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Julian Stolte ist neu im Team bei Fliesenlegermeister Stephan Bokern

26.01.2018

Julian Stolte ist neu im Team bei Fliesenlegermeister Stephan Bokern

Das Team von Fliesenlegermeister Stephan Bokern (rechts) freut sich über Verstärkung: Julian Stolte (links) gehört seit Mitte Dezember dem Unternehmen mit Sitz in Langwege an. Der 22-jährige Lohner und Stephan Bokern kannten sich bereits vorher. “Als Fliesenleger in der Region kennt man sich untereinander. Es gibt immer wieder Berührungspunkte, an denen man sich trifft”, sagt Stephan Bokern. So arbeitete Julian Stolte auch mit einigen seiner neuer Arbeitskollegen bereits bei seinem früheren Arbeitgeber zusammen. “Julian hat angerufen und gefragt, ob wir noch Platz für ihn haben. Da Gesellen im Handwerk rar gesät sind, habe ich natürlich sofort ja gesagt”, schildert Stephan Bokern. “Ich habe eine neue Herausforderung gesucht und nur Gutes von dem Unternehmen gehört”, erläutert Julian Stolte, warum er bei Stephan Bokern anfragte. Der Lohner arbeitet gerne als Fliesenleger. “Schön ist, den Unterschied von alt zu neu zu sehen, zum Beispiel bei der Sanierung eines Badezimmers. Da sieht man, was man mit seinen Händen geschafft hat. Das ist ein schönes Gefühl. Zudem freut man sich, wenn die Kunden zufrieden sind.” Julian Stolte, der Sport allgemein, Fußball im Besonderen sowie Unternehmungen mit Freunden zu seinen Hobbys zählt, fühlt sich bei seinem neuen Arbeitgeber wohl: “Die ersten Eindrücke sind sehr gut, es passt alles und ich komme mit jedem gut zurecht. Das Arbeitsklima ist super und die Atmosphäre sehr harmonisch und familiär.” Stephan Bokern erklärt lächelnd: “Julian war für mich kein Unbekannter, daher habe ich keine Katze im Sack gekauft.” Und weiter: “Es gibt nichts zu bemängeln, alles läuft tip-top. Ich wusste, worauf ich mich einlasse. Julian passt auch von seinem Alter her gut zu den anderen Mitarbeitern.” Auf diese Art und Weise freuen sich beide Seiten sehr auf die weitere Zusammenarbeit. Text/Foto: Heinrich Klöker...

Aus dem Betrieb nicht wegzudenken: Heiner Aumann arbeitet seit mehr als 21 Jahren für die Heribert Kreutzmann GmbH

23.01.2018

Aus dem Betrieb nicht wegzudenken: Heiner Aumann arbeitet seit mehr als 21 Jahren für die Heribert ...

Er ist aus dem Betrieb nicht wegzudenken und gehört mittlerweile zum Inventar: Heiner Aumann ist bereits seit mehr als 21 Jahren bei der Heribert Kreutzmann GmbH in Dinklage tätig. Und die Arbeit in dem inhabergeführten Familienbetrieb macht dem 38-Jährigen Freude wie am ersten Tag. Den Weg zur Heribert Kreutzmann GmbH fand Heiner Aumann früh. Bereits während eines Schulpraktikums schnupperte er in Betrieb und Beruf hinein. Nach dem neunten Schuljahr absolvierte Heiner Aumann zunächst ein Berufsgrundbildungsjahr, anschließend folgte von 1996 bis 1998 die auf zwei Jahre verkürzte Ausbildung als Fliesen-, Platten- und Mosaikleger bei der Heribert Kreutzmann GmbH. An seine ersten Jahre im Betrieb kann er sich noch gut erinnern. “Den Schliff habe ich bei Heribert Kreutzmann bekommen, da wurde der Ton auch mal etwas rauher und man hat sich ein wenig die Hörner abgestoßen. Er hat mich in die richtige Richtung gebracht”, sagt der Dinklager und lächelt. Mittlerweile ist er fast 20 Jahre als Geselle im Betrieb tätig. “Mir gefällt die Vielfalt zum Beispiel bei den Badsanierungen, wo man aus einem alten Bad etwas Neues machen kann. Man kann Kunden beraten, sich auslassen, eigene Ideen umsetzen und sich auch selbst verwirklichen”, schildert der 38-Jährige. Und weiter: “Man ist auf ständig wechselnden Baustellen aktiv und somit immer woanders. So ist die Arbeit niemals monoton.” Und: “Fliesenlegen bleibt ein Handwerk, das kann keine Maschine ersetzen.” Bei seinem Arbeitgeber fühlt Heiner Aumann sich sehr wohl: “Das Klima ist sehr familiär, es ist ein Geben und Nehmen und man wird nie vor den Kopf gestoßen.” Zudem gefällt dem Hobby-Musiker, dass er auch mal selbstständig Entscheidungen treffen kann. “Abstimmungen  werden schnell getroffen und Werkzeug wird schnell organisiert. Das ist alles prima”, ergänzt er. In seinem Berufsleben hat Heiner Aumann schon einiges erlebt. “Jedes Bad ist etwas Besonderes”, sagt er und führt weiter aus: “Ich erinnere mich aber an einige große Objekte, wo man kaum glauben konnte, dass wir das mit drei bis vier Fliesenlegern fertigstellen konnten.” Hier nennt er zum Beispiel Einsätze bei Seniorenheimen in Venne und in Vechta sowie die Badezimmer-Sanierung im Burghotel in Dinklage. “Es gibt viele Baustellen, an die man sich gerne zurückerinnert”. Was gefällt Heiner Aumann an Dinklage? “Dinklage ist überschaubar und nicht zu groß. Man kennt seine Nachbarn und jeder grüßt jeden. Zudem hat man den Burgwald direkt vor der Haustür.” Ferner sei die verkehrliche Anbindung prima, so dass man schnell in anderen Städten, an der Nordsee oder am Dümmer ist. Zudem gefällt Heiner Aumann die Entwicklung der Stadt. “Es passiert etwas in Dinklage.” Nicht nur bei der Heribert Kreutzmann GmbH, auch beim Kolpingorchester Dinklage ist Heiner Aumann nicht wegzudenken und eine feste Größe. Seit 25 Jahren gehört der sympathische 38-Jährige der Musikgruppe an. Heiner Aumann spielt die Tuba und sagt: “Wir haben im Orchester einen tollen Zusammenhalt und sind eine coole Truppe.” Ein großes Hobby von Heiner Aumann und seiner Ehefrau Diana ist ferner das Reisen. Des Öfteren geht es an die Ostsee, aber auch New York und die Dominikanische Republik standen ebenso wie Kreuzfahrten bereits auf dem Reiseplan. Aktuell freut das Paar sich darauf, bei der Jungfernfahrt des Schiffes “Mein Schiff 1” von Tui Cruises im Mai dabei zu sein. Darüber hinaus geht Heiner Aumann gerne ins Fitnessstudio und fährt Fahrrad. In den kommenden Monaten sollen die neuen E-Bikes von ihm und seiner Frau ausgiebig zum Einsatz kommen. Heiner Aumann, der von seinem Wohnort in der Siedlung Schweger Mühle einen Arbeitsweg von nur knapp einem Kilometer hat, hofft, noch viele weitere Jahre im Betrieb tätig sein zu können. Er sagt ganz entspannt: “Ich lasse alles in Ruhe auf mich zukommen.” Fliesenlegermeister und Firmeninhaber Michael Kreutzmann sagt über Heiner Aumann: “Ich kann mich jederzeit auf ihn verlassen, Er kann eine Baustelle auch alleine übernehmen und Absprachen kompetent treffen. Heiner ist mit allen Varianten des Fliesenlegens vertraut und kann alle anfallenden Arbeiten auf sehr hohem Niveau ausführen.” Bei Terminarbeiten sei es für Heiner Aumann auch unproblematisch, wenn abends mal etwas länger gearbeitet werde. “Mit seiner sympathischen Art ist er ganz wichtig für unser Team”, sagt Michael Kreutzmann abschließend. Auf diese Weise sehen beide Seiten der weiteren Zusammenarbeit sehr positiv und mit großer Vorfreude entgegen. Text/Foto: Heinrich Klöker...

Sauber wie nie zuvor: Waschmaschine WWE 660 von Miele gibt es nun bei Hausgeräte Bahlmann

22.01.2018

Sauber wie nie zuvor: Waschmaschine WWE 660 von Miele gibt es nun bei Hausgeräte Bahlmann

Mit der Waschmaschine WWE 660 von Miele gibt es bei Hausgeräte Bahlmann ab sofort eine besondere Neuheit im Sortiment.  Sauber wie nie zuvor: Die Maschine bietet ein optimales Waschergebnis bei kurzen Laufzeiten. “Das Gerät dosiert für Buntwäsche und weiße Wäsche das Waschmittel optimal entsprechend des jeweiligen Gewichts der Waschladung. So sind Überdosierungen ausgeschlossen”, beschreibt Jörg Bahlmann. Zudem wird auf diese Weise auch der Strom- und Wasserverbrauch angepasst und reduziert. Mit der WWE 660 bleibt garantiert alles im Trockenen: Das Watercontrol-System (WCS) überwacht den Wassereinlauf, erkennt Leckagen sowie Wasser in der Bodenwanne.  “Die Maschine arbeitet sehr leise, fasst bis zu acht Kilogramm Wäsche und verfügt über die beste Energieeffizienzklasse A+++”, erklärt Jörg Bahlmann weiter.  Die emaillierte Front ist kratz-, säure- und korrosionsbeständig und leicht zu reinigen. Miele bietet durch ausgiebige Prüfung eine besonders lange Lebensdauer. So wurde die Maschine auf 20 Jahre Lebensdauer getestet. Darüber hinaus kann die Maschine über die Miele-App mit dem heimischen WLAN verbunden werden. So können Kunden sich den Gerätestatus und Füllstand des Waschmittels auch unterwegs anzeigen lassen. Im Display können Bediener diverse Sprachen einstellen, so dass sie alle Informationen bestens verstehen. Weiterer Bonus: Für 100 Wäschen ist bereits Waschmittel beim Kauf der Maschine inklusive. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Maschine liegt bei 1059 Euro. Das Team von Hausgeräte Bahlmann steht gerne für weitere Informationen zu dieser besonderen Waschmaschine zur Verfügung. Text/Foto: Heinrich Klöker...

Leidenschaft für die Fotografie schon als Kind: Anna Moosmann im Porträt

18.01.2018

Leidenschaft für die Fotografie schon als Kind: Anna Moosmann im Porträt

Wie ist der Geschäftsführer, der selbstständige Handwerker oder die Ladenbesitzerin eigentlich privat? Wo kommt er oder sie her? Warum hat er oder sie gerade diesen Beruf ergriffen? Wir gucken regelmäßig hinter die Kulissen und stellen die Dinklager Geschäftswelt und deren Protagonisten vor. Weiter geht es heute mit Anna Moosmann vom Fotostudio Moosmann.  Die Leidenschaft für die Fotografie äußerte sich bei Anna Moosmann, die an der Burgstraße in Dinklage ein Fotostudio betreibt, schon früh. “Bereits als Kind habe ich mir regelmäßig die Polaroid-Kamera meiner Eltern geschnappt und damit fotografiert. Da die Filme für die Kamera seinerzeit sehr teuer waren, fanden meine Eltern das nicht immer besonders lustig”, erinnert sich Anna Moosmann gerne an ihre Kindheit zurück. Mittlerweile ist die 26-Jährige für ihre fantastischen Fotos weit über die Grenzen Dinklages bekannt.   Den Weg zur Fotografie fand sie auf durchaus bemerkenswerte Weise. Nach dem Realschulabschluss in Dinklage besuchte Anna Moosmann zunächst die Höhere Handelsschule in Lohne und absolvierte Praktika im Bereich Grafik-Design. Im Berufsschulzentrum am Westerberg in Osnabrück machte Anna Moosmann eine auf 2,5 Jahre verkürzte Ausbildung zur Grafik-Designerin, die sie 2012 erfolgreich abschloss. Ein Schwerpunkt im Unterricht dort war Fotografie. “Dadurch ist mein Interesse für die Fotografie stark gewachsen. Ich habe mich zu 90 Prozent für die Fotografie interessiert und zu zehn Prozent für Grafik-Design.” Warum war das so? “In der Fotografie kann ich frei arbeiten und mich entfalten und muss mich nicht wie beim Grafik-Design an Regeln oder Vorgaben halten. Das hat mir viel Spaß gemacht und ich habe eigene Projekte gestartet.” Die Fotografie bietet Anna Moosmann stets Abwechslung, dafür sorgen immer neue Themen, Ideen und Reportagen. “Ich kann mich als Fotografin völlig uneingeschränkt ausleben und selber entscheiden, was mir gefällt und Spaß macht.” Ebenfalls eine große Rolle spielen die Menschen, mit denen die 26-Jährige zusammenarbeitet. “Man trifft neue Menschen und lernt sie kennen, knüpft neue Kontakte. Gemeinsam Projekte umzusetzen und Interessen auszutauschen, das gefällt mir.” Anna Moosmann ist es wichtig, vor Shootings im Gespräch zu ihren Kunden durchzudringen, eine freundschaftliche Basis herzustellen, damit eine entspannte Atmosphäre entsteht und das Fotografieren letztlich allen Spaß macht. Sie ist immer offen für neue Themen und Ideen im Bereich Fotografie. “Ob High-Fashion, eine schwangere Frau oder eine goldene Hochzeit: Jedes Foto hat einen eigenen Schwierigkeitsgrad. Ich mag sie alle”, sagt Anna Moosmann. Besonders große Freude bereiten ihr Pärchen-Shootings.   Nach der Ausbildung schnupperte die sympathische Künstlerin zunächst ein Jahr als freie Fotografin in die Branche hinein. 2013 folgte die Gewerbeanmeldung mit Tätigkeit im Home-Studio, 2014 öffnete Anna Moosmann ihr Studio an der Burgstraße. “Mein Studio ist durch Empfehlungen ans Laufen gekommen. Zuvor habe ich bereits Fotos bei Familienfeiern oder von Freunden gemacht” erinnert sie sich.     Anna Moosmann ist in Usbekistan geboren, 1997 kam sie mit ihrer Familie nach Deutschland und lebte zunächst im Erzgebirge in Sachsen. 2001 führte der Weg die Familie Moosmann dann nach Dinklage. “Dinklage ist eine sehr gemütliche Stadt, man kennt so ziemlich jeden und grüßt jeden Zweiten in der Stadt. Und es gibt nicht so viel Tratsch”, erklärt Anna Moosmann, was ihr an Dinklage so gut gefällt. “Die Stadt ist sehr idyllisch, ideal zum Altwerden und Kinder großziehen. Ich habe Dinklage als Zuhause gesehen und fühle mich hier geborgen. Zudem begeistern mich die Menschen”, sagt Anna Moosmann. Schweren Herzens vollzog sie demzufolge im vergangenen Jahr den Wohnortwechsel von Dinklage nach Diepholz, wo sie nun mit Ehemann Andreas im eigenen Heim lebt – und sich natürlich ebenfalls sehr wohl fühlt.   Viel Freude bereitet Anna Moosmann in ihrer Freizeit Britisch-Kurzhaar-Katze Mila. “Mit unserem kleinen Baby verbringen wir viel Zeit. Sie ist erst ein halbes Jahr alt, aber sehr lernfähig und kann schon Pfote geben”, berichtet die Fotografin freudig. Ferner verbringt Anna Moosmann gerne Zeit mit der Familie und ist mit ihrem Mann unterwegs, um sich neue Orte anzuschauen. “Mein Mann interessiert sich ebenfalls für Fotografie und hat eine eigene Kamera. Er hat mittlerweile ein sehr gutes Auge für Motive und begleitet mich zum Teil auch als Assistent.” Die beiden ergänzen sich perfekt: “Er ist mehr der Technische und ich die Praktische”, sagt Anna Moosmann. In beruflicher Hinsicht wünscht Anna Moosmann sich, ihr Fotostudio weiterzuentwickeln, möglicherweise einmal ein zweites Studio aufzumachen und Angestellte zu haben. Hierbei denkt sie vor allem an Jahrespraktikanten in einer schulischen Ausbildung im Bereich Fotografie, Mediengestaltung oder Grafikdesign. “Ich möchte mich mit meinem Stil weiterhin von der Standard-Studio-Fotografie abheben und in kleinen Schritten wachsen. Wie ein Fluss, der mal schneller und mal langsamer fließt”, beschreibt sie.   Welche Träume möchte Anna Moosmann sich noch erfüllen? “Träume muss man haben, aber man sollte sie lieber für sich behalten, damit sie auch in Erfüllung gehen”, sagt die 26-Jährige mit einem Lächeln auf den Lippen. Eines wird für Anna Moosmann auch in Zukunft gelten: Entweder ganz oder gar nicht. Halbe Sachen gibt es bei ihr nämlich nicht. “Ich mag nur Ganzes. Selbst beim Billard spielen hasse ich die halben Kugeln”, erklärt Anna Moosmann und schmunzelt. Mit dieser Einstellung und und ihren fachlichen Qualitäten sollte Anna Moosmann weiterhin eine erfolgreiche Zukunft bevorstehen. Text: Heinrich Klöker...

Ein Erlebnissporttag für Männer

17.01.2018

Ein Erlebnissporttag für Männer

Ein Erlebnissporttag „für uns Männer“, so steht es auf dem Plakat für die Veranstaltung, die die Sportregion Oldenburger Münsterland an diesem Samstag (20. Januar) von 12.00 bis 15.30 Uhr im Aktivcenter des TV Dinklage ausrichtet. „Kerlgesund“ heißt die Aktion, zu der OM-Sportreferent Thomas Lotzkat einlädt: „Wir wollen Männer zum Wiedereinstieg in den Sport begeistern.“ Vorkenntnisse braucht es keine, nur guten Willen und 10 Euro als Anmeldegebühr – die für die KSB/OV-Aktion „Sportler gegen Hunger“ gespendet werden. Beim letzten „Kerlgesund“-Tag kamen im November allein mit freiwilligen Spenden bereits 352 Euro zusammen. Das Programm des Tages sieht wie folgt aus: Nach der Begrüßung geht's um 12.00 Uhr los mit einem kurzen Vortrag zum Thema „Alkohol und Sport“, um 12.45 Uhr steht dann der erste von zwei Praxisblöcken an. „Bubble Ball, Crossfit, Bogenschießen, Indoor Cycling“, zählt Lotzkat die Angebote auf: „Wir wollen Sportarten ausprobieren, zu denen man sonst selten kommt.“ Anschließend steht die Kaffeepause im „Time Out“ an, ab 14.15 Uhr folgt der zweite Praxisblock. „Wir wollen die Neujahrsvorsätze, diese Motivation nutzen“, freut sich Lotzkat auf eine rege Beteiligung. Anmeldungen: Telefon 04443/5048335 oder E-Mail lotzkat@sportregion-om.de. Zum Foto: Wollen mit Begeisterung anstecken: Von links Björn Lipfert (Kreissportbund), Thomas Lotzkat (Sportregion OM) und Anette Hörstmann (TV Dinklage). Foto: Siemer...

Bittner und Putthoff bei Senioren-Union: Ein Rathausneubau ist das wichtigste Vorhaben

16.01.2018

Bittner und Putthoff bei Senioren-Union: Ein Rathausneubau ist das wichtigste Vorhaben

Beim ersten Treffen der Senioren-Union Dinklage in diesem Jahr berichteten Bürgermeister Frank Bittner und sein allgemeiner Vertreter Carl Heinz Putthoff anhand umfangreicher Unterlagen über die wichtigsten Projekte des vergangenen  Jahres in Dinklage und gaben einen Ausblick auf das Jahr 2018. Putthoff begann mit dem Jahresüberblick. Der Geburtenüberschuss des letzten Jahres ließ die Einwohnerzahl um 71 auf 13.642 ansteigen. Trotz augenblicklich fehlender Wohnbaugrundstücke (im letzten Jahr konnte die Stadt nur noch zwei veräußern), zeigt bei zukünftig wachsender Bevölkerung auch die aktuelle Wohnraumversorgungsprognose, dass bis 2035 in Dinklage noch 1414 Wohneinheiten zusätzlich geschaffen werden müssten. Daher ist laut Bürgermeister Bittner im Innenstadtbereich auch über weitere Wohnverdichtung und geänderte Geschosszahlen nachzudenken. Zuhörer baten darum, dabei die Geschosshöhe an die schon vorhandene Bausituation maßvoll anzupassen und dies zuerst an den Straßenfronten und nicht im hinteren Bereich  tiefer Gärten zu tun. Die Anzahl der Flüchtlinge ist von 181 auf 148 zurückgegangen. 61 Flüchtlinge wohnen in den beiden Flüchtlingswohnheimen (70 Plätze) und  87 Personen in 21 angemieteten Wohnungen. Die Anmietung werde den Notwendigkeiten angepasst. Durch die Schul- und Hallenbadsanierung ist die städtische Verschuldung im letzten Jahr um 800.000 Euro auf 12,5 Millionen Euro angestiegen. Weil der Bauhof neu gebaut werden muss, bleibt die Finanzsituation angespannt. Es bleibe aber weiterhin erste Priorität, den Schuldenstand auf den Durchschnitt vergleichbarer Kommunen zu reduzieren. Das wichtigste Vorhaben der Stadt ist ein Rathausneubau im Stadtzentrum. Bürgermeister Bittner begründete ausführlich die Notwendigkeit und versuchte, die Bedenken wegen der Verschuldungssituation und der dann fehlenden Parkplätze auszuräumen. Bei der Planung sollte auf eine architektonische Anpassung an das denkmalgeschützte alte Rathaus geachtet werden. Carl Heinz Putthoff und Frank Bittner ließen in der regen Diskussion keine Frage unbeantwortet und nahmen einige Anregungen mit ins Rathaus. Die Zuhörer bedankten sich mit einem herzlichen Applaus und wünschten ihnen weiterhin eine glückliche Amtsführung. ...

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