Hause bei seinen Eltern umsetzen, er bleibt dem Rheinischen Hof aber weiterhin als Aushilfe erhalten. Text: Heinrich Klöker/Fotos: Susen/Lutz...

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